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Pressemitteilung
5. Juli 2018

Germanwatch und SÜDWIND begrüßen Bereitschaft Bonns, Geflüchtete von der "Lifeline" aufzunehmen

Stadt reagiert positiv auf offenen Brief der beiden Organisationen

Die in Bonn ansässigen Nichtregierungsorganisationen Germanwatch und SÜDWIND begrüßen die heute von der Stadt bekanntgegebene Bereitschaft, eine kleine Gruppe Geflüchteter vom in Malta festgesetzten Schiff "Lifeline" aufzunehmen. Dies sei eine "Geste der Humanität" mit Signalwirkung weit über Bonn hinaus, so die Organisationen, die unter anderem im Entwicklungsbereich tätig sind. SÜDWIND und Germanwatch hatten Oberbürgermeister Sridharan und die Spitzen der Bonner Ratsfraktionen am Montag in einem offenen Brief um einen solchen Schritt gebeten. >> mehr
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Publikation

Transparenz bei freiwilliger Kennzeichnung der Tierhaltung auf Fleisch immer noch Fehlanzeige

Blogbeitrag von Reinhild Benning, Juli 2018

Aktuell geistern allerhand Tierwohlbehauptungen in den Fleischregalen der Republik herum. Bei Lidl etwa soll ein „Haltungskompass“ auf allen Produkten Verbraucherinnen und Verbrauchern Orientierung beim Fleischeinkauf ermöglichen. Doch ein Blick in die Kühltheke zeigt: Die meisten Fleischpakete tragen eine 1 oder eine 2, das entspricht praktisch der Käfighaltung bei Hühnern. Also: Massentierhaltung. Fehlanzeige für den Tierschutz. Wer Produkte mit der 3 oder 4 sucht, die ein Mehr an Tierschutz im Stall versprechen und in etwa vergleichbar sind mit der Boden- oder Freilandhaltung bei Hühnern, durchsucht oft vergeblich die Fleischberge im Kühlregal. >> mehr
RWE Kohlekraftwerk (Foto: A. Bernhard, SiebenTage)
Meldung
4. Juli 2018

Wie passt das zusammen? Fossile Energieträger - Klimawandel - Umwelt - Flucht - Konflikte

Ausschreibung: Poster- & Postkartenmotive gesucht! Deadline: 1.10.2018

Gefragt sind 3 grafisch ansprechende Motive für Poster- und Postkarten, die jeweils einen Zusammenhang verdeutlichen und aufbereiten. Es geht um den Themennexus Fossile Energieträger - Klimawandel - Flucht. Einsendungen sollen alle drei Motive beinhalten und von eine*r Gestalter*in (oder im Team) umgesetzt werden, so dass die Motive stilistisch zueinander passen und im Idealfall auch miteinander verwoben sind. Die Gewinner-Serie wird mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro gewürdigt. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
3. Juli 2018

Umfassende Neupositionierung: EU-Parlament fordert deutliche Stärkung der Klimadiplomatie

Germanwatch ruft Bundesregierung auf, sich für Mittel- und Personalaufstockung für Klimadiplomatie im deutschen und europäischen Auswärtigen Dienst einzusetzen.

Germanwatch begrüßt den Initiativbericht "Klimaschutzdiplomatie", den das Europaparlament heute mit großer Mehrheit (488 zu 113 Abgeordnete) angenommen hat. Dies sei ein großer Schritt zu einer wirkungsvollen Klimaaußenpolitik. Germanwatch ruft Bundesregierung und Europäische Kommission dazu auf, die Forderungen der Parlamentarier zügig umzusetzen. "Damit das Pariser Klimaabkommen weltweit wirken und weiterentwickelt werden kann, müssen wir im Europäischen Auswärtigen Dienst endlich eine starke Klimadiplomatie aufbauen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
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Pressemitteilung
2. Juli 2018

Germanwatch und SÜDWIND: Bonn soll einige Flüchtlinge von der "Lifeline" aufnehmen

Offener Brief an Oberbürgermeister und Ratsfraktionen: "Zeigen Sie sich solidarisch"

Die beiden in Bonn ansässigen Nichtregierungsorganisationen Germanwatch und SÜDWIND haben heute die Stadt Bonn gebeten, sich bereit zu erklären, einen kleinen Teil der Geflüchteten vom Rettungsschiff "Lifeline" aufzunehmen. Die Bitte der beiden unter anderem im Entwicklungsbereich tätigen Organisationen ging heute per E-mail und Post an Oberbürgermeister Sridharan sowie die Spitzen der Fraktionen im Stadtrat. In dem Schreiben wird die Bonner Politik aufgefordert, sich "konkret solidarisch" zu zeigen und mit der erklärten Bereitschaft ein "deutliches Signal an die Bundesregierung" für eine an den Menschenrechten und den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung orientierte Politik zu senden. >> mehr
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Meldung
2. Juli 2018

Stellenangebot: ProjektfinanzcontrollerIn (mit optionalem IT-Schwerpunkt)

20-40h / Woche (50-100%); Arbeitsort Bonn oder Berlin; Vergütung in Anlehnung an TVöD 10; Arbeitsbeginn baldmöglichst (frühestens ab 1.9.18); auf 12 Monate befristet

Germanwatch sucht eine/n Projektfinanzcontroller(in). Sie betreuen mehrere Projekte mit unterschied­lichen Laufzeiten, Volumina, GeberInnen und PartnerInnen und arbeiten an der Schnittstelle zwischen dem Team Finanzen & Verwaltung und projektverantwortlichen FachreferentInnen. Der Stellenumfang kann u.a. abhängig von Ihren Möglichkeiten und Präferenzen zwischen 20 und 40 h pro Woche betragen, ggf. auch in Absprache mit Ihnen in diesem Rahmen flexibel gestaltet werden. Die Stelle ist für Teilzeitkräfte geeignet. Bewerbungen von BerufseinsteigerInnen sind ebenso wie von Personen mit Berufserfahrung willkommen. >> mehr
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Meldung
2. Juli 2018

Stellenangebot: KoordinatorIn für IT, Infrastruktur und Bürotechnik

12-25 Stunden pro Woche. Arbeitsort: Bonn. Zunächst auf 2 Jahre befristet.

Germanwatch e.V. ist eine gemeinnützige Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisation. Zur Verstärkung unseres Bonner Büroteams suchen wir eine Person mit Arbeitserfahrung in der Betreuung von IT-Infrastruktur und weiterer Bürotechnik sowie entsprechendem Support von MitarbeiterInnen. >> mehr
Bild: Pressemitteilung ohne Schriftzug
Pressemitteilung
2. Juli 2018

Absolute Reduktion des Rohstoffverbrauchs muss oberstes Ziel der deutschen Rohstoffpolitik sein

Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern vor Beginn des BDI-Rohstoffkongresses Neuausrichtung der deutschen Rohstoffstrategie

Vor dem 6. BDI-Rohstoffkongress fordern 17 der im Arbeitskreis Rohstoffe zusammengeschlossenen entwicklungs- und umweltpolitischen Organisationen eine absolute Reduktion des deutschen Rohstoffverbrauchs. Die Begrenzung des Rohstoffverbrauchs auf ein nachhaltiges Maß müsse auch oberste Priorität in einer möglichen Neuauflage der Rohstoffstrategie der Bundesregierung haben. „Um eine absolute Senkung des Ressourcenverbrauchs zu erreichen, bedarf es einer grundlegenden Änderung unserer Konsum- und Produktionsmuster", sagt Johanna Sydow, Referentin für Ressourcenpolitik und IT-Branche bei Germanwatch. >> mehr
Cover Globale Klimakrise
Publikation

Globale Klimakrise: Aufbruch in eine neue Zukunft

Ursachen, Auswirkungen und transformative Wege aus der Klimakrise

Die globale Klimakrise ist längst keine theoretische Möglichkeit mehr, die sich aus den Berechnungen von Computermodellen ergibt. Sie ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer, das sich jetzt auf unserem Planeten abspielt und in Zukunft noch stärkere Auswirkungen haben wird (Kapitel 2 und 4). Diese Publikation erläutert Ursachen (Kapitel 3) und Folgen (Kapitel 4-6) des Klimawandels und erläutert, warum wir uns bereits inmitten einer Klimakrise befinden... >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
26. Juni 2018

Schritt zu mehr unternehmerischer Verantwortung

Germanwatch unterstützt Konsens zu Verantwortung von Unternehmen in globalen Wertschöpfungsketten, kritisiert jedoch zu schwache Forderungen an Bundesregierung

Germanwatch unterstützt den heute veröffentlichten „Berliner CSR-Konsens“ als Schritt zu mehr unternehmerischer Verantwortung in globalen Wertschöpfungsketten. Darin bekennen sich die deutschen Wirtschaftsverbände zu den Kernelementen der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht, denen Unternehmen gemäß internationalen Standards nachkommen sollen. Der Konsens ist eine Erklärung des CSR-Forums, in dem Unternehmensverbände, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft die Bundesregierung zu Unternehmensverantwortung beraten. >> mehr

Familien klagen gegen schwache EU-Klimapolitik

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Engagement für globale Klimagerechtigkeit

Deutscher Erdüberlastungstag 2018

Germanwatch in den Medien (Auswahl)

Deutsche Welle
EU soll 25 Prozent des Etats für Klimaschutz ausgeben

zu EU-Klimaschutzdiplomatie


Handelsblatt
Merkel warnt vor gewaltigen Kosten durch "Nichtstun" beim Klimaschutz


WDR Aktuelle Stunde
Klimaziele verfehlt?
zum Petersberger Klimadialog


taz
Der Klimakläger
zum "Fall Huaraz"


NDR
Angst um Langeoog - Die Recktenwalds gegen die EU

zur Familien-Klimaklage


Süddeutsche Zeitung
Wir Umweltsünder

zum Deutschen Erdüberlastungstag


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