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Internationale Klimapolitik

Weltweite Klima- und Energiesicherheit bedarf internationaler Strategien. Das Verhandeln im Rahmen der UNO gehört ebenso hierzu wie Koalitionen von Vorreiter-Staaten. Grundlage hierfür müssen wissenschaftliche Erkenntnisse bleiben. Unsere Zielsetzung: Die Entwicklungschancen der Ärmsten zu erhalten.

Aktuelles

Der Fall Huaraz: Saúl gegen RWE. Gletschereis schmilzt. Verantwortung wächst.
Meldung
9. Juli 2018

Keine Einigung auf Gutachter – nun wird Gericht Experten suchen

Wann Beweisaufnahme im "Fall Huaraz" beginnen kann, ist noch immer unklar

Im Verfahren des peruanischen Bergführers Saúl Luciano Lliuya gegen den Energiekonzern RWE vor dem OLG Hamm hat das Gericht nun angekündigt, die Auswahl der Gutachter für die Beweisaufnahme selbst vorzunehmen. Eigentlich sollten sich die Parteien auf Gutachter einigen, dies ist jedoch gescheitert. >> mehr
Cover Globale Klimakrise
Publikation

Globale Klimakrise: Aufbruch in eine neue Zukunft

Ursachen, Auswirkungen und transformative Wege aus der Klimakrise

Die globale Klimakrise ist längst keine theoretische Möglichkeit mehr, die sich aus den Berechnungen von Computermodellen ergibt. Sie ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer, das sich jetzt auf unserem Planeten abspielt und in Zukunft noch stärkere Auswirkungen haben wird (Kapitel 2 und 4). Diese Publikation erläutert Ursachen (Kapitel 3) und Folgen (Kapitel 4-6) des Klimawandels und erläutert, warum wir uns bereits inmitten einer Klimakrise befinden... >> mehr
GIZ-Tagung_Hendrik Zimmermann_Blockchain
Meldung
25. Juni 2018

Germanwatch diskutiert Chancen und Risiken der Blockchain für die Energiewende

Alljährlich führt die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eine Fachtagung mit mehreren Hundert Teilnehmenden durch, auf der über aktuelle Umwelt- und Entwicklungsherausforderungen informiert und diskutiert wird. In diesem Jahr war Germanwatch mit einer Postersession zum Thema „Chancen und Risiken der Blockchain für die Energiewende“ vertreten. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
19. Juni 2018

Verdopplung der deutschen Klimafinanzierung bis 2020 wichtig - aber Merkel bleibt zu vage bei Klimaschutz in Deutschland und EU

Petersberger Klimadialog: Germanwatch begrüßt das internationale Signal der Merkel-Rede, kritisiert aber fehlende Konkretisierung

Nach Einschätzung von Germanwatch hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede beim Petersberger Klimadialog heute zwar viel Richtiges, aber zu wenig Konkretes gesagt. Positiv hervorzuheben sei vor allem die Bekräftigung der geplanten Verdopplung des deutschen Beitrags zur internationalen öffentlichen Klimafinanzierung bis 2020. "Die Verdopplung der deutschen Klimafinanzierung und der angekündigte entsprechende Beitrag zum Grünen Klimafonds sind wichtige Signale, damit es in der internationalen Klimapolitik vorangeht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Wir vermissen aber noch immer einen konkreten Plan, wie Deutschland die Verdopplung im Haushalt umsetzen will." >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
17. Juni 2018

Petersberger Klimadialog: Kanzlerin Merkel muss bei Deutschlands Beitrag zum Klimaschutz konkreter werden

Germanwatch erwartet vor allem konkrete Schritte zur Verdopplung des deutschen Beitrags zur internationalen Klimafinanzierung als Signal für kommenden Klimagipfel in Katowice

Mit hohen Erwartungen blicken die beim Petersberger Klimadialog vertretenen Staaten auf die angekündigte Rede von Bundeskanzlerin Merkel. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Am Dienstag schaut die Welt der internationalen Klimadiplomatie auf Angela Merkel. Es wird erwartet, dass sie erläutert wie sie ihr Versprechen zur Verdopplung des deutschen Beitrags zur Klimafinanzierung bis 2020 - bezogen war es auf 2014 - umsetzen wird. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
9. Juni 2018

US-Regierung isoliert sich im Kampf gegen die Klimakrise

G7-Gipfel: Germanwatch begrüßt klare Distanzierung der G6 vom fossilen Kurs der Trump-Administration

Germanwatch begrüßt, dass beim G7-Gipfel die fundamentalen Differenzen zwischen der US-Regierung und den anderen Staaten nicht durch Formelkompromisse übertüncht worden sind. Das Klimakapitel der G7 endet mit einer klaren Kampfansage der G6 an eine von Präsident Trump in die Selbstisolation geführte US-Regierung. Im Abschlussdokument erneuern die G6 - also Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und die EU-Kommission sowie Kanada und Japan - ihre Verpflichtung zur Umsetzung des Paris-Abkommens. Die USA hingegen kündigen an, mit allen Staaten zusammenzuarbeiten, um fossile Energien - also Kohle, Öl und Gas - "sauberer und effizienter" zu nutzen. "Der weitere Ausbau der fossilen Energien wäre mit dem Ziel des Paris-Abkommens, einen im großen Maß gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, nicht vereinbar", betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Euro Skulptur
Meldung
5. Juni 2018

Central banks can lead in disclosure of climate risks

From New Economics Foundation, Greenpeace, Germanwatch and others

Zusammen mit mehr als 50 internationalen NGOs fordert Germanwatch die Zentralbanken der G20 Staaten auf, mit gutem Beispiel voran zu gehen und klimabezogene Risiken offenzulegen. >> mehr
Al Gore, The Climate Reality Project
Meldung
11. Mai 2018

Al Gore und das 'Climate Reality Project' trainieren neue 'Climate Leader' in Berlin

Climate Reality Leadership Corps Activist Training in Berlin, 26.-28. Juni 2018 (Anmeldeschluss: 22. Mai)

Zum ersten Mal seit 2013 findet das Climate Reality Leadership Training des Friedensnobelpreisträger und ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore wieder in Deutschland statt. Germanwatch begrüßt die weltweit aktive Initiative und unterstützt den Workshop in Berlin mit strategischer Beratung. Das englischsprachige Training bietet allen Personen, die sich z.B. für das Paris Abkommen und globale Klimaziele einsetzen, die Chance sich weiter zu professionalisieren. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
10. Mai 2018

Erste Fortschritte auf dem Weg zu ausreichenden Klimazielen

Germanwatch sieht nach Bonn stabile Grundlage für weitere Verhandlungen, mahnt aber zu mehr Tempo und Ambition / Kanzlerin Merkel ist im Juni beim Petersberger Klimadialog gefordert

Germanwatch sieht nach den knapp zweiwöchigen Klimaverhandlungen, die heute in Bonn zu Ende gehen, erste Fortschritte auf dem Weg zu verbesserten Klimazielen der Staaten. "In Bonn ist deutlich geworden: Die Weltgemeinschaft erkennt an, dass die bisher im Paris-Abkommen hinterlegten Klimaziele der Staaten nicht ausreichen und erhöht werden müssen. Nun müssen die Grundlagen dafür gelegt werden, damit alle Länder sich zu ausreichendem Klimaschutz verpflichten", sagt Rixa Schwarz, Teamleiterin für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. >> mehr
GuardiansOfTheEarth_Fillmplakat
Meldung
9. Mai 2018

"Guardians of the Earth - Als wir entschieden die Erde zu retten"

Verlosung von 3x2 Kinokarten & Filmkritik zum Dokumentationsfilm über die Weltklimakonferenz 2015 und das Paris-Abkommen

Am 31. Mai ist der Kinostart des aufrüttelnden Dokumentarfilms zum Klimawandel und insbesondere zur Weltklimakonfernz 2015 in Paris (COP21). "Guardians of the Earth" von Regisseur Filip Antoni Malinowski gewährt gute Einblicke hinter die Kulissen der zwei spannenden Wochen, die zum Paris Abkommen führten. Sie wollen diesen aufschlussreichen Film im Kino sehen? - Germanwatch verlost 3x2 Freikarten! >> mehr