Über uns

Germanwatch Team Gruppenfoto 2018

 

Wir setzen uns für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen ein.
>> Stationen und Erfolge

Wir sehen hin, analysieren und mischen uns ein. Dabei konzentrieren wir uns auf die Politik und Wirtschaft des "globalen Nordens" mit ihren weltweiten Auswirkungen. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im "globalen Süden" bildet den Ausgangspunkt unserer Arbeit. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Förderern und mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft bilden wir eine starke Lobby für eine nachhaltige Entwicklung.
>> Unser Leitbild
>> Unsere Satzung

An unseren Standorten Bonn und Berlin arbeiten mehr als 70 haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen sowie PraktikantInnen und junge Menschen, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder ein Freiwilliges Soziales Jahr im Politischen Leben bei Germanwatch machen.
>> MitarbeiterInnen
>> Vorstand
>> Freiwilliges Jahr

Hinzu kommt ein wachsendes Netzwerk, das aus Engagierten, Honorarkräften und internationalen Organisationen besteht.
>> Netzwerk

Das Germanwatch-Netzwerk braucht auch Ihre Unterstützung als Mitglied oder Spender*in, als Unterstützer*in unserer Kampagnen & Aktionen oder als interessierte Multiplikator*in, damit wir unserer Arbeit auf eine breitere Basis stellen können und unseren gemeinsamen Zielen näher kommen.
>> Mitmachen

Andere über Germanwatch

Warum ich Germanwatch wichtig finde – Prof. Dr. Ute Stoltenberg

Prof. Dr. Ute Stoltenberg Porträt

Transformation braucht Bildung für nachhaltige Entwicklung. Sie ermöglicht Zugang zu unabdingbarem Wissen, Sicht- und Denkweisen und schafft praktische Erfahrungen und Gestaltungsmöglichkeiten im Sinne nachhaltiger Entwicklung. Gut, dass zivilgesellschaftliche Initiativen wie Germanwatch in diesem Sinne arbeiten und darüber hinaus Strukturveränderungen in Schulen, Hochschulen und beruflicher Bildung einfordern – denn dort wird Zukunft bestimmt und nur dort werden alle gesellschaftlichen Gruppen erreicht.

Prof. Dr. Ute
Stoltenberg
Leuphana Universität Lüneburg, Fakultät Nachhaltigkeit