Machtlos? Macht los! Jetzt aktiv werden!

Machtlos? Macht los! Jetzt aktiv werden!

Hier stellen wir Aktionen und Kampagnen vor, wo Ihr Aktivwerden gefragt ist und geben Tipps, was Sie selber tun können.

Aktuelles

Demo "Wir haben es satt! Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!"
Meldung
4. Januar 2017

Engagement gegen Agrarkonzerne und für die Rechte von Bäuerinnen, Bauern und VerbraucherInnen

Diverse Vorträge +++ Demo im Januar 2017 +++ Neue Veröffentlichungen

Bäuerliche Landwirtschaft kann gesunde Lebensmittel, Landschaftspflege, Naturschutz und tierschonende Haltung bedeuten - industrielle Landwirtschaft kann all das nicht. Während Ernährungsindustrie und Discounter noch immer "Wiesenhof" und "Bauernglück" versprechen, stammen immer mehr Lebensmitteln aus Megamastanlagen und Maismonokulturen. Antibiotikamissbrauch in Tierfabriken und Pestizidrückstände in unseren Lebensmitteln rufen vielerorts gesellschaftliche Proteste hervor. Germanwatch benennt Fakten und Hintergründe zur Lebensmittelerzeugung, Tierhaltung und Agrarpolitik in Deutschland und engagiert sich auf unterschiedliche Weise für eine nachhaltigere Landwirtschaft, die Bäuerinnen sowie VerbraucherInnen gerecht wird. >> mehr
Foto 1: Übergabe der Petition zum Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte in Berlin (Foto: Andi Weiland | www.venro.org)
Meldung
21. Dezember 2016

30.000 Menschen fordern: "Menschenrechte vor Profit"

Petition zum Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte erfolgreich übergeben

Mehr als 30.000 Menschen haben die Forderung nach verbindlichen menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten mit einer Petition unterstützt, die vor der entscheidenden Kabinettsitzung dem Bundeskanzleramt übergeben wurde. Die Petition wird getragen von einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen zu denen auch Germanwatch gehört. >> mehr
Germanwatch - Hinsehen. Analysieren. Einmischen.
Meldung
10. November 2016

Von deutscher Politik betroffen, aber ohne Lobby hier?

Christoph Bals: "Ihre Spende stärkt unseren Einsatz für und mit den Betroffenen weltweit."

"Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt: Was macht Germanwatch eigentlich? Anhand von drei Beispielen möchte ich Ihnen gern kurz skizzieren, wie wir arbeiten." >> mehr
TTIP-Demonstrationen 2016
Meldung
16. September 2016

Gemeinsam gegen CETA und TTIP - Sind auch Sie dabei?

Inkrafttreten könnte ohne Gegendruck sehr bald bevorstehen / Bundesweite Proteste am Samstag, 17.9.

Mit bundesweit sieben Großdemonstrationen (Köln, Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Leipzig, Frankfurt / M.) will ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis am morgigen Samstag gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) und mit den USA (TTIP) auf die Straße gehen. Germanwatch begrüßt diese Initiative und ist bei den Protesten in Berlin und Köln dabei. Die Zeit drängt, denn CETA ist bereits fertig verhandelt und soll in diesem Herbst von EU-Parlament und Rat verabschiedet werden. >> mehr
T-Shirt im Dreck
Meldung
28. Juni 2016

Primark – nein Danke! Bündnis gegen Wegwerf-Mode-Markt am Bonner Hauptbahnhof

Germanwatch unterstützt einen offenen Brief an die Bonner Stadtverordneten

Die Debatte um die Neugestaltung des Bonner Bahnhofsvorplatzes zieht sich bereits über mehr als ein Jahrzehnt hin und soll nun in die Zielgerade gehen - am 30. Juni 2016 will der Bonner Stadtrat über den Umbau des Bahnhofsvorplatzes entscheiden. Doch dass nun vorgelegte Nutzungskonzept entspricht in keiner Weise einer nachhaltigen, fairen und zukunftsorientierten Stadtplanung. Der größte Stein des Anstoßes: Hauptmieter des geplanten Einkaufszentrums am Hauptbahnhof soll der Billigklamottenkonzern Primark werden. >> mehr
Bild: Menschenrechte vor Profit
Meldung
10. Juni 2016

Menschenrechte vor Profit

Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition und fordern Sie gemeinsam mit uns Angela Merkel und Sigmar Gabriel auf, deutsche Unternehmen zu verpflichten, die Menschenrechte auch im Auslandsgeschäft zu achten

Smartphone, Markenkleidung, Schokolade - all das erscheint uns ganz selbstverständlich. Was viele nicht wissen: Hinter diesen Dingen verbergen sich Geschichten von Hunger, Armut und Menschenrechtsverletzungen. Ob in Textilfabriken in Bangladesch, bei der Ernte von Kakaobohnen in Ghana oder beim Rohstoffabbau in Konfliktgebieten: Menschen schuften unter unwürdigen Bedingungen für Hungerlöhne, sind enormen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt und werden von ihrem Land vertrieben. Die auf diese Weise gewonnenen Rohstoffe und produzierten Waren sind auch von deutschen Unternehmen beauftragt. In der Öffentlichkeit bekennen diese sich zwar größtenteils zur Nachhaltigkeit - hinter den Kulissen nehmen viele aber Menschenrechtsverletzungen in Kauf. >> mehr
Hand in Hand gegen Rassismus
Meldung
8. Juni 2016

Aufruf: Hand in Hand gegen Rassismus - für Menschenrechte und Vielfalt

Menschenketten am 18./19.06.2016

Germanwatch begrüßt die Initiative eines breiten gesellschaftlichen Trägerkreises und teilt den Aufruf der OrganisatorInnen: "Für die Aufnahme der Flüchtlinge engagieren sich in Deutschland Hunderttausende. Weltweit findet dies Anerkennung. Gleichzeitig brennen Häuser, Rassist*innen bedrohen Menschen auf offener Straße. Flüchtlinge werden attackiert und als Terroristen diffamiert, obwohl sie selbst vor Terror fliehen. Menschen anderer Hautfarbe, Religionen, aber auch Lesben, Schwule, Transgender, hauptamtliche und freiwillige Helferinnen und Helfer, Politikerinnen und Politiker werden in Deutschland beschimpft und angegriffen. Europa schottet sich ab. Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die demokratischen Grundwerte werden auf die Probe gestellt. >> mehr
Logo Fossil Free Health
Meldung
3. März 2016

Ärzte und Ärztinnen appellieren an ihre Versorgungswerke: Beenden Sie Investitionen in fossile Energieträger!

Ärzte und Ärztinnen aus ganz Deutschland fordern aus ihrer besonderen Verantwortung für Gesundheit und aus Gründen des Klimaschutzes ihre Versorgungswerke auf, Finanzanlagen aus Kohle-, Öl- und Gasunternehmen abzuziehen ("Divestment") und die Beiträge für die ärztliche Altersvorsorge nach nachhaltigen Kriterien anzulegen. Germanwatch unterstützt diesen Aufruf. >> mehr
Wir haben es satt! Demonstration am 16.1.16
Meldung
12. Januar 2016

Bauern und Verbraucher gemeinsam für zukunftsfähige Landwirtschaft

Repräsentative Forsa-Umfrage zeigt: über 70 Prozent der Bauern befürworten Qualitäts-Kennzeichnung von Milch- und Fleischprodukten

Unter dem Motto „Agrarindustrie ist Mist“ wurde heute eine große Fuhre Mist vor dem Bundestag auf die Straße gekippt, gespickt mit Schildern auf denen „Gentechnik“, „TTIP“, „Tierfabriken“ und „Existenzbedrohende Milchpreise“ zu lesen war. Die Aktion unterstrich das Motto der „Wir haben Agrarindustrie satt!“-Großdemonstration am kommenden Samstag in Berlin. >> mehr
Motiv 1 "Planet Erde"
Meldung
16. Dezember 2015

Statt Geschenke: Ihre Spende für die große Transformation

Ein Geburtstag, Jubiläum, Hochzeit steht an? Und Sie wissen noch nicht, was Sie Sinnvolles schenken sollen? Dann verschenken Sie doch mal ein "Stück Zukunftsfähigkeit" und transformieren Sie mit uns die Welt!

Schon heute leiden viele Menschen unter den Folgen einer Globalisierung, die nicht fair gestaltet ist. Germanwatch macht  >> mehr

Ansprechpartner

Germanwatch unterstützt die Volksinitiative

Jetzt unterschreiben und TTIP verhindern

Verkleinere Deinen ökologischen Fußabdruck und vergrößere den Handabdruck des eigenen Engagements!

Lesetipp für Engagierte

Deckblatt: Aktiv - Kreativ - Demonstrativ

Flashmob, Verstecktes Theater, Öffentliche Installation – kreative Aktionen machen den Beteiligten mehr Spaß, bekommen mehr Aufmerksamkeit und bieten eine frische Kommunikation für mitunter trockene politische Themen.

Aber wie sollte man am besten vorgehen? Welche Dinge sind zu beachten? Das Aktionshandbuch bietet praktische Informationen und Anregungen zur Organisation und Durchführung verschiedener kreativer Straßenaktionen, mit klaren Angaben zu den benötigen Ressourcen. Die ansprechende grafische Gestaltung unterstützt den Aktionscharakter und macht Lust, selbst loszulegen.

>> Jetzt loslegen