Machtlos? Macht los! Jetzt aktiv werden!

Titelbild: Aktiv werden

Hier stellen wir Aktionen und Kampagnen vor, wo Ihr Aktivwerden gefragt ist und geben Tipps, was Sie selber tun können.

Aktuelles

Alle dynamischen NT nicht archiviert
Meldung
08.08.2017
Aktionstour - Banner
Wir haben es satt!-Aktionstour gegen Konzernmacht, Landraub und Tierfabriken +++ Aktionstage zur Bundestagswahl vom 06.-09. September 2017

Die Bundesregierung ignoriert den aktuellen Trend: Immer mehr Menschen wollen wirklichen Tierschutz, bäuerliche Betriebe, ökologischen Landbau, globale Solidarität und ein klares Nein zu Gentechnik. Dafür demonstrieren jedes Jahr Zehntausende mit den Veranstaltern von "Meine Landwirtschaft" bei der "Wir haben es satt!-Demonstration" in Berlin. Kurz vor der Bundestagswahl legen sie an drei agrarpolitischen Brennpunkten den Finger in die Wunde der Agrarindustrie.

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30.06.2017
Christoph Bals
Ein Spendenaufruf von Christoph Bals

Er hat es getan: Präsident Trump hat bei der Rosengartenrede vom 1. Juni den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutz-Abkommen angekündigt. Gestützt auf krude Falschaussagen zur Relevanz des Abkommens für Klima und Arbeitsplätze, organisiert der US-Präsident den letzten Abwehrkampf der fossilen Lobby. Viele NGO-KollegInnen in der Welt spüren massiv, wie der Raum enger wird für zivilgesellschaftliche Akteure, die sich für die notwendige Energiewende einsetzen. Es bedarf gezielter Antworten der Zivilgesellschaft, der besonders betroffenen Menschen und Regionen, aber auch möglichst starker Wirtschaftsallianzen sowie einer deutlichen Antwort der EU, damit ...

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22.05.2017
Logos Germanwatch und CAN Tanzania
TeilnehmerInnen gesucht für "Climate Resilience and Sustainability - Young Leaders Training Course 2017/2018"

Germanwatch sucht junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, die bereits in (Jugend-) Organisationen aktiv sind, die an einem 18-monatigen berufs- bzw. ausbildungsbegleitenden interkulturellen Austausch- und Qualifizierungsprogramm mit Gleichaltrigen aus Tansania teilnehmen möchten. Ziel des neuen Projekts ist es im interkulturellen Austausch Fragen von Entwicklung, Gerechtigkeit, zukunftsfähigen Lebensstilen für eine wachsende globale Mittelschicht zu diskutieren und Handlungsoptionen im privaten und politischen Bereich zu erarbeiten. Themen sind: u.a. die globale Klimakrise, internationale Klimapolitik, nationale/regionale Nachhaltigkeitsstrategien und vieles mehr.

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19.05.2017
Bild: SDG-Postkarte für den Kirchentag "Gestalte den Wandel mit!"
Germanwatch beim Evangelischen Kirchentag in Berlin

In der kommenden Woche startet der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag, zu dem weit über 100.000 Besucherinnen und Besucher erwartet werden. Ein fester Programmpunkt ist der „Markt der Möglichkeiten“, wo sich auch viele nichtkirchliche Initiativen mit unterschiedlichen gesellschaftlich relevanten Themen wie Fairer Handel und Klimaschutz präsentieren. Germanwatch ist hier mit einem jungen engagierten Team dabei und bietet dem aufgeschlossenem Publikum spannende Mitmachaktionen, welche sich um die Frage nach der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 drehen.

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17.05.2017
G20-Protestwelle Hamburg 2017
Protestmarsch, Bootsdemo und Bannermeer in Hamburg, 2.7.2017, 12 Uhr

Germanwatch hat eine klare Erwartung an die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, die G20-Staaten: Bei der Umsetzung der 2015 im UN-Rahmen geschlossenen Vereinbarungen des Klimagipfels von Paris und der globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung sollten sie vorangehen. In diesem Sinne bringt sich Germanwatch seit längerem verstärkt mit Expertisen in den G20-Prozess ein. Flankierend zum bisherigen Engagement unterstützt Germanwatch jetzt auch den Aufruf eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses für eine G20-Protestwelle in Hamburg.

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28.04.2017
Logo: Girls' Day
Das war der Girls' Day 2017 bei Germanwatch

"Was macht denn eine Umweltorganisation?", "Welche Berufe gibt es hier?" und auch "Was kann man denn so verdienen?" waren nur einige Fragen, mit denen zwölf Mädchen im Alter von 9-15 Jahren die Germanwatch-KollegInnen löcherten.

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16.03.2017
Bild: Jugendliche mit Smartphones (Bildquelle: oneinchpunch / Fotolia)
Neues Projekt für interkulturelle Bildung zum nachhaltigen Umgang mit Smartphones braucht Ihre Unterstützung

Das Smartphone ist besonders für junge Menschen − egal welche Sprache sie sprechen − ein zentraler Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens. Dabei steigt seit Jahren die Zahl der weltweit verkauften IT-Produkte und damit die Menge an Elektroschrott und die Ressourcenverschwendung. Für eine bewusste Auseinandersetzung zu diesem Thema in einer mehrsprachigen Gesellschaft bedarf es jedoch niedrigschwelliger Materialien, die im Rahmen von schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Eine Herausforderung ist dabei, Zusammenhänge so zu vermitteln, dass eine Auseinandersetzung mit den drängenden Fragen Spaß macht und junge Menschen sowie Eltern sich für die weltweiten Auswirkungen der IT-Branche und des Konsums verantwortlich fühlen.

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04.01.2017
Demo "Wir haben es satt! Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!"
Diverse Vorträge +++ Demo im Januar 2017 +++ Neue Veröffentlichungen

Bäuerliche Landwirtschaft kann gesunde Lebensmittel, Landschaftspflege, Naturschutz und tierschonende Haltung bedeuten - industrielle Landwirtschaft kann all das nicht. Während Ernährungsindustrie und Discounter noch immer "Wiesenhof" und "Bauernglück" versprechen, stammen immer mehr Lebensmitteln aus Megamastanlagen und Maismonokulturen. Antibiotikamissbrauch in Tierfabriken und Pestizidrückstände in unseren Lebensmitteln rufen vielerorts gesellschaftliche Proteste hervor. Germanwatch benennt Fakten und Hintergründe zur Lebensmittelerzeugung, Tierhaltung und Agrarpolitik in Deutschland und engagiert sich auf unterschiedliche Weise für eine nachhaltigere Landwirtschaft, die Bäuerinnen sowie VerbraucherInnen gerecht wird.

Meldung
21.12.2016
Foto 1: Übergabe der Petition zum Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte in Berlin (Foto: Andi Weiland | www.venro.org)
Petition zum Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte erfolgreich übergeben

Mehr als 30.000 Menschen haben die Forderung nach verbindlichen menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten mit einer Petition unterstützt, die vor der entscheidenden Kabinettsitzung dem Bundeskanzleramt übergeben wurde. Die Petition wird getragen von einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen zu denen auch Germanwatch gehört.

Meldung
10.11.2016
Germanwatch - Hinsehen. Analysieren. Einmischen.
Christoph Bals: "Ihre Spende stärkt unseren Einsatz für und mit den Betroffenen weltweit."

"Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt: Was macht Germanwatch eigentlich? Anhand von drei Beispielen möchte ich Ihnen gern kurz skizzieren, wie wir arbeiten."

Echter Name

Volontärin Spenderbetreuung und Kommunikation
+49 (0)228 / 604 92-59

Echter Name

Teamleiter Öffentlichkeitsarbeit, Mitglieder- und Spenderservice
+49 (0)228 / 60 492-37

Aktiv – Kreativ – Demonstrativ: Handbuch der Ideen und Tipps für politische Straßenaktionen

Deckblatt: Aktiv - Kreativ - Demonstrativ

Flashmob, Verstecktes Theater, Öffentliche Installation – kreative Aktionen machen den Beteiligten mehr Spaß, bekommen mehr Aufmerksamkeit und bieten eine frische Kommunikation für mitunter trockene politische Themen.

Aber wie sollte man am besten vorgehen? Welche Dinge sind zu beachten? Das Aktionshandbuch bietet praktische Informationen und Anregungen zur Organisation und Durchführung verschiedener kreativer Straßenaktionen, mit klaren Angaben zu den benötigen Ressourcen. Die ansprechende grafische Gestaltung unterstützt den Aktionscharakter und macht Lust, selbst loszulegen.

>> Jetzt loslegen