Andere über uns

In unserer Zeitung Weitblick veröffentlichen wir jedes Mal ein Grußwort unter dem Motto „Warum ich Germanwatch wichtig finde“. Auf dieser Seite sind die meisten zusammengestellt. Soweit Ämter und Funktionen angegeben sind, beziehen sich diese auf das jeweilige Datum der Veröffentlichung. 

  • Das blinde Streben nach Produktivität – gemessen am Bruttoinlandsprodukt – als einziger Maßstab des Fortschritts ist der Grund dafür, dass wir heute dort sind, wo wir sind. Daher besteht eine kollektive Aufgabe der Menschheit darin, die Resilienz so früh wie möglich in den Mittelpunkt der makroökonomischen Grundlagen zu stellen. Die Verwirklichung dieses Ziels ist ein gewaltiges Unterfangen und es ist sicherlich hilfreich, dass die vom Klimawandel besonders bedrohten Länder auf Partner:innen wie Germanwatch zählen können.

    Constantino
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    Renato Redentor Constantino

    Geschäftsführer des Institute for Climate and Sustainable Cities (ICSC), Philippinen
  • Im Kampf gegen den Klimawandel wird der Mercosur zum Schicksalsort. Jetzt, da die Region durch das EU-Freihandelsabkommen Begehrlichkeiten von Großkonzernen auf sich zieht, müssen wir verhindern, dass der Amazonas, die „grüne Lunge des Planeten“, in einer finalen Abholzungsorgie vernichtet wird. Wie Germanwatch arbeite ich seit vielen Jahren gemeinsam mit Partner:innen aus dem Globalen Süden an nachhaltigen, humanen und fairen Methoden des Austauschs. Wer Germanwatch unterstützt, arbeitet mit an einer menschlichen Zukunft für alle.

    Milo Rau
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    Milo Rau

    Regisseur, Autor und Aktivist

    Transformation braucht Bildung für nachhaltige Entwicklung. Sie ermöglicht Zugang zu unabdingbarem Wissen, Sicht- und Denkweisen und schafft praktische Erfahrungen und Gestaltungsmöglichkeiten im Sinne nachhaltiger Entwicklung. Gut, dass zivilgesellschaftliche Initiativen wie Germanwatch in diesem Sinne arbeiten und darüber hinaus Strukturveränderungen in Schulen, Hochschulen und beruflicher Bildung einfordern – denn dort wird Zukunft bestimmt und nur dort werden alle gesellschaftlichen Gruppen erreicht.

    Prof. Dr. Ute Stoltenberg Porträt
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    Prof. Dr. Ute Stoltenberg

    Leuphana Universität Lüneburg, Fakultät Nachhaltigkeit

    Die ökologischen und ökonomischen Realitäten weltweit müssen zusammengedacht werden – gerade jetzt, wo wir wirtschaftliche Erholung mit der Bekämpfung der Klimakrise verknüpfen müssen. Als Klima-Kommunikationsexpertin aus Indien schätze ich die Organisation Germanwatch als Vermittlerin an der Schnittstelle zwischen den politischen Entwicklungen im Globalen Norden und den Bedürfnissen und Nuancen des Globalen Südens. Germanwatch denkt mit politischem und wissenschaftlichem Scharfsinn voraus.

    Aarti Khosla
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    Aarti Khosla

    Direktorin der Organisation „Climate Trends“ und des „Global Strategic Communications Councils“ in Indien
  • Germanwatch macht eine ganz wichtige Arbeit, um mit Sachverstand die Klimapolitik in Deutschland voranzubringen. Das ist höchste Zeit. Als Arzt wird mir immer klarer: Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten. Wir müssen nicht „das Klima“ retten, sondern uns. Dabei hat Deutschland die allerbesten Voraussetzungen, Vorreiter dieser Transformation zu sein. Deshalb arbeite ich so gerne mit den Pionieren von Germanwatch zusammen. (Januar 2025)

    Dr. Eckart von Hirschhausen
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    Dr. Eckart von Hirschhausen

    Arzt, Wissenschaftsjournalist und Gründer der Stiftung Gesunde Erde-Gesunde Menschen