Hand Print - Action Towards Sustainability

Bild Wirkungsebenen Hand Print

 

Du möchtest noch mehr tun, als Deinen eigenen Alltag nachhaltiger zu gestalten? Dein Engagement entfaltet große Wirkung, wenn Du nachhaltiges Verhalten für noch mehr Menschen einfacher machst. Dafür kannst Du bei den Rahmenbedingungen in Deiner Umgebung (z.B. Schule, Arbeitsplatz, Verein oder Wohnviertel) Veränderungen anregen und Dich politisch sogar bis auf die Bundes- oder EU-Ebene engagieren. Das reduziert nicht nur Deinen eigenen Fußabdruck, sondern auch den von anderen Menschen. Damit hinterlässt du positive Spuren und vergrößerst den Handabdruck Deines Engagements.

Der Hand Print, ursprünglich von der indischen Organisation CEE als offenes Konzept ins Leben gerufen, wurde von Germanwatch weiterentwickelt. Der Hand Print ermutigt Menschen dazu, sich wirkungsvoll für nachhaltige Entwicklung einzusetzen und gesellschaftliche Gestaltungsspielräume dafür zu nutzen. Germanwatch zeigt mit dem Hand Print transformative, politische und in reale Strukturen hineinwirkende Formen des Engagements auf.

Germanwatch unterstützt Multiplikator*innen mit verschiedenen Hand Print-Angeboten dabei, Kompetenzen und Werkzeuge des Wandels zu vermitteln und anzuwenden. Es geht um Handlungsfelder innerhalb und außerhalb unserer Organisationen, Einrichtungen, (Hoch-)Schulen, Wahlkreise, Vereine, in unserer Nachbarschaft, unserer Stadt oder unserem Dorf sowie um Handlungsoptionen in der Bildungsarbeit.

In den kommenden Wochen erscheinen auf dieser Seite neue und aktualisierte Materialien und Informationen zum Hand Print. Bis dahin wünschen wir eine gute Lektüre der Hand Print Broschüre mit Grundlagen zum Konzept: www.germanwatch.org/de/12040

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Inhalte Handprint

Alle dynamischen NT nicht archiviert
Pressemitteilung
15.03.2019
Pressemitteilung
Protest der Kinder und Jugendlichen ermutigt auch Zivilgesellschaft / Germanwatch fordert konkrete Antworten der Bundesregierung

Bonn/Berlin (15. März 2019). Mit Protestaktionen in mehr als 100 Ländern und allein in Deutschland in fast 200 Orten setzen hunderttausende Schülerinnen und Schüler in diesen Stunden ein eindrucksvolles Zeichen für ernsthaftes Handeln gegen die Klimakrise und für eine sichere Zukunft. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zollt den Protestierenden großen Respekt und unterstützt die Anliegen der jungen Generation.

Blogpost
04.05.2018
Panel Sustainable Lifestyles at COP24
Blog-Beitrag von Alexander Reif, Mai 2018

Wandel ist Bewegung! Wenn wir Wandel wollen, dann müssen wir unsere bisherigen Wirtschafts- und Lebensweisen auf den Kopf stellen und bewegen. Wenn wir Wandel LERNEN wollen, müssen wir LERNEN, uns zu bewegen.

Das gilt nicht nur für unsere Zielgruppen, sondern ganz besonders für uns als Bildungsakteure.

Publikation
15.12.2017
Titelbild Zukunftsbilder in der Bildung
Die utopische Energie der Agenda 2030 und warum wir sie erst entfalten müssen

In den letzten Jahren wurden im Bereich der nachhaltigen Entwicklung (auch Bildung für nachhaltige Entwicklung, Globales Lernen) positiven Zukunftsbildern, Visionen und Utopien erfreulicherweise große Aufmerksamkeit geschenkt. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt auf eine gefühlt wachsende Unfähigkeit der Gesellschaft zurückzuführen, sich eine zukunftsfähige Welt vorzustellen, in der wir die großen Herausforderungen unserer Zeit gemeistert haben werden. Die vorliegende Broschüre beschäftigt sich mit der Agenda 2030 und ihren 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung, den sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs), als einem Zukunftsbild und einer Vision, die im Jahr 2015 von allen Staaten dieser Welt formuliert wurde. Die positive Energie, die von dieser einzigartigen Agenda ausgehen könnte, muss jedoch erst proaktiv entfaltet werden, so eine These.

Publikation
06.12.2017
Cover Wandel mit Hand und Fuß
Mit dem Germanwatch Hand Print den Wandel politisch wirksam gestalten

Wir wissen, dass wir einen Wandel hin zur Nachhaltigkeit brauchen. Wir wissen, warum wir ihn wollen. Wir haben genügend Ideen und Vorstellungen darüber, was sich ändern soll. Das Wissen und Bewusstsein über die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung ist in unserer Gesellschaft vorhanden, und dennoch ist konsequentes Verhalten nach diesem Prinzip eher selten und im Alltag nur schwer umzusetzen. Welche Ursachen stecken dahinter und wie können wir den Wandel aktiv vorantreiben?

Publikation
06.12.2017
Cover: DVD Germanwatch-Kurzfilme

Auf dieser DVD sind die besten Germanwatch-Kurzfilme der letzten Jahre zusammengestellt. Zum Beispiel der ausgezeichnete Kurzfilm "Die Rechnung" mit Benno Fürmann und Bjarne Mädel. Ein Teil der Filme entstand im Rahmen eines Drehbuchwettbewerbs zum Thema Große Transformation. Gesucht wurden Ideen für Kurzfilme, die die Notwendigkeit einer post-fossilen Wirtschaftsweise und eines soziokulturellen aber auch wirtschaftlichen Wandels zur Nachhaltigkeit adressieren. Die Filme beleuchten verschiedene Facetten des Klimawandels, der Ernährungssicherheit und der notwendigen Großen Transformation.

Meldung
31.05.2017
Logo Germanwatch Hand Print
Web-Talk mit Alexander Reif

Wir wissen, dass wir unseren Konsum reduzieren müssen, um die Ressourcen der Erde für spätere Generationen zu schonen. Die guten Vorsätze sind da – und sorgen für ein schlechtes Gewissen, jedoch kaum für die Änderung unseres Verhaltens. Das Ergebnis unseres „Ökologischen Fußabdrucks“, ein Messinstrument für unseren Ressourcenverbrauch, frustriert und demotiviert uns. Können wir wirklich nichts tun oder tun wir es auf die falsche Weise?

Pressemitteilung
29.06.2016
Pressemitteilung
Germanwatch nimmt mit Germanwatch Hand Print und weiteren Angeboten morgen an ZukunftsTour von Entwicklungsminister Müller teil

Mit mehreren Angeboten nimmt Germanwatch morgen an der ZukunftsTour "EINE WELT - Unsere Verantwortung" im World Conference Center Bonn teil. Die Entwicklungs- und Umweltorganisation mit Sitz in Bonn wird unter anderem ihre Klima- und Rohstoffexpedition, die Wanderausstellung "Klima? Wandel. Wissen!" und den neu entwickelten Germanwatch Hand Print vorstellen. Unter den mehr als 1200 Gästen aus Deutschland und Afrika, darunter viele Schülerinnen und Schüler, wird neben Bundesentwicklungsminister Gerd Müller auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erwartet.

Blogpost
18.11.2015
Panel Sustainable Lifestyles at COP24
Blog-Beitrag von Stefan Rostock und Alexander Reif, November 2015

Die Situation der Verlierer der Globalisierung, Hunger, die Folgen des Klimawandels, der hohe Ressourcenverbrauch, nicht-nachhaltige Produktions- und Konsummuster, zunehmende soziale Desintegration innerhalb und zwischen den Ländern, Flucht und andere Herausforderungen gehen uns alle an. Deshalb soll Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in allen Bildungsbereichen fest verankert werden, sowie in allen Bereichen, Aktivitäten und politischen Prozessen, in denen bereits nachhaltige Entwicklung stattfindet.

Meldung
08.01.2015
Klimaschutz braucht Dich!
Neuer Videoclip "Klimaschutz braucht DICH!"

Während der persönliche Klimaschutz bereits oft schon zum Alltag gehört, ist es jetzt wichtig, auch die Reichweite des eigenen Engagements zu erhöhen sowie strukturelle und politische Veränderungen

Publikation
09.12.2014
Postkarte "Time to Change"
Gewinnermotiv des Postkartenwettbewerbs „Zukunftsfähige Entwicklung in Zeiten des Klimawandels“

Beim Wettbewerb 2014 wurden Motive gesucht, die Aspekte aus dem Themenkomplex „Klimawandel und nachhaltige Entwicklung“ an eine breite Öffentlichkeit interessant vermitteln und zum eigenen Handeln animieren und motivieren. Von insgesamt 35 Entwürfen wurden drei Postkartenmotive prämiert. Aufgrund der treffenden Aussage des Vorschlags von Rebekka Marleux aus Neu-Ulm mit dem Titel „Change your habit“ vergab die Germanwatch-Jury an sie den ersten Platz.

Echter Name

Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung, NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung
+49 (0)228 / 60 492-26

Echter Name

Referent - Bildung für nachhaltige Entwicklung
+49 (0)228 / 60 492-36

Echter Name

Teamleiterin Internationale Klimapolitik
+49 (0)228 / 60 492-25