Klima

Wir stehen vor zwei großen Klima-Herausforderungen. Erstens: Unbewältigbare Ausmaße des Klimawandels zu vermeiden - durch Klimaschutz. Zweitens: Unvermeidbare Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen - durch Anpassung. Zu beiden arbeitet Germanwatch an gerechten und effizienten Lösungen.

Aktuelles zum Thema

Meldung
30.04.2014
Vlog-Beitrag, April 2014

Sönke Kreft, Teamleiter Internationale Klimapolitik bei Germanwatch, stellt in drei Minuten die wichtigsten Ergebnisse des zweiten Teils des neuesten Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC dar. Der Bericht behandelt die Auswirkungen des Klimawandels und die Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung daran. Sönke Kreft zeigt in diesem Vlog auf, welche Handlungsanleitungen sich aus diesen neuesten Erkenntnissen ergeben.

Pressemitteilung
13.04.2014
Pressemitteilung
Nach IPCC-Bericht: Germanwatch und Brot für die Welt fordern Bundesregierung auf, sich für starke EU-Klimaziele einzusetzen

Es ist noch immer möglich, die globale Erwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Erleichtert wird dies dadurch, dass die Kosten erneuerbarer Energien in den vergangenen Jahren erheblich gesunken sind. Je eher Regierungen und Investoren jetzt umsteuern, desto günstiger und wahrscheinlicher wird dieses Ziel erreicht. Dies sind drei der wichtigsten Ergebnisse im dritten Teil des 5. Weltklimaberichts (IPCC-Bericht). Germanwatch und Brot für die Welt fordern die Bundesregierung auf, nun die richtigen Schlüsse aus dem Bericht zu ziehen.

Pressemitteilung
13.04.2014
Pressemitteilung
IPCC-Bericht zeigt, wie wichtig zügiger Abschluss eines globalen Klimaabkommens ist

Als ermutigendes Startsignal zum entschiedenen Handeln bezeichnen Germanwatch und Brot für die Welt den heute erschienenen dritten Teil des 5. Weltklimaberichts (IPCC-AR5-Report). "Die Wissenschaft hat umfassend dargelegt, dass die Mittel und Möglichkeiten vorhanden sind, die Erwärmung bis Ende des Jahrhunderts auf maximal zwei Grad zu begrenzen", sagt Sabine Minninger, Klimareferentin bei Brot für die Welt. Lutz Weischer, Teamleiter Internationale Klimapolitik bei Germanwatch, ergänzt: "Der IPCC-Bericht unterstreicht, dass gute Chancen zum Einhalten des Zwei-Grad-Limits nur bestehen, wenn in den kommenden Jahren mit dem Umsteuern ernst gemacht wird."

Pressemitteilung
08.04.2014
Logos GW Arrhenius Allianz

Die Stromerzeugung in Deutschland wird 2050 preiswerter sein, wenn die Energiewende konsequent umgesetzt wird statt auf konventionelle Energieträger zu setzen. Das zeigt die jüngste Studie des arrhenius Instituts für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Germanwatch und Allianz Climate Solutions.

Pressemitteilung
31.03.2014
Pressemitteilung
Entwicklungsländer brauchen Milliarden für Anpassung an den Klimawandel

Als dringenden Appell zum Handeln an Politiker weltweit haben Germanwatch und Brot für die Welt den heute Nacht vorgestellten zweiten Teil des 5. Weltklimaberichts (IPCC-Bericht) bezeichnet. Konkreter als bisher benennen die Wissenschaftler unter anderem die Finanzierungslücke in Milliardenhöhe für die notwendige Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsländern. Hier sieht Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch, Handlungsbedarf für die deutsche Politik: "Die Bundesregierung verweigert selbst die schon zugesagte Unterstützung. Im Haushaltsentwurf ist kein Cent eingestellt, um den lange verhandelten internationalen Klimafonds mit Geld zu füllen, der Entwicklungsländer bei Klimaschutz und Anpassung unterstützen soll."

Meldung
17.03.2014
Logos MENA NGOs

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die anderen 27 Staats- und Regierungschefs der EU haben heute Post bekommen: In einem offenen Brief fordern 22 Umwelt- und Entwicklungsverbände aus neun Ländern der MENA-Region (Nordafrika und Nahost) die EU-Regierungschefs auf, ambitioniertere Klima- und Energieziele für 2030 zu beschließen, als von der Europäischen Kommission vorgelegt. Am 20. und 21. März soll erstmals ein EU-Gipfel über das Klima- und Energiepaket 2030 beraten.

Pressemitteilung
04.03.2014
Pressemitteilung
Germanwatch erwartet mutige Vorschläge zur Teilung von Investitionskosten beim Klimaschutz

Germanwatch reagiert mit vorsichtigem Optimismus auf die Ergebnisse der Beratungen des Umwelt- und Energierats gestern und heute in Brüssel. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer, kommentiert: „Umwelt- und Energierat haben klar gemacht: Die EU kann sich noch auf drei verbindliche Ziele für Treibhausgasreduktion, Energieeffizienz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien einigen. Doch das Ambitionsniveau reicht nicht, um endlich ein klares Signal für mehr Investitionssicherheit in Europa auszusenden.“

Publikation
01.03.2014
Cover Klimawandel und Ernaehrungssicherheit
Trends und zentrale Herausforderungen

Mit den vorliegenden Materialien können die SchülerInnen die Verknüpfung der Themenkomplexe Ernährungssicherheit und globaler Klimawandel erarbeiten. Diese in einer sich zunehmend globalisierenden und ständig wandelnden Welt verstärkenden Zusammenhänge werden regional differenziert und vertiefend betrachtet.

Publikation
01.03.2014
Cover Arbeitsblätter Extremwetterereignisse
Versicherungen für Entwicklungsländer

Mit den vorliegenden Unterrichtsbausteinen erhalten die SchülerInnen die Gelegenheit, eigenständig den Themenkomplex Klimaänderung und wetterbedingte Klimaereignisse zu erarbeiten. Dabei lernen sie, diese anhand sozioökonomischer Rahmenbedingungen zu reflektieren und Folgen für besonders arme Regionen der Erde zu erkennen.

Pressemitteilung
19.02.2014
Pressemitteilung
Merkel und Hollande fehlt der Mut, für stärkere EU-Klimaziele die Initiative zu übernehmen

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass sich Frankreich und Deutschland ab sofort gemeinsam für Erneuerbare Energien und Klimaschutz in Europa einsetzen wollen. „Dieser Ministerrat beendet die deutsch-französische Sprachlosigkeit in Bezug auf Klimaschutz und Energiewende", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Mit Blick auf den UN-Klimagipfel 2015 in Paris und die schwierigen Verhandlungen um EU-Klima- und Energieziele für 2030 wäre ein deutsch-französisches Klimatandem genau das, was wir brauchen.“

Ansprechpartner*in

Echter Name

Politischer Geschäftsführer
+49 (0)228 / 60 492-34

Videos

Die Rechnung.

Christoph Bals zum 1. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC - wiss. Grundlagen

Sönke Kreft zum 2. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC - Klimafolgen & Anpassung

Es trifft uns alle.

Lutz Weischer zum 3. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC zum Klimaschutz