Presse

Titelbild: Presse

 

Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilung
06.08.2000

Gemeinsame Pressemitteilung von Germanwatch, BUND und dem Weltladen-Dachverband 8. Juni 2000 Keine Gentechnik und kein Hormonfleisch in der EU Für das Recht der Entwicklungsländer auf den Schutz ihrer Agrarproduktion Aus Anlass der am Samstag beginnenden Fußball-Europameisterschaft…

Pressemitteilung
27.07.2000

GERMANWATCH - Presseerklärung Bonn, 27. Juli 2000: Die bundesdeutschen energiebedingten Kohlendioxidemissionen sanken im ersten Halbjahr 2000 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um knapp 2 Prozent, hat Dr. Manfred Treber, Klimareferent der Nord-Süd-Initiative GERMANWATCH, ausgerechnet. Dieser Rückgang steht…

Pressemitteilung
20.03.2000

GERMANWATCH - Presseerklärung Bonn, 20. März 2000: Mit General Motors hat der letzte große Autokonzern die internationale Anti-Klimaschutz-Koalition, 'Global Climate Coalition' (GCC) verlassen. "Wir haben unsere Mitgliedschaft nicht verlängert" bestätigte Andreas Kroemer, Leiter der Abteilung Mobilität…

Pressemitteilung
12.03.2000

  GERMANWATCH - Presseerklärung Bonn, 12. März 2000 : Eine neue Studie weist in einer wichtigen Klimaschutzfrage einen Ausweg aus der bestehenden Sackgasse: Sie zeigt, wie der bisher von Verpflichtungen ausgenommene internationale Flugverkehr gleichberechtigt zu anderen…

Pressemitteilung
08.02.2000

GERMANWATCH - Presseerklärung Bonn, 8. Februar 2000. Zwischen den 60er und den 90er Jahren hat die Anzahl der großen wetterbedingten Naturkatastrophen um gut das Dreifache zugenommen. Diese Zahl präsentierte Dr. Gerhard Berz, Chefmeteorologe der Münchener Rück…

Pressemitteilung
24.01.2000

GERMANWATCH - Presseerklärung zu den Fortschritten Deutschlands bei der Reduzierung von Treibhausgasen Bonn, 24. Januar 2000 : Der Primärenergieverbrauch in Deutschland sank im Jahr 1999 um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. (1) Damit sanken die bundesdeutschen…

Pressemitteilung
16.04.1999

  GERMANWATCH-Presseerklärung anläßlich des Sonderberichts des IPCC zu Flugverkehr und Klima Bonn, 16. April 1999 : "Jetzt wird es auch von höchster Seite offiziell so gesehen: Der in den nächsten Jahrzehnten noch stark wachsende Luftverkehr ist…

Pressemitteilung
24.11.1998

Investitionen   Pressemitteilung Bonn, 24.11.98. In einem Offenen Brief an Finanzminister Oskar Lafontaine und seine zuständigen Ressortkollegen fordern über 60 Gruppen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verhandlungen über ein Multilaterales Investitionsabkommen (MAI) in der OECD endgültig zu…

Pressemitteilung
13.10.1998

Pressemitteilung Bonn, 13. Oktober 1998: Eigentlich hätte am 20. Oktober in Paris nach sechs Monaten Pause am Multilateralen Investitionsabkommen (MAI) weiter verhandelt werden sollen. Dazu wird es nicht kommen, da die Französische Regierung in einem offiziellen…

Pressemitteilung
02.06.1998

GERMANWATCH-Presseerklärung anläßlich des Kongresses "Nachhaltige Entwicklung in den Kommunen - Lokale Agenda 21" am 2./3. Juni 1998 in Bonn Bonn, 2. Juni 1998. Die Nord-Süd-Initiative GERMANWATCH begrüßt die Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit…

Echter Name

Pressesprecher
+49 (0)228 / 60 492-23, +49 (0)151 / 252 110 72

Büro Bonn

Germanwatch e.V.
Dr.Werner-Schuster-Haus
Kaiserstr. 201
D-53113 Bonn

Tel. +49 (0)228 / 60 492-0
Fax +49 (0)228 / 60 492-19

E-Mail: info@germanwatch.org

Anfahrt

Germanwatch in den Medien (Auswahl)

ZDF - heute
Von heute an leben wir auf Pump

zum Erdüberlastungstag


WDR - Aktuelle Stunde
Flucht vor dem Klimawandel

mit Rixa Schwarz


Deutschlandfunk
"Letzter Aufstand der fossilen Industrien"

Interview mit Christoph Bals


Handelsblatt
Tauwetter für einen CO2-Preis

zu: Vorstoß von Sozialverbänden, Verdi und Germanwatch für CO2-Preis


Deutsche Welle
Chicken meat rife with antibiotic-resistant superbugs

zu Antibiotika-Resistenzen in Hähnchen


New York Times Magazine
Climate Change Could Destroy His Home in Peru. So He Sued an Energy Company in Germany
zum Fall Huaraz


Spiegel Online
Menschenrechte jetzt noch billiger!

zu NAP Wirtschaft und Menschenrechte


>> weitere Meldungen

Germanwatch bei Twitter