Weitblick

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Die Germanwatch-Zeitung Weitblick informiert viermal jährlich über aktuelle entwicklungs- und umweltpolitische Themen. An dieser Stelle finden Sie alle Ausgaben und Artikel - jeweils zum Online-Lesen oder zum direkten Herunterladen als PDF-Datei. Eine erkenntnisreiche und spannende Lektüre wünscht Ihnen das Weitblick-Redaktionsteam.

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 2/2006

Schwerpunkt: Klimawandel und Entwicklung

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Der Umweltschützer Arved Fuchs und seine Crew beobachteten kürzlich auf ihrer Segel-Expedition nach Grönland, wie schnell die Gletscher der Arktis schmelzen. Ähnlich dramatisch ist die Lage in den Alpen und im Himalaja. Der Klimawandel ist Realität, und er beeinflusst bereits heute das Leben vieler Menschen weltweit. Dies zeigen auch die Eindrücke des Germanwatch-Geschäftsführers Christoph Bals im...

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 1/2006

Schwerpunkt: Welthandel & Ernährung

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Eines unserer wichtigsten Ziele ist die Neuausrichtung der deutschen, europäischen und internationalen Agrarpolitik – hin zu einer naturverträglichen, sozial gerechten Landwirtschaft, bei uns und weltweit. Dafür ist eine Wende in der WTO-Politik ebenso dringend nötig wie der Umbau des EU-Agrarsubventionssystems – dazu mehr u.a. im Interview mit Horst Seehofers Staatssekretär Dr. Gerd Müller.

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 4/2005

Schwerpunkt: WTO & Weltagrarhandel

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Draußen ist es kalt, während es in Hongkong heiß hergeht: Die Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) verhandeln dort die nächste Liberalisierungsrunde. Die WTO und die von ihr gemachten Handelsregeln werden von vielen scharf kritisiert, so auch von Jean Ziegler, dem UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung (S.2). Er plädiert für die Abschaffung von WTO und Internationalem Währungsfonds IWF.

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 3/2005

Schwerpunkt: Weltagrarhandel

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Immer häufiger wird man derzeit mit Protestaktionen von unzufriedenen deutschen Bauern konfrontiert. Bei den Zukkerrübenbauern ist das Geschrei groß. Der regulierte Zuckermarkt der EU wird neu geordnet, unter anderem sollen die Festpreise für Zucker sinken. Doch dies nutzt weder den Bauern im Norden, noch denen im Süden.

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 2/2005

Schwerpunkt: Globaler Klimaschutz

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Marokko und Botswana, China und Argentinien: Diese und andere Entwicklungsländer haben auf dem "Seminar der Regierungsexperten" Mitte Mai in Bonn ihre große Besorgnis über die Auswirkungen des Klimawandels vorgetragen. Seine negativen Folgen spüren sie immer stärker. Deshalb wird zunehmend die weltweite Anpassung daran diskutiert. Ohne Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel wird die Erreichung der UN-Millenniumsziele in Teilen unmöglich sein...

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 1/2005

Schwerpunkt: Unternehmensverantwortung

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Wie wichtig es ist, Arbeit zu haben, weiß jeder von Ihnen. Die Arbeit und das Einkommen prägen den Alltag meist stärker als Regierungen oder politische Entscheidungen. Das ist hierzulande so, das gilt stärker noch für Millionen ArbeiterInnen und Angestellte im ärmeren Süden der Welt. Deshalb beschäftigt sich Germanwatch mit dem Verhalten multinationaler Unternehmen im Süden. Wie sollen die Unternehmen Ihre Verantwortung wahrnehmen, gerade auch für die Arbeitsbedingungen der Menschen?

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 4/2004

Schwerpunkt: Globaler Klimaschutz

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Die russische Ratifikationsurkunde liegt bei der UNO, der Countdown zum Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls läuft. Für den Klimaschutz ist das ein wichtiger Schritt - auch Germanwatch hat dafür jahrelang gekämpft. Für uns und Klimaschutzaktivitäten weltweit bedeutet dies keine Verschnaufpause, sondern kraftvolles Durchstarten! Immer mehr Verantwortliche weltweit sprechen sich für eine effizientere Energienutzung und für mehr erneuerbare Energien aus, China hat ein ehrgeiziges Programm mit diesen Zielen vorgelegt.

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 3/2004

Schwerpunkt: Fairer Weltagrarhandel

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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob sich die Interessen der Bauern und Bäuerinnen bei uns in Europa und in den Entwicklungsländern vereinbaren lassen? Dass der Norden viel mehr Mittel zur Verfügung hat, um seine Landwirtschaft zu fördern, ist ja bekannt. Ebenso klar ist, dass einige der Agrarsubventionen im Norden den Kleinbauern im Süden größte Schwierigkeiten bereiten. Doch wie sieht es genau aus?

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 2/2004

Schwerpunkt: Klimawandel und Konsum

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"Verschwendungssucht ist sein Markenzeichen" lautet die Schlagzeile über einen Nimmersatt, der sich derzeit in unterfränkischen Eichenwäldern dick und rund frißt. Der Schwammspinner, ein Insekt, hat sich im trocken-warmen letzten Sommer stark vermehrt und wäre wie so mancher Homo Sapiens entzückt, wenn mediterrane Klimaverhältnisse wieder Einzug in Deutschland halten würden.

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 1/2004

Schwerpunkt: Weltweite Unternehmensverantwortung

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Arbeitsrechte, Umweltrechte, Menschenrechte. Oft hört man von ihnen, meist wenn sie verletzt werden, häufig im Zusammenhang mit transnationalen Unternehmen. Viele NGOs verlangen daher weltweit verbindliche Regeln für Unternehmen. Die Wirtschaft besteht dagegen mehrheitlich auf freiwilligen Verpflichtungen.