Weitblick

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Die Germanwatch-Zeitung Weitblick informiert viermal jährlich über aktuelle entwicklungs- und umweltpolitische Themen. An dieser Stelle finden Sie alle Ausgaben und Artikel - jeweils zum Online-Lesen oder zum direkten Herunterladen als PDF-Datei. Eine erkenntnisreiche und spannende Lektüre wünscht Ihnen das Weitblick-Redaktionsteam.

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 4/2003

Schwerpunkt: Flugverkehr

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Geiz ist geil, billig fliegen ist in. Will Germanwatch da trotzig auf einer überwundenen Evolutionsstufe stehen bleiben? Auch viele unserer Unterstützer/innen fliegen viel. Nicht nur für die in der Entwicklungszusammenarbeit Tätigen scheinen Flüge unentbehrlich. Andere wollen sich im Urlaub vom jammernden Deutschland erholen oder einfach die Sonne genießen.

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 3/2003

Schwerpunkt: Nachhaltiges Investment

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Bei der Lösung umwelt- und entwicklungspolitischer Fragen gerät der Finanzsektor zunehmend ins Blickfeld. Insbesondere an den Kapitalmärkten muss es gelingen, Nachhaltigkeit in ökonomische Konzepte zu integrieren. Für die Versicherungsbranche liegt die Notwendigkeit bereits auf der Hand, denn menschgemachte Wetterextreme verursachen enorme finanzielle Schäden.

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 2/2003

Schwerpunkt: Eine Klimastrategie nach dem Irakkrieg

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Mit dem Klima steht es nicht zum Besten! Das gilt für den globalen Klimawandel mit seinen Auswirkungen - dem Schwerpunkt der vorliegenden Germanwatch-Zeitung - aber auch für das Klima der transatlantischen Beziehungen nach dem Irak-Krieg sowie das Weltklima für Multilateralismus und UNO. Im eigenen Land erleben wir einen politischen Klimawandel rund um die "Agenda 2010" und der Diskussion über ihre soziale und ökologische Zukunftsfähigkeit.

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 1/2003

Schwerpunkt: Unterbieten Verbieten

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in Zeiten eines Krieges, den (fast) keiner will, der aber trotzdem stattfindet, fällt es schwer, über andere Themen zu sprechen. Irgendwie hängt auch fast alles vom weiteren Verlauf des Krieges ab.
Multilaterale Verhandlungen finden zunehmend gegen den Widerstand der Amerikaner statt, im Klima-Bereich, im Weltsicherheitsrat, beim internationalen Gerichtshof - überall setzt die US-Regierung auf ihre Vormachtstellung als einzige verbliebene Weltmacht und schert sich nicht um den unbedeutenden Rest. Bei der WTO ist es bisher noch anders.

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 5/2002

Schwerpunkt: Schutz vor dem Klimawandel

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Auch im Klimaschutz heißt es volle Kraft voraus: Für Erneuerbare Energien, eine Klimaschutzversicherung für Nichtversicherbare und dies in einem intensiven und konstruktiven Dialog mit der Wirtschaft. Auf der Suche nach gangbaren Lösungen im Klimaschutz werden und wurden bereits Workshops und Seminare u.a. mit der Versicherungswirtschaft organisiert. Eine zentrale Rolle spielt auch der Finanzsektor für Germanwatch, im Zusammenhang mit unserer Forderung nach einer allgemein gültigen Nachhaltigkeitsberichtspflicht von Unternehmen sowie beim Thema "grüne Riesterrente".

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 4/2002

Schwerpunkt: Klimaerwachen in der Finanzwelt?

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Mit dem erfolgreichen Start der Klima-AUSBADE-Kampagne hat GERMANWATCH den Slogan „Der Süden darf die Folgen des Klimawandels nicht alleine ausbaden“ ins Zentrum der Debatte gerückt. (Siehe Artikel) Das nachhaltige Investment bietet einige Lösungsmöglichkeiten für Strukturen der Verantwortungsübernahme, weshalb die Rolle der Finanz- und Investmentbranche für Strukturen der Verantwortungsübernahme im Zentrum dieser Zeitung steht.

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 2/2002

Schwerpunkt: Zeit, Verantwortung zu übernehmen

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Am 31. Mai wollen Deutschland und alle anderen EU-Länder ihre Ratifizierungsurkunden des Kyoto-Protokolls beim UN-Klimasekretariat hinterlegen. Dass damit das Protokoll beim Weltgipfel für Umwelt und Entwicklung in Johannesburg in Kraft treten kann ist dennoch unwahrscheinlich.

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 3/2002

Schwerpunkt: Halbleere Reisschalen

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Drei Monate vor Johannesburg jagt eine Veranstaltung zur nachhaltigen Entwicklung die nächste. In Berlin, in Hamburg, Bonn und anderswo. In ganz Deutschland. Alle wollen etwas bewegen, so scheint es, und der Süden darf dabei nicht fehlen. Also werden Südvertreter eingeflogen, Minister sprechen salbungsvolle Worte, Klima- und Entwicklungsspezialisten haben Hochkonjunktur. Agenda-Setting in Wahlkampfzeiten? Eher Nachrichten aus der Szene!

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 1/2002

Schwerpunkt: Die Philippinen und der Klimawandel

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Wer anderen Menschen – in diesem Fall durch den Ausstoß von Treibhausgasen – Schaden zufügt, der hat zwei Pflichten: Erstens muss er sofort aufhören, die Probleme zu erzeugen. Zweitens hat er Schadensersatz zu leisten.Dies ist die zentrale Aussage der Klima-AUSBADE-Kampagne von GERMANWATCH. In den nächsten Monaten geben wir vier GERMANWATCH-Zeitungen heraus, die dieses Thema umkreisen.

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 3/2001

Schwerpunkt: Nachhaltiges Investment

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​Wenn Sie diese Zeitung in den Händen halten, sind zwei große Ereignisse der internationalen Verhandlungsagenda zu Ende gegangen. In Marrakesch liefen die UN-Klimaverhandlungen weiter; die dort stattfindende COP 7 hat uns der Ratifizierung des Kyoto-Protokolls nähergebracht, und in Doha, Katar, fand die mit Spannung erwartete Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation statt.