Termin
24.05.2019
Diplomacy for Sustainability

Unter dem Titel “Diplomacy for Sustainability” stellen das Auswärtige Amt und 23 in Berlin vertretene Botschaften während der European Sustainable Development Week 2019 (ESDW19) ihre Arbeit zur Umsetzung der Agenda 2030 und der Sustainable Development Goals (SDGs) vor.

Den Auftakt macht das Auswärtige Amt mit der Eröffnungsveranstaltung und Begrüßung durch Staatsminister Niels Annen.

(Text des Veranstalters)

An der Eröffnungsveranstaltung wird Christoph Bals als Gast an einer Podiumsdiskussion teilnehmen.

Weitblick
16.05.2019
Weitblick

Ein Gutes hatte der Hitzesommer: Die Landwirtschaft wurde in der öffentlichen Diskussion als Opfer, aber auch Mitverursacher der Klimaerwärmung wahrgenommen. Der Druck auf die Agrarpolitik, den bisherigen Weg einer ständig steigenden Massenproduktion ohne Rücksicht auf die damit verbundenen katastrophalen Schäden zu verlassen, ist gestiegen. Konzepte für das geforderte radikale Umsteuern und eine Neuausrichtung auf die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) liegen seit langem auf dem Tisch: weniger Vieh und mehr Tierwohl, mehr Vielfalt auf den Feldern.

Die Artikel dieser Weitblick-Ausgabe stellen wir IN KÜRZE in Einfacher Sprache zum Herunterladen zur Verfügung.

Termin
10.05.2019
Evangelischer Kirchentag 2019

Auf dem diesjährigen Evangelischen Kirchentag ist Germanwatch wieder mit einem Stand vertreten.

Am Samstag wird dort Tobias Reichert einen Vortrag SDGs und Europäischer Agrarpolitik halten.

Zum Evangelischen Kirchentag können Sie sich hier anmelden.

Publikation
01.04.2019
Aligning the Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) with the Paris Agreement and the SDGs: Challenges and Opportunities
Eine zivilgesellschaftliche Perspektive aus: Bangladesch, China, Indien, Russland & Deutschland

Drei Jahre nachdem die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) ihre Tätigkeit aufgenommen hat analysiert dieser Bericht die Richtlinien der Bank und die bisherigen Erfahrungen in ausgewählten Ländern (China, Indien, Bangladesch, Russland). Er zeigt, dass die Richtlinien der AIIB einerseits einen starken Narrativ von Nachhaltigkeit und transformativem Wandel aufweisen. Die AIIB ist außerdem die am schnellsten wachsende multilaterale Entwicklungsbank (MDB), sowohl in Bezug auf Mitgliedschaft als auch in Bezug auf getätigte Investitionen. Mit ihren Investitionskriterien setzt die AIIB hingegen keine neuen Standards in Bezug auf die Ausrichtung der Finanzflüsse am Pariser Klimaabkommen.

Pressemitteilung
02.12.2018
Pressemitteilung
Klares Bekenntnis zur 2030-Agenda - nun müssen konkrete Schritte folgen

"Mit Argentinien hat es eines der kleinen G20-Länder - eher die Perspektive des globalen Südens repräsentierend - geschafft, der Fortsetzung einer auf Vertrauen und die Einhaltung internationaler Vereinbarungen setzenden multilateralen Kooperation den Weg zu ebnen", zieht Klaus Milke, Vorsitzender der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch, ein ganz überwiegend positives Fazit des G20-Gipfels. "Trotz der innenpolitischen Krisen in dem südamerikanischen Land und des Drucks aus den USA konnten die schon in den Vorjahren gesetzten Leitplanken beim Klimathema und bei der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele aufrechterhalten werden."

Termin
09.11.2018
16th ESDN Workshop Agenda

Kommunikation spielt eine wichtige Rolle in der Umsetzung nachhaltiger Entwicklung, insbesondere der Agenda 2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Nicht nur PolitikerInnen und ExpertInnen, sondern auch andere relevante AkteurInnen müssen sich diese zu Eigen machen. Dennoch sind die 17 SDGs bislang nur einer relativ wenigen Menschen bekannt.

Termin
29.10.2018
SDG4UNIS

SDG4UNiS ist ein Projekt, das Universitäten aktiv einbinden möchte: Sowohl direkt durch Forschung über und Lehre der SDGs  als auch indirekt durch einen Nord-Süd Dialog, um die verschiedenen Perspektiven auf die Umsetzung der SDGs abzugleichen.

Termin
16.10.2018
Bild Konferenz 1,5 Grad Sonderbericht IPCC

Anfang Oktober hat der Weltklimarat seinen Sonderbericht vorgelegt. Er macht sehr klar, dass die Folgen des Klimawandels wesentlich schwerwiegender sein werden, wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Insbesondere die ärmsten Menschen in den Entwicklungsländern sind davon betroffen.

Weitblick
04.10.2018
Weitblick

Ein Gutes hatte der Hitzesommer: Die Landwirtschaft wurde in der öffentlichen Diskussion als Opfer, aber auch Mitverursacher der Klimaerwärmung wahrgenommen. Der Druck auf die Agrarpolitik, den bisherigen Weg einer ständig steigenden Massenproduktion ohne Rücksicht auf die damit verbundenen katastrophalen Schäden zu verlassen, ist gestiegen. Konzepte für das geforderte radikale Umsteuern und eine Neuausrichtung auf die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) liegen seit langem auf dem Tisch: weniger Vieh und mehr Tierwohl, mehr Vielfalt auf den Feldern.

Meldung
19.03.2018
Cover: 10. Strategietage
Wir haben es satt! Wie ernähren wir uns in Zukunft?

Haus Wasserburg und Germanwatch (in Kooperation mit taste of Heimat und RENN.west) laden zu den 10. Strategietagen, dieses Mal zum Thema "Nachhaltige Landwirtschaft", vom 8. bis 10. Juni 2018 ein. Angesprochen sind Mitarbeitende in (Jugend-)Verbänden, Initiativen, Organisationen, Nachhaltigkeits- und Bildungsakteure aus den Bereichen politische Bildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Globales Lernen, Jugendarbeit, Wissenschaft und von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Initiativen und Verbänden.