Meldung | 11.06.2021

Stellenangebot: Referent:in für Social Media Management mit Schwerpunkt Community Building & politische Kommunikation (w/m/div)

32-40 h / Woche, Arbeitsort Bonn oder Berlin, Beginn möglichst Juli 2021
Germanwatch Logo

Sie möchten mit strategischer Social-Media-Arbeit einen Beitrag dazu leisten, Themen voranzubringen wie Klimaschutz, zukunftsfähige Gestaltung der Landwirtschaft, Umsetzung von Menschenrechten und Umweltschutz in der gesamten Lieferkette von Unternehmen sowie eine Digitalisierung, die Demokratie und Nachhaltigkeit unterstützt? Sie bringen einen kritischen Blick auf das Verhalten und die Marktkonzentration der globalen Technologieunternehmen und sozialen Netzwerke mit? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere gemeinsamen Ziele im Team „Öffentlichkeitsarbeit, Mitglieder- und Spendenservice“ voranbringen möchten.

Climate transition plans: How EU standards can help companies to focus on the right data

Full Disclosure: Das monatliche Briefing zu Offenlegungsvorschriften in der EU

Dieses Jahr wird entscheidend sein für die zukünftige Klimapolitik in Deutschland und Europa. Dabei kommt dem Bereich Sustainable Finance bei der Verbesserung von Klimaschutz und nachhaltigem Wachstum eine Schlüsselrolle zu. Aus diesem Grund hat sich Germanwatch mit der Allianz für Unternehmenstransparenz zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir uns für mehr Unternehmensverantwortung und Offenlegungspflichten einsetzen und so auf das Erreichen der Klimaziele der EU und von Paris hinwirken.
Im vierten Artikel unserer Reihe „Full Disclosure: Das monatliche Briefing zu Offenlegungsvorschriften in der EU“ beleuchten wir die Notwendigkeit und den Nutzen zukunftsgerichteter Berichtspflichten in einem sich verändernden Umfeld von EU Regulierungen.

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Übermächtige Konzerne entflechten!

Statement der Initiative „Konzernmacht beschränken“

Die Marktkonzentration nimmt in Deutschland und Europa zu. Große transnationale Konzerne nutzen ihre Position, um soziale und ökologische Kosten auf die Gesellschaft abzuwälzen und verbindliche Regeln für Unternehmen zu umgehen oder sogar zu verhindern. Die Bundesregierung sollte sich in Deutschland und der EU dafür einsetzen, die Marktkonzentration zu beschränken und die rechtlichen Grundlagen für eine missbrauchsunabhängige Entflechtung zu schaffen. Germanwatch fordert als Teil der Initiative „Konzernmacht beschränken“ ein einsatzfähiges Entflechtungsinstrument, mit dem Kartellbehörden eine saubere Trennung von Märkten sicherstellen und übermächtige Konzerne aufspalten können.

Meldung | 04.06.2021

Stellenangebot: Pressereferent_in (w/m/div)

20-24 h / Woche, Arbeitsort Berlin, Beginn möglichst zum 1.8.2021
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Germanwatch sucht eine Person, die Erfahrung mit und Freude an der strategischen Pressearbeit einschließlich der persönlichen Kontaktpflege zur Medienlandschaft in Berlin und der Arbeit mit Twitter mitbringt. Sie arbeiten in enger Kooperation mit dem im Büro Bonn angesiedelten Pressesprecher und den Germanwatch-Fachkolleg_innen, insbesondere im Büro Berlin.

Meldung | 03.06.2021

"Stoppen Sie unredlichen Wahlkampf auf Kosten des Klimas!"

Brandbrief der Umweltverbandsspitzen im Vorfeld der Bundestagswahl 2021: BUND + CAMPACT + DNR + DUH + Germanwatch + Greenpeace + Klima-Allianz Deutschland + NABU

"Deutschland ist meilenweit davon entfernt, seinen Beitrag zur Einhaltung des 1,5-Grad-Limits für die Erderhitzung zu leisten. Daher brauchen wir jetzt einen Parteienwettstreit um die besten Maßnahmen für den Klimaschutz. Und Ehrlichkeit gegenüber den Wählerinnen und Wählern auch in Bezug auf die Kosten unterlassenen Handelns. Denn jede verzögerte Maßnahme im Klimaschutz erzeugt hohe volkwirtschaftliche Schäden bereits in der nahen Zukunft, die wiederum einzelne gesellschaftliche Gruppen mehr belasten als andere. Doch stattdessen erleben wir einen unredlichen Wahlkampf auf Kosten des Klimas und der Biodiversität. Die für den Klimaschutz zentral notwendige Akzeptanz in der Bevölkerung wird gerade mutwillig oder fahrlässig zerstört." [...]

Soziale und ökologische Auswirkungen einer Senkung der EEG-Umlage

Cover: Soziale und ökologische Auswirkungen einer Senkung der EEG-Umlage

In der öffentlichen Debatte ist häufig das Argument zu hören, dass der Strompreis in Deutschland sowohl für private Haushalte als auch für die Wirtschaft zu hoch sei. Im Klimapaket der Bundesregierung 2019 wurde deshalb bereits eine (Teil-)Verwendung der CO2-Bepreisungseinnahmen für eine anteilige Finanzierung der EEG-Umlage beschlossen. Im Rahmen des Konjunktur- und Zukunftspakets 2020 wurde dieser Finanzierungbeitrag über Zuschüsse des Bundeshaushalts erhöht. Von verschiedenen Akteur:innen wird aber eine weitere Senkung der EEG-Umlage oder anderer staatlich regulierter Bestandteile des Strompreises gefordert. Ziel dieser Studie ist es, die Argumente für eine Senkung der EEG-Umlage kritisch zu prüfen und mögliche Auswirkungen aufzuzeigen, die in der öffentlichen Diskussion oftmals wenig Beachtung finden. [...]

Pressemitteilung | 02.06.2021

Neue Studie zeigt Risiken einer EEG-Umlagesenkung: Sozialere und ökologischere Alternative möglich

Senkung der EEG-Umlage als Instrument für niedrigere Strompreise ist vergleichsweise kostspielige Maßnahme, die soziale und ökologische Belange nicht ausreichend adressiert / BUND, Germanwatch und Klima-Allianz fordern Klimaprämie kombiniert mit Förderprogrammen für Klimaschutz
Pressemitteilung