Unternehmensverantwortung

Faires und nachhaltiges Wirtschaften ist ein wesentlicher Baustein für eine zukunftsfähige globale Entwicklung. Wir setzen uns dafür ein, dass die Politik einen wirksamen Rahmen schafft, damit Unternehmen menschenrechtliche, soziale und ökologische Standards weltweit einhalten und Betroffene ihre Rechte einfordern können. 

Unternehmensverantwortung – was heißt das?
Welche weltweiten Auswirkungen kann die Tätigkeit von Unternehmen auf Menschenrechte oder Umwelt haben? Wofür sind Unternehmen in der globalisierten Wirtschaft verantwortlich? Welche Lösungsansätze und Forderungen an die Politik werden diskutiert?

Germanwatch stellt umfangreiche Hintergründe zu dem Thema mit vielen Informationen, Filmen und Tipps zum Weiterlesen vor: 
>> Auf den Spuren der globalisierten Wirtschaft (ext. Link zur multimedialen PREZI-Präsentation)

Aktuelles

Pressemitteilung
16. Mai 2002

GERMANWATCH begrüßt Vorschlag einer Weltkommission für Nachhaltigkeit und Globalisierung.

  Pressemitteilung Berlin, 16.5.2002 Bundeskanzler Schröder hat heute seine Unterstützung für den Vorschlag des Nachhaltigkeitsrats geäußert, in Johannesburg eine UN-Weltkommission für Nachhaltigkeit und Globalisierung einzurichten. Michael Baumann, stv. Vorsitzender von GERMANWATCH e.V., begrüßt diese Entscheidung und… >> mehr
Pressemitteilung
29. April 2002

Nachhaltigkeit als europäische Antwort auf die Globalisierung nutzen.

  Pressemitteilung Berlin/Bonn 29.4.02 Zur heutigen Veröffentlichung des Handels- und Entwicklungsberichts 2002 der UNCTAD erklärte Dr. Michael Baumann, stellvertretender Vorsitzender der Nord-Süd Initiative GERMANWATCH e.V.: "Die Entwicklungsländer haben mit ihrer Zustimmung zu einer neuen Welthandelsrunde im… >> mehr
Publikation

Verantwortlichkeit in der Globalisierung? – Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen

Dokumentation einer Podiumsdiskussion von OECD-Berlin-Centre und Germanwatch in Berlin am 17. Januar 2001, ergänzt um einen Beitrag von Harald Fiedler, Germanwatch: Eine Handlungsmöglichkeit für Nichtregierungsorganisationen. >> mehr
Weitblick
Weitblick
6. Dezember 2000

Schwerpunkt: TRIPS: Die patentierte Armut

Im November 2001 werden sich die Regierungen der Welt erneut treffen, um ihre Verpflichtungen zur Sicherung der Welternährung zu bekräftigen: 5 Jahre nach dem Welternährungsgipfel 1996 in Rom soll eine Zwischenbilanz gezogen werden. Die Bilanz wird niederschmetternd sein: immer noch sind 800 Millionen Menschen unterernährt, die Asienkrise ist dabei noch gar nicht berücksichtigt. Wie bis 2015 diese Zahl auf 420 Millionen heruntergehen soll, steht in den Sternen. >> mehr
Publikation

Reform des Welthandelssystems oder neue Liberalisierungsrunde?

  Kommentar zur Mitteilung der Kommission von 8. Juli 1999 an die EU-Mitgliedsstaaten und das Europäische Parlament über die Strategie der EU für eine neue WTO-Verhandlungs runde: "The EU Approach to the Millennium Round" Herausgeber:  … >> mehr
Weitblick
Weitblick
20. März 1999

Schwerpunkt: Geld regiert die Welt?

"Wir nehmen den Kanzler beim Wort" - das hatten wir bereits Helmut Kohl versprochen, nachdem 1992 die damalige Bundesregierung die Agenda 21 unterzeichnet und sich damit zur nachhaltigen Entwicklung auch im eigenen Land verpflichtet hatte. Nicht weniger nehmen wir jetzt Gerhard Schröder und die rot-grüne Bundesregierung beim Wort. Die hat nämlich in der Koalitionsvereinbarung festgelegt, eine Nachhaltigkeitsstrategie für Deutschland auf den Weg zu bringen. >> mehr
Weitblick
Weitblick
14. November 1998

Schwerpunkt: ESgehtSOnicht - Esso/Exxon und Klimapolitik

Skandale der Ölwirtschaft - das Tankerunglück Exxon Valdez, Menschenrechtsverletzungen in Ecuador und Nigeria und Brent Spar sind Stichworte, die einem da sofort einfallen. Aufgrund massiven öffentlichen Druckes bei diesen Problemfällen haben die Ölgesellschaften wenigstens teilweise reagiert. >> mehr

Ansprechpartnerin

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Das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung setzt sich für verbindliche Regeln für die Verantwortungsübernahme von Unternehmen ein. Germanwatch ist seit der Gründung im Jahr 2006 im Koordinationskreis von CorA aktiv.

Die European Coalition for Corporate Justice (ECCJ) repräsentiert über 250 Organisationen aus 15 europäischen Mitgliedsstaaten, die zu verbindlicher Unternehmensverantwortung arbeiten. Germanwatch vertritt das CorA-Netzwerk im europäischen Dachverband ECCJ.