Gewerbe Vietnam

Während Unternehmen oft von der Globalisierung profitieren, sind die negativen Auswirkungen globalen Wirtschaftens für Menschen und Umwelt häufig katastrophal. Germanwatch setzt sich dafür ein, dass Politik und Unternehmen ihrer Verantwortung nachkommen, die Menschenrechte zu schützen und zu achten.

Unternehmensverantwortung – was heißt das?

Germanwatch setzt sich dafür ein, dass die Politik wirksame Regeln schafft, damit Unternehmen menschenrechtliche und ökologische Standards weltweit einhalten und Betroffene ihre Rechte einfordern können. Wir engagieren uns auch für eine gerechte Ressourcenpolitik und legen dabei einen besonderen Fokus auf den IT-Sektor. Mit einem Fokus auf Berlin beschäftigen wir uns damit, wie zukunftsfähiges Wirtschaften auf Landesebene möglich sein kann.

In unserer Multimedia-Präsentation >> Auf den Spuren der globalisierten Wirtschaft (externer Link) erklären wir mit vielen Beispielen die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft und Menschenrechten und gehen dabei auf unsere Forderungen ein:

Aktuelles zum Thema

Weitblick
31.03.2004
Weitblick

Arbeitsrechte, Umweltrechte, Menschenrechte. Oft hört man von ihnen, meist wenn sie verletzt werden, häufig im Zusammenhang mit transnationalen Unternehmen. Viele NGOs verlangen daher weltweit verbindliche Regeln für Unternehmen. Die Wirtschaft besteht dagegen mehrheitlich auf freiwilligen Verpflichtungen.

Pressemitteilung
26.03.2004

  Pressemitteilung Berlin, 26.3.04. Mit einer gemeinsamen Erklärung hat sich ein breites Bündnis deutscher Nichtregierungsorganisationen in den Verhandlungen der UN-Menschenrechtskommission zu Wort gemeldet. Sie fordern sowohl die Kommission als auch Regierungen, transnationale Konzerne und die Zivilgesellschaft…

Pressemitteilung
25.02.2004

  Pressemitteilung Berlin, 25.02.04: "Der aktuelle Pfad der Globalisierung muss sich ändern.", lautet die eindeutige Botschaft der Weltkommission [1] der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in ihrem gestern veröffentlichten Bericht "A Fair Globalization: Creating opportunities for all". Germanwatch…

Pressemitteilung
20.02.2004

Herne / Berlin, 20.02.04: Der Streit zwischen der Continental AG und den Arbeitern ihrer mexikanischen Tochterfirma Euzkadi ist zugunsten der Arbeiter entschieden. Am vergangenen Mittwoch hat die mexikanische Bundesschiedstelle den…

Pressemitteilung
06.02.2004

Heidelberg / Berlin, 6.2.2004. Im Streit um die widerrechtliche Schließung des Continental-Werkes im mexikanischen Guadalajara hat der Reifenkonzern eine weitere juristische Niederlage erlitten. Einer Verfassungsbeschwerde der Arbeiter wurde nun in…

Weitblick
17.10.2003
Weitblick

Bei der Lösung umwelt- und entwicklungspolitischer Fragen gerät der Finanzsektor zunehmend ins Blickfeld. Insbesondere an den Kapitalmärkten muss es gelingen, Nachhaltigkeit in ökonomische Konzepte zu integrieren. Für die Versicherungsbranche liegt die Notwendigkeit bereits auf der Hand, denn menschgemachte Wetterextreme verursachen enorme finanzielle Schäden.

Pressemitteilung
10.07.2003

  Gemeinsame Pressemitteilung von FIAN und Germanwatch Herne/Berlin, 10. Juli 2003 Der deutsche Reifenkonzern Continental AG hat im Konflikt um die Schließung der Euzkadi-Fabrik in Mexiko erneut eine juristische Niederlage erlitten. "Dies ist bereits das dritte…

Pressemitteilung
04.07.2003

  Berlin, 4. Juli 2003 Den "Geist von Rio" in das WTO-Agrarabkommen bringen, dies war das Kernanliegen eines viertägigen Expertenworkshops mit Vertreter/innen aus dem Bereich Naturschutz, Entwicklung und Handel aus Nord und Süd (siehe auch: Gemeinsame…

Pressemitteilung
20.06.2003

  Pressemitteilung Berlin, 20.06.2003. Am 21.-22. Juni treffen sich 27 exklusiv geladene Mitgliedsstaaten der WTO (die EU zählt als ein Mitglied) in Sharm el-Sheikh, Ägypten. Auf der Agenda des Mini-Ministertreffens stehen neben Marktzugang, TRIPs und Sonder…

Pressemitteilung
30.05.2003

Herne/Berlin, 30.05.2003 Zum Ende ihres Deutschlandbesuchs ziehen die Gewerkschafter vom mexikanischen Euzkadi-Werk eine erfolgreiche Bilanz. "Wir haben hier erreicht, was in Mexiko seit einem halben Jahr nicht gelungen war: Das…

Ansprechpartner*in

Teamleiterin Unternehmensverantwortung
+49 (0)30 / 28 88 356-4

CorA-Netzwerk

 

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Das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung setzt sich für verbindliche Regeln für die Verantwortungsübernahme von Unternehmen ein. Germanwatch ist seit der Gründung im Jahr 2006 im Koordinationskreis von CorA aktiv.

ECCJ

Die European Coalition for Corporate Justice (ECCJ) repräsentiert über 250 Organisationen aus 15 europäischen Mitgliedsstaaten, die zu verbindlicher Unternehmensverantwortung arbeiten. Germanwatch vertritt das CorA-Netzwerk im europäischen Dachverband ECCJ.