Informationen für VerbraucherInnen

Auge und Hinsehen

 

Infos für VerbraucherInnen (Liste)

Alle dynamischen NT nicht archiviert
Weitblick
31.03.2004
Weitblick

Arbeitsrechte, Umweltrechte, Menschenrechte. Oft hört man von ihnen, meist wenn sie verletzt werden, häufig im Zusammenhang mit transnationalen Unternehmen. Viele NGOs verlangen daher weltweit verbindliche Regeln für Unternehmen. Die Wirtschaft besteht dagegen mehrheitlich auf freiwilligen Verpflichtungen.

Weitblick
04.12.2003
Weitblick

Geiz ist geil, billig fliegen ist in. Will Germanwatch da trotzig auf einer überwundenen Evolutionsstufe stehen bleiben? Auch viele unserer Unterstützer/innen fliegen viel. Nicht nur für die in der Entwicklungszusammenarbeit Tätigen scheinen Flüge unentbehrlich. Andere wollen sich im Urlaub vom jammernden Deutschland erholen oder einfach die Sonne genießen.

Weitblick
17.10.2003
Weitblick

Bei der Lösung umwelt- und entwicklungspolitischer Fragen gerät der Finanzsektor zunehmend ins Blickfeld. Insbesondere an den Kapitalmärkten muss es gelingen, Nachhaltigkeit in ökonomische Konzepte zu integrieren. Für die Versicherungsbranche liegt die Notwendigkeit bereits auf der Hand, denn menschgemachte Wetterextreme verursachen enorme finanzielle Schäden.

Weitblick
26.05.2003
Weitblick

Mit dem Klima steht es nicht zum Besten! Das gilt für den globalen Klimawandel mit seinen Auswirkungen - dem Schwerpunkt der vorliegenden Germanwatch-Zeitung - aber auch für das Klima der transatlantischen Beziehungen nach dem Irak-Krieg sowie das Weltklima für Multilateralismus und UNO. Im eigenen Land erleben wir einen politischen Klimawandel rund um die "Agenda 2010" und der Diskussion über ihre soziale und ökologische Zukunftsfähigkeit.

Weitblick
05.05.2003
Weitblick

in Zeiten eines Krieges, den (fast) keiner will, der aber trotzdem stattfindet, fällt es schwer, über andere Themen zu sprechen. Irgendwie hängt auch fast alles vom weiteren Verlauf des Krieges ab.
Multilaterale Verhandlungen finden zunehmend gegen den Widerstand der Amerikaner statt, im Klima-Bereich, im Weltsicherheitsrat, beim internationalen Gerichtshof - überall setzt die US-Regierung auf ihre Vormachtstellung als einzige verbliebene Weltmacht und schert sich nicht um den unbedeutenden Rest. Bei der WTO ist es bisher noch anders.

Publikation
01.04.2003
Deckblatt: Zur Lage der Welt 2003

Die deutsche Ausgabe des Worldwatch Institute Reports mit einem Kapitel von Germanwatch zum Thema "Agrarwende und internationale Nachhaltigkeit"

Weitblick
11.12.2002
Weitblick

Auch im Klimaschutz heißt es volle Kraft voraus: Für Erneuerbare Energien, eine Klimaschutzversicherung für Nichtversicherbare und dies in einem intensiven und konstruktiven Dialog mit der Wirtschaft. Auf der Suche nach gangbaren Lösungen im Klimaschutz werden und wurden bereits Workshops und Seminare u.a. mit der Versicherungswirtschaft organisiert. Eine zentrale Rolle spielt auch der Finanzsektor für Germanwatch, im Zusammenhang mit unserer Forderung nach einer allgemein gültigen Nachhaltigkeitsberichtspflicht von Unternehmen sowie beim Thema "grüne Riesterrente".

Pressemitteilung
05.12.2002

Germanwatch und das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW (MUNLV) haben heute die Internetseite "Riester-Produkte mit Nachhaltigkeitskriterien" gestartet. Unter www.germanwatch.org/rio/riester können sich Interessierte über derzeit 14 angebotene…

Weitblick
10.07.2002
Weitblick

Mit dem erfolgreichen Start der Klima-AUSBADE-Kampagne hat GERMANWATCH den Slogan „Der Süden darf die Folgen des Klimawandels nicht alleine ausbaden“ ins Zentrum der Debatte gerückt. (Siehe Artikel) Das nachhaltige Investment bietet einige Lösungsmöglichkeiten für Strukturen der Verantwortungsübernahme, weshalb die Rolle der Finanz- und Investmentbranche für Strukturen der Verantwortungsübernahme im Zentrum dieser Zeitung steht.

Weitblick
17.06.2002
Weitblick

Drei Monate vor Johannesburg jagt eine Veranstaltung zur nachhaltigen Entwicklung die nächste. In Berlin, in Hamburg, Bonn und anderswo. In ganz Deutschland. Alle wollen etwas bewegen, so scheint es, und der Süden darf dabei nicht fehlen. Also werden Südvertreter eingeflogen, Minister sprechen salbungsvolle Worte, Klima- und Entwicklungsspezialisten haben Hochkonjunktur. Agenda-Setting in Wahlkampfzeiten? Eher Nachrichten aus der Szene!

Echter Name

Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung, NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung
+49 (0)228 / 60 492-26

Echter Name

Referentin für zukunftsfähiges Wirtschaften in globalen Lieferketten im Rahmen des Berliner Promotor*innenprogramms
+49 (0)30 / 28 88 356-86
Teamleiterin Unternehmensverantwortung
+49 (0)30 / 28 88 356-4

Service und Tipps für VerbraucherInnen

Wie kann man den eigenen ökologischen Fußabdruck verkleinern und den sozialen Handabdruck vergrößern?
>> Aktion Hand Print für nachhaltiges Verbraucherverhalten

Was tun mit alten Handys & PCs?
>> Tipps zum Umgang mit alten Elektronikgeräten

Was hat mein Konsumverhalten mit dem Klima zu tun?
>> Tipps für klimafreundliche Verbraucherentscheidungen

Gibt es "faire" Handys?
>> Im Blickpunkt: das "Fairphone"
>> Studie zur Unternehmensverantwortung von deutschen Mobilfunkanbietern

Welche "fairen" IT-Produkte gibt es noch?
>> Im Blickpunkt: Computermaus von NagerIT

Wie können wir mit unserem Handeln dazu beitragen, Ressourcen zu schonen?
>> Acht Leitlinien für nachhaltigen Konsum

Kurzfilm: Die Rechnung

In dem Kurzfilm von Peter Wedel steht der CO2-intensive Lebensstil eines Großstädters im Gegensatz zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Menschen in Entwicklungsländern.

Spendenbutton Sicher online spenden