Informationen für VerbraucherInnen

Auge und Hinsehen

 

Infos für VerbraucherInnen (Liste)

Alle dynamischen NT nicht archiviert
Meldung
26.03.2020
Antibiotikamissbrauch - Tiere - Menschen Rechte
Unterstützen Sie Germanwatch: für einen Wandel in der Tierhaltung und den Erhalt wirksamer Antibiotika.

Gerade in der Corona-Krise brauchen wir wirksame Antibiotika bei Sekundärinfektionen. Industrielle Tierhaltungen verbrauchen 700 t Antibiotika für „gesunde“ Tiere. Jedes 2. Hähnchen im Supermarkt ist mit resistenten Erregern kontaminiert. Germanwatch engagiert sich für einen grundlegenden Wandel in der Tierhaltung: Wir wollen eine Landwirtschaft mit Respekt vor Tieren, Gesundheit, Ökologie und sozialer Gerechtigkeit weltweit voran bringen und den missbräuchlichen Einsatz von Antibiotika bekämpfen.

Meldung
18.03.2020
Slider-Bild Initiative Lieferkettengesetz
Statement der Initiative Lieferkettengesetz zur Corona-Krise

Die Corona-Krise dominiert derzeit alles. Während sich die Nachrichten überschlagen, müssen wir in unserem persönlichen Alltag lernen, einen Umgang mit der neuen Situation zu finden. Was bedeutet das alles für die Diskussion zum Lieferkettengesetz? Für uns ist klar: Wir treten auch weiterhin für eine Welt ein, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden.

Meldung
12.03.2020
Banner Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2020
Mitmachen und Aktionen anmelden!

+++ Aufgrund der Corona-Pandemie werden die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit auf den Zeitraum vom 20. - 26. September verschoben. +++

 

Gesucht werden wieder #tatenfuermorgen: Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (DAN) 2020 laden zum Mitmachen ein. Bundesweit können alle – egal ob Privatperson, Verein, Unternehmen, (Hoch)schule, Kommune oder Kirche – ihre nachhaltige Aktion einreichen.

Meldung
12.03.2020
Circular Economy Action Plan

Der gestern vorgestellte Aktionsplan der Europäischen Kommission zur Kreislaufwirtschaft enthält wichtige Elemente, um den Rohstoffverbrauch in zentralen Sektoren zu reduzieren und um Ressourcenverschwendung entgegenzutreten. Ein wichtiger Hebel dafür ist die Verwirklichung des “Recht auf Reparatur” in Europa. Germanwatch und der Runde Tisch Reparatur fordern gemeinsam mit den Partnern der Right to Repair Europe-Koalition: Die Versprechen müssen jetzt mit konkreten Initiativen umgesetzt werden.

Meldung
04.03.2020
Projekt N
Bewerbung bis zum 23. März 2020 möglich!

Auch in diesem Jahr zeichnen die vier Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) in Kooperation mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) 40 Projekte mit dem Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit” aus. Die Projekte sollen sich auf unterschiedliche Weise innovativ für eine Nachhaltige Entwicklung engagieren und einen Beitrag zur Umsetzung der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) leisten. Interessierte können bis zum 23. März 2020 ihre Projekte online einreichen unter: www.projektnachhaltigkeit.renn-netzwerk.de.

Meldung
19.02.2020
Tatort Smartphone
Jetzt Petition #Longlivemyphone unterzeichnen!

Fehlende Ersatzteile, hohe Preise, nicht zugängliche Bauteile: Kaputte Smartphones werden häufig ersetzt und nicht repariert – trotz ihrer massiven ökologischen und sozialen Auswirkungen. Die EU muss diese Entwicklung stoppen und die Bedingungen für Smartphone-Reparaturen verbessern, indem sie Smartphones in ihren Ökodesign-Arbeitsplan aufnimmt und diese Verpflichtung im Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft verankert. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und ganz Europa hat der Runde Tisch Reparatur die Petition #Longlivemyphone ins Leben gerufen. Als Gründungsmitglied des RTR macht sich auch Germanwatch für die Aktion stark.

Publikation
12.02.2020
Rechtsgutachten zur Ausgestaltung eines Lieferkettengesetzes

Was muss in einem Lieferkettengesetz eigentlich drin sein, damit es diesen Namen verdient?

In diesen Tagen warten alle auf die von den Ministern Hubertus Heil und Gerd Müller angekündigten Eckpunkte für ein Lieferkettengesetz.
Die Initiative Lieferkettengesetz bringt ein eigenes Gutachten in die Debatte ein.

Meldung
11.02.2020
Keine Gesichtserkennung zur Massenüberwachung

Obwohl seit Jahren die Kriminalitätsrate und die Zahl der Todesopfer durch Terroranschläge sinkt, fordern Politiker*innen den Ausbau von Massenüberwachung. Hierdurch soll einem „Gefühl“ der Unsicherheit begegnet werden. Aktuell im Trend: Videoüberwachung mit Gesichtserkennung. Getestet wurden die Systeme bereits am Berliner Bahnhof Südkreuz. Germanwatch fordert gemeinsam in einem Bündnis mit zehn digitalpolitischen Organsationen ein Verbot automatischer Gesichtserkennung in der Öffentlichkeit durch die Polizei oder andere staatliche Akteure sowie ein wirksames Vorgehen gegen Terroranschläge durch soziale Präventions- und Aussteigerprogramme statt ungezielter Massenüberwachung.

Meldung
24.01.2020
Germanwatch Logo
Dauer 3 Monate, im Zeitraum März 2020 bis Dezember 2021

Germanwatch ist eine Entwicklungs- und Umweltorganisation, die sich für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen einsetzt. Das Team Deutsche und Europäische Klimapolitik bietet einen Praktikumsplatz im Berliner Büro an und sucht hierfür motivierte Bewerber*innen.

Publikation
15.01.2020
Bericht 2020: Globale Agrarwirtschaft und Menschenrechte
Deutsche Unternehmen und Politik auf dem Prüfstand

Ernährungsindustrie und Landwirtschaft gehören zu den Sektoren, in denen es weltweit am häufigsten zu Menschenrechtsverletzungen kommt. Betroffen sind Produzent*innen, Konsument*innen sowie Anwohner*innen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. In einer gemeinsamen Studie haben Germanwatch und Misereor Menschenrechtsverletzungen im Agrarsektor dokumentiert und die menschenrechtliche Sorgfalt deutscher Unternehmen analysiert. Demnach erfüllt keins der 15 untersuchten Unternehmen in ausreichendem Maße die Anforderungen der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.

Echter Name

Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung, NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung
+49 (0)178 / 563 7075, +49 (0)228 / 60 492-26

Echter Name

Referentin für zukunftsfähiges Wirtschaften in globalen Lieferketten im Rahmen des Berliner Promotor*innenprogramms
+49 (0)30 / 28 88 356-86
Teamleiterin Unternehmensverantwortung
+49 (0)30 / 28 88 356-4

Service und Tipps für VerbraucherInnen

Wie kann man den eigenen ökologischen Fußabdruck verkleinern und den sozialen Handabdruck vergrößern?
>> Aktion Hand Print für nachhaltiges Verbraucherverhalten

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>> Tipps zum Umgang mit alten Elektronikgeräten

Was hat mein Konsumverhalten mit dem Klima zu tun?
>> Tipps für klimafreundliche Verbraucherentscheidungen

Gibt es "faire" Handys?
>> Im Blickpunkt: das "Fairphone"
>> Studie zur Unternehmensverantwortung von deutschen Mobilfunkanbietern

Welche "fairen" IT-Produkte gibt es noch?
>> Im Blickpunkt: Computermaus von NagerIT

Wie können wir mit unserem Handeln dazu beitragen, Ressourcen zu schonen?
>> Acht Leitlinien für nachhaltigen Konsum

Kurzfilm: Die Rechnung

In dem Kurzfilm von Peter Wedel steht der CO2-intensive Lebensstil eines Großstädters im Gegensatz zu den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Menschen in Entwicklungsländern.

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