Durch die Klimawissenschaft erfahren wir fortlaufend, wo Herausforderungen des Klimawandels liegen und welche Lösungsansätze Erfolgsaussichten haben. Germanwatch verfolgt die Debatte intensiv - v.a. rund um den Weltklimarat IPCC - und lässt ihre Erkenntnisse kontinuierlich in die eigenen Strategien einfließen.

Aktuelles zum Thema

Publikation
14.07.2011
Deckblatt: Ein Rahmen für effektive Waldklimaschutzvorhaben
Eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit der deutschen REDDplus-Finanzierung

Dieses Diskussionspapier analysiert die langfristige Effektivität von REDDplus-Vorhaben unter Berücksichtigung von vier Kategorien, die den Rahmen für langfrist

Publikation
11.06.2011
Deckblatt: Bewegung in der CCS Debatte

Die Verhandlungen des Klimagipfels in Cancún im Dezember 2010 (COP 16) ergaben nach jahrelangem Stillstand eine grundsätzliche Entscheidung zum Einbezug von Projekten mit CO2-Speicherung in den CDM (Clean Development Mechanism) des Kyoto-Protokolls.

KlimaKompakt
11.05.2011
Header KlimaKompakt

Das Desaster in Fukushima hat vielen die Augen nachdrücklich dafür geöffnet, welche Risiken die Nutzung der Atomkraft in sich birgt. Eine große Mehrheit der Deutschen ist nicht mehr bereit, diese zu tragen. In Reaktion darauf entwirft die Politik eine neue Energiezukunft mit einem beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergienutzung.

KlimaKompakt
28.02.2011
Header KlimaKompakt

2010 hat der Klimawandel die Welt weiter verändert. Wieder einmal haben die globalen Durchschnittstemperaturen einen neuen Rekord erreicht; Niederschläge sind so viele gefallen wie nie zuvor. Drei der großen „Klima-Hot-Spots“ haben sich dramatisch verändert: Grönland hat eine Rekordschmelze erlebt, was einen weiteren Anstieg des Meeresspiegels befürchten lässt. Der Amazonas-Regenwald, die grüne Lunge, leidet unter einer Jahrhundertdürre

Publikation
06.12.2010
Deckblatt: Klimaschutz-Index 2011
Vergleich der 57 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß

Der Klimaschutz-Index ist ein innovatives Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringt. Anhand einheitlicher Kriterien vergleicht und bewertet er die Klimaschutzleistungen von 57 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des globalen energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.

Publikation
06.12.2010
Deckblatt: Klimaschutz-Index 2010
Vergleich der 57 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß

Der Klimaschutz-Index (KSI) ist ein innovatives Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringt. Anhand von einheitlichen Kriterien vergleicht und bewertet er die Klimaschutzleistungen von 57 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des globalen energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.

Weitblick
29.10.2010
Weitblick

Die große Transformation zu einem Wohlstandsmodell jenseits der fossilen Energieträger erfordert enorme Veränderungen, für die wir nicht nur die Politik, sondern die Mehrheit der Bevölkerung benötigen. Die Menschen protestieren zu Recht, wenn sie sich bei Großprojekten – wie bei Stuttgart 21 – nicht angemessen beteiligt sehen. Die Fragen der Akzeptanz und der Verantwortungsübernahme stellen sich in Zukunft vielerorts, und sie müssen sehr ernst genommen werden.

Pressemitteilung
28.10.2010
Pressemitteilung

Germanwatch und WWF erneuern ihre Kritik an BASF, BAYER und E.ON. Ein Report des Climate Action Network Europe (CAN) habe deren Doppelzüngigkeit aufgedeckt. In der EU und Deutschland werde Klimapolitik mit dem Verweis auf ausbleibende Fortschritte in den USA blockiert. Zugleich werden im US-Senat Klimabremser finanziert, damit sich dort nichts bewege.

Pressemitteilung
25.10.2010
Pressemitteilung

Heute hat der europäische Klimaschutzdachverband CAN-Europe eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass eine Reihe von europäischen Unternehmen gezielt Klimaschutz-Gegner im US-amerikanischen Wahlkampf finanzieren. Von den deutschen Unternehmen gehören die BASF, Bayer und EON zu den Finanziers. Weitere beteiligte Unternehmen in Europa sind Arcelor, BP, GDF-Suez, Lafarge und Solvay.

Publikation
12.10.2010
Archetyp für ein vorher kaum gekanntes Extremwetterereignis?

Eine Überschwemmung biblischen Ausmaßes, eine humanitäre Katastrophe mit nicht absehbarer Zahl menschlicher Opfer - ist die Flut in Pakistan eine Archetype für ein vorher kaum gekanntes, vermutlich durch die Klimaänderung verstärktes Extremwetterereignis, welches das Ausmaß der Folgen wie auch die Überforderung der Anpassungsfähigkeit der betroffenen Gesellschaft angeht?

Ansprechpartner*in

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Klima- und Verkehrsreferent
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Referent für Klimaschutz & Energie
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