Durch die Klimawissenschaft erfahren wir fortlaufend, wo Herausforderungen des Klimawandels liegen und welche Lösungsansätze Erfolgsaussichten haben. Germanwatch verfolgt die Debatte intensiv - v.a. rund um den Weltklimarat IPCC - und lässt ihre Erkenntnisse kontinuierlich in die eigenen Strategien einfließen.

Aktuelles zum Thema

Pressemitteilung
18.11.2011
Pressemitteilung

Nur eine Woche vor Beginn der UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban legt der Weltklimarat IPCC insbesondere Entscheidungsträgern einen Sonderbericht zu den Risiken von Wetterextremen vor. Das Hilfswerk "Brot für die Welt" und die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßen, dass der Gesamtbericht den Entscheidungsträgern Handlungsrezepte dafür gibt, wo und wie sie sich auf drohende Extremereignisse einstellen und dazu Risikomanagement betreiben sollen.

Publikation
18.08.2011
Deckblatt: Klimawandel und Gesundheit
Fakten, Folgen, Forderungen – Für Industrie- und Entwicklungsländer

Der Klimawandel wird für die Gesundheit der Weltbevölkerung gravierende Folgen haben. Während sich Industrieländer durch Anpassungsprogramme vor den Folgen zu schützen beginnen, sind die Entwicklungsländer nur begrenzt dazu in der Lage. Die Hauptlast aber werden die am wenigsten entwickelten Länder, die sogenannten "Least Developed Countries" (LDCs) zu tragen haben - obwohl historisch gesehen die Industrialisierung des Nordens die Hauptursache des Klimawandels ist, auch wenn die Schwellenländer jetzt immer mehr dazu beitragen.

Publikation
14.07.2011
Deckblatt: Ein Rahmen für effektive Waldklimaschutzvorhaben
Eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit der deutschen REDDplus-Finanzierung

Dieses Diskussionspapier analysiert die langfristige Effektivität von REDDplus-Vorhaben unter Berücksichtigung von vier Kategorien, die den Rahmen für langfrist

Publikation
11.06.2011
Deckblatt: Bewegung in der CCS Debatte

Die Verhandlungen des Klimagipfels in Cancún im Dezember 2010 (COP 16) ergaben nach jahrelangem Stillstand eine grundsätzliche Entscheidung zum Einbezug von Projekten mit CO2-Speicherung in den CDM (Clean Development Mechanism) des Kyoto-Protokolls.

KlimaKompakt
11.05.2011
Header KlimaKompakt

Das Desaster in Fukushima hat vielen die Augen nachdrücklich dafür geöffnet, welche Risiken die Nutzung der Atomkraft in sich birgt. Eine große Mehrheit der Deutschen ist nicht mehr bereit, diese zu tragen. In Reaktion darauf entwirft die Politik eine neue Energiezukunft mit einem beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergienutzung.

KlimaKompakt
28.02.2011
Header KlimaKompakt

2010 hat der Klimawandel die Welt weiter verändert. Wieder einmal haben die globalen Durchschnittstemperaturen einen neuen Rekord erreicht; Niederschläge sind so viele gefallen wie nie zuvor. Drei der großen „Klima-Hot-Spots“ haben sich dramatisch verändert: Grönland hat eine Rekordschmelze erlebt, was einen weiteren Anstieg des Meeresspiegels befürchten lässt. Der Amazonas-Regenwald, die grüne Lunge, leidet unter einer Jahrhundertdürre

Publikation
06.12.2010
Deckblatt: Klimaschutz-Index 2011
Vergleich der 57 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß

Der Klimaschutz-Index ist ein innovatives Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringt. Anhand einheitlicher Kriterien vergleicht und bewertet er die Klimaschutzleistungen von 57 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des globalen energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.

Publikation
06.12.2010
Deckblatt: Klimaschutz-Index 2010
Vergleich der 57 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß

Der Klimaschutz-Index (KSI) ist ein innovatives Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringt. Anhand von einheitlichen Kriterien vergleicht und bewertet er die Klimaschutzleistungen von 57 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des globalen energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind.

Weitblick
29.10.2010
Weitblick

Die große Transformation zu einem Wohlstandsmodell jenseits der fossilen Energieträger erfordert enorme Veränderungen, für die wir nicht nur die Politik, sondern die Mehrheit der Bevölkerung benötigen. Die Menschen protestieren zu Recht, wenn sie sich bei Großprojekten – wie bei Stuttgart 21 – nicht angemessen beteiligt sehen. Die Fragen der Akzeptanz und der Verantwortungsübernahme stellen sich in Zukunft vielerorts, und sie müssen sehr ernst genommen werden.

Pressemitteilung
28.10.2010
Pressemitteilung

Germanwatch und WWF erneuern ihre Kritik an BASF, BAYER und E.ON. Ein Report des Climate Action Network Europe (CAN) habe deren Doppelzüngigkeit aufgedeckt. In der EU und Deutschland werde Klimapolitik mit dem Verweis auf ausbleibende Fortschritte in den USA blockiert. Zugleich werden im US-Senat Klimabremser finanziert, damit sich dort nichts bewege.

Ansprechpartner*in

Echter Name

Klima- und Verkehrsreferent
+49 (0)228 / 60 492-14

Echter Name

Referent für Klimaschutz & Energie, NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung
+49 (0)228 / 60 492-21