Titelbild: Welternährung

Unsere Vision ist eine nachhaltige Landnutzung für klimafreundliche Welternährung. Wir setzen uns ein für eine faire und umweltgerechte Reform der EU-Agrarpolitik (GAP) sowie eine internationale Agrarpolitik, die Kleinbauern, waldabhängige Bevölkerung und Klimaschutz in den Mittelpunkt stellt.

Aktuelles zum Thema

Pressemitteilung
16.12.2005
Pressemitteilung

Die Unzufriedenheit der Entwicklungsländer mit den Verhandlungen bei der WTO-Ministerkonferenz in Hongkong wird immer deutlicher: Nachdem der gestern von den AKP-Staaten (aus Afrika, Karibik und Pazifik) eingebrachte Vorschlag zu Dienstleistungen heute in den Verhandlungen nicht aufgegriffen wurde, haben 6 Länder (Philippinen, Südafrika, Venezuela, Kenia, Kuba und Indonesien) dies in einem Brief an den Vorsitzenden der Verhandlungen kritisiert.

Weitblick
12.12.2005
Weitblick

Draußen ist es kalt, während es in Hongkong heiß hergeht: Die Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) verhandeln dort die nächste Liberalisierungsrunde. Die WTO und die von ihr gemachten Handelsregeln werden von vielen scharf kritisiert, so auch von Jean Ziegler, dem UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung (S.2). Er plädiert für die Abschaffung von WTO und Internationalem Währungsfonds IWF.

Pressemitteilung
12.12.2005
Pressemitteilung

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und die Bauernorganisation Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) haben zum Beginn der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong betont, welche Maßnahmen den Kleinbauern in Entwicklungsländern ebenso nutzen würden wie den bäuerlichen Betrieben in Europa.

Weitblick
12.10.2005
Weitblick

Immer häufiger wird man derzeit mit Protestaktionen von unzufriedenen deutschen Bauern konfrontiert. Bei den Zukkerrübenbauern ist das Geschrei groß. Der regulierte Zuckermarkt der EU wird neu geordnet, unter anderem sollen die Festpreise für Zucker sinken. Doch dies nutzt weder den Bauern im Norden, noch denen im Süden.

Pressemitteilung
12.03.2005

Bei einer von der Katholischen Arbeitnehmerbewegung veranstalteten Diskussionsveranstaltung hat die nichtstaatliche Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch eine Reform der europäischen Zuckermarktordnung gefordert, die die Interessen der ärmsten Länder der Welt und…

Weitblick
15.10.2004
Weitblick

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob sich die Interessen der Bauern und Bäuerinnen bei uns in Europa und in den Entwicklungsländern vereinbaren lassen? Dass der Norden viel mehr Mittel zur Verfügung hat, um seine Landwirtschaft zu fördern, ist ja bekannt. Ebenso klar ist, dass einige der Agrarsubventionen im Norden den Kleinbauern im Süden größte Schwierigkeiten bereiten. Doch wie sieht es genau aus?

Pressemitteilung
01.08.2004
Pressemitteilung

Nach tagelangen Verhandlungen, die wiederholt verlängert worden waren, wurde in der vergangenen Nacht in Genf ein WTO-Rahmenabkommen verabschiedet. Germanwatch und zahlreiche andere Nichtregierungsorganisationen weltweit beurteilen den Text als völlig unfair und unausgewogen.

Pressemitteilung
09.06.2004
Pressemitteilung

Auf der UNCTAD-Konferenz (United Nations Conference on Trade And Development) vom 13. bis 18. Juni in São Paulo gehen die Gespräche über die Regelung des Welthandels in die nächste Runde - nachdem die Ministerkonferenz der WTO (World Trade Organisation) in Cancún im vergangenen September ergebnislos abgebrochen worden war.

Pressemitteilung
27.05.2004
Pressemitteilung

Am Rande des morgen in Guadalajara beginnenden EU-Lateinamerika-Gipfels werden die EU und die Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay) ihre Verhandlungen über den Abschluss eines weitreichenden Freihandelsabkommens fortsetzen. Diese Verhandlungen stehen im Kontext der laufenden Verhandlungen in der WTO. Germanwatch und WEED kritisieren die weitgehenden Liberalisierungsanforderungen der EU an die Mercosur-Staaten.

Pressemitteilung
14.05.2004

Pressemitteilung Berlin, den 14.5.2004: Im Rahmen einer von Germanwatch organisierten Fachtagung zum Thema "Die Reform der Zuckermarktordnung und ihre Konsequenzen für LDCs" forderten hochrangige Vertreter/-innen von LDCs (am wenigsten entwickelte Länder) nachdrücklich eine Berücksichtigung ihrer Entwicklungsanliegen…