Fressende Kühe

Die EU-Agrarpolitik hat Auswirkungen auf Klima und Entwicklung weltweit. Sie muss ihrer internationalen Verantwortung gerecht werden, indem sie eine nachhaltige Landwirtschaft und das Recht auf Nahrung in den Ländern des Südens fördert und zu einem positiven Faktor für den Klimaschutz wird.

Aktuelles zum Thema

Publikation
15.10.2010
Cover: Mensch Macht Milch Flyer
EU-Agrarpolitik und bäuerliche Landwirtschaft in Nord und Süd. Auswirkungen und Perspektiven.

„Mensch Macht Milch“ ist unser Beitrag zur öffentlichen Diskussion um die anstehende europäische Agrarreform. Mit der Ausstellung wird Germanwatch die Herausforderungen und die Bedeutung einer zukunftsfähigen europäischen Agrarpolitik in der breiten Öffentlichkeit und bei den politischen Entscheidungsträgern tiefer verankern.

Publikation
01.10.2010
Cover: Mensch Macht Milch Katalog

Wie arbeiten die Bauern und Bäuerinnen in Nordrhein-Westfalen, in Frankreich oder in Burkina Faso? Wie wirkt sich die EU-Agrarpolitik auf diese Menschen aus? Diese Fragen beantwortet die Fotoausstellung „Mensch Macht Milch – EU Agrarpolitik und bäuerliche Landwirtschaft in Nord und Süd. Auswirkungen und Perspektiven“.

Weitblick
23.09.2010
Weitblick

Waldbrände in Russland und Überschwemmungen in Pakistan – ist Hunger ausschließlich mit Naturkatastrophen erklärbar? Oder sind es doch eher die Preisschwankungen an den Rohstoffbörsen? Um hier eine ausgewogene Antwort zu finden, lohnt sich ein Blick über die Tagesaktualität hinaus. Dann wird deutlich, dass auch die globale Agrarpolitik einen entscheidenden Einfluss auf die weltweite Ernährungssituation ausübt.

Pressemitteilung
23.08.2010
Pressemitteilung

"Die EU muss jetzt endlich Konsequenzen aus der für Millionen von Menschen verheerenden Ernährungskrise vor zwei Jahren ziehen und den Handel mit Terminkontrakten an den Getreidebörsen strengeren Regeln unterwerfen". Das fordert Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch angesichts des rasanten Anstiegs der Getreidepreise in den letzten Wochen und Monaten.

Pressemitteilung
05.10.2009

Landwirtschafts-, Umwelt-, Tierschutz-, Menschenrechts- und entwicklungspolitische Organisationen fordern sofortige Maßnahmen zur deutlichen Begrenzung der überschüssigen Milchmenge. Langfristig ist die europäische Milchproduktion vor allem an Bedarf und Nachfrage in der EU auszurichten. Pressemitteilung des Milchbündnisses zum heutigen…

Pressemitteilung
24.09.2009

Gemeinsame Pressemitteilung von Germanwatch, Oxfam, Koordination Südliches Afrika KOSA Bielefeld/Bonn/Berlin, 24.09.09: Am 27. September jährt sich der Verhandlungsbeginn der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Economic Partnership Agreements, EPAs) zum siebten Mal. Obwohl die Verhandlungen bereits 2007 abgeschlossen sein sollten, ist…

Weitblick
23.09.2009
Weitblick

Milchseen und Butterberge – die erinnern uns an die 1980er Jahre, könnten uns nun aber erneut drohen. Die EU will die Milch quoten abschaffen, damit die Produktion boomt und der Export europäischer Milch floriert. Und weil das nicht reicht, wird mit Exportsubventionen nachgeholfen. Das macht die Preise kaputt – in Europa wie auf dem Weltmarkt.

Pressemitteilung
04.09.2009

Gemeinsame Pressemitteilung von Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Bundesverband der Deutschen Milchviehhalter (BDM), Campact, Deutscher Tierschutzbund, Euronatur, Germanwatch, FIAN-Deutschland und Oxfam Deutschland Berlin, 04.09.2009. Ein neues gesellschaftliches Bündnis aus Landwirtschafts…

Pressemitteilung
18.06.2009

Pressemitteilung Berlin, 18. Juni 2009. Vor dem Auswärtigen Amt lässt ein Kran einen Schiffscontainer mit der Aufschrift "Milch-Exportsubventionen" herunter. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner zieht ihn mit aller Kraft über mehrere volle Milchkannen. Mit dieser Inszenierung protestierten heute…

Pressemitteilung
18.06.2009

Pressemitteilung Berlin, den 18.6.09. "Fit for Global Business" ist das Motto des vom Landwirtschaftsministerium organisierten Außenwirtschaftstags der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Entwicklungs- und Umweltorganisationen empfinden den Ansatz als Provokation. Weltweit hungern mehr als eine Milliarde Menschen, die…