In vielen Weltregionen werden bei ungebremstem Klimawandel Millionen von Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren - ein Konfliktpotenzial ungeahnten Ausmaßes. Germanwatch sucht aktiv nach Lösungen zur friedlichen Bewältigung - und möglichst Vermeidung - dieser Probleme.

Aktuelles zum Thema

Pressemitteilung
18.11.2011
Pressemitteilung

Nur eine Woche vor Beginn der UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban legt der Weltklimarat IPCC insbesondere Entscheidungsträgern einen Sonderbericht zu den Risiken von Wetterextremen vor. Das Hilfswerk "Brot für die Welt" und die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßen, dass der Gesamtbericht den Entscheidungsträgern Handlungsrezepte dafür gibt, wo und wie sie sich auf drohende Extremereignisse einstellen und dazu Risikomanagement betreiben sollen.

KlimaKompakt
31.10.2011
Header KlimaKompakt

Migration auf Grund von Klimawandel ist bereits Realität. Doch eine eindeutige Definition fehlt bislang, u. a. weil oft schwer gesagt werden kann, was der Auslöser ist: sozio-ökonomische Einflüsse oder Umweltveränderungen. Außerdem stellt sich die Frage, inwieweit eine Unterscheidung zwischen Wetter und Klimawandel als Ursachen für Migration praktikabel ist.

Publikation
18.08.2011
Deckblatt: Klimawandel und Gesundheit
Fakten, Folgen, Forderungen – Für Industrie- und Entwicklungsländer

Der Klimawandel wird für die Gesundheit der Weltbevölkerung gravierende Folgen haben. Während sich Industrieländer durch Anpassungsprogramme vor den Folgen zu schützen beginnen, sind die Entwicklungsländer nur begrenzt dazu in der Lage. Die Hauptlast aber werden die am wenigsten entwickelten Länder, die sogenannten "Least Developed Countries" (LDCs) zu tragen haben - obwohl historisch gesehen die Industrialisierung des Nordens die Hauptursache des Klimawandels ist, auch wenn die Schwellenländer jetzt immer mehr dazu beitragen.

Pressemitteilung
19.07.2011
Pressemitteilung

Am morgigen Mittwoch wird sich der UN-Sicherheitsrat auf Initiative des deutschen Vorsitzes mit den sicherheitsrelevanten Aspekten des Klimawandels beschäftigen. Dazu gehören insbesondere die Risiken für kleine Inselstaaten durch den Meeresspiegelanstieg, der Zugang zu sauberem Wasser und die Ernährungssicherheit. Das Thema steht nach 2007 zum zweiten Mal auf der Agenda des höchsten UN-Gremiums.

KlimaKompakt Spezial
04.05.2011
Header KlimaKompakt Spezial

Am 28. und 29. April fand in Mexiko-Stadt das erste Treffen des so genannten Transitional Committee (TC) statt, das, hervorgegangen aus dem Klimagipfel von Cancún, in diesem Jahr Details zu der Ausgestaltung des neuen Green Climate Fund (GCF) ausarbeiten soll. Dieser soll das zentrale internationale Instrument zur Finanzierung von Klima- und Regenwaldschutz sowie Anpassung werden

Weitblick
27.11.2010
Weitblick

Der letzte G20-Gipfel Mitte November in Seoul unterstrich, dass dieses relativ neue Gremium die meisten Macht- und Koordinationsaufgaben der G8 übernommen hat, um etwa die globalen ökonomischen sowie wechselkurs- und finanzpolitischen Sicherheitsprobleme zu bewältigen. Neben den Industrieländern der G8 saßen in Seoul mit großem Selbstbewusstsein die wichtigsten Schwellenländer als nun dauerhafte Teilnehmer am Tisch. In allen wichtigen Institutionen – vom Weltsicherheitsrat bis zum Internationalen Währungsfonds – spiegelt sich diese geopolitische Umgestaltung wider.

KlimaKompakt
10.11.2010
Header KlimaKompakt

Das Jahr 2010 war geprägt von extremen Wetterereignissen. Wochenlange Niederschläge wie in Pakistan oder eine Hitzewelle wie in Russland würden auch die Wirtschaftsmacht Deutschland überfordern, zumindest zeitweise. Auch der Rekordsommer 2003, mit mehr als 8.000 Toten, ist nicht vergessen. Was macht der Normalbürger, wenn er sich potentiell enormen Risiken gegenüber sieht?

Weitblick
03.06.2008
Weitblick

Bei den Klimaverhandlungen in Bali im Dezember letzten Jahres gelang es, einen ernsthaften Verhandlungsprozeß für ein neues Klimaschutzabkommen 2009 einzuleiten. Nicht mehr und nicht weniger. Ob nun tatsächlich alle Staaten auf dieses Ziel hin verhandeln, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

Pressemitteilung
27.04.2005

Am heutigen Mittwoch wurde im Auswärtigen Amt in Berlin in Anwesenheit von Bundesaußenminister Joschka Fischer die deutschsprachige Ausgabe des "Berichts zur Lage der Welt 2005" des "Worldwatch-Institutes" (Washington) vorgestellt. Der Bericht kritisiert den vorherrschenden, militärisch verengten Sicherheitsbegriff vor dem Hintergrund der Anschläge vom 11. September 2001.

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