Andere über uns

Andere über uns

In unserer Zeitung Weitblick veröffentlichen wir jedes Mal ein Grußwort unter dem Motto „Warum ich Germanwatch wichtig finde“. Auf dieser Seite sind die meisten zusammengestellt. Soweit Ämter und Funktionen angegeben sind, beziehen sich diese auf das jeweilige Datum der Veröffentlichung. 

"Der Klimawandel ist Realität. Er bedroht bereits heute Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, beispielsweise in Afrika. Ohne die Entwicklung von Klimaschutz-Instrumenten in Industrieländern wie Deutschland stellt die Anpassung an den Klimawandel für arme Länder eine unüberwindbare Hürde dar. Die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Folgen des Klimawandels ist in diesem Zusammenhang entscheidend. Germanwatch hilft uns, unsere Stimme in Deutschland zu erheben.(März 2007)

Victor Orindi

Wissenschaftler und Kooperationspartner von Germanwatch aus Kenia

"Der Klimawandel ist nirgendwo so deutlich abzulesen wie in der Nordpolarregion. Die Arktis ist eine Art Frühwarnsystem, dort vollzieht sich der Wandel besonders dramatisch. Die Gletscher schmelzen ab, die Eisdecke auf dem Nordpolarmeer geht drastisch zurück. Mit den Folgen der Klimaerwärmung werden alle Klimazonen und alle Menschen dieser Erde konfrontiert werden.

Germanwatch stellt ein wichtiges Bindeglied dar, indem es eine allgemein verständliche Übersetzung der Problematik liefert und sich seit Jahren für den Klimaschutz einsetzt. Der Klimawandel betrifft uns alle - Germanwatch hat das rechtzeitig erkannt.(Nov. 2006)

Arved Fuchs

Expeditionsleiter und Buchautor, gerade aus Grönland zurückgekehrt

"Die Verbindung von Klimaschutz, Ökologie und globaler Gerechtigkeit ist eine wesentliche Grundlage für eine nachhaltige ländliche Entwicklung weltweit. Germanwatch leistet dazu einen wichtigen Beitrag. 

In der Landwirtschaft werden durch Preisdruck die kleinbäuerlichen Strukturen und damit die Lebensgrundlage der Menschen zerstört. 

Gemeinsam setzen wir uns für die Ziele der Ernährungssicherung durch eine entwicklungsverträgliche Erzeugung von Agrarprodukten sowie die Armutsbekämpfung ein. Die Menschen in ländlichen Gebieten – in Entwicklungsländern und in Europa – erhalten dadurch neue Zukunftsperspektiven." (März 2006)

Monika Kleiser

Bundesvorsitzende der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB)

"Germanwatch setzt sich für wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit weltweit ein. Es bringt die Probleme an die Öffentlichkeit, betreibt intensive Lobbyarbeit und versucht, Politiker zu beeinflussen, damit es faire Handelsbedingungen gibt. Das ist sehr wichtig für uns, besonders im Zuckerbereich, wo Germanwatch sehr aktiv ist. Durch die Zuckerindustrie haben in Mosambik viele Menschen Arbeit bekommen, in vielen Regionen gibt es dadurch Schulen, Krankenhäuser und Elektrizität." (Dez. 2005)

Rev. Dinis Matsolo

Generalsekretär des Nationalen Kirchenrates Mosambik

"Germanwatch ist eine Nichtregierungsorganisation, an der niemand vorbeikommt: Germanwatch rüttelt auf und informiert, Germanwatch hakt nach und fordert Rechenschaft. Eines der wichtigsten Ziele dabei: Die weltweiten Handelsbedingungen zugunsten der benachteiligten Länder verändern. In diesem Anliegen weiß ich mich mit Germanwatch auf derselben Seite - und deshalb bin ich froh, einen so hartnäckigen und auch manchmal unbequemen Mitstreiter zu haben.(Sep. 2005)

Heidemarie Wieczorek-Zeul

Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

"Der Klimawandel erfüllt uns alle mit großer Sorge. Er stellt eine besondere Herausforderung an die Entwicklungszusammenarbeit dar, weil die Armen im Süden zu den Hauptbetroffenen gehören und sich am wenigsten schützen können. Germanwatch hat in der entwicklungspolitischen Szene auf diesem Gebiet eine vorbildhafte und zukunftsweisende Rolle übernommen. Brot für die Welt will bei diesem wichtigen Thema in Zukunft gemeinsam mit Germanwatch Akzente setzen.(Juli 2005)

Cornelia Füllkrug-Weitzel

Direktorin von Brot für die Welt

"Wie uns Germanwatch bei der Auseinandersetzung mit Continental geholfen hat, war fundamental: die Unterstützung bei der OECD-Klage, bei den zahlreichen Treffen mit deutschen Politikern, die Organisation unserer drei Europareisen und vieles mehr. Wir werden das nie vergessen und es in unseren Herzen tragen. Organisationen wie Germanwatch beweisen, dass es - sehr zum Ärger der internationalen Unternehmen - die Internationale Solidarität wirklich gibt!(März 2005)

Jesús Torres Nuño

Chef der unabhängigen Betriebsgewerkschaft des mexikanischen Reifenwerkes Euzkadi

"Der globale und regionale Klimawandel, auf den wir Menschen seit Beginn des Industriezeitalters immer stärkeren Einfluss nehmen, ist nicht nur ein hochaktuelles wissenschaftliches Thema, sondern auch eine Herausforderung für Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik. Seit Jahren schätze ich daher das Engagement von Germanwatch sehr und freue mich über den stets sachlichen Umgang mit dem sensiblen Thema Klimawandel.(Dez. 2004)

Prof. Christian-D. Schönwiese

Direktor der meteorologischen Arbeitsgruppen des Instituts für Meteorologie & Geophysik der Universität Frankfurt/Main

"Germanwatch zeigt die Zusammenhänge zwischen internationaler Agrarpolitik und deren Auswirkungen in Entwicklungsländern. Es gibt da eine sehr positive Verbindung: Beide Seiten können profitieren, wenn Landwirtschaft künftig nachhaltig betrieben wird. Nur wenn jeder die Kultur und die Traditionen der anderen Seite respektiert und versucht, dem anderen nicht zu schaden, dann ist Agrarwirtschaft wirklich nachhaltig. Dafür setzt sich Germanwatch ein.(Sep. 2004)

Devinder Sharma

Handelsexperte, Agrarwissenschaftler und preisgekrönter Journalist aus Indien

"Germanwatch leistet einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der Zusammenhänge von Ökonomie, Ökologie und Unternehmensverantwortung - zum Beispiel durch den aktiven Dialog mit Unternehmen wie Otto. Auch unsere Kunden hinterfragen immer öfter die ökologischen und sozialen Herstellungsbedingungen alltäglicher Güter. Diese Sensibilisierung der Verbraucher und der Unternehmen ist wichtig, damit sich nachhaltiges Wirtschaften auf dem Markt weiter durchsetzen kann.(Juni 2004)

Dr. Johannes Merck

Direktor Umwelt- & Gesellschaftspolitik, Otto GmbH, Hamburg

Rede von Norbert Röttgen (CDU) zum Jubiläum

Rede von Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen) zum Jubiläum

Rede von Robert Watson zum Jubiläum

Rede von Ulrich Kelber (SPD) zum Jubiläum

Rede von Peter Liese (EVP) zum Jubiläum

Videobotschaft von UNEP-Chef Achim Steiner zum Jubiläum