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30.10.2019
Hamburger Klimawoche
Ein Bericht von der Hamburger Klimawoche

Das Globus-Zelt auf dem Hamburger Rathausmarkt war bis auf den letzten Platz belegt. Besonders viele junge Menschen wollten sich am 25. September die Veröffentlichung des IPCC-Sonderberichts über den Ozean und die Kryosphäre ansehen und sich über die neuesten Abschätzungen bezüglich Meeresspiegelanstieg und seinen Folgen informieren.

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23.10.2019
Luftaufnahme Eisberge
In seinem jüngsten Sonderbericht beschreibt der Weltklimarat minutiös die dramatischen Folgen des Klimawandels.

Der Weltklimarat IPCC deckt mit seinem Sonderbericht vom 25. September, dem Special Report on the Ocean and Cryosphere in a Changing Climate, den überwiegenden Teil der Erde ab. Schließlich machen Ozeane, Kryosphäre und Hochgebirge gemeinsam 81 Prozent der Erdoberfläche aus (71 Prozent sind von Ozeanen bedeckt, weitere 10 Prozent der Landfläche ist von Gletschern und Eisschilden überzogen).

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08.08.2019
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Blog-Beitrag von Lena Donat, Jan Burck und Kai Bergmann, August 2019

Der UN-Generalsekretär António Guterres hat die Staaten im Vorfeld des Sonderklimagipfels in New York (23. September 2019) aufgefordert, ambitioniertere Klimaschutzziele für 2030 anzukündigen oder zumindest einen Prozess dafür zu starten. Das Netzwerk Climate Transparency fordert hierfür von Deutschland drei konkrete Maßnahmen.

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29.07.2019
Hendrik Zimmermann auf der Konferenz „Bits & Bäume“, 2018
Blog-Beitrag von Hendrik Zimmermann, Juli 2019

Der Weltklimarat hat einen Sonderbericht zur globalen Erderhitzung vorgelegt. Im Bericht vom Oktober 2018 wird deutlich: Es ist noch immer möglich, die Erhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Aber dafür brauchen wir digitale Technologien.

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16.07.2019
Maike und Michael Recktenwald

Die Klägerfamilien der EU-Klimaklage ziehen nach Klageabweisung in die nächste Instanz (den Europäischen Gerichtshof), um das Urteil überprüfen zu lassen.
Sie fordern die Gerichte auf, sich für den Schutz ihrer Grund- und Menschenrechte vor den Auswirkungen der Klimakrise einzusetzen.

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02.07.2019
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In Afrika toben Wirbelstürme, in Sibirien drohen unterirdische Methanblasen zu explodieren. Doch der Staatengemeinschaft ist die Klimakrise nur zähe Diskussionen wert.

Die zehntägigen UN-Klimaverhandlungen in Bonn sind am Donnerstag zu Ende gegangen. Erneut hat es keinen ausreichenden Konsens aller Staaten gegeben, in Zukunft eine ehrgeizigere Klimapolitik zu verfolgen, kritisiert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Das Verhandlungstempo der Staatengemeinschaft für eine entschlossene Umsetzung des Pariser Klimaabkommens sei deutlich zu langsam, schreiben die Autoren in diesem Gastbeitrag. Christoph Bals ist politischer Geschäftsführer von Germanwatch, Vera Künzel und Laura Schäfer arbeiten als Referentinnen für die Umwelt- und Entwicklungsorganisation.

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19.06.2019
Ostukrainische Kohlestädte schließen sich mit Unterstützung von Germanwatch in Plattform für den Strukturwandel zusammen 1
Chancen zur Dekarbonisierung der Ukraine sollten von Deutschland und EU stärker unterstützt werden

Gute Nachrichten aus dem Donbass? So etwas gibt es. In der Ostukraine nehmen von Krieg, Wirtschaftskrise und dem beginnenden Auslaufen der Kohleverstromung besonders betroffene Städte ihr Schicksal nun verstärkt selbst in die Hand. Fünf Kohlestädte im ukrainisch kontrollierten Teil des Donbass haben eine gemeinsame Plattform zur proaktiven Gestaltung ihres Strukturwandels gegründet – für neue Perspektiven neben und nach der Kohle.

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17.06.2019
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Neue Regeln sind ein Anfang, aber die notwendige Rohstoffwende ist noch nicht in Sicht | Blog-Beitrag von Johanna Sydow (Germanwatch) und Katrin Meyer (DNR)

Angesichts aktueller Prognosen und der massiven Auswirkungen des Rohstoffkonsums müssen Deutschland und die EU weitere Maßnahmen ergreifen, um den Ressourcenverbrauch absolut zu senken: Die Überarbeitung der Rohstoffstrategie und das neue Ressourceneffizienzprogramm bieten dazu Gelegenheit. Aber die Pläne reichen noch nicht, um einen echten Wechsel einzuläuten.

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13.06.2019
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Wir Menschen sind Ursache und Lösung der globalen Klimakrise zugleich. Unser Handeln verursacht die anthropogene globale Klimaerwärmung. Unsere Handlungsmöglichkeiten werden in Zukunft immer mehr von der Klimakrise mit beeinflusst und zunehmend beschränkt. Unsere Handlungsfähigkeit ist aber gleichzeitig auch der Schlüssel, mit dem wir den erforderlichen gesellschaftlichen Wandel noch vorantreiben können, um die globale Klimaerwärmung auf 1.5°C zu begrenzen.

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13.06.2019
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Seit Jahren steht der Klimawandel auf der Agenda der G20, doch es muss ambitionierter gehandelt werden: wenn die G20-Industrie- und Schwellenländer die potentiell katastrophalen wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels vermeiden möchten, müssen sie mehr dafür tun, die globale Erderwärmung auf maximal 1,5°C zu begrenzen. Germanwatch stellt acht Maßnahmen vor, mit denen die G20 die globale Klimapolitik vorantreiben sollte.