Bildungsmaterialien

Bildungsmaterialien

Unsere Bildungsmaterialien bieten kreative und gut umsetzbare Anregungen rund um die Themen Klimaschutz und Unternehmensverantwortung im IT-Sektor. 

Bildungsmaterialien (Liste)

Publikationen Indizes
Publikation
16.04.2015
Cover AB Chengdu Bonn

Dieses Arbeitsblatt stellt zunächst die Auswirkungen des Klimawandels für Deutschland und China im Allgemeinen dar und bietet Hintergrundmaterial zum Länderkontext an. Den SchülerInnen wird verdeutlicht, dass Klimawandel nicht nur den globalen Süden betrifft, sondern sich längst auf Lebensbereiche in allen geografischen Zonen der Welt auswirkt. Daran anschließend macht der Fokus auf die lokale Ebene mit den Partnerstädten Bonn und Chengdu das Thema Klimawandel für einen konkreten, eng umfassten städtischen Kontext fassbar.

Publikation
02.04.2015
Cover Globalisierung Handy
inkl. Online-Spiel "Handy Crash"

Das fächerübergreifende Bildungsmaterial behandelt die Folgen der Globalisierung am Beispiel des Handys für SchülerInnen der Sekundarstufe I und II. Anhand des Unterrichtsmaterials haben sie die Möglichkeit, die weit verzweigte Lieferkette ihres Handys vom Rohstoffabbau bis zur Entsorgung nachzuvollziehen. Das Material umfasst viele kreative und interaktive Übungen, unter anderem Spiele zum Perspektivwechsel und das Online Spiel "Handy Crash" mit Kreuzworträtseln.

Publikation
24.03.2015
Cover Flyer BNE-Materialien
Stand: März 2015

Der Flyer präsentiert eine Übersicht mit kurzen Beschreibungen und Links zu aktuellen Bildungmaterialien von Germanwatch, erstellt in den Jahren 2014 und 2015.

Publikation
14.11.2014
Klima? Wandel. Wissen!

Der Fünfte Sachstandsbericht des IPCC bringt auf mehreren tausend Seiten viele neue Botschaften, Unmengen von aktuellen Daten, Fakten und Diagrammen sowie eine äußerst breite und komplexe Perspektive auf das große Thema Klimawandel. Germanwatch bereitet in der Ausstellung „Klima? Wandel. Wissen! Neues aus der Klimawissenschaft“ Inhalte und Botschaften des Berichts auf. Der vorliegende Ausstellungskatalog spiegelt die Inhalte der Ausstellung wider.

Publikation
14.11.2014
Bild: Postkarte Handeln

Jede und jeder kann etwas für den Klimaschutz tun. Durch unser Handeln können wir unseren CO2-Fußabdruck, also die eigene CO2-Bilanz, verringern. Veränderungen im Alltag sind wichtig, reichen jedoch nicht aus. Wir müssen unsere Wirtschaft tiefgreifend umbauen und dafür sind entsprechende politische Rahmenbedingungen notwendig.

Publikation
14.11.2014
Bild: Postkarte Wirtschaft

„Es kostet nicht die Welt, den Planeten zu retten“ so Professor Ottmar Edenhofer, Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des IPCC, die sich mit Klimaschutz beschäftigt. Das Zitat bekräftigt zwei Dinge. Erstens: Es ist noch möglich, einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden und unter zwei Grad Temperaturanstieg gegenüber vorindustrieller Zeit zu bleiben. Und Zweitens: Die dafür dringend erforderlichen Maßnahmen sind bezahlbar.

Publikation
14.11.2014
Bild: Postkarte Ernaehrung

Brot, Fleisch, Tomaten, Käse: Die Produktion von Nahrungsmitteln benötigt Flächen, auf denen pflanzliche Produkte wachsen oder die als Weideland dienen. Um Ackerböden und Weideland zu gewinnen, werden Wälder gerodet. Das in ihrer Biomasse gespeicherte CO2 gelangt dabei in die Atmosphäre.

Publikation
14.11.2014
Bild: Postkarte Meeresspiegel

Die steigende Temperatur der Erdatmosphäre erwärmt die Ozeane und lässt Gletscher und Eisschilde abschmelzen. Warmes Wasser braucht mehr Platz als kaltes und dehnt sich aus. Dies führt, zusammen mit dem zusätzlichen Wassereintrag durch das schmelzende Inlandeis, zum Anstieg des Meeresspiegels.

Publikation
14.11.2014
Bild: Postkarte Energie

Um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, hat sich die Weltgemeinschaft darauf geeinigt, den globalen Temperaturanstieg auf maximal 2 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Damit das Zwei-Grad-Limit mit einer Wahrscheinlichkeit von 66 % eingehalten wird, dürfen weltweit aber nicht mehr als 3.800 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen werden.

Publikation
14.11.2014
Bild: Postkarte Ozean

Clownfische, bekannt aus dem Film „Findet Nemo“, heißen eigentlich Anemonenfische (Amphiprion) und leben in den Korallenriffen des tropischen Indopazifik. Die vom Menschen verursachten Treibhausgase erwärmen nicht nur die Atmosphäre, sondern über diese dann auch die Ozeane. Hinzu kommt, dass die Ozeane auch Kohlendioxid (CO2) aufnehmen, was die Weltmeere versauern lässt. Beides – Erwärmung und Versauerung – verlagert und zerstört die Lebensräume von „Nemo“, die Korallen – was auch für viele Menschen verheerende Folgen hat.

Echter Name

Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung, NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung
+49 (0)228 / 60 492-26

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