Aktuelles zum Thema

Publikation
06.05.2014
Cover EU-Wahlpapier 2014
Was die anstehende Wahlentscheidung für die Zukunft der EU bedeutet – und was Germanwatch vom neuen Europäischen Parlament erwartet

Bis zum 25. Mai können in der EU – der zweitgrößten Demokratie nach Indien – 375 Millionen Europäerinnen und Europäer ihr Wahlrecht wahrnehmen. Und das sollten sie auch tun, davon ist Germanwatch überzeugt. Denn diese Europawahl entscheidet maßgeblich darüber mit, ob die EU den politischen Willen organisieren kann, eine an Nachhaltigkeit und Zukunftschancen orientierte gestaltende Rolle zu spielen.

Pressemitteilung
26.02.2014
Logos: GW Misereor
Neuer Prüfbericht von Germanwatch und MISEREOR belegt mangelnde Umsetzung der "UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte" in Deutschland

Deutsche Unternehmen geraten im Ausland immer wieder in Konflikt mit den Menschenrechten. Importe von Kupfer aus Peru, Steinkohle aus Kolumbien und Textilien aus Bangladesch sind nur einige von vielen Beispielen, die ein heute vorgelegter Prüfbericht von Germanwatch und MISEREOR dokumentiert.

Publikation
26.02.2014
Cover
Deutschland auf dem Prüfstand

Mit diesem Bericht legen Germanwatch und MISEREOR erstmals eine Bestandsaufnahme zum Thema Wirtschaft und Menschenrechte in Deutschland vor. Aufgrund der entwicklungspolitischen Ausrichtung der herausgebenden Organisationen liegt der Schwerpunkt auf den Auslandsaktivitäten deutscher Unternehmen und dem entsprechenden politischen Regelwerk. Die beiden Organisationen zeigen auf, warum und an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht und inwieweit die deutsche Politik und Wirtschaft ihren menschenrechtlichen Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten bislang nachgekommen sind – und an welchen Stellen nicht.

Meldung
21.01.2014
Cover Human Rights Due Diligence
2013 Update

This brief report is an update of the report released in December 2012 entitled “Human Rights Due Diligence: The Role of States.” That report was authored by an Expert Group consisting of Professor Olivier De Schutter, Professor Anita Ramasastry, Mark B. Taylor and Robert C. Thompson.

Publikation
19.09.2013
Cover Breaking the links
NRO-Koalition fordert gesetzliche Sorgfaltspflichten zu Rohstoffen aus Konfliktgebieten

Gemeinsam mit 58 anderen europäischen und internationalen Nichtregierungsorganisationen (NRO) setzt sich Germanwatch für eine EU-weite Rahmensetzung zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten beim Umgang mit Konfliktrohstoffen ein.

Pressemitteilung
28.06.2013
Pressemitteilung
NGOs kritisieren Versagen beim Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen durch die Wirtschaft

Germanwatch, Transparency International Deutschland und der Verbraucherzentrale Bundesverband werfen der Bundesregierung Versagen bei der Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte vor.

Meldung
28.05.2013
Flyer: Global Media Forum 2013
Workshop am 19.Juni auf dem Global Media Forum

Germanwatch richtet in Kooperation mit Misereor und Amnesty International am 9. Juni, um 11Uhr30 einen Workshop auf dem Global Media Forum der Deutschen Welle aus. Der Workshop führt in das Thema Wirtschaft und Menschenrechte ein und liefert einen Überblick über internationale Richtlinien sowie aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich.

Meldung
04.12.2012
Cover Human Right Due Diligence - The Role of States 2012

On the 3rd December, the European Coalition for Corporate Justice (ECCJ) along with the International Corporate Accountability Roundtable (ICAR) and the Canadian Network on Corporate Accountability (CNCA) launched the report below commissioned by International Experts on Business and Human Rights, entitled “Human Rights Due Diligence: the Role of States.” The International Experts commissioned include Professor Olivier De Schutter, Professor Anita Ramasastry, Mark B. Taylor and Robert C. Thompson.

Meldung
31.08.2012
Logos: GW Misereor
Germanwatch und MISEREOR erarbeiten Vorschläge für den Umsetzungsprozess in Deutschland

Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenreche sind ein globaler Mindeststandard für das Verhalten, das heutzutage von allen Regierungen und Unternehmen auf dem Gebiet Wirtschaft und Menschenrechte erwartet wird. Bezüglich der Implementierung der UN-Leitprinzipien hat die EU-Kommission die Mitgliedstaaten aufgefordert, „bis Ende 2012 nationale Pläne für die Umsetzung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen zu erstellen.“ Germanwatch und Misereor haben an die Bundesregierung gerichtete Vorschläge erarbeitet, wie dieser Umsetzungsprozess in Deutschland gestaltet werden sollte.

Weitblick
30.08.2012
Weitblick

Es tut sich etwas im Bereich der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch Un­ternehmen. Aber das passiert nicht von alleine. Das beim Rio+20-Gipfel viel diskutierte Kon­zept einer globalen „Green and Fair Economy“ muss auf verschiedenen Ebenen noch mit Le­ben gefüllt werden.

Ansprechpartner*in

Teamleiterin Unternehmensverantwortung
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Echter Name

Referentin für Unternehmensverantwortung, Initiative Lieferkettengesetz
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