RSS

Klima

Wir stehen vor zwei großen Klima-Herausforderungen. Erstens: Unbewältigbare Ausmaße des Klimawandels zu vermeiden - durch Klimaschutz. Zweitens: Unvermeidbare Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen - durch Anpassung. Zu beiden arbeitet Germanwatch an gerechten und effizienten Lösungen.

Aktuelles

KlimaKompakt
KlimaKompakt
26. September 2002

KlimaKompakt Nr. 21 / September 2002

Die Flut in Ostdeutschland hat die rot-grüne Regierung zurück an die Macht gespült. "Der Klimawandel ist keine skeptische Prognose mehr - er ist bittere Realität", hat der Bundeskanzler in Johannesburg ausgerufen. Die Grünen wagten es  dann… >> mehr
KlimaKompakt Spezial
KlimaKompakt Spezial
20. September 2002

Am Klimaschutz scheiden sich die Geister

Die Klimaschutz-Position der Fraktionen GERMANWATCH hatte die Spitzenkandidaten der Bundestagsparteien sowie deren umweltpolitische Sprecherinnen und Sprecher aufgefordert, bis zum 10. September ihre Position in der zukünftigen Klima- und Energiepolitik Deutschlands darzulegen. Das Büro des umweltpolitischen Sprechers… >> mehr
KlimaKompakt Spezial
KlimaKompakt Spezial
5. September 2002

Weltgipfel in Johannesburg: Kuss des Lebens für Kyoto?

Fortschritte bei Russland, Kanada und China / Bundeskanzler Schröder: Klimawandel bittere Realität Der öffentliche Druck des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung (WSSD) in Johannesburg hat in einigen Staaten zur Ratifizierung des Kyoto-Protokolls geführt. Dazu gehören Polen, Estland… >> mehr
KlimaKompakt
KlimaKompakt
2. September 2002

KlimaKompakt Nr. 20 / August 2002

"Unser Klima geht Baden - wer haftet?". Unter diesem Motto hat GERMANWATCH im Mai die Klima-AUSBADE-Kampagne gestartet. Die Aktualität hat uns eingeholt: Zehntausende berufliche Existenzen stehen alleine in Ostdeutschland vor dem Aus, deutlich mehr als der… >> mehr
KlimaKompakt Spezial
KlimaKompakt Spezial
14. August 2002

Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls in greifbarer Nähe

Parlament in Polen beschließt Ratifizierung / Vorsichtig positive Signale aus Kanada Nachdem in Polen am 26.7. bereits die erste Kammer (Sejm) ihre Zustimmung gegeben hatte, passierte die Ratifikation des Kyoto-Protokolls am vergangenen Donnerstag auch den Senat… >> mehr
KlimaKompakt Spezial
KlimaKompakt Spezial
23. Juli 2002

Kalifornien entscheidet sich für CO2-Emissionsstandards bei Neuwagen

"Bahnbrechende Gesetzgebung" / Kritik an Bushs Anti-Kyoto-Kurs Am 22. Juli 2002 gab der kalifornische Gouverneur Gray Davis seine Unterschrift für eine - in seinen Worten - bahnbrechende Gesetzgebung, die im ersten Schritt den Anstieg der Kohlendioxidemissionen… >> mehr
KlimaKompakt
KlimaKompakt
23. Juli 2002

KlimaKompakt Nr. 19 / Juli 2002

Der internationale Luftverkehr ist im Klimaschutz immer noch Schwarzfahrer. Die Globalisierungs -Enquete-Kommission greift dies auf und macht dazu anspruchsvolle Handlungsempfehlungen. Sie bezieht sogar die - mit Abstand am klimaschädlichsten - Überschallflugzeuge ein und empfiehlt, hier auf… >> mehr
Weitblick
Weitblick
10. Juli 2002

Schwerpunkt: Klimaerwachen in der Finanzwelt?

Mit dem erfolgreichen Start der Klima-AUSBADE-Kampagne hat GERMANWATCH den Slogan „Der Süden darf die Folgen des Klimawandels nicht alleine ausbaden“ ins Zentrum der Debatte gerückt. (Siehe Artikel) Das nachhaltige Investment bietet einige Lösungsmöglichkeiten für Strukturen der Verantwortungsübernahme, weshalb die Rolle der Finanz- und Investmentbranche für Strukturen der Verantwortungsübernahme im Zentrum dieser Zeitung steht. >> mehr
Pressemitteilung
2. Juli 2002

"Unser Klima geht baden - wer haftet?"

  Pressemitteilung Bonn, 1.07.2002: "Unser Klima geht baden - Wer haftet?" Diese Frage steht im Mittelpunkt der Klima-AUSBADE-Kampagne von GERMANWATCH. " Zahlreiche Schäden, die durch den Klimawandel entstehen, bedrohen vor allem die Ärmsten in den Entwicklungsländern… >> mehr
Weitblick
Weitblick
17. Juni 2002

Schwerpunkt: Zeit, Verantwortung zu übernehmen

Am 31. Mai wollen Deutschland und alle anderen EU-Länder ihre Ratifizierungsurkunden des Kyoto-Protokolls beim UN-Klimasekretariat hinterlegen. Dass damit das Protokoll beim Weltgipfel für Umwelt und Entwicklung in Johannesburg in Kraft treten kann ist dennoch unwahrscheinlich. >> mehr