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Aktuelles

Meldung
27. Juli 2015

Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" geht an die Öffentlichkeit

Eine Allianz aus mehr als 40 Vereinen und Stiftungen - darunter Germanwatch - trat am 6.7.2015 mit Forderungen zur Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts an die Öffentlichkeit. Sie kritisiert, wie stark die geltenden Regeln die politische Willensbildung in der Bundesrepublik behindern, da auf ihrer Grundlage die Finanzämter immer wieder die Gemeinnützigkeit von Organisationen in Frage stellen. Nur Spenden an gemeinnützige Organisationen können von der Steuer abgesetzt werden. Zudem sind gemeinnützige Vereine selbst steuerbefreit und können Zuschüsse erhalten. Die nachträgliche Aberkennung schafft ihnen daher meist enorme Probleme und kann sogar existenzbedrohend sein. >> mehr
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Meldung
23. Juli 2015

Stellenangebot: Referent/in für Stromnetze und Klimapolitik

20-40 h / Woche, möglichst zum 1. Januar 2016, Arbeitsort Berlin

Germanwatch sucht für politische Projekt-, Netzwerk- und Lobbyarbeit eine Person, die Erfahrungen in der deutschen und EU-Strom- und Stromnetzdebatte mitbringt. Die Stelle ist im Germanwatch-Team für Deutsche und EU-Klimapolitik angesiedelt. >> mehr
Logos Germanwatch und Wuppertal Institut
Pressemitteilung
21. Juli 2015

Solarthermische Kraftwerke – ein Gewinn auch für die soziale Entwicklung in Nordafrika

Social CSP – Studie von Germanwatch und Wuppertal Institut formuliert Nachhaltigkeits-Anforderungen und Best Practice-Empfehlungen

Solarthermische Kraftwerke (CSP, concentrated solar power) an ihren nordafrikanischen Standorten stellen nicht nur erneuerbare Stromlieferanten für den steigenden Energiebedarf im südlichen Mittelmeerraum dar, sondern bringen auch große Vorteile für die regionale Entwicklung. Das haben Germanwatch und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in einer gemeinsamen Studie am Beispiel von NOORo I, einem CSP-Kraftwerk in Südmarokko, nachgewiesen. Die Studie zeigt, dass Planung und Bau von NOORo I durch die lokale Bevölkerung bisher sehr positiv aufgenommen wurde. Obwohl auch derartige CSP-Projekte keine allumfassende Lösung für Marokkos drängende Entwicklungserfordernisse darstellt, wurden dennoch vielfache Zusatznutzen für die gesamte Region sichtbar. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
16. Juli 2015

Finanzierungsrahmen für eine nachhaltige Entwicklungsagenda geschaffen

Germanwatch: Regierungen müssen Ankündigungen Taten folgen lassen

Die UN-Konferenz Finanzierung für Entwicklung ist mit der Entscheidung zu einem Aktionsplan zur Finanzierung des UN-Entwicklungsrahmens 2015-2030 zu Ende gegangen. „Positiv ist, dass auf UN-Ebene eine Einigung erreicht wurde. Damit ist eine wichtige Grundlage gelegt, dass im September die Nachhaltigkeitsziele für alle Staaten erfolgreich verabschiedet werden können“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer bei Germanwatch. >> mehr
Operation Klima
Meldung
16. Juli 2015

"Operation Klima" - Ein europäischer Dokumentarfilm zum Mitmachen von ARTE

Germanwatch ruft dazu auf, eigene Videos einzusenden!

Im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Paris lädt ARTE Menschen in ganz Europa ein, in kurzen Videos ihre ganz persönliche Geschichte zum Thema Klimawandel zu erzählen. Egal, ob diese ihren persönlichen Lieblingsort vorstellen, der vom Klimawandel bedroht ist, oder auf diesem Wege den Umweltpolikern mitteilen, was sie zum Thema auf dem Herzen haben – ARTE sammelt individuelle und kreative Beiträge aus ganz Europa, um daraus einen einzigartigen Dokumentarfilm zu gestalten. Nach dem Motto „Sei poetisch und engagiert“ verleiht ARTE mit Operation Klima den TeilnehmerInnen eine Stimme in der internationalen Klimapolitik. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
15. Juli 2015

EU-Kommission stärkt Emissionshandel - aber Reform reicht nicht

Klimaschutzziele und Emissionshandel müssen alle fünf Jahre nachgeschärft werden, damit ein gefährlicher Klimawandel verhindert werden kann

Der EU-Emissionshandel als zentrales Instrument des europäischen Klimaschutzes wurde heute gestärkt, aber die notwendigen Investitionsimpulse gehen noch nicht von ihm aus. "Die Pläne sind ein Signal der Halbherzigkeit", so Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Die EU-Kommission macht deutlich, dass sie den Emissionshandel nicht aufgegeben hat. Zugleich sendet sie auch nicht das notwendige Signal vor der Klimakonferenz in Paris, dass sie vom 2-Grad-Limit nicht nur redet, sondern dieses auch umsetzen will." >> mehr
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Meldung
14. Juli 2015

Stellenangebot: ReferentIn für Tierhaltung, Nachhaltigkeit und Netzwerke

20 h / Woche, Beginn möglichst zum 01.10.2015, Arbeitsort Berlin

Germanwatch sucht eine Person mit Erfahrung in Netzwerk-, Lobbyarbeit und Nachhaltigkeitskommunikation im Bereich Tierhaltung, Ernährung und Agrarpolitik. Ihre zentrale Aufgabe ist der Aufbau eines Projekts mit dem Ziel zusätzliche, gesellschaftlich relevante Akteure zu motivieren, sich für einen Wandel der industriellen Tierhaltung einzusetzen. Die Stelle ist im Germanwatch-Team Welternährung, Landnutzung und Handel angesiedelt. >> mehr
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Meldung
14. Juli 2015

Stellenangebot: Assistenz (m/w) des Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Zukunftsfähigkeit (mit Schwerpunkt Fundraising)

20 h / Woche, möglichst zum 1. Oktober 2015, Arbeitsort Berlin

Die Stiftung Zukunftsfähigkeit sucht eine Assistenz für den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Zukunftsfähigkeit mit Kenntnissen im Fundraising und Leidenschaft für Nachhaltigkeitsthemen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
12. Juli 2015

Ein neuer Finanzierungsrahmen für nachhaltige Entwicklungsziele und Klima

Germanwatch drängt auf Aufwärtsspirale bei Finanzierung und Ambition bei morgen beginnender UN-Konferenz in Addis Abeba

Morgen versammeln sich Diplomaten, Finanz- bzw. Entwicklungsminister sowie Experten in der äthiopischen Hauptstadt, um bis Donnerstag einen neuen Finanzierungsrahmen für die globale Entwicklungsagenda und die Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals - SDG) zu setzen. „Von Addis Abeba erwarten wir ein Signal für eine Aufwärtsspirale. Mehr Finanzierung bedeutet mehr Ambition. Mehr Ambition bedeutet mehr Finanzierung", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer bei Germanwatch. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
9. Juli 2015

Falsches Signal: Kohlefinanzierer Deutsche Bank als Umsetzungspartner des Grünen Klimafonds

Germanwatch kritisiert die Entscheidung des GCF-Direktoriums zur Akkreditierung der Deutschen Bank: "Nachhaltigkeit darf nicht nur ein Feigenblatt sein"

Heute hat das Direktorium des Grünen Klimafonds (GCF) die Deutsche Bank als eine Durchführungsorganisation akkreditiert. Damit erhält die Bank die Möglichkeit, mit Geldern des Fonds Projekte in Entwicklungsländern durchzuführen. Germanwatch kritisiert dies als ein falsches Signal. "Die Deutsche Bank ist einer der größten Kohlefinanzierer weltweit. Sie ist kein glaubwürdiger Partner für eine Klimafinanzierung, die den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas in Entwicklungsländern unterstützen soll", sagt Lutz Weischer, Teamleiter Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. >> mehr

Germanwatch zum G7-Gipfel 2015

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Termine

Meine Termine

12.08.

ThuleTuvalu

Film und Diskussion, Bonn

Germanwatch unterstützt vom Klimawandel Betroffene

Germanwatch zum Europäischen Jahr für Entwicklung 2015

Ausstellung

Germanwatch in den Medien (Auswahl)

SWR 1 - Sonntagmorgen
Eine kleine Revolution?
Interview mit Christoph Bals zur Papst-Enzyklika


RTL Aktuell (online)
G7-Gipfel: Ist das der Durchbruch in der Energiewende?


Deutschlandfunk
"Der weltweite Ausbau ist beeindruckend"
Interview mit Jan Burck


ARD Mittagsmagazin
Klimadialog: Hohe Ziele - gedämpfte Erwartungen
Beitrag mit O-Tönen von Christoph Bals


stern.de/dpa
CO2-Konzentration in der Atmosphäre erreicht Rekordwert


WAZ/derwesten.de
"Europa trägt zur Not in Afrika bei"
Interview mit Stefan Rostock


Süddeutsche Zeitung / sueddeutsche.de
Peruanischer Kleinbauer fordert RWE heraus


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Einmischen: Mehr politisches Engagement für einen kleineren CO2-Fußabdruck