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Aktuelles

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
28. März 2017

Nach Trumps Anti-Klimaschutz-Dekret müssen EU und China Führungsrolle übernehmen

Angekündigte Rücknahme von Obamas Klimaschutzmaßnahmen nimmt EU in die Pflicht - Bundesregierung muss auf ehrgeizigere EU-Klimapolitik drängen

Als einen „Rückschritt ins vergangene Jahrhundert“ kritisiert Germanwatch die energie- und klimapolitischen Verordnungen von US-Präsident Donald Trump, die für heute angekündigt sind. „Damit katapultiert Trump die USA aus der internationalen Führungsrolle in der Klimapolitik, die die Obama-Administration gemeinsam mit China übernommen hatte“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Die Trump-Administration überlässt China und der EU das Feld zur Führung der Welt in eine emissionsfreie Zukunft." >> mehr
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Publikation

Erdrutsche und Überschwemmungen in Peru – Huaraz noch verschont

Blog-Beitrag von Noah Walker-Crawford, März 2017

Aufgrund ungewöhnlich starker Regenfälle sind in Peru hunderttausende Menschen von Überschwemmungen und Erdrutschen betroffen. Vor allem die armen Bevölkerungsgruppen bekommen die Konsequenzen dieser starken Regenfälle zu spüren. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren und stehen vor einer ungewissen Zukunft. In der Andenstadt Huaraz sind momentan alle Verbindungsstraßen nach Lima blockiert, aber starke Schäden sind bisher ausgeblieben. Manche Güter in der Stadt werden knapp. Das Telefonnetz ist mehrmals zusammengebrochen, auch das Internet funktioniert nur unregelmäßig. Die Stadtbewohner machen sich Sorgen wegen des Palcacocha-Gletschersees oberhalb der Stadt. >> mehr
Logos: GW, AI, BfdW, Oxfam
Pressemitteilung
24. März 2017

Meilenstein für den Schutz der Menschenrechte

Frankreich verabschiedet Gesetz zur Unternehmenshaftung bei Menschenrechtsverletzungen - Deutschland sollte folgen

Frankreich verpflichtet Unternehmen gesetzlich zur Achtung der Menschenrechte und Umwelt, auch in ihren Tochterunternehmen und Lieferketten. Der französische Verfassungsrat hat die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes zur Unternehmensverantwortung in weiten Teilen bestätigt. Frankreich ist damit das erste Land weltweit, das Unternehmen per Gesetz in die Pflicht nimmt, auch in ihren Auslandsgeschäften auf Menschenrechte und Umwelt zu achten. Amnesty International, Brot für die Welt, Germanwatch und Oxfam begrüßen dieses Gesetz. >> mehr
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Meldung
23. März 2017

Ausschreibung: Praktikum im Bereich deutsche und EU-Klimapolitik

Germanwatch ist eine Entwicklungs- und Umweltorganisation, die sich für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen einsetzt. Das Team Deutsche und EU-Klimapolitik bietet einen Praktikumsplatz im Berliner Büro an und sucht hierfür motivierte BewerberInnen. Praktikantinnen und Praktikanten, die sich für Fragestellungen im Grenzbereich von Politik, Soziologie, Volks- und Betriebswirtschaftslehre interessieren und/oder erste praxiserprobte Erfahrungen in den Bereichen Energie, Klima und/oder im besten Fall Stromnetzthematiken sammeln konnten, sind herzlich eingeladen, sich bei uns zu bewerben. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
22. März 2017

Internationale Initiative von Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft drängt G20 zu ambitionierter Klimapolitik

Germanwatch lobt das Signal für Kooperation und Klimaschutz in Zeiten US-amerikanischer Störfeuer

Unerwarteter Rückenwind für eine ambitionierte Umsetzung der Energie- und Klimaagenda der G20 zur Umsetzung des Paris-Abkommens: Mit einer gemeinsamen Stellungnahme haben die offiziellen Initiativen aus Wirtschaft (B20), Thinktanks (T20) und Zivilgesellschaft (C20) aus den G20-Staaten gemeinsam der deutschen G20-Präsidentschaft für eine solche Politik den Rücken gestärkt. Die G20 verantwortet fast vier Fünftel der globalen CO2-Emissionen. Germanwatch bewertet das gemeinsame Papier als "Aufruf zum politischen Mut an die G20-Staaten, nun den notwendigen ambitionierten Klimaschutz mit einer Rahmensetzung zu versehen, die zu einem neuen Wohlstandsmodell führt". >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
20. März 2017

Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas lohnt sich - jetzt muss G20 handeln

Germanwatch zur Studie von IEA und IRENA: Um das Paris-Abkommen einzuhalten, muss G20 Dekarbonisierung beschleunigen

Als dringende Aufforderung zum Handeln an die G20 bewertet Germanwatch die heute in Berlin vorgestellte Studie der Internationalen Energieagentur (IEA) und der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) zum Umbau des globalen Energiesystems. Sie wurde von der deutschen G20-Präsidentschaft in Auftrag gegeben. "Die Studie zeigt eindeutig: Klimaschutz lohnt sich", sagt Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Der Investitionsschub für die globale Energiewende bringt wirtschaftliche Impulse und Millionen neuer Arbeitsplätze. Die G20 trägt die Verantwortung, die globale Energiewende jetzt umzusetzen." >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
18. März 2017

Nach dem Finanzministertreffen in Baden-Baden: G20 darf sich dem US-Diktat zur klimapolitischen Realitätsverweigerung nicht unterwerfen

Germanwatch fordert mutige klimapolitische Strategie von der deutschen G20-Präsidentschaft

In der heute verabschiedeten Erklärung der G20-Finanzminister fehlt anders als im vorbereiteten Text und als im vergangenen Jahr jeglicher Hinweis auf die Herausforderungen des Klimawandels. Offensichtlich hat vor allem die neue US-Regierung nicht zugelassen, die globale Klimakrise in dem Konsensdokument anzusprechen. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch fordert die deutsche G20-Präsidentschaft auf, sich nun strategisch auf die Blockadehaltung der US-Regierung einzustellen, um dennoch klimapolitische Fortschritte zu erzielen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
16. März 2017

CeBIT wirbt mit Innovationen der digitalen Ökonomie – doch es fehlen Innovationen, um die sozialen und ökologischen Folgen der Digitalisierung zu zügeln

Kurz vor Beginn der IT-Messe CeBIT drängt die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch auf Konzepte zur Bewältigung der gewaltigen sozialen und ökologischen Folgen der Digitalisierung. Die CeBIT präsentiere Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung von Technik und Mensch als große Fortschritte. Dabei bleibt außen vor, was dies für die Menschen in den Ländern des globalen Südens bedeutet, wo viele Millionen einfacher Arbeitsplätze vor dem Aus stehen könnten und die Nachfrage nach entsprechenden Rohstoffen schon jetzt für erhebliche Probleme sorgt. >> mehr
Bild: Jugendliche mit Smartphones (Bildquelle: oneinchpunch / Fotolia)
Meldung
16. März 2017

Was heißt „Handy“ und „Nachhaltigkeit“ eigentlich auf Türkisch und Arabisch? *

Neues Projekt für interkulturelle Bildung zum nachhaltigen Umgang mit Smartphones braucht Ihre Unterstützung

Das Smartphone ist besonders für junge Menschen − egal welche Sprache sie sprechen − ein zentraler Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens. Dabei steigt seit Jahren die Zahl der weltweit verkauften IT-Produkte und damit die Menge an Elektroschrott und die Ressourcenverschwendung. Für eine bewusste Auseinandersetzung zu diesem Thema in einer mehrsprachigen Gesellschaft bedarf es jedoch niedrigschwelliger Materialien, die im Rahmen von schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Eine Herausforderung ist dabei, Zusammenhänge so zu vermitteln, dass eine Auseinandersetzung mit den drängenden Fragen Spaß macht und junge Menschen sowie Eltern sich für die weltweiten Auswirkungen der IT-Branche und des Konsums verantwortlich fühlen. >> mehr
Weitblick
Weitblick
16. März 2017

Schwerpunkt: Digitalisierung und Ressourcenverbrauch

Die Diskussionen um die Folgen einer fortschreitenden Digitalisierung auf Menschen und die Welt, in der wir leben, werden häufig von Arbeits- und TechnologieexpertInnen geführt. Deren Analysen und Sichtweisen sind wichtig und tragen dazu bei, Optionen sowie Chancen und Risiken für Beschäftigte, Arbeitgeber und auch die Politik aufzuzeigen und diese auf massive Veränderungen vorzubereiten. Ein ausschließlicher Fokus darauf ist jedoch zu kurz gesprungen. Wie so oft möchte Germanwatch Sie einladen, diese dominierende Perspektive zu erweitern und auch die möglichen Effekte der Digitalisierung auf Themen der globalen Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu betrachten. >> mehr

Fakten über die Agrar- & Lebensmittelindustrie

Engagement für globale Klimagerechtigkeit

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Germanwatch unterstützt die SDG

Germanwatch in den Medien (Auswahl)

Frankfurter Rundschau
"Meilenstein für Menschenrechte"


heute.de
Einfach bis Ostern mal das Auto stehen lassen


Zeit Online
Wer Sicherheit will, muss das Klima schützen

Gastbeitrag von Christoph Bals


WDR (online)
Peruanischer Kleinbauer klagt weiter gegen RWE

zur Berufung im "Fall Huaraz"


Bayern 2
Donald Trump und die Umwelt

Interview mit Christoph Bals


Süddeutsche Zeitung/sueddeutsche.de
Diese Konzerne ernähren die Welt

zum Konzernatlas 2017


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