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Aktuelles

KlimaKompakt
KlimaKompakt
31. März 2015

KlimaKompakt Nr. 82: Bildung für nachhaltige Entwicklung

Im Angesicht der globalen Herausforderungen sind politische Weichenstellungen nötig. Sieht man jedoch den Widerstand, der sich in Deutschland der Transformation hin zu Erneuerbaren Energien, dem Ausstieg aus der Kohle und dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs entgegenstemmt, reibt man sich verwundert die Augen. >> mehr
Logos von Germanwatch, Misereor, Brot für die Welt
Pressemitteilung
27. März 2015

Brot für die Welt, Germanwatch und Misereor kritisieren Widerstand gegen Kohlebegrenzung als "Panikmache"

Gemeinsame Pressemitteilung

Mit Unverständnis und heftiger Kritik reagieren Brot für die Welt, Germanwatch und Misereor auf den Widerstand aus Teilen von Politik, Unternehmen und Gewerkschaften gegen den Plan von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Begrenzung der Kohleverstromung. Vor dem heutigen Treffen Gabriels mit den Energieministern beklagen die Organisationen, dass die Gegner der Reformen mit "unverantwortlicher Panikmache" hinsichtlich möglicher Beschäftigungseffekte alle Bemühungen aufs Spiel setzten, einen Beitrag zur Verhinderung eines gefährlichen Klimawandels zu leisten. >> mehr
DAS ZIEL IM BLICK BEHALTEN
Meldung
27. März 2015

"DAS ZIEL IM BLICK BEHALTEN"

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel

"Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Sehr geehrter Herr Vizekanzler, im Dezember 2014 haben Sie den Klimaschutz wieder zur Chefsache erklärt: Deutschland will Wort halten und seine klimaschädlichen Emissionen bis 2020 um 40 % mindern. ..." >> mehr
Logo SDSN Germany
Publikation

G7 müssen starke Selbstverpflichtungen für eine nachhaltige und gerechte Welt beschließen

Erklärung von SDSN Germany zum G7-Gipfel im Juni 2015 in Elmau/Deutschland

In einer Erklärung zum bevorstehenden G7-Gipfel in Deutschland fordert das Sustainable Development Solutions Network (SDSN Germany) die Bundeskanzlerin und ihre G7-Kolleginnen und Kollegen auf, im Juni in Elmau entschlossene Beiträge zu weltweit nachhaltiger Entwicklung zu vereinbaren. >> mehr
Blog Vorschaubild
Publikation

Der Fall Huaraz: ein Betroffener nimmt sein Schicksal selbst in die Hand – Kooperation im Klimaschutz ist möglich

Blog-Beitrag von Klaus Milke über seinen Besuch bei Saúl Luciano Lliuya in Peru, März 2015

Ich bin froh ihn kennengelernt zu haben. Und ich bin sehr von dem Peruaner Saúl Luciano beeindruckt. Von seiner Ruhe, seiner Nachdenklichkeit, seinem Durchblick und seiner Entschiedenheit und Klarheit. Ich habe ihn mit meiner Familie in den Hochanden der Cordillera Blanca besucht, dort wir hatten sehr intensive Begegnungen. Und wir machten eine lange, beschwerliche Wanderung zu dem Gletschersee Palcacocha auf 4.800 Meter Höhe. >> mehr
Cover Hintergrundpapier HUARAZ
Publikation

Germanwatch und das Verursacherprinzip im Klimaschutz: Der Fall Huaraz

Hintergründe und Erläuterungen

Germanwatch engagiert sich bereits seit Rio 1992 zum Thema Klimaschutz. Ausgangspunkt unseres Engagements sind die Auswirkungen des menschverursachten Klimawandels für die am meisten Verwundbaren (vor allem in den armen Entwicklungsländern). Der Großteil der seit der industriellen Revolution durch den Menschen in der Atmosphäre angehäuften Treibhausgase stammt aus den Industrieländern. Deutschland als Ursprungsland liegt dabei in der Spitzengruppe. >> mehr
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Meldung
19. März 2015

Germanwatch unterstützt Appell zur sozial verantwortlichen Beschaffung in Nordrhein-Westfalen

Germanwatch appelliert mit 50 anderen Organisationen an die Landesregierung in NRW, sich für die uneingeschränkte Beibehaltung der Verpflichtung zu einem sozial verantwortlichen öffentlichen Einkauf einzusetzen

Jährlich beschaffen öffentliche Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen Güter und Dienstleistungen mit Steuergeldern im Wert von 50 Milliarden Euro. Damit haben sie eine wichtige Einkaufsmacht. Das 2012 in Kraft getretene Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG) NRW verpflichtet die Kommunen, das Land und andere öffentliche Auftraggeber, nur Produkte zu beschaffen, die unter Einhaltung internationaler Arbeits- und Menschenrechte im Sinne der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (kurz ILO) hergestellt werden. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
18. März 2015

UN schaffen in Sendai neues internationales Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge

Germanwatch erwartet neuen Druck für Klimaabkommen in Paris: Risikoverstärker Klimawandel eindämmen

Mit der Entscheidung zum Sendai Rahmenwerk 2015-30 ist die dritte Weltkonferenz zur Katastrophenvorsorge heute zu Ende gegangen. Dabei verpflichten sich die Staaten weltweit dazu, in den nächsten 15 Jahren durch Vorsorgemaßnahmen die Auswirkungen von Naturkatastrophen substantiell zu verringern. Konkret sollen sieben Ziele erreicht werden, zum Beispiel bis 2030 die Zahl der Todesfälle durch Wetterextreme, Erdbeben und Vulkanausbrüche zu senken sowie ihre volkswirtschaftlichen Schäden zu begrenzen. >> mehr
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Meldung
17. März 2015

Faire IT: Germanwatch unterstützt Aufruf an Elektroindustrie, Arbeiter besser zu schützen

Das GoodElectronics Network und die International Campaign for Responsible Technology (ICRT) verlangen weniger Chemikalien und mehr Rechte in der Produktion

In der IT-Produktion zu arbeiten kann tödliche Folgen haben: Die Arbeiter sind oft schädlichen Chemikalien ausgesetzt und haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Deswegen beteiligt sich Germanwatch an einem Aufruf an die Elektroindustrie, diese chemischen Gefahren zu reduzieren und Arbeiter und Umwelt besser zu schützen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
16. März 2015

Schmelzende Gletscher: Peruaner fordert von RWE Geld für Schutzmaßnahmen ein

Erstmals in Europa soll ein Unternehmen, das weltweit zu den größten Treibern des Klimawandels zählt, für den Schutz eines Betroffenen zahlen

Erstmals verlangt ein massiv von Risiken des Klimawandels Betroffener von einem der größten Treibhausgasemittenten in Europa, dass sich das Unternehmen an dringend notwendigen Schutzmaßnahmen beteiligen soll: Der Peruaner Saúl Luciano Lliuya fordert mit Hilfe seiner in der Auseinandersetzung um Klimaschäden erfahrenen Rechtsanwältin Dr. Roda Verheyen (Hamburg) von dem Energiekonzern RWE ein, sich an der Finanzierung von Schutzmaßnahmen zu beteiligen. Seinem Haus - sowie einem großen Teil der peruanischen Andenstadt Huaraz - drohen wegen eines durch die Gletscherschmelze wachsenden Gebirgssees oberhalb der Stadt eine Flutkatastrophe. >> mehr

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Ausstellung

Germanwatch in den Medien:
Ausgewählte Beiträge


SAT.1
17.03.2015
Bauer aus Peru kämpft gegen RWE
Beitrag bei 17:30 Sat.1 NRW


Süddeutsche Zeitung / sueddeutsche.de
16.03.2015
Peruanischer Kleinbauer fordert RWE heraus


Deutschlandfunk
10.03.2015
G7-Präsidentschaft im Zeichen der Menschenrechte?
Beitrag mit O-Tönen von Johanna Kusch


ZDF
14.12.2014
heute-Nachrichten/heute.de
Beitrag mit O-Tönen von Christoph Bals


The Guardian
8.12.2014
Australia named worst-performing industrial country on climate change
Artikel zum neuen Klimaschutz-Index


Spiegel Online
2.12.2014
Wo Extremwetter am härtesten zuschlägt
Artikel zum neuen Klima-Risiko-Index


>> weitere Meldungen

Einmischen: Mehr politisches Engagement für einen kleineren CO2-Fußabdruck