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Publikation

Ende oder Wende für den EU-Emissionshandel?

Blog-Beitrag von Oldag Caspar, März 2015

Würde er funktionieren, er wäre das wichtigste gemeinschaftliche Klimapolitikinstrument, das die EU hat. Doch dem europäischen Emissionshandel geht es richtig dreckig. Viele halten ihn für praktisch tot. Bei Preisen, die seit 2012 zwischen drei und acht Euro je Tonne CO2 schwanken, scheint das nur folgerichtig. Denn der Zertifikatspreis müsste um ein Vielfaches steigen, damit die Wirtschaft ein klares Signal für Investitionen in Energieeffizienz, Verbrauchsreduktion und Erneuerbare Energien bekommt. >> mehr
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Meldung
5. März 2015

Engagierte gesucht: Freiwilliges Jahr bei Germanwatch (FÖJ und FSJ-P)

Bewerbungen für die Zeit ab August/September 2015 jetzt möglich!

Du willst rausfinden, was globale Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenverschwendung mit der Einhaltung von Menschenrechten zu tun haben? Du findest entwicklungs- und umweltpolitische Themen spannend und wolltest immer schon mal wissen, was eine NGO eigentlich macht? Dann bewirb Dich jetzt bei Germanwatch! >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
25. Februar 2015

EU-Klimaziel: Guter Zeitpunkt, schwacher Inhalt

EU-Kommission stellt schwachen Beitrag zum internationalen Klimaabkommen vor / Germanwatch fordert Investitionsprogramm für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in der EU

Mit Enttäuschung reagiert Germanwatch auf den heute von der Kommission vorgelegten Entwurf für den Beitrag der EU zum internationalen Klimaabkommen Ende des Jahres in Paris. „Der frühe Zeitpunkt der Vorlage ist gut, die Substanz aber schwach", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation. >> mehr
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Pressemitteilung
25. Februar 2015

Bundesregierung bahnt per Gesetz den Weg in die Wegwerfgesellschaft

Bundestag berät über Elektrogerätegesetz - heftige Kritik von Umweltverbänden

Vor der ersten Lesung im Bundestag Anfang März steht der Entwurf zum neuen Elektrogerätegesetz (ElektroG) im Kreuzfeuer der Kritik von Umweltverbänden. Germanwatch, NABU, BUND, Deutsche Umwelthilfe, Bundesverband für Umweltberatung und Deutscher Naturschutzring kritisieren, dass die Bundesregierung es fast unmöglich macht, dass Elektrogeräte länger genutzt oder wieder aufbereitet werden können. >> mehr
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Publikation

Londoner Schuldenabkommen und Marshall-Plan lassen grüßen

Blog-Beitrag von Klaus Milke zur aktuellen Umschuldung und den Hilfsprogrammen für Griechenland, Februar 2015

Ein Blick in die eigene Geschichte kann mitunter sehr erhellend sein, so können neue Lernkurven ermöglicht und zukunftsbewusste Bereitschaften initiiert werden. Am 27.- Februar 1953 - also vor 62 Jahren und auch Ende Februar - wurde in London das Abkommen über deutsche Auslandsschulden aus der Vorkriegs- und aus der Nachkriegszeit unterzeichnet. Ein wesentlicher Baustein für den Wiederaufbau der damals vor großen Herausforderungen stehenden jungen Bundesrepublik Deutschland. >> mehr
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Pressemitteilung
24. Februar 2015

EU-Parlament bringt Reform des Emissionshandels voran

Germanwatch kritisiert angepeiltes spätes Startdatum für Marktstabilitätsreserve

Mit Erleichterung reagiert Germanwatch auf die heutige Entscheidung des Europaparlaments, den Emissionshandel durch die Einführung einer Marktstabilitätsreserve reparieren zu wollen. "Das ist ein Wendepunkt. Der Emissionshandel hat ab heute wieder eine echte Überlebenschance", bewertet Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch, die Abstimmung. >> mehr
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Pressemitteilung
24. Februar 2015

Deutschland riskiert sichere Stromversorgung

Studie: Versorgungssicherheit ab 2020 gefährdet - Investitionen in klimaverträgliche Kraftwerke bleiben aus. Germanwatch und Allianz Climate Solutions drängen auf funktionierende Investitionsanreize

Die Versorgungssicherheit könnte in Deutschland bereits in fünf Jahren gefährdet sein. Ursache sind mangelnde Investitionsanreize in klimaverträgliche Gaskraftwerke. Diese flexiblen Kraftwerke werden neben Stromspeichern benötigt, um auf die natürlichen Schwankungen von Wind- und Sonnenenergie zu reagieren. Der Strommarkt kann die notwendigen Investitionsanreize ohne eine Reform nicht setzen, wie eine Untersuchung des arrhenius Instituts im Auftrag von Allianz Climate Solutions und Germanwatch zeigt. >> mehr
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Pressemitteilung
14. Februar 2015

Großbritannien setzt klares Signal für Ausstieg aus der Kohleverstromung

Germanwatch begrüßt Erklärung aus London und fordert zügige Umsetzung des Gesetzes zur Begrenzung der Kohleverstromung in Deutschland

Am heutigen Samstag haben die drei britischen Parteivorsitzenden Premierminister David Cameron (Conservative Party), Vizepremier Nick Clegg (Liberal Democrats) und Ed Miliband (Labour Party) ein gemeinsames Versprechen abgegeben: Für eine Politik, die sich an den Grenzen des Planeten orientiert und die globale Erwärmung unter 2 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts begrenzt. Dieses Versprechen verbinden sie mit der Notwendigkeit eines Ausstiegs aus der Verstromung von Kohle, dem schmutzigsten und CO2-intensivsten Energieträger der Welt. Germanwatch begrüßt dieses klare Signal aus der britischen Politik. >> mehr
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Pressemitteilung
13. Februar 2015

Wichtiger Schritt auf dem Weg zum Weltklimaabkommen geschafft

Genfer Zwischenverhandlungen erarbeiten Grundlage für Pariser Klimagipfel Ende des Jahres

Die heute zu Ende gegangenen Klimaverhandlungen in Genf haben nach Einschätzung von Germanwatch eine wichtige Grundlage für den Abschluss eines verbindlichen Weltklimaabkommens in Paris Ende des Jahres geschaffen. Es liegt nun ein von allen Verhandlungsparteien akzeptierter Textentwurf für das Abkommen vor. "Nach dem schwierigen Klimagipfel in Lima herrschte in Genf eine konstruktive Arbeitsatmosphäre", sagt Sönke Kreft, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Mit der Verabschiedung des Genfer Textes ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg nach Paris geschafft." >> mehr
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Publikation

Hallo Politik, kann mich jemand hören? Hier spricht die Wissenschaft!

Blog Beitrag von Sabine Minninger, Manfred Treber und Michael Schneider

Der Austausch von Wissenschaftlern und Delegierten im Zuge der Weltklimaverhandlungen in Genf ergab, dass die Auswirkungen des Menschen gemachten Klimawandels stärker sind als bisher angenommen. Die bisherigen Anstrengungen der Staaten, den Klimawandel einzudämmen, sind demzufolge unzureichend. Um in Zukunft noch bessere wissenschaftliche Aussagen zu erhalten, gibt es noch immer ausreichend Ansatzpunkte für tiefergehende Untersuchungen. >> mehr

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Termine

Meine Termine

11.03.

Rohstoffe und die Eine Welt

Vortrag und Diskussion, Bonn
13.03.
14.03

Eine-Welt-Landeskonferenz

Konferenz, Münster

Ausstellung

Germanwatch in den Medien:
Ausgewählte Beiträge


ZDF
14.12.2014
heute-Nachrichten/heute.de
Beitrag mit O-Tönen von Christoph Bals


The Guardian
8.12.2014
Australia named worst-performing industrial country on climate change
Artikel zum neuen Klimaschutz-Index


Spiegel Online
2.12.2014
Wo Extremwetter am härtesten zuschlägt
Artikel zum neuen Klima-Risiko-Index


Frankfurter Rundschau/fr-online.de
15.11.2014
Deutsche Klimaziele nicht sicher


Bayern 2
24.10.2014
radioWelt
Interview mit Oldag Caspar zum Ausgang des EU-Gipfels


Deutschlandfunk
23.09.2014
Campus & Karriere
Interview mit Stefan Rostock zum neuen Bündnis ZukunftsBildung


>> weitere Meldungen

Einmischen: Mehr politisches Engagement für einen kleineren CO2-Fußabdruck