Financing Instruments and Sources to Address Loss and Damage from Slow-onset Processes

Cover Part 3 - Financing Instruments and Sources to Address Loss and Damage from Slow-onset Processes
Addressing Loss and Damage from Slow-Onset Processes

Neben der Verstärkung von Extremwetterereignissen verursacht oder intensiviert der Klimawandel auch langsam voranschreitende Prozesse wie den Meeresspiegelanstieg, die Wüstenbildung, den Verlust von Biodiversität oder das Auftauen von Permafrostböden.

Potential for loss and damage finance in the existing UNFCCC financial architecture

Cover Potential for loss and damage finance in the existing UNFCCC financial architecture
Recommendations for COP26 based on analysis of the Adaptation Fund, Green Climate Fund, Least Developed Countries Fund and Special Climate Change Fund

Schäden und Verluste – die negativen Auswirkungen des vom Menschen verursachten Klimawandels, die nicht durch Klimaschutz oder -anpassung verhindert werden können oder wurden – sind bereits heute für viele Millionen Menschen eine Realität.

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Meldung | 21.10.2021

Referent:in für Unternehmensverantwortung und EU-Politik (w/m/d)

Arbeitsort Berlin, 50-60 %, Beginn möglichst zum 01.12.2021, vorerst befristet bis 31.12.2022
GW

Germanwatch ist eine unabhängige Umwelt- und Entwicklungsorganisation, die seit 30 Jahren auf lokaler und globaler Ebene kommunikative Brücken zwischen Menschen, Organisationen, Unternehmen, Politik und Gesellschaft baut. Wir verbinden Wissenschaft mit konkretem Handeln, kombinieren eine breite Themenvielfalt sowie unterschiedliche Arbeitsweisen, mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Advocacy-Arbeit gegenüber Entscheidungsträger:innen.

Climate Resilience and Pro-Poor Principles for Infrastructure Investment

Climate Resilience and Pro-Poor Principles for Infrastructure Investments
Wie sich die Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB) am Pariser Klimaabkommen ausrichten kann

Über 500 Institutionen aus dem Bereich der Entwicklungsfinanzierung kamen am 19. und 20. Oktober 2021 in Italien zum zweiten Mal zum Finance in Common Summit (FiC) zusammen. Dies ist eine wichtige Konferenz im Vorfeld des UN-Klimagipfels in Glasgow. Eine zentrale Frage war, wie Entwicklungsbanken eine nachhaltige globale Finanzarchitektur stärken können.

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Meldung | 20.10.2021

„Handwerkszeug für Zukunftshandeln“: Germanwatch begleitet engagierte Gruppen in NRW

Jetzt bis zum 10.12.2021 bewerben und mit eurem Projekt einen bleibenden „Handabdruck“ hinterlassen
Coverbild Zuschnitt

Im Programm Handwerkszeug für Zukunftshandeln begleiten wir aktive Gruppen in NRW für zwölf Monate in ihrem transformativen Engagement für eine gute Zukunft für alle. Wir bieten ihnen eine Plattform zum Austausch, zur Präsentation ihrer Projekte sowie ein an ihren jeweiligen fachlichen, strategischen oder organisatorischen Fragen orientiertes Angebot an Workshops.

Inklusiv, sicher und ambitioniert? Der Klimagipfel von Glasgow in Zeiten der Corona-Pandemie

Titelseite des Papiers
Anforderungen und Erwartungen an die COP26

Die COP26 wird oft als wichtigste seit dem Pariser Klimaabkommen gehandelt. Durch die Corona-Pandemie ist ihre Vorbereitung hochkomplex – und politisch sind die Anforderungen nicht geringer. Die jüngsten Extremwetterereignisse und wissenschaftlichen Erkenntnisse haben die Dringlichkeit noch einmal verdeutlicht. Unter der britischen COP-Präsidentschaft werden konkrete Beschlüssen erwartet – etwa zum zeitlichen Rhythmus der Ambitionssteigerung oder zu Schäden und Verlusten. Es ist zu hoffen, dass eine sichere Konferenzgestaltung, die politische Vorbereitung durch die britische Präsidentschaft und der politische Wille der Vertragsstaaten ausreichen werden, um die Weltgemeinschaft näher an das Erreichen der Paris-Ziele heranzuführen.

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Climate Transparency Report 2021

Climate Transparency Report 2021 Hilights
Comparing G20 Climate Action towards Net Zero - The Highlights

Die G20-Länder spielen bei der Eindämmung der Klimakrise eine zentrale Rolle - sie sind für einen Großteil der weltweiten Treibhausgase verantwortlich. Der Climate Transparency Report 2021 zeigt, dass die Bemühungen der G20-Länder aktuell nicht ausreichen, um den Klimawandel auf die im Paris-Abkommen beschlossenen 1,5°C zu begrenzen.