Meldung | 04.12.2015

Die Gewinnerklassen des Schülerwettbewerbs „Unsere Welt. Unsere Würde. Unsere Zukunft.“

EU-Flüchtlingspolitik war ein großes Thema
Germanwatch Schülerwettbewerb zum Europäischen Jahr für Entwicklung 2015

Das "Europäische Jahr für Entwicklung 2015" neigt sich dem Ende zu, und viele Klassen haben sich deutschlandweit im Rahmen des Germanwatch Schülerwettbewerbs Gedanken zum Thema „Unsere Welt. Unsere Würde. Unsere Zukunft.“ gemacht. Vor allem die Forderung nach einer menschengerechteren Flüchtlingspolitik stand dabei bei vielen Klassen im Vordergrund.

Die fünf Gewinnerklassen stehen nun fest und dürfen sich über eine Klima- und Rohstoffexpedition in ihrem Klassenzimmer freuen!

Germanwatch bedankt sich bei allen TeilnehmerInnen, die uns ihre tollen Ideen und kreativen Entwürfe zum Thema "Unsere Welt. Unsere Würde. Unsere Zukunft." geschickt haben. Vielen Dank dafür!


Dies sind die Projekte der fünf Gewinnerklassen:

Name: Flüchtlinge und ihre Perspektiven - eine Aufgabe für die EU-Entwicklungspolitik

Gestaltung: bilingualer Geographiekurs , Einführungsphase, Sankt-Adelheid-Gymnasium

Eingereicht von Kunigunde Wulf-Dünner

Dieses Projekt ist im Rahmen der Unterrichtseinheit Migration entstanden.  Fünf Schülerinnen des Geographie Grundkurses des Sankt-Adelheid-Gymnasiums haben in bewegenden Gesprächen und Interviews mit Schülerinnen des Robert-Wetzlar-Berufskollegs, die aus ihren Heimatländern geflüchtet sind und seit wenigen Jahren in Bonn leben, mehr über die individuellen Fluchtgründer erfahren haben.


Name: Brainstorming zum Thema „Unsere Welt. Unsere Würde. Unsere Zukunft.“

Gestaltung: Geographie LK des Vinzenz-Pallotti-Kolleg Rheinbach

Eingereicht von: Stefan Schlichtherle-Wiskirchen


Name: "Flüchtlinge"

Gestaltung: Klasse 10b der Martin-Köllen-Schule

Eingereicht von Bianka Heider

Die Familien der Schüler der 10b der Martin-Köllen-Schule kommen aus vielen verschiedenen Ländern, unter anderem aus dem Irak, der Türkei, Albanien, Mazedonien, Serbien, Montenegro, Deutschland, Rumänien, Kroatien, Tunesien und Italien. Sie kommen zwar aus verschiedenen Ländern, aber Deutschland ist ihre Heimat.

Auf ihrem Gewinnerplakat beschreiben sie ihre eigenen, individuellen Situationen und fordern unter anderem mehr Wohnraum und umfangreichere Deutschkurse für Flüchtlinge!


Name: TTIP ("Mehr Transparenz bei TTIP")

Gestaltung: Einführungsphase (EK Kurs) des BvA-Gymnasiums Dormagen

Eingereicht von Lucie Bergins

Aufgrund der mangelnden Informationen, die den Bürgerinnen und Bürgern der EU über TTIP mitgeteilt werden, fordern wir mehr Transparenz und Einbeziehung des Volkes, da diese Verhandlungen sonst wichtige Aspekte der Demokratie verletzen!


Name: "Stoppt die Umweltschädigung"

Gestaltung: Klasse 9.3 der Gesamtschule Emsland

Eingereicht von Michael Hoppe

Fleisch, Energie, Verpackung - das alles geht doch auch freundlich! Stoppt die Umweltschädigung!


Gefördert von Engagement Global aus Mitteln der Europäischen Union und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

AnsprechpartnerInnen

Echter Name

Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung, NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung
+49 (0)228 / 60 492-26

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IN ELTERNZEIT: Referent - Bildung für nachhaltige Entwicklung
+49 (0)228 / 60 492-36