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Klima

Wir stehen vor zwei großen Klima-Herausforderungen. Erstens: Unbewältigbare Ausmaße des Klimawandels zu vermeiden - durch Klimaschutz. Zweitens: Unvermeidbare Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen - durch Anpassung. Zu beiden arbeitet Germanwatch an gerechten und effizienten Lösungen.

Aktuelles                                                                                                                              
Es trifft uns alle
Meldung
5. November 2013

"Es trifft uns alle"

Neuer Videoclip von Brot für die Welt und Germanwatch

"Es trifft uns alle. Die einen mehr, die anderen weniger. Aber am meisten trifft es diejenigen, die sich am wenigsten wehren können!" Dieser Clip von Brot für die Welt und Germanwatch zeigt auf plastische Weise, dass der Klimawandel unfair ist, weil er zukünftige Generationen am stärksten trifft. >> mehr
KlimaKompakt Spezial
KlimaKompakt Spezial
31. Oktober 2013

Klimawandel menschengemacht, Handlungsdruck steigt - Wissenschaftler stellen insbesondere die Verwundbarkeit der Ozeane heraus

Der vorgelegte Bericht der ersten IPCC-Arbeitsgruppe zeigt, wie massiv der Handlungsdruck für Politik, Wirtschaft und VerbraucherInnen ist: Mit über 95 % Sicherheit ist die Erwärmung menschengemacht. Die Meeresversauerung wird gegenüber dem letzten Bericht zunehmend als neue Herausforderung gesehen. Die Abschätzungen für den Meeresspiegelanstieg wurden nach oben korrigiert, obwohl sie weiterhin konservativ sind. Gänzlich neu ist, dass der IPCC erstmals ein Budget für Emissionen nennt (1000 Gt C), die von der Menschheit ausgestoßen werden können, um mit 66 % Sicherheit die Erwärmung unter zwei Grad Celsius zu belassen. ... Dieser KlimaKompakt Spezial enthält eine detaillierte, von Germanwatch erstellte Darstellung und Bewertung der Ergebnisse der 1. IPCC-Arbeitsgruppe einschließlich der wichtigsten Beschlüsse ihrer Sitzung in Stockholm. >> mehr
Cover Ausblick COP19
Publikation

Warschau, Lima, Paris - im Dreisprung zum neuen Klimaabkommen

Ausblick auf den Klimagipfel COP 19 in Warschau

Der nächste UN-Klimagipfel vom 11. bis 22. November 2013 in Warschau (Polen) soll den Auftakt geben für intensivierte Verhandlungen zu einem neuen Klimaabkommen, das 2015 in Paris beschlossen werden soll. Das Germanwatch-Hintergrundpapier gibt einen Überblick über die internationale politische Ausgangslage, die wichtigsten Themen der Klimaverhandlungen und die Erwartungen an den Klimagipfel in Warschau. Zudem werden die politischen Forderungen von Germanwatch dargelegt und begründet. >> mehr
Meldung
20. Oktober 2013

Die Menschheit im Großexperiment

Interview mit Christoph Bals auf Publik-Forum.de

Der neueste Bericht des Weltklimarates IPCC warnt vor drastischen Veränderungen, wenn die Menschheit den CO2-Ausstoß nicht verringert. Doch wird sie das? Die Europäische Union ist kein Vorreiter mehr beim Klimaschutz, die USA und China lassen hingegen aufhorchen. Im November beginnt der nächste Weltklimagipfel. >> mehr
Cover PP Koalitionsverhandlungen
Publikation

Erwartungen an die neue Bundesregierung: Nationale und internationale Weichenstellungen für Zukunftsfähigkeit und Klimaverträglichkeit

(für die 18. Legislaturperiode 2013 - 2017)

In diesem Papier legen die fünf unterzeichnenden Umwelt- und Entwicklungsverbände ihre gemeinsamen Erwartungen an die neue Bundesregierung für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der nationalen und internationalen Klima- und Energiepolitik sowie von ausgewählten Handlungsfeldern der Entwicklungs- und Außenpolitik vor. >> mehr
Cover HGV Forum
Publikation

Klimaschutz mit Hochgeschwindigkeitszügen

Eine Alternative zu Kurz- und Mittelstreckenflügen

Wenn die Erderwärmung unter zwei Grad belassen werden soll, muss sich die Menschheit von fossilen Energieträgern verabschieden. Das betrifft insbesondere den Flugverkehr, für den bei Entfernungen bis etwa 1000 Kilometer Hochgeschwindigkeitszüge dem Fahrgast ein vergleichbares Angebot darstellen können. Staaten, die ernsthaft verfolgen, dass es weltweit nicht mehr als zwei Grad wärmer wird und entsprechende geographische Voraussetzungen haben, sind praktisch gezwungen, in Hochgeschwindigkeitsstrecken zu investieren. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
8. Oktober 2013

Umweltrat: Politikschwenks gefährden Energiewende

Germanwatch begrüßt SRU-Empfehlungen zur Reform des Strommarkts

Germanwatch begrüßt das heute vom Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) vorgestellte Eckpunktepapier "Den Strommarkt der Zukunft gestalten". "Mit ihren Vorschlägen versachlichen die sieben Umweltweisen die marktschreierisch geführte Debatte um die Reform des Strommarktes", befürwortet Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch das Papier. "Selbstgerechte und unausgegorene Politikempfehlungen von Wirtschaftslobbyisten hatten wir genug in den letzten Wochen." >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. Oktober 2013

Klimaschutz im Flugverkehr: Fortschritt mit Stolpersteinen

Germanwatch begrüßt den überfälligen Vorstoß für eine Begrenzung der Emissionen in der Luftfahrt. Die EU hat für eine wirkungsvolle Umsetzung eine Schlüsselrolle.

Ab dem Jahr 2020 sollen im internationalen Flugverkehr globale Klimaschutzmaßnahmen greifen. Das haben die Mitgliedsstaaten bei der Generalversammlung der Organisation für Zivilluftfahrt, ICAO, nun entschieden. Die konkretere Ausgestaltung der Maßnahmen soll 2016 vereinbart werden. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht dies als einen ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Allerdings heißt dies auch, dass es für weitere sieben Jahre keine globale Maßnahme für den Klimaschutz im Flugverkehr geben wird. "Die EU ist in der Pflicht: Sie muss nun einerseits bis 2016 Druck für eine ambitionierte Ausgestaltung der globalen Maßnahme machen", betont Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
27. September 2013

Globale Erwärmung: Weltklimarat schafft Klarheit

Neue Bundesregierung muss massiv in Klimaschutz investieren.

Der WeltkIimarat IPCC hat unter Beteiligung von mehreren hundert Wissenschaftlern aus 110 Ländern einen neuen Bericht vorgelegt, der keinen vernünftigen Zweifel am vom Menschen gemachten Klimawandel zulässt. Die Wissenschaftler erwarten jetzt einen deutlich stärkeren Meeresspiegelanstieg als vor sechs Jahren. Sie betonen zudem die Versauerung der Ozeane als zusätzliche Bedrohung. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt und Germanwatch warnen vor verheerenden Folgen sowohl für Millionen Küstenbewohner, als auch für die Ernährungssicherheit. Die künftige Bundesregierung fordern sie auf, Klimaschutz wieder an die Spitze der Tagesordnung zu setzen und konsequent in die Energiewende zu investieren. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
26. September 2013

Vereinten Nationen gelingt wichtiger Fortschritt für Klimaschutz und Entwicklung

UN geben Startschuss für gemeinsame Entwicklungs- und Umweltagenda.

Bei einer Sonderveranstaltung der 68. UN-Vollversammlung in New York gelang es in der Nacht, den Verhandlungsprozess zur neuen Entwicklungsagenda zu vereinbaren. „Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Nichtregierungsorganisation Germanwatch. „Die Staaten haben sich nun verpflichtet, gemeinsame Entwicklungs- und Umweltziele für die globale Entwicklungsagenda nach 2015 zu entwickeln. Angesichts ökologischer Krisen, die Entwicklung insbesondere für die Ärmsten zunehmend bedrohen, muss die Entwicklungs- und Umweltagenda zusammen gedacht werden. >> mehr