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Klima

Wir stehen vor zwei großen Klima-Herausforderungen. Erstens: Unbewältigbare Ausmaße des Klimawandels zu vermeiden - durch Klimaschutz. Zweitens: Unvermeidbare Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen - durch Anpassung. Zu beiden arbeitet Germanwatch an gerechten und effizienten Lösungen.

Aktuelles                                                                                                                              
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
3. Juli 2013

Hürde im zweiten Anlauf genommen: EU-Parlament für schnelle Reform des Emissionshandels

Seit heute gibt es nur noch einen Schlüssel zur überfälligen Reform des EU-Emissionshandels - und der liegt in Berlin. Das Europaparlament hat sich nach der langen Odyssee eines Kommissionsvorschlags durch die Ausschüsse mit 344 zu 311 Stimmen klar für das sogenannte Backloading und damit für die Rettung des Emissionshandels ausgesprochen. Der Preis für CO2-Emissionserlaubnisse stieg daraufhin zügig um immerhin 75 Eurocent. Die schnelle Reform des Emissionshandels ist damit wahrscheinlich - wenn es die Bundesregierung will. >> mehr
Cover Flyer LCP
Publikation

Sino-Europäische Partnerschaft zu kohlenstoffarmer nachhaltiger Stadtentwicklung

Projektflyer

Das Faltblatt stellt die Ziele und die Aktivitäten des Vorhabens „Sino-Europäische Partnerschaft zu kohlenstoffarmer nachhaltiger Stadtentwicklung“ übersichtshaft dar. Derzeit ist das Faltblatt über den unten stehenden Link nur in englischer und chinesischer Sprache verfügbar. >> mehr
Protestaktion Petersberger Klimadialog 2010, Obama und Merkel, Foto von Lukas Hermwille
Meldung
26. Juni 2013

US-Präsident Barack Obama zum Klimawandel, 25. Juni 2013

Ein Kommentar von Christoph Bals

Gestern hat US-Präsident Obama nach Jahren des Zögerns eine ganz wichtige Klimaschutzrede gehalten. Diese Rede ist die weitreichendste Klimaschutzankündigung, die es in den USA seit der Gründung von Germanwatch im Jahr 1991 gegeben hat. Was sich kürzlich bei Obamas Auftritt vor dem Brandenburger Tor andeutete, ist nun Realität. Während es von der Bundeskanzlerin kein öffentliches Wort zum Thema Klima gab, setzte der US-Präsident in seiner Rede deutliche Akzente, denen er nun konkrete Ankündigungen zum Handeln folgen lässt. >> mehr
Logos WWF GP GW BUND
Meldung
25. Juni 2013

Stimmungsmache gegen Energiewende

Umweltorganisationen werfen General-Electric-Chef grobe Falschaussagen vor

Die Umweltorganisationen BUND, Germanwatch, Greenpeace und WWF werfen General-Electric-Chef Jeffrey Immelt in einem offenen Brief Stimmungsmache gegen die Energiewende vor. Der Manager lasse über das Handelsblatt Falschaussagen verbreiten oder er sei schlicht ahnungslos. Beides wäre skandalös. In einem Interview mit dem Handelsblatt hatte Immelt seine Kritik an der Energiewende maßgeblich auf die Behauptung gestützt, US-amerikanische Stahlwerke bezahlten fünf Cent pro Kilowattstunde Strom, während ein Werk in Deutschland 20 Cent zahlen müsse. >> mehr
Gruppenfoto Spitzengespräch der klima-allianz mit Hermann Gröhe, Foto: CDU
Meldung
21. Juni 2013

Erklärung zum Spitzengespräch mit der CDU

Generalsekretär Gröhe trifft breites Bündnis / Energiewende ist sozial gestaltbar

Ist die Energiewende unsozial? Nein, sagt die klima-allianz deutschland. Wichtig ist aber, dass die Politik die richtigen Rezepte hat, um beispielsweise Geringverdiener gegen durch Effizienzmaßnahmen verursachte Mietpreissteigerungen abzusichern. Darum führt die klima-allianz vor der Bundestagswahl mit Spitzenpolitikern aller großen Parteien Gespräche, die von Prof. Klaus Töpfer, dem ehemaligen Bundesumweltminister, moderiert werden. Heute trafen Vertreter von klima-allianz-Mitgliedsorganisationen CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe. >> mehr
FSF
Publikation

The German fast-start finance contribution

In einer Serie des Open Climate Network (OCN), betrachtet diese Studie die Beiträge Deutschlands zur Schnellstartfinanzierung (fast-start finance, FSF) unter UNFCCC. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
14. Juni 2013

UN-Verhandungen: EU im Klimaschlaf - Merkel muss Treffen mit Obama für Fortschritte im Klimaschutz nutzen

Germanwatch sieht Bonner UN-Klimaverhandlungen mit Licht und Schatten

Nach zweiwöchigen Beratungen sind heute die UN-Klimaverhandlungen in Bonn zu Ende gegangen. Es war die letzte große Vorbereitungskonferenz vor dem UN-Klimagipfel im November in Warschau. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch, die als Beobachter an der Konferenz teilgenommen hat, sieht Licht und Schatten. Um die notwendige Ambition im Klimaschutz herzustellen, auch in Europa, bedarf es nun eines deutlich größeren Engagements auf oberster politischer Ebene. >> mehr
AFN-Logo-Neu
Meldung
13. Juni 2013

"Adaptation to climate change for the most vulnerable: Lessons learnt from the Adaptation Fund and beyond"

Internationale Konferenz am 2.Juli 2013

Die vom Adaptation Fund NGO Network ausgerichtete Konferenz dient zum Austausch zwischen politischen Entscheidungsträgern und der Zivilgesellschaft, zwischen Wissenschaft und UN-Institutionen über die Erfahrungen bei der Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen, im Anpassungsfonds und darüber hinaus. >> mehr
Cover Global Status Report 2013
Pressemitteilung
12. Juni 2013

Studie: Ausbau der Erneuerbaren Energien günstig wie noch nie

Renewables 2013 Global Status Report von REN21 erschienen

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien war 2012 deutlich günstiger als in den Vorjahren. Das ist ein Ergebnis des heute vorgestellten Renewables 2013 Global Status Report von REN21. Die Studie zeigt: In Deutschland sanken die Investitionsausgaben für den Ausbau der Erneuerbaren im Vergleich zu 2011 um 35 Prozent. Gleichzeitig nahm 2012 im Vergleich zum Vorjahr die Produktion von Strom aus Wind, Sonne und Wasser um ganze 10 Prozent zu. >> mehr
Bild: Christoph im Mittagsmagazin
Meldung
4. Juni 2013

ZDF-Beitrag "Macht der Klimawandel eine Pause?"

Interview mit Christoph Bals im Mittagsmagazin

Neue Forschungsergebnisse zum Klimawandel werfen die Frage auf, ob der Klimawandel aktuell eine Pause macht. Das ZDF-Mittagsmagazin vom 27.5.13 behandelte diese Frage - als Interviewpartner kommen Christoph Bals (Politischer Geschäftsführer von Germanwatch) und Prof. Mojib Latif (Klimaforscher am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel) zur Sprache. >> mehr