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Klima

Wir stehen vor zwei großen Klima-Herausforderungen. Erstens: Unbewältigbare Ausmaße des Klimawandels zu vermeiden - durch Klimaschutz. Zweitens: Unvermeidbare Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen - durch Anpassung. Zu beiden arbeitet Germanwatch an gerechten und effizienten Lösungen.

Aktuelles                                                                                                                              
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
22. Oktober 2014

EU-Klimaziele: Kanzlerin Merkel beim Gipfel gefordert

EU-Gipfel droht neue Dynamik im Klimaschutz auszubremsen

Kurz vor dem für die EU-Klima- und Energiepolitik bis 2030 entscheidenden EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag drängt Germanwatch Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich dem Abwärtssog der EU-Klimapolitik entgegenzustemmen. "Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, sich mit Vehemenz für eine starke Lösung für den Klimaschutz einzusetzen. Die Kanzlerin hat in den vergangenen Tagen selbst deutlich gemacht, dass 40 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2030 für die EU nicht das letzte Wort sein darf", erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
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Publikation

Drohende Finanzierungslücke trotz guter Arbeit: Vergesst den Anpassungsfonds nicht!

Blog-Beitrag von David Eckstein, Oktober 2014

Das 24. Treffen des Direktoriums des Anpassungsfonds (AF) ist am Freitag in Bonn zu Ende gegangen. Wieder einmal haben sich die 32 Direktoriumsmitglieder des Fonds getroffen, unter anderem, um die Förderung neuer, konkreter Anpassungsprogramme und -projekte in Entwicklungsländern, die besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, zu beschließen. Das Treffen war dabei in einer Hinsicht besonders. Zum ersten Mal in der Geschichte des Fonds wurden keine Projekte im Namen der Länder durch die üblichen multilateralen Institutionen eingereicht. Stattdessen stammten nun 12 der insgesamt 13 für dieses Treffen eingereichten Projektanträge von Entwicklungsländern, die ihre eigenen nationalen Institutionen verwenden, um Projekte und Programme vor Ort umzusetzen und für dessen ordnungsgemäße Durchführung verantwortlich sind. >> mehr
KlimaKompakt
KlimaKompakt
26. September 2014

KlimaKompakt Nr. 81: Klimasondergipfel in New York

Der von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon einberufene Klimagipfel in New York am 23.09.2014 war das größte klimapolitische Treffen von Regierungschefs aller Zeiten. Ziel war es, vor der Klimakonferenz Ende 2015 in Paris das Klimathema wieder auf die höchste politische Ebene zu heben. Einerseits waren die Vertreter der Staaten aufgefordert, neue konkrete Zusagen für den Klimaschutz und die Klimafinanzierung zu machen. >> mehr
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Publikation

"New York, New York" - ein Nachgesang auf den Klimagipfel

Blog-Beitrag von Sönke Kreft, September 2014

Vor mehr als 40 Jahren sang Frank Sinatra „New York, New York“. Auf Einladung von Ban Ki-moon trafen sich hier diese Woche Staats- und Regierungschefs zu ihrem größten Klimagipfel aller Zeiten. >> mehr
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Pressemitteilung
24. September 2014

Neues Klimaabkommen ist in Sicht - nun geht es um ambitionierte Zusagen der Staaten

Germanwatch: Gipfel von New York hat Klimaschutz weltweit wieder auf die Tagesordnung gesetzt

Beim UN-Klimagipfel in New York haben sich die 120 anwesenden Staats- und Regierungschefs zu dem Ziel bekannt, Ende nächsten Jahres ein Klimaabkommen mit Verpflichtungen für alle Staaten abzuschließen. „Dieser Gipfel hat die Weichen gestellt: Ein neues Klimaabkommen im Dezember 2015 in Paris ist nun sehr wahrscheinlich", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
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Publikation

2015: Wendejahr für den Klimaschutz

Blog-Beitrag von Sönke Kreft und Lutz Weischer, September 2014

Damit die Weltklimakonferenz 2015 in Paris erfolgreich sein kann, muss Deutschland eine zentrale Rolle spielen. Das Klimaaktionsprogramm, das die Bundesregierung für November angekündigt hat, wird die Messelatte für die klimapolitische Glaubwürdigkeit der Bundesrepublik sein. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
19. September 2014

Vor Klimagipfel in New York: Hunderttausende demonstrieren für mehr Klimaschutz

Germanwatch erinnert an deutsche Verantwortung während G7-Präsidentschaft

Zwei Tage vor dem Klimagipfel bei UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gehen an diesem Sonntag weltweit Hunderttausende bei der wahrscheinlich größten Klimaschutz-Demo aller Zeiten auf die Straße. Allein in Deutschland werden zehntausende Teilnehmer erwartet. Während die Menschen den Druck auf die Regierungen für ambitionierten Klimaschutz erhöhen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Einladung zum Klimagipfel ausgeschlagen. Merkel vergibt damit eine große Chance, persönlich zu zeigen, dass das Energiewendeland Deutschland seine Klimaziele ernst nimmt. >> mehr
Foto Ausgabe 46
Meldung
12. September 2014

Klimagipfel in New York

Warum die Einladung von Ban Ki-moon am 23. September 2014 wichtig ist

UN Generalsekretär Ban Ki-moon lädt zu einem Klimagipfel am 23. September nach New York ein. Es wird das erste Mal seit der Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 sein, dass Staats- und Regierungschefs aus der ganzen Welt sich wieder der internationalen Klimapolitik zuwenden. Auf dem Klimagipfel in Katar im Jahr 2012 haben alle Staaten die Idee ausdrücklich begrüßt. Der Klimagipfel in New York ist keine klimapolitische Verhandlungsrunde, kann aber wichtige Impulse senden, die die internationalen Klimaverhandlungen und klimafreundliche Politik- und Investitionsentscheidungen beeinflussen. Die zeitliche Nähe zur UN-Generalversammlung und den Verhandlungen über „nachhaltige Entwicklungsziele“ für die Zeit nach 2015 soll zudem unterstreichen, dass Klimapolitik eine Priorität der Vereinten Nationen ist, die weit über das Umweltthema hinausgeht und eng mit der Entwicklungsagenda verflochten ist. >> mehr
Ruderaktion Atlantik Veit Quack
Pressemitteilung
19. August 2014

Handeln für mehr Klimaschutz: Zwei Ruderer schaffen gemeinsam 47-Kilometer-Tour durch den Atlantik

Veit Quack und Anna Warnke machen mit Ruderaktion in Kooperation mit Germanwatch auf die Gefahren eines steigenden Meeresspiegels aufmerksam

Vollkommen erschöpft, mit schmerzenden Armen und Beinen, aber überglücklich hat der Berliner Veit Quack gestern Abend gemeinsam mit seiner Frankfurter Ruderpartnerin Anna Warnke in Madeira angelegt. Die Freizeitruderer haben es geschafft: In gut acht Stunden bewältigten sie in einem kleinen Doppel-Ruderboot die 47 Kilometer lange Strecke von der Insel Porto Santo nach Madeira - mitten durch den Atlantik. Angetrieben hat beide nicht allein der sportliche Ehrgeiz, sondern auch die Botschaft, für die sie in Kooperation mit Germanwatch gerudert sind. "Es ist wichtig, dass alles getan wird, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen und damit Deutschland Vorreiter beim Klimaschutz bleibt", sagt Quack. >> mehr
Cover Klimadilemma, Positionspapier zu Climate Engineering
Publikation

Klimadilemma

Ein kurzer Germanwatch-Diskussionsbeitrag zur Konferenz Climate Engineering 2014

Climate Engineering – auch bekannt als Geoengineering, also Maßnahmen zur direkten Veränderung des Klimas – erreicht zunehmend Prominenz in klimapolitischen und wissenschaftlichen Diskussionen, nicht zuletzt auch wegen mangelnden Fortschritts hinsichtlich ehrgeiziger Emissionsminderung. Vom 18. bis 21. August 2014 wird in Berlin eine internationale Konferenz zu dem Thema stattfinden, die danach strebt, mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft globale Diskussionen um Climate Engineering anzustoßen und kritisch zu reflektieren. Germanwatch möchte mit diesem Papier hierzu einen Diskussionsbeitrag leisten. >> mehr

Ansprechpartner

Der Klimaschutz-Index 2015

Hinsehen!

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