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Klima

Wir stehen vor zwei großen Klima-Herausforderungen. Erstens: Unbewältigbare Ausmaße des Klimawandels zu vermeiden - durch Klimaschutz. Zweitens: Unvermeidbare Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen - durch Anpassung. Zu beiden arbeitet Germanwatch an gerechten und effizienten Lösungen.

Aktuelles                                                                                                                              
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
23. November 2013

Warschauer Klimagipfel: Schwaches Ergebnis - aber globales Abkommen in Sichtweite

Bedeutungsverlust der EU durch schwache Klimaziele

Der Warschauer Klimagipfel ist knapp dem Scheitern entgangen. Am Ende einigten sich die Staaten auf ein mäßiges Ergebnis. Damit sind immerhin die Weichen für ein globales Abkommen mit allen Staaten im Jahr 2015 gestellt. Es ist gelungen, einen Mechanismus für besonders massiv unter dem Klimawandel leidende Staaten zu initiieren, der in den nächsten drei Jahren im Detail ausgestaltet werden soll. >> mehr
Logos von Germanwatch, Misereor, Brot für die Welt
Pressemitteilung
21. November 2013

Brot für die Welt, Germanwatch und Misereor begrüßen "Walk out" als klimapolitischen Warnschuss

"Wir nutzen den Rückenwind von außen, um den Druck auf die Entscheidungsträger zu erhöhen"

Mehrere große Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften aus aller Welt haben heute Mittag die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in Warschau (COP 19) verlassen. Sie setzen damit einen kräftigen symbolischen Akzent gegen den unzureichenden politischen Willen entscheidender Regierungen beim UN-Klimagipfel in Warschau. Angesichts der dramatischen Superstürme in den Philippinen und Somalia wirkte der von der polnischen COP-Präsidentschaft parallel mit einem Kohlegipfel organisierte Klimagipfel in Warschau wie aus der Zeit gefallen. Germanwatch, Brot für die Welt und Misereor begrüßen den Druck, den diese großen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen ausüben, nehmen aber weiter an den Verhandlungen teil. >> mehr
Logo: KSI 2014
Pressemitteilung
18. November 2013

Klimaschutz-Index: Die Emissionen steigen weiter - doch es gibt einen Hoffnungsschimmer

Positive Anzeichen in China / Deutschland rutscht wegen seiner Klimapolitik erstmals aus Top Ten

Keines der 58 größten Emittentenländer unternimmt bisher genug, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden. Gleichzeitig erreichen die Emissionen weltweit einen neuen Höhepunkt. Dies ist eine der Hauptbotschaften des heute von der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und dem Climate Action Network Europe (CAN-E) veröffentlichten Klimaschutz-Index 2014. "Dennoch gibt der Index auch erstmals Grund zu vorsichtigem Optimismus", erklärt der Hauptautor des Index, Jan Burck von Germanwatch, am Rande des Weltklimagipfels in Warschau. >> mehr
Cover CCPI 2014
Publikation

Der Klimaschutz-Index 2014 - Zusammenfassung

Vergleich der 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß

Der Klimaschutz-Index ist ein Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringen soll. Anhand einheitlicher Kriterien vergleicht und bewertet der KSI die Klimaschutzleistungen von 58 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des globalen energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. >> mehr
Cover EU Climate Leadership
Publikation

Das Ende der Vorreiterrolle

Neues Germanwatch-Hintergrundpapier zur EU-Klimapolitik

Die EU ist nicht mehr Vorreiterin globaler Klimaschutzanstrengungen. Andere Staaten sind dabei, die EU zu überholen, wie ein neues Hintergrundpapier von Germanwatch zeigt. Selbst in den USA und China sorgen jüngste Entwicklungen für klimapolitische Dynamiken, die die EU derzeit vermissen lässt. Dies ist höchst problematisch, da die bisherige Führungsrolle der EU in der Vergangenheit weltweit zu mehr Klimaschutz animiert hat - sowohl in OECD- als auch Nicht-OECD-Staaten. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
12. November 2013

Globaler Klima-Risiko-Index 2014: Haiti, Philippinen und Pakistan am stärksten betroffen

Index von Germanwatch zeigt: Entwicklungsländer leiden am meisten unter Wetterextremen

Überschattet von der Taifun-Katastrophe auf den Philippinen hat Germanwatch heute zum neunten Mal den jährlichen Globalen Klima-Risiko-Index präsentiert. "Der Index zeigt, dass im Jahr 2012 Haiti, die Philippinen und Pakistan am schwersten durch Wetterkatastrophen betroffen waren", sagt Sönke Kreft, Germanwatch-Teamleiter Internationale Klimapolitik und einer der Autoren der Studie, am Rande der UN-Klimakonferenz in Warschau. "Als der Hurrikan Sandy über New York zog, beherrschte er im Oktober vergangenen Jahres die internationalen Schlagzeilen. Es war allerdings Haiti - das ärmste Land der westlichen Welt - das die größten Verluste zu beklagen hatte." >> mehr
Cover CRI 2014
Publikation

Global Climate Risk Index 2014

Who suffers most from extreme weather events? Weather-related loss events in 2012 and 1993 to 2012

The Global Climate Risk Index 2014 analyses to what extent countries have been affected by the impacts of weather-related loss events (storms, floods, heat waves etc.). The most recent data available—from 2012 and 1993–2012—were taken into account. The countries affected most in 2012 were Haiti, the Philippines and Pakistan. For the period from 1993 to 2012 Honduras, Myanmar and Haiti rank highest. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
10. November 2013

Koalitionsverhandlungen in Deutschland werfen langen Schatten auf Klimagipfel in Warschau

Germanwatch: Erfolg der am Montag beginnenden Konferenz hängt auch von Berlin ab

Am morgigen Montag beginnt die zweiwöchige UN-Klimakonferenz in Warschau (COP 19). Sie soll den Pfad für ein neues, rechtlich verbindliches Abkommen für die Zeit nach 2020 ebnen, das 2015 in Paris beschlossen werden soll. Zugleich geht es um mehr Klimaschutz vor 2020 und Unterstützung für die Länder, die am meisten vom Klimawandel betroffen sind. Als Gastgeber der Klimagipfel von Warschau (2013) und Paris (2015) wird international von der EU eine Vorreiterrolle erwartet. Doch insbesondere das Gastgeberland Polen bremst. Und auch die Ergebnisse der parallel laufenden Koalitionsverhandlungen in Deutschland haben große Bedeutung für einen Erfolg in Warschau. >> mehr
Weitblick
Weitblick
8. November 2013

Schwerpunkt: Klimagipfel Warschau

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist”, so Victor Hugo. Die großen weltpolitischen Veränderungen – diese Siege großer Ideen – sind selten über Nacht gekommen. Meistens gärten Missstände Jahrzehnte. Die Veränderungswilligen mussten wieder Rückschläge einstecken, da sich mächtige Kräfte an alten Ideen festgeklammert haben. Doch ihre Zahl ist immer mehr gewachsen und hat den großen Ideen zum Durchbruch verholfen. Auch auf die aktuelle Energiedebatte scheint diese Sichtweise zu passen ... >> mehr
Cover CDKN Guide Warschau 2013 11
Publikation

Climate finance negotiations at COP19 in Warsaw

CDKN Policy Brief - November 2013

This guide provides negotiators with a synopsis of the key climate finance discussions undertaken during 2013 under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). It aims to inform negotiators and stakeholders who are interested in the different climate finance agenda items and deliverables at the 19th Conference of Parties (COP19) to be held in Warsaw. Furthermore, it assesses possible outcomes in Warsaw that can prepare the way – together with decisions at COP20 in 2014 – for the new global agreement on climate change, which will be agreed at the COP in Paris in 2015. >> mehr