Klimawissenschaft & IPCC

Durch die Klimawissenschaft erfahren wir fortlaufend, wo Herausforderungen des Klimawandels liegen und welche Lösungsansätze Erfolgsaussichten haben. Germanwatch verfolgt die Debatte intensiv - v.a. rund um den Weltklimarat IPCC - und lässt ihre Erkenntnisse kontinuierlich in die eigenen Strategien einfließen.

Aktuelles                                                                                                                       
Cover Global Status Report 2013
Pressemitteilung
11. Juni 2013

Studie: Ausbau der Erneuerbaren Energien günstig wie noch nie

Renewables 2013 Global Status Report von REN21 erschienen

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien war 2012 deutlich günstiger als in den Vorjahren. Das ist ein Ergebnis des heute vorgestellten Renewables 2013 Global Status Report von REN21. Die Studie zeigt: In Deutschland sanken die Investitionsausgaben für den Ausbau der Erneuerbaren im Vergleich zu 2011 um 35 Prozent. Gleichzeitig nahm 2012 im Vergleich zum Vorjahr die Produktion von Strom aus Wind, Sonne und Wasser um ganze 10 Prozent zu. >> mehr
Cover CCPI 2013 Results
Publikation

Der Klimaschutz-Index 2013 - Zusammenfassung

Vergleich der 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß

Der Klimaschutz-Index ist ein Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringen soll. Anhand einheitlicher Kriterien vergleicht und bewertet der KSI die Klimaschutzleistungen von 58 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des globalen energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. >> mehr
Cover CCPI BAME
Publikation

Der Klimaschutz-Index: Hintergrund und Methode

- WEITERENTWICKELTE METHODIK -

Die vorliegende Broschüre erläutert die Hintergründe und die Methode des Klimaschutz-Index. Er vergleicht 58 Länder in den Bereichen Emissionsentwicklung, Emissionsniveau und Klimaschutzpolitik und bietet somit einen umfassenden Überblick über die derzeitigen Bemühungen der analysierten Staaten. >> mehr
Cover CRI 2013
Publikation

Global Climate Risk Index 2013

Who suffers most from extreme weather events? Weather-related loss events in 2011 and 1992 to 2011

The Global Climate Risk Index 2013 analyses to what extent countries have been affected by the impacts of weather-related loss events (storms, floods, heat waves etc.). The most recent available data from 2011 as well as for the period 1992-2011 were taken into account. >> mehr
Logo: REN21
Meldung
18. Juli 2012

„Renewables 2012 Global Status Report“ veröffentlicht

Germanwatch-Team übernahm Forschungsleitung für die Region Westeuropa

Am 11. Juni veröffentlichte REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den „Renewables 2012 Global Status Report“, der einen umfassenden Überblick über den globalen Status von Erneuerbaren Energien gibt. Weltweit waren 400 Experten an der Erstellung des Berichts beteiligt, darunter ein fünfköpfiges Germanwatch-Team, das die Forschungsleitung für die Region Westeuropa übernahm. >> mehr
Deckblatt: Bericht IPCC-Sitzungen in Kampala
Publikation

IPCC-Sitzungen in Kampala

Eindrücke von der Verabschiedung des Sonderberichtes zu Extremereignissen und der 34. Plenarsitzung des Weltklimarates

Der Autor Manfred Treber geht in seinem Bericht auf die Stimmungslage, die Verabschiedung der Summary for Policymakers des SREX, die Vorgänge zum "Review" und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit durch Germanwatch und Brot für die Welt ein. >> mehr
Deckblatt: Klimaschutz-Index 2012
Publikation

Der Klimaschutz-Index 2012

Vergleich der 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß

Der Klimaschutz-Index ist ein Instrument, das mehr Transparenz in die internationale Klimapolitik bringen soll. Anhand einheitlicher Kriterien vergleicht und bewertet der KSI die Klimaschutzleistungen von 58 Staaten, die zusammen für mehr als 90 Prozent des globalen energiebedingten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
11. Dezember 2011

UN-Klimagipfel in Durban

Ein Durchbruch, der nicht ausreicht

Nach Verlängerung des UN-Klimagipfels haben die große Gruppe der verletzlichen Staaten gemeinsam mit der EU und der Schweiz den USA sowie den großen Schwellenländern den Einstieg in international rechtlich verbindlichen Klimaschutz abgerungen. Allerdings reicht die vereinbarte Ambition noch nicht aus. Sie würde zu mehr als 3 statt maximal 2 Grad Temperaturerhöhung führen. >> mehr
Deckblatt: Global Climate Risk Index 2012
Publikation

Global Climate Risk Index 2012

Who suffers most from extreme weather events? Weather-related loss events in 2010 and 1991 to 2010

As in previous years, the Global Climate Risk Index 2012 analyses to what extent countries have been affected by the impacts of weather-related loss events (storms, floods, heat waves etc.). The most recent available data from 2010 as well as for the period 1991-2010 were taken into account. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
6. Dezember 2011

Klimaschutz-Index 2012 auf dem UN-Klimagipfel in Durban vorgestellt

Weltweite Koalition der Verantwortungsvollen muss voran gehen

Germanwatch und das Climate Action Network Europe haben heute in Durban den Klimaschutz-Index 2012 vorgestellt. Keines der 58 bewerteten Länder hat demnach genug getan, um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden. Deshalb bleiben wie auch in den Vorjahren die ersten drei Plätze frei. Die nächsten Plätze gehen an Schweden, Großbritannien und Deutschland. Die letzten Plätze belegen Saudi Arabien, Iran und Kasachstan. Insgesamt sind die Ergebnisse von der globalen Wirtschaftskrise geprägt. Dadurch sind in den Schwellenländern die Emissionen vergleichsweise schneller gestiegen als in den Industrieländern. >> mehr

Der Klimaschutz-Index 2013

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