Mit dem Hand Print kann jeder Einzelne herausfinden, wie die eigenen Handlungen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft positiv beeinflussen. Er ist ein Werkzeug, um die ökologische Verträglichkeit seines persönlichen Lebensstils und die politische Einflussnahme zu berechnen, und ein Symbol für positives und konstruktives Handeln in Richtung Nachhaltigkeit.
Als Firmenwagen besonders beliebt sind teure und umweltschädliche Modelle: Mehr als zwei Drittel der Neufahrzeuge mit über 200 PS werden an Unternehmen und Selbständige ausgeliefert. Auch neue Fahrzeuge der gehobenen Mittel– und Oberklasse werden zu über 80 Prozent gewerblich zugelassen. Meist zahlen Dienstwagenfahrer/innen lediglich eine monatliche Pauschale („Ein-Prozent-Regelung“) und profitieren damit am stärksten, wenn sie viel fahren. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 die CO2-Emissionen um 40 Prozent und bis 2050 mindestens um 80 Prozent abzusenken. Das Dienstwagenprivileg wirkt diesem Ziel offenkundig entgegen.
Lesen Sie in der Broschüre der klima-allianz, wie viele Milliarden an Steuergeldern in die Subventionierung von Dienstwagen fließen, warum das Dienstwagenprivileg sozial ungerecht ist, wie eine klimafreundlichere Dienstwagenbesteuerung aussehen sollte und nicht zuletzt: Wie Sie selbst aktiv zur Abschaffung des Dienstwagenprivilegs beitragen können.
Flashmob, Verstecktes Theater, Öffentliche Installation – kreative Aktionen bekommen mehr Aufmerksamkeit, machen den Beteiligten mehr Spaß und bieten eine frische Kommunikation für mitunter trockene politische Themen.
Aber wie sollte man am besten vorgehen? Welche Dinge sind zu beachten? Das Aktionshandbuch bietet praktische Informationen und Anregungen zur Organisation und Durchführung verschiedener kreativer Straßenaktionen, mit klaren Angaben zu den benötigen Ressourcen. Die ansprechende grafische Gestaltung unterstützt den Aktionscharakter und macht Lust, selbst loszulegen.
"makeITfair" ist ein europäisches Projekt zur Unternehmensverantwortung in der Informationstechnologie (IT). Ziel ist es vor allem, Jugendliche und junge Erwachsene auf Probleme der IT-Industrie aufmerksam zu machen. Dabei stehen Produkte wie Handys, Laptops, Computer, iPods und MP3-Player im Zentrum des Projektes. Schwerpunkte des Projekts sind dabei erstens die in der IT-Industrie verarbeiteten Rohstoffe sowie menschenrechtliche, soziale und ökologische Probleme im Zusammenhang mit ihrer Förderung. Zweitens bilden Arbeitsbedingungen in der Herstellung, sowie soziale und ökologische Aspekte bei der Entsorgung von IT-Produkten einen Schwerpunkt.
Wechseln Sie jetzt zu einem grünen Stromanbieter. Das Beste dabei: Ihr Wechsel wirkt doppelt! Sie erhalten sauberen Strom und unterstützen unsere Arbeit für mehr Erneuerbare Energien, mehr Energieeffizienz und mehr Klimaschutz. Germanwatch erhält für jeden abgeschlossenen Vertrag eine Prämie von 25,- Euro. Unterstützen Sie die Energiewende - und uns!
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Als Erstunterzeichner fordern wir seit Oktober 2009 zusammen mit mittlerweile knapp 90 anderen Organisationen in einem Offenen Brief an die Bundesregierung die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Aus den Einnahmen sollen Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und zum Umweltschutz finanziert werden.
Bislang war der Finanzsektor weitestgehend von einer Besteuerung ausgenommen und selbst nach der jüngsten Weltfinanzkrise weigern sich viele Finanzmarktakteure, einen Beitrag zur Folgenbekämpfung zu leisten. Die Aussicht, dies über eine Finanztransaktionssteuer zu erzwingen, ist in der Europäischen Union sowie der Eurozone so gut wie nie zuvor.