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Klima-Risiko-Index

Thema: Klima-Risiko-Index

Cover CRI 2014
Publikation

Global Climate Risk Index 2014

Who suffers most from extreme weather events? Weather-related loss events in 2012 and 1993 to 2012

The Global Climate Risk Index 2014 analyses to what extent countries have been affected by the impacts of weather-related loss events (storms, floods, heat waves etc.). The most recent data available—from 2012 and 1993–2012—were taken into account. The countries affected most in 2012 were Haiti, the Philippines and Pakistan. For the period from 1993 to 2012 Honduras, Myanmar and Haiti rank highest. >> mehr
Pressespiegel
3. Dezember 2012

Globaler Klima-Risiko-Index 2013

Diese Liste umfasst eine Auswahl von Artikeln, die zur Veröffentlichung des Globalen-Klima-Risiko-Index 2013 erschienen sind. >> mehr
Cover CRI 2013
Publikation

Global Climate Risk Index 2013

Who suffers most from extreme weather events? Weather-related loss events in 2011 and 1992 to 2011

The Global Climate Risk Index 2013 analyses to what extent countries have been affected by the impacts of weather-related loss events (storms, floods, heat waves etc.). The most recent available data from 2011 as well as for the period 1992-2011 were taken into account. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
27. November 2012

Schäden und Verluste durch Extremwetterereignisse: Drei asiatische Entwicklungsländer 2011 am härtesten getroffen

Germanwatch veröffentlicht neuen Globalen Klima-Risiko-Index auf dem Klimagipfel in Doha

Die meisten Schäden, die durch Extremwetterereignisse verursacht werden, schaffen es oft nicht in die weltweiten Schlagzeilen. Im Gegensatz zu den Zerstörungen von Hurrikan Sandy an der Ostküste der USA werden sie oft kaum in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Im Jahr 2011 jedoch waren ärmere Entwicklungsländer durchschnittlich deutlich schwerer als Industrieländer betroffen, wie der neue Globale Klima-Risiko-Index von Germanwatch zeigt. >> mehr
Deckblatt: Global Climate Risk Index 2012
Publikation

Global Climate Risk Index 2012

Who suffers most from extreme weather events? Weather-related loss events in 2010 and 1991 to 2010

As in previous years, the Global Climate Risk Index 2012 analyses to what extent countries have been affected by the impacts of weather-related loss events (storms, floods, heat waves etc.). The most recent available data from 2010 as well as for the period 1991-2010 were taken into account. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
29. November 2011

Wetterextreme treffen 2010 besonders Pakistan und Guatemala

Germanwatch stellt Klima-Risiko-Index auf dem Klimagipfel in Durban vor

Unter dem Eindruck starker Unwetter zu Beginn des Weltklimagipfels im südafrikanischen Durban veröffentlicht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute zum siebten Mal den Globalen Klima-Risiko-Index. Dieser untersucht sowohl für das Jahr 2010 als auch für die letzten zwanzig Jahre, welche Länder besonders stark von Wetterextremen wie Überschwemmungen und Stürmen betroffen waren. Der Globale Klima-Risiko-Index basiert auf Daten der weltweit anerkannten Datenbank der Münchener Rück. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
12. Dezember 2007

Germanwatch stellt Globalen Klima-Risiko-Index vor.

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat heute gemeinsam mit der Münchener Rück bei den UN-Klimaverhandlungen in Bali den Klima-Risiko-Index vorgestellt. Der Index zeigt, dass weniger entwickelte Länder unter Stürmen, Überschwemmungen und Wetterextremen häufig sehr viel stärker leiden als die Industrieländer. Im Jahr 2006 war vor allem Asien betroffen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. Februar 2007

Klimaschutz - eine Aufgabe für Politik, Zivilgesellschaft und Kirchen.

Heiße Luft und nasse Füße: Damit dies nicht zur ständigen Wetteraussicht der Hansestadt wird, muss ein konsequenter Wandel in der Klima- und Energiepolitik durchgehalten werden. Das forderten am 6. Februar die Infostelle Klimagerechtigkeit und Hamburger Umwelt-Initiativen. Bei einem offenen Informationsaustausch im Nordelbischen Missionszentrum war Konsens: "Es wird Zeit, dass Politik und Zivilgesellschaft handeln, damit wir zumindest die Folgen des Klimawandels verhindern können, die noch vermeidbar sind." >> mehr