Globus wird von vielen Händen gehalten | Foto: Joachim Wendler via Fotolia.com

Weltweite Klima- und Energiesicherheit bedarf internationaler Strategien. Das Verhandeln im Rahmen der UNO gehört ebenso hierzu wie Koalitionen von Vorreiter-Staaten. Grundlage hierfür müssen wissenschaftliche Erkenntnisse bleiben. Unsere Zielsetzung: Die Entwicklungschancen der Ärmsten zu erhalten. 

Aktuelles zum Thema

Pressemitteilung
16.02.2005

Pressemitteilung anlässlich der gemeinsamen Kyoto-Feier der Stadt Bonn, der Stiftung Zukunftsfähigkeit und dem UN-Klimasekretariat in Bonn Bonn, 16.2.05. Ab heute ist das Kyoto-Protokoll verbindliches Völkerrecht. Alleine diese Verbindlichkeit ist der Hebel, der den Regierungen der meisten…

Pressemitteilung
18.12.2004

Pressemitteilung zum 10. UN-Klimagipfel Buenos Aires, 18.12.04. Der UN-Klimagipfel in Buenos Aires ist nur knapp dem völligen Kollaps durch das von den USA und Saudi Arabien orchestrierte Störfeuer entgangen. Während die USA seit ihrem Ausstieg aus…

Publikation
01.11.2004
Deckblatt: Gletschersee-Ausbrüche in Nepal und der Schweiz
Neue Gefahren durch den Klimawandel

Der spektakuläre weltweite Rückgang von Gebirgsgletschern ist eines der sichersten Anzeichen für den globalen Klimawandel, der seit Mitte des 19.Jahrhunderts zu beobachten ist. Gebirgsgletscher gelten deshalb als Schlüsselindikatoren für Klimaänderungen und dienen als eine Art „globales Fieberthermometer” (Haeberli et al. 1998, IPCC 2001, OcCC 2002).

Publikation
01.11.2004
Cover: Meeresspiegelanstieg in Bangladesch
Ein Phänomen, verschiedene Konsequenzen

Hitzesommer, Überflutungen und schneefreie Winter – im letzten Jahrzehnt haben Wetterextreme weltweit für Aufsehen gesorgt. Als Indizien für die möglichen Folgen eines sich verändernden Klimas sind sie kaum zu übersehen. Doch andere Folgen, die mindestens ebenso gravierend sind, kommen schleichend. Zu ihnen gehört der Anstieg des Meeresspiegels. Er gefährdet riesige Landflächen und Lebensräume entlang vieler Küsten. Vor allem Menschen in Entwicklungsländern sind stark betroffen.

Pressemitteilung
22.10.2004

Pressemitteilung Bonn, 22.10.04. Heute Nachmittag hat die russische Duma den Weg frei gemacht für das Inkrafttreten des Kioto-Protokolls. 90 Tage nachdem die Ratifizierungsurkunde dann in New York hinterlegt ist, tritt das Kioto-Protokoll automatisch in Kraft. "Nach…

Publikation
01.06.2004

Die Renewables 2004 erweist sich als Aufwindkraftwerk auf dem Weg ins Solarzeitalter   Von Klaus Milke und Christoph Bals Hohe Ölpreise und die Geiselnahme im wichtigsten Ölland Saudi-Arabien sicherten der Renewables 2004, dem Erneuerbaren-Gipfel in Bonn…

Publikation
01.05.2004
Cover: Klimawandel auf Tuvalu

„Wir wollen nicht gehen, es ist unser Land, von Gott gegeben, unsere Kultur, wir können nicht einfach gehen. Die Leute werden dieses Land erst in der allerletzten Sekunde verlassen.” Mit diesen dramatischen Worten drückt Paani Laupepa, ehemaliger Mitarbeiter des Umweltministeriums auf Tuvalu, die Gefühle vieler Bewohner der kleinen Pazifikinsel Tuvalu aus, wenn man auf das schlimmste Szenario des Klimawandels zu sprechen kommt.

Publikation
01.04.2004
Ergebnisse des „IPCC Workshop on Carbon Dioxide Capture and Storage“ vom November 2002 und Bewertung durch Germanwatch

Die Abscheidung und Lagerung von CO2 wird zunehmend als Option im Rahmen einer Klimaschutzstrategie ins Spiel gebracht. Das vorliegende Diskussionspapier soll eine grundlegende Einführung in die Thematik bieten, welche im deutschen Sprachraum bisher kaum behandelt wird.

Pressemitteilung
08.09.2003

  Pressemitteilung Berlin, 08.09.2003: Vor der Botschaft Russlands haben heute Aktivisten vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des World Wide Fund For Nature (WWF) und von Germanwatch für die Ratifizierung des Kyoto-Klimaschutzabkommens demonstriert. Auf…