Titelbild: Internationale Klimapolitik

Weltweite Klima- und Energiesicherheit bedarf internationaler Strategien. Das Verhandeln im Rahmen der UNO gehört ebenso hierzu wie Koalitionen von Vorreiter-Staaten. Grundlage hierfür müssen wissenschaftliche Erkenntnisse bleiben. Unsere Zielsetzung: Die Entwicklungschancen der Ärmsten zu erhalten. 

Aktuelles zum Thema

Pressemitteilung
15.02.2002

Presseerklärung zur neuen Klimaschutzstrategie von US-Präsident Bush Bonn, 15. Februar 2002: Gestern stellte der US-amerikanische Präsident Bush mit mehr als halbjähriger Verspätung die von ihm angekündigte Alternative zum Kyoto-Protokoll vor. "Nun ergeben sich mittelfristig große Vorteile…

Pressemitteilung
01.02.2002

  Bonn, 1. Februar 2002: Die CO2-Emissionen sind in Deutschland im Jahr 2001 um etwa 1,5 Prozent angestiegen. Dies hat GERMANWATCH auf der Grundlage der von der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen vorgelegten vorläufigen Zahlen zum Primärenergieverbrauch errechnet. Dieser…

Pressemitteilung
17.01.2002

Presseerklärung Bonn, 17. Januar 2002 : In den Jahren 2000 und 2001 ist der Pkw-Verkehr jährlich um mehr als 2 Prozent zurückgegangen. Die vom Schienenpersonennahverkehr (SPNV) erbrachte Verkehrsleistung nahm in diesem Zeitraum um knapp 4 Prozent…

Pressemitteilung
10.11.2001

  Presseerklärung Marrakesch, 10.11.2001. Nach zähen, am Rande des Scheiterns stehenden Verhandlungen, wurden heute durch die Minister die notwendigen Regelungen verabschiedet, die eine Ratifizierung und ein Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls bis 2002 erlauben. GERMANWATCH ruft die Regierungen…

Pressemitteilung
27.07.2001

GERMANWATCH-Presseerklärung Bonn, 27.7.01. "Nun wird man sehen, ob die Deutsche Regierung und die Europäische Union die Klimaschutzprinzipien, für die sie in Den Haag und Bonn gekämpft haben, tatsächlich in die Praxis umsetzen", kommentiert Klaus Milke, GERMANWATCH-Vorstand…

Pressemitteilung
23.07.2001

GERMANWATCH-Presseerklärung, Bonn 23.7.01 Der UN-Klimagipfel von Bonn hat heute einen Durchbruch für den internationalen Klimaschutz erzielt. Damit wird von der Völkergemeinschaft eine Trendwende für den Emisssionsausstoß der Industrieländer beschlossen. Statt eines 25prozentigen Anstieges bei "Business as…

Pressemitteilung
20.07.2001

  GERMANWATCH-Presseerklärung Bonn, 20. Juli 2001. 25 Minister werden ab heute versuchen, nacheinander die vier entscheidenden Fragen des Klimagipfels zu lösen: Wieviel finanzielle Unterstützung erhalten die Entwicklungsländer für die Anpassung an den Klimawandel und Technologietransfer? Wieviele…

Pressemitteilung
13.07.2001

  GERMANWATCH-Presseerklärung Bonn, 13. Juli 2001. Im Mai dieses Jahres starteten deutsche Firmen, u.a. die Deutsche Telekom und der Gerling-Konzern, die internationale Kampagne e-mission 55 - business for climate, mit der sie sich für das Inkrafttreten…

Pressemitteilung
28.03.2001
US-Regierung: Wir ziehen Unterschrift unter Kyoto-Protokoll zurück

Bundeskanzler Schröder hat das Klimathema als zweiten Punkt auf die Tagesordnung bei seinen Gesprächen mit US-Präsident Bush gesetzt. Er wollte den US-Präsidenten beschwören, bei der Folgekonferenz des gescheiterten UN-Klimagipfels von Den Haag, die…

Publikation
01.10.1998

Der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach Mobilität. Schon seit Jahrzehnten legt ein Mensch durchschnittlich drei Wege am Tag zurück; dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch in anderen Gesellschaften: die Menschen sind im Laufe der Zeit also nicht mobiler geworden, sondern lediglich die zurückgelegten Entfernungen haben zugenommen. Doch Weg ist nicht gleich Weg.

Ansprechpartner*in

Echter Name

Teamleiterin Internationale Klimapolitik
+49 (0)228 / 60 492-25

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Teamleiter Internationale Klimapolitik
+49 (0)228 / 60 492-22

Videos

Christoph Bals zum 1. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC - wiss. Grundlagen

Sönke Kreft zum 2. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC - Klimafolgen & Anpassung

Interview mit Noah Walker-Crawford zum Gerichtsurteil am 15.12.2016

Lutz Weischer zum 3. Teil des 5. Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC zum Klimaschutz