Diskussionspapier

Softwareobsoleszenz als Herausforderung für die Reparatur

Cover: rRT Publikation Softwareobsoleszenz
Diskussionspapier des Runden Tisches Reparatur

Die Lebens- und Nutzungsdauer von Software entscheidet immer öfter darüber, wie lange Produkte genutzt werden können, wie hoch die Potenziale für die Weiter- und Wiederverwendung sind und ob eine Reparatur möglich oder sinnvoll ist.

Das Diskussionspapier "Softwareobsoleszenz als Herausforderung für die Reparatur" des  Runden Tisches Reparatur - unter Mitarbeit von Germanwatch - diskutiert Ursachen und Wirkungen von Softwareobsoleszenz auf den Produktlebenszyklus und zeigt Lösungsansätze, um negative Auswirkungen zu verhindern oder abzumildern.


Arbeitskreis Softwareobsoleszenz des Runden Tisches Reparatur

Der Großteil der Produktwelt unterliegt heute bereits Regulierungen wie der CE-Kennzeichnungspflicht oder Ökodesignrichtlinie für energieverbrauchsrelevante Produkte. Die Regulierung von Software, um deren positiven Einfluss auf den Nutzwert und die Nutzungsdauer von Produkten zu erhöhen, steht noch aus.
Auch gibt es Überschneidungen zwischen Verbraucherprodukten und Geräten der Industrie, beispielsweise wenn es um Softwareobsoleszenz und Peripheriegeräte, gerade auch Anlagen in der Produktion, geht. Daraus ergeben sich möglicherweise nützliche Synergien.

Der Runde Tisch Reparatur widmet sich im Rahmen seiner Zusammenarbeit im Arbeitskreis „Softwareobsoleszenz“ den Ursachen, Wirkungen und Potenzialen zur Verbesserung der Umweltleistung und Erhöhung des Verbraucherschutzes bei softwarerelevanten Produkten und Dienstleistungen. Interessierte Fachkreise sind aufgerufen, mit dem Arbeitskreis in Kontakt zu treten.

Publikationstyp

Diskussionspapier

AutorInnen

Christine Ax (rTR), Antonia Reichwein (Germanwatch/rTR), Erik Poppe (SUSTAINUM-Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften Berlin eG)

Publikationsdatum

Beteiligte Personen

Echter Name

Referentin für Ressourcenpolitik und IT-Branche
+49 (0)30 / 28 88 356-91