Meldung | 27.09.2016

Germanwatch und atmosfair beim Festival der Zukunft des Bundesumweltministeriums

Bild: Brockhagen-Milke-Hendricks beim Zukunftsfestival BMUB

Dietrich Brockhagen (atmosfair) und Klaus Milke (Germanwatch) mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auf dem Zukunftsfestival des BMUB.

Am 10. und 11. September hatte Germanwatch zusammen mit atmosfair einen sehr erfolgreichen Auftritt von beim Zukunfts-Festival zum 30. Geburtstag des Bundesumweltministeriums (BMUB) in Berlin. Am auch von Ministerin Barbara Hendricks besuchten Gemeinschafts-Stand von Germanwatch und atmosfair „WAS WOLLEN SIE WISSEN?“ fanden in einem insgesamt sehr bunten Treiben der großen „Umweltfamilie“ interessante Gespräche und Begegnungen statt. Christoph Bals war an einem Gesprächskreis zur Energiewende beteiligt und unsere hochkarätige Podiumsdiskussion zu G20 am Samstagnachmittag zog ein großes und sehr aufmerksames Publikum an.

Nicht weniger als einen Paradigmenwechsel in der Finanzwelt sah UNEP-Finanzexperte Simon Zadek im Ergebnis des G20 Gipfels in Hangzhou. Mit der offiziellen Anerkennung des Berichtes der „Green Finance Study Group“ sei nachhaltige Entwicklung zum zentralen Punkt der Agenda der Finanzminister und Zentralbank-Chefs aufgestiegen - eine stille Revolution, orchestriert von der chinesischen Präsidentschaft.  Bei der  Panel-Veranstaltung „Von China nach Deutschland: der G20-Prozess als Schwungrad für die globale Transformation“ diskutierten Klaus Milke und Gerrit Hansen mit dem Klimaökonomen Ottmar Edenhofer, Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan, UNEP-Finanzexperten Simon Zadek und BMUB-Staatssekretär Jochen Flasbarth zu den Ergebnissen des G20-Gipfels in China und den Erwartungen an die deutsche Präsidentschaft (s. Foto unten).

Zum Festival ist mehr zu finden unter
https://www.youtube.com/watch?v=CQ2qoCSxEXM
(mit einem kurzen Statement von Klaus Milke und einem Kommentar von Germanwatch-Mitglied Rudi Buntzel)

UNEP-Finanzexperte Simon Zadek, Gerrit Hansen und Klaus Milke von Germanwatch, Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan und Klimaökonomen Ottmar Edenhofer (v.l.n.r.) bei der Panel-Veranstaltung „Von China nach Deutschland: der G20-Prozess als Schwungrad für die globale Transformation“.

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