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Energiepolitik

Thema: Energiepolitik

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Meldung
27. Oktober 2017

Praktikumsausschreibung im Bereich Energiepolitik und Klimaschutz in Osteuropa, insbesondere Ukraine und Russland

Arbeitsort Berlin, drei Monate, Beginn möglichst Dezember 2017

Das Team Deutsche und Europäische Klimapolitik bietet einen Praktikumsplatz im Berliner Büro an und sucht hierfür motivierte BewerberInnen. Das Praktikum beginnt möglichst zum 01. Dezember 2017 und dauert drei Monate. Der Schwerpunkt des Praktikums liegt im Bereich Energiepolitik und Klimaschutz in Osteuropa, insbesondere Ukraine und Russland. >> mehr
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Publikation

Kommentierung des Entwurfs zum Marshallplan mit Afrika – Schwerpunkt Energie und Infrastruktur

Blog-Beitrag von Jens Klawitter, Februar 2017

Im Entwurf zum Marshallplan mit Afrika wird, wie bereits an anderer Stelle angemerkt, für eine Neuordnung der Beziehungen zwischen der EU und Afrika geworben. Sehr zu begrüßen ist, dass es sich beim skizzierten Ansatz um eine gleichberechtigte Partnerschaft handeln soll (S.4) auf der Basis von Menschenrechten und gegenseitigem Respekt (S.7). >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
27. April 2016

Schwieriger Kompromiss - Atomkonzerne müssen jetzt mehr Verantwortung übernehmen

Kurzkommentar zur Einigung in der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs

Zu dem heute verkündeten Kompromiss in der sogenannten Atomkommission erklärt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch: „Es ist gut, dass nach langen Verhandlungen und unzähligen Verzögerungen durch die Wirtschaftsverbände endlich eine Lösung gefunden wurde. Mit den 23,3 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls, also nur rund 35 Prozent über den bereits gesetzten Rückstellungen von 17 Milliarden Euro, konnten sich die Atomkonzerne aber vergleichsweise günstig aus der Verantwortung ziehen. Wir hätten uns einen deutlicheren Risikoaufschlag von mindestens 50 Prozent gewünscht." >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
3. Juni 2015

Studie: Globale Energiewende hat begonnen

Untersuchung von Germanwatch zeigt Anzeichen für Trendwende bei Emissionen und Erneuerbaren Energien sowie für Abkehr von der Kohle. Klimagipfel in Paris kann Wendepunkt werden.

Ein halbes Jahr vor Beginn des Weltklimagipfels in Paris zeigt eine neue Studie von Germanwatch Umbrüche in zentralen Feldern der internationalen Energie- und Klimapolitik. "Der Klimagipfel in Paris fällt in eine Zeit, in der eine weltweite Trendwende tatsächlich möglich erscheint", erklärt Jan Burck, Hauptautor der Germanwatch-Studie. "Unsere Untersuchung dokumentiert wichtige Anzeichen für die weltweite Stagnation der globalen energiebedingten CO2-Emissionen, für einen geradezu beispiellosen Siegeszug der Erneuerbaren Energien und für eine Abkehr vom Ausbau der Kohleverstromung in zentralen Industrie- und Schwellenländern. Beim Klimagipfel in Paris sei es Aufgabe der Politik, aus diesen Anzeichen einen stabilen, sich selbst beschleunigenden Trend zu machen. >> mehr
Cover Studie Trendwende
Publikation

Indizien für eine Trendwende in der internationalen Klima- und Energiepolitik

Kurz vor dem Klimagipfel in Paris sehen wir Umbrüche in der globalen Energiepolitik, die eine Trendwende hin zu einem Einhalten des Zwei-Grad-Limits als möglich erscheinen lassen. Die Anzeichen betreffen insbesondere die globalen CO2-Emissionen, die Entwicklung der Erneuerbaren Energien und die Entwicklung der Kohlenutzung. >> mehr
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Pressemitteilung
24. Februar 2015

Deutschland riskiert sichere Stromversorgung

Studie: Versorgungssicherheit ab 2020 gefährdet - Investitionen in klimaverträgliche Kraftwerke bleiben aus. Germanwatch und Allianz Climate Solutions drängen auf funktionierende Investitionsanreize

Die Versorgungssicherheit könnte in Deutschland bereits in fünf Jahren gefährdet sein. Ursache sind mangelnde Investitionsanreize in klimaverträgliche Gaskraftwerke. Diese flexiblen Kraftwerke werden neben Stromspeichern benötigt, um auf die natürlichen Schwankungen von Wind- und Sonnenenergie zu reagieren. Der Strommarkt kann die notwendigen Investitionsanreize ohne eine Reform nicht setzen, wie eine Untersuchung des arrhenius Instituts im Auftrag von Allianz Climate Solutions und Germanwatch zeigt. >> mehr
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Pressemitteilung
27. November 2014

Kohlereduzierung: Alles, was Recht ist

Rechtsgutachten zeigt, wie ordnungsrechtliche Reduzierung der Kohleverstromung gelingen kann

Ordnungsrechtliche Instrumente zur Reduzierung der Kohleverstromung in Deutschland sind juristisch zulässig und entsprechen dem EU-Recht. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Germanwatch in Auftrag gegebenes Gutachten der Berliner Rechtsanwältin für Energie- und Klimarecht Dr. Cornelia Ziehm. „Mehrere Studien zeigen eindeutig, dass Deutschland sein Ziel beim Klimaschutz bis 2020 ohne deutlich weniger Kohleverstromung nicht erreichen kann", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Wir zeigen nun, wie das ordnungsrechtlich gelingen kann.“ >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
14. November 2014

„Jetzt den Kohleausstieg einleiten, um ihn sozialverträglich gestalten zu können"

Auf Einladung der Stadt Bonn, der Stiftung Zukunftsfähigkeit und von Germanwatch diskutierten Experten über den "Klimawandel für die Kohle"

„Wenn die Politik den Klimawandel unter der Gefahrenschwelle von 2 Grad Celsius begrenzen will, dann gilt es bis Mitte des Jahrhunderts weltweit aus den fossilen Energieträgern auszusteigen - allen voran aus der besonders klimaschädlichen Kohle." So eröffnete Klaus Milke, Vorsitzender der Stiftung Zukunftsfähigkeit und von Germanwatch, am Donnerstag das Symposium "Klimawandel für die Kohle" in Bonn. >> mehr
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Meldung
1. August 2014

Übertragungsnetzbetreiber legen Alternativenprüfung für den Stromnetzausbau vor

Germanwatch-Stellungnahme zum Sensitivitätenbericht der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber „Einflussgrößen auf die Netzentwicklung“ vom 16. April 2014 (Teil I) und vom 14. Juli 2014 (Teil II)

Im „Sensitivitätenbericht 2014“, der Ende April und Mitte Juli 2014 veröffentlicht wurde, untersuchen die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber, wie das deutsche Stromnetz in zehn Jahren aussehen müsste, wenn sich wichtige Rahmenbedingungen ändern würden. >> mehr
Cover Global Status Report 2014
Meldung
17. Juni 2014

Neuer globaler Status Report für Erneuerbare Energien veröffentlicht

Am 3. Juni veröffentlichte REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den „Renewables 2014 Global Status Report“, der einen umfassenden Überblick über den globalen Status von Erneuerbaren Energien gibt. Weltweit waren 500 Experten an der Erstellung des Berichts beteiligt, darunter ein fünfköpfiges Germanwatch-Team, das die Forschungsleitung für die Region Westeuropa übernahm. >> mehr