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Aktion

Thema: Aktion

Bild: Petition Düngerecht 2017
Meldung
14. Juni 2017

PETITION: Stoppt die Gülle-Verschmutzung – Schützt unser Wasser!

Neue Initiative von 10 Institutionen richtet sich an die Bundesregierung und die Europäische Kommission. Ziel ist es, dass das bestehende Düngerecht verschärft wird.

Jedes Jahr wird in Deutschland viel mehr Gülle auf den Feldern ausgebracht als Pflanzen und Böden aufnehmen können. Die großindustrielle Agrarwirtschaft ist eine Gefahr für unsere wichtigste Lebensgrundlage: das Wasser. Wir setzen uns für nachhaltigen Gewässerschutz und eine gewässer- und umweltverträgliche Landwirtschaft ein. Helfen auch Sie, die Nitrat-Verschmutzung unserer Böden und Gewässer zu stoppen! Unterschreiben Sie unsere Petition für eine Verschärfung des Düngerechts sowie eine Kehrtwende in der Agrarpolitik. >> mehr
Logos Germanwatch und CAN Tanzania
Meldung
22. Mai 2017

Neues Projekt gestartet: Empowerment for Climate Leadership

TeilnehmerInnen gesucht für "Climate Resilience and Sustainability - Young Leaders Training Course 2017/2018"

Germanwatch sucht junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, die bereits in (Jugend-) Organisationen aktiv sind, die an einem 18-monatigen berufs- bzw. ausbildungsbegleitenden interkulturellen Austausch- und Qualifizierungsprogramm mit Gleichaltrigen aus Tansania teilnehmen möchten. Ziel des neuen Projekts ist es im interkulturellen Austausch Fragen von Entwicklung, Gerechtigkeit, zukunftsfähigen Lebensstilen für eine wachsende globale Mittelschicht zu diskutieren und Handlungsoptionen im privaten und politischen Bereich zu erarbeiten. Themen sind: u.a. die globale Klimakrise, internationale Klimapolitik, nationale/regionale Nachhaltigkeitsstrategien und vieles mehr. >> mehr
Bild: SDG-Postkarte für den Kirchentag "Gestalte den Wandel mit!"
Meldung
19. Mai 2017

"Dein Engagement für den Wandel ist gefragt: Gestalte die Zukunft mit!"

Germanwatch beim Evangelischen Kirchentag in Berlin

In der kommenden Woche startet der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag, zu dem weit über 100.000 Besucherinnen und Besucher erwartet werden. Ein fester Programmpunkt ist der „Markt der Möglichkeiten“, wo sich auch viele nichtkirchliche Initiativen mit unterschiedlichen gesellschaftlich relevanten Themen wie Fairer Handel und Klimaschutz präsentieren. Germanwatch ist hier mit einem jungen engagierten Team dabei und bietet dem aufgeschlossenem Publikum spannende Mitmachaktionen, welche sich um die Frage nach der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 drehen. >> mehr
G20-Protestwelle Hamburg 2017
Meldung
17. Mai 2017

Auf nach Hamburg zur G20-Protestwelle!

Protestmarsch, Bootsdemo und Bannermeer in Hamburg, 2.7.2017, 12 Uhr

Germanwatch hat eine klare Erwartung an die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, die G20-Staaten: Bei der Umsetzung der 2015 im UN-Rahmen geschlossenen Vereinbarungen des Klimagipfels von Paris und der globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung sollten sie vorangehen. In diesem Sinne bringt sich Germanwatch seit längerem verstärkt mit Expertisen in den G20-Prozess ein. Flankierend zum bisherigen Engagement unterstützt Germanwatch jetzt auch den Aufruf eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses für eine G20-Protestwelle in Hamburg. >> mehr
Logo: Girls' Day
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28. April 2017

Girls besuchen Germanwatch

Das war der Girls' Day 2017 bei Germanwatch

"Was macht denn eine Umweltorganisation?", "Welche Berufe gibt es hier?" und auch "Was kann man denn so verdienen?" waren nur einige Fragen, mit denen zwölf Mädchen im Alter von 9-15 Jahren die Germanwatch-KollegInnen löcherten. >> mehr
Bild: Jugendliche mit Smartphones (Bildquelle: oneinchpunch / Fotolia)
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16. März 2017

Was heißt „Handy“ und „Nachhaltigkeit“ eigentlich auf Türkisch und Arabisch? *

Neues Projekt für interkulturelle Bildung zum nachhaltigen Umgang mit Smartphones braucht Ihre Unterstützung

Das Smartphone ist besonders für junge Menschen − egal welche Sprache sie sprechen − ein zentraler Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens. Dabei steigt seit Jahren die Zahl der weltweit verkauften IT-Produkte und damit die Menge an Elektroschrott und die Ressourcenverschwendung. Für eine bewusste Auseinandersetzung zu diesem Thema in einer mehrsprachigen Gesellschaft bedarf es jedoch niedrigschwelliger Materialien, die im Rahmen von schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Eine Herausforderung ist dabei, Zusammenhänge so zu vermitteln, dass eine Auseinandersetzung mit den drängenden Fragen Spaß macht und junge Menschen sowie Eltern sich für die weltweiten Auswirkungen der IT-Branche und des Konsums verantwortlich fühlen. >> mehr
Demo "Wir haben es satt! Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!"
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4. Januar 2017

Engagement gegen Agrarkonzerne und für die Rechte von Bäuerinnen, Bauern und VerbraucherInnen

Diverse Vorträge +++ Demo im Januar 2017 +++ Neue Veröffentlichungen

Bäuerliche Landwirtschaft kann gesunde Lebensmittel, Landschaftspflege, Naturschutz und tierschonende Haltung bedeuten - industrielle Landwirtschaft kann all das nicht. Während Ernährungsindustrie und Discounter noch immer "Wiesenhof" und "Bauernglück" versprechen, stammen immer mehr Lebensmitteln aus Megamastanlagen und Maismonokulturen. Antibiotikamissbrauch in Tierfabriken und Pestizidrückstände in unseren Lebensmitteln rufen vielerorts gesellschaftliche Proteste hervor. Germanwatch benennt Fakten und Hintergründe zur Lebensmittelerzeugung, Tierhaltung und Agrarpolitik in Deutschland und engagiert sich auf unterschiedliche Weise für eine nachhaltigere Landwirtschaft, die Bäuerinnen sowie VerbraucherInnen gerecht wird. >> mehr
Foto 1: Übergabe der Petition zum Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte in Berlin (Foto: Andi Weiland | www.venro.org)
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21. Dezember 2016

30.000 Menschen fordern: "Menschenrechte vor Profit"

Petition zum Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte erfolgreich übergeben

Mehr als 30.000 Menschen haben die Forderung nach verbindlichen menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten mit einer Petition unterstützt, die vor der entscheidenden Kabinettsitzung dem Bundeskanzleramt übergeben wurde. Die Petition wird getragen von einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen zu denen auch Germanwatch gehört. >> mehr
Germanwatch - Hinsehen. Analysieren. Einmischen.
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10. November 2016

Von deutscher Politik betroffen, aber ohne Lobby hier?

Christoph Bals: "Ihre Spende stärkt unseren Einsatz für und mit den Betroffenen weltweit."

"Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt: Was macht Germanwatch eigentlich? Anhand von drei Beispielen möchte ich Ihnen gern kurz skizzieren, wie wir arbeiten." >> mehr
TTIP-Demonstrationen 2016
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16. September 2016

Gemeinsam gegen CETA und TTIP - Sind auch Sie dabei?

Inkrafttreten könnte ohne Gegendruck sehr bald bevorstehen / Bundesweite Proteste am Samstag, 17.9.

Mit bundesweit sieben Großdemonstrationen (Köln, Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Leipzig, Frankfurt / M.) will ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis am morgigen Samstag gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) und mit den USA (TTIP) auf die Straße gehen. Germanwatch begrüßt diese Initiative und ist bei den Protesten in Berlin und Köln dabei. Die Zeit drängt, denn CETA ist bereits fertig verhandelt und soll in diesem Herbst von EU-Parlament und Rat verabschiedet werden. >> mehr