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Agrarpolitik

Thema: Agrarpolitik

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Publikation

Der große Strukturwandel

Blog-Beitrag von Tobias Reichert, Januar 2016

Viehhaltung und Fleischproduktion in Deutschland ändern sich schnell. Fast überall geben Betriebe auf. Doch die Erzeugung steigt, und bei gleichbleibendem Verbrauch nehmen die Exporte zu. Ein Kapitel aus dem Fleischatlas Regional. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
20. Dezember 2015

Welthandelskonferenz: Großes Drama, aber kleiner Fortschritt

WTO: Germanwatch begrüßt sofortiges Ende für (fast alle) Exportsubventionen / Entwicklungsländer verhindern Ausweitung der Agenda

Trotz zähen und teilweise chaotischen Verhandlungen ist es den Handelsministern der 164 WTO-Mitgliedsländer gelungen, eine neue Krise der Organisation zu verhindern. 30 Stunden nach dem ursprünglich vorgesehenen Ende der Konferenz einigten sich die Mitglieder darauf, Exportsubventionen für landwirtschaftliche Güter mit sofortiger Wirkung zu verbieten. Allerdings dürfen die Schweiz, Norwegen und Kanada bis zum Jahr 2020 noch den Export von Milchprodukten und die EU die Ausfuhr von bis zu 95.000 Tonnen Schweinefleisch subventionieren. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
17. Dezember 2015

Kleiner Lichtblick bei WTO-Ministerkonferenz: Endgültiges Ende der Exportsubventionen greifbar

Beschlussvorlage für Verbot der Subventionierung von Agrarexporten vorgelegt

Die seit 14 Jahren anhaltenden und von Krisen und Stillstand geprägten Verhandlungen zur Doha-Runde der WTO werden auch bei der aktuellen Ministerkonferenz nicht zu einem Durchbruch kommen. Doch ein positives Ergebnis scheint nun greifbar: das endgültige Ende der direkten Exportsubventionen für landwirtschaftliche Güter, das Entwicklungsländer und zivilgesellschaftliche Organisationen schon seit 30 Jahren fordern. >> mehr
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Publikation

Exportorientierung – Intervention – Exportsubventionen? EU-Kommission führt Subventionen für Butter und Milchpulverlager wieder ein – Folgen Exportsubventionen als nächster Schritt?

Blog-Beitrag von Tobias Reichert, September 2014

Butterberge und Milchseen – diese Symbole einer verfehlten europäischen Agrarpolitik in den 1980er und 1990er Jahren sollten endgültig der Vergangenheit angehören. Seit der letzten Reformrunde der EU Agrarpolitik wurden staatliche Eingriffe in die Märkte drastisch zurückgefahren. Die auch entwicklungspolitisch besonders schädlichen Exportsubventionen – bis vor wenigen Jahren Auslöser zahlreicher Handelsstreitigkeiten wurden auf null gesetzt. >> mehr
Hans Herren auf der MV 2013
Meldung
20. Oktober 2013

Alternativer Nobelpreisträger Hans Herren empfiehlt Agrarberichte als Instrument zur Hungerbekämpfung

Nur zwei Tage nachdem bekannt gegeben wurde, dass der Schweizer Hans Herren den Alternativen Nobelpreis erhält, spricht der Agrarforscher auf der diesjährigen Germanwatch-Mitgliederversammlung über seine Arbeit und die dringend notwendige Kursänderung in der Landwirtschaft. In der anschließenden Diskussion wird deutlich: keine leichte Herausforderung – dennoch ist Herren optimistisch. >> mehr
Cover Konkurrenz oder Kooperation
Publikation

Konkurrenz oder Kooperation?

Wohin steuert die europäische Handelspolitik?

Ein von Oxfam Deutschland e.V. in Kooperation mit Germanwatch und anderen herausgegebenes Faltposter stellt der aktuellen EU-Handelspolitik eine positive Vision gegenüber: Eine Landkarte des gerechten Handels. >> mehr
Cover: Trendanalyse Ernaehrungssicherheit 2011
Publikation

Germanwatch-Trendanalyse zur globalen Ernährungssicherung 2011

Trotz der kontinuierlichen Zunahme der globalen Produktion stiegen die Weltmarktpreise für Grundnahrungsmittel in den Jahren 2007/2008 und nach einem zwischenzeitlichen Rückgang ab Ende 2010 dramatisch an. Die zweite Germanwatch-Trendanalyse zur globalen Ernährungssicherung belegt, dass die wichtigste strukturelle Ursache dafür der durch die Politik initiierte Agrarsprit-Boom in Europa und Amerika ist. >> mehr
Logos: EED-MISEREOR-BfdW-FIAN-GW-FUuE-INKOTA-AbL-KLJB
Pressemitteilung
12. Oktober 2011

Legislativvorschlag zur EU-Agrarreform ignoriert Auswirkungen auf arme Länder

In Brüssel wurden heute die Legislativvorschläge der EU-Kommission zur Neugestaltung der EU-Agrarpolitik vorgestellt

„Aus entwicklungspolitischer Sicht ist der Kommissionsvorschlag zur Gesetzgebung der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU eine Enttäuschung“, so Stig Tanzmann, Referent für Landwirtschaft beim Evangelischen Entwicklungsdienst (eed). >> mehr
Deckblatt: Saumagen und Regenwald
Publikation

Saumagen und Regenwald

Klima- und Umweltwirkungen deutscher Agrarrohstoffimporte am Beispiel Sojaschrot: Ansatzpunkte für eine zukunftsfähige Gestaltung

Weltweit stammen 14 Prozent aller klimaschädlichen Treibhausgase aus der Landwirtschaft. Futtermittel sind mit Abstand das wichtigste Agrarprodukt, das nach Deutschland und in die EU insgesamt importiert wird. Sojaschrot, das eine für die Fütterung besonders vorteilhafte Eiweißzusammensetzung besitzt, ist wiederum das Futtermittel, das am meisten importiert wird. Eine Studie zum Sojaanbau und dessen Auswirkungen auf das Klima. >> mehr
Cover Klimaschützer auf der Weide
Publikation

Klimaschützer auf der Weide

Tierhaltung, Klima, Ernährung und ländliche Entwicklung

Die Tierhaltung - einschließlich des Futtermittelanbaus - ist mit Abstand die größte Quelle von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft. Kaum beachtet wird aber die Tatsache, dass vor allem Weideland auch als Kohlenstoffsenke dienen und damit zum Klimaschutz beitragen kann. Die Studie stellt die wissenschaftliche Diskussion um die Rolle der Tierhaltung im Klimawandel dar und skizziert Schritte zu einer umfassenden Reform, mit denen die Tierhaltung vom Problem zum Teil der Lösung werden kann. >> mehr