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Unser Motto lautet „Hinsehen. Analysieren. Einmischen“. Zentral dafür sind unsere Publikationen: sie bieten ausgewählte Informationen über unsere Arbeit und Themengebiete.

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Aktuelles

Cover CRI 2016
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Global Climate Risk Index 2016

Who suffers most from extreme weather events? Weather-related loss events in 2014 and 1995 to 2014

The Global Climate Risk Index 2016 analyses to what extent countries have been affected by the impacts of weather-related loss events (storms, floods, heat waves etc.). The most recent data available - from 2014 and 1995–2014 - were taken into account. The countries affected most in 2014 were Serbia, the Islamic Republic of Afghanistan as well as Bosnia and Herzegovina. For the period from 1995 to 2014 Honduras, Myanmar and Haiti rank highest. >> mehr
Saúl Luciano, sein Vater und Mitglieder des Germanwatch-Teams bei der COP21 in Paris, 1.12.2015
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Der Fall Huaraz: Saúl Luciano Lliuya bei den UN-Klimaverhandlungen in Paris

Blog-Beitrag von Noah Walker-Crawford, 3. Dezember 2015

Saúl Luciano Lliuya und sein Vater Julio sind zusammen mit Germanwatch auf dem Pilgerweg zur UN-Klimakonferenz nach Paris angereist. >> mehr
Cover Futtermittel: regional ist zukunftsfähig
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Futtermittel: regional ist zukunftsfähig

Heimische Alternativen zu importiertem Eiweißfutter

Der zunehmende Anbau von Soja ist weiter einer der wichtigsten Treiber von Umweltzerstörung und Landvertreibung in Lateinamerika. Dabei gibt es Alternativen zur sojabasierten Fütterung. Bohnen, Erbsen, Kleegras und andere Leguminosen können Stickstoff aus der Luft binden und sich damit selbst sowie benachbarte Pflanzen düngen... >> mehr
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Afrika schlägt Weg zu nachhaltiger Energieversorgung ein

Blog-Beitrag von Mohamed Adow (Christian Aid), Dezember 2015

Der 1. Dezember 2015 war der stolzeste Tag in den sechs Jahren meiner Geschichte als Beobachter der UN-Klimakonferenzen. Mein erstes Jahr, 2009 bei der Klimakonferenz (COP15) in Kopenhagen, ließ sehr zu wünschen übrig. Aber am ersten Tag der COP21 in Paris gab der Gipfel bereits Anlass zur Freude. Afrikanische Staatschefs gaben am 1. Dezember 2015 die Gründung der Africa Renewable Energy Initiative (AREI) bekannt, die es dem Kontinent ermöglichen soll, bis 2020 mindestens 10 Gigawatt neuer und zusätzlicher erneuerbarer Stromerzeugungskapazitäten aufzubauen. Die Initiative setzte sich zudem ein anzustrebendes Ziel von mindestens 300 Gigawatt zusätzlicher erneuerbarer Energien bis 2030. >> mehr
Pilgerweg mit Sául Luciano und seinem Vater
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Unsere Teilnahme am Klima-Pilgerweg und an der Menschenkette am Sonntag in Paris

Blog-Beitrag von Klaus Milke bei der COP21 in Paris, 30. Nov. 2015

Während in Paris zur Eröffnung der COP 21 gerade das wohl größte Staatschefmeeting aller Zeiten außerhalb der UN stattfindet, denke ich noch einmal zurück an den Beginn in Flensburg und unsere so anderen und überaus intensiven Erfahrungen auf der letzten Etappe des ökumenischen Klima-Pilgerwegs „Geht doch“. >> mehr
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Franziskus-Upcycling

Die fehlende gesellschaftliche Debatte nach der Papst-Enzyklika und die großen Chancen für Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Enzyklika „Laudato Si“, von Papst Franziskus am 18. Juni 2015 veröffentlicht, war viel zu kurz in der öffentlichen Debatte, konnte aber vor der Klimakonferenz in Paris wichtige Impulse geben. In der Adventszeit wollen wir die Enzyklika als Lektüre für ruhige Tage empfehlen. Der Text bietet für Gläubige und Atheisten Sprengkraft oder zumindest unbequeme Wahrheiten. >> mehr
Slider zur COP21 in Paris
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Ausblick auf den Klimagipfel in Paris

COP 21 als Wendepunkt für verantwortliche Klimapolitik

Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Auswirkungen des Klimawandels ist es die Aufgabe des Pariser Gipfels, die Wende zu einer Zukunft ohne Kohle, Öl und Gas zu stabilisieren und zu beschleunigen. Denn erste positive Anzeichen bei den Treibhausgasemissionen und der Energiepolitik bedeuten nicht, dass die aus klimapolitischer Sicht notwendige Trendwende ein Selbstläufer ist. Es gibt zwar deutliche Anzeichen, dass sie in Gang kommt, aber in Paris muss sie verstetigt und intensiviert werden. Gleichzeitig muss ein Solidaritätsspaket für die besonders Betroffenen geschnürt werden, damit sie die bereits nicht mehr aufhaltbaren Folgen des Klimawandels bewältigen können. >> mehr
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Warum wir im Pariser Abkommen ein Ziel zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas brauchen

Blog-Beitrag von Lutz Weischer und Manfred Treber, November 2015

Am 30. November beginnt in Paris der Klimagipfel, auf dem ein neues globales Abkommen verabschiedet werden soll. Eines der Themen, um die dabei bis zum Schluss gestritten werden wird, ist das sogenannte "Langfristziel": Welches gemeinsame Ziel soll im Abkommen festgehalten werden, als Leitstern an dem sich die internationale Klimapolitik in den nächsten Jahrzehnten orientieren kann? Die internationale Gemeinschaft hat sich bereits darauf verständigt, dass der Klimawandel auf unter 2°C begrenzt werden muss und dass überprüft werden muss, ob diese Obergrenze nicht auf 1,5°C verschärft werden soll. >> mehr
Cover Forderungskatalog Runder Tisch Reparatur
Publikation

Stärkung der Reparatur: Senkung des Ressourcenverbrauchs und lokale Wirtschaftsförderung

Forderungen und Diskussionspapier des RUNDEN TISCHES REPARATUR

Wir konsumieren nicht nachhaltig. Die Abfallberge wachsen und der hohe Energie- und Ressourcenverbrauch gefährden das Klima. Um unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, müssen wir Produkte deutlich länger nutzen. Das erfordert die Schaffung der Voraussetzungen für deren Reparatur. Dazu hat die Politik bislang kaum beigetragen. >> mehr
Cover G20 Klimarisiken Finanzsektor von WWF Germanwatch
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Klimarisiken für den Finanzsektor und ihre Bearbeitung

WWF & Germanwatch: Der Vorschlag einer Disclosure Task Force on Climate-Related Risks und seine Bedeutung für die Politik der G20 und der Bundesregierung

Der Financial Stability Board (FSB) hat den G20-Regierungen bei ihrem Treffen im November vorgeschlagen, eine Climate Disclosure Task Force einzurichten — als ersten Schritt, um Klimarisiken für den Finanzsektor zu bearbeiten. Diese Task Force wird voraussichtlich während den Klimaverhandlungen in Paris am 4. oder 5. Dezember gegründet. WWF und Germanwatch haben ein Hintergrundpapier zum Thema erstellt, das Arten und Ausmaß von Klimarisiken für den Finanzsektor beschreibt und das erläutert, was der FSB-Vorschlag für die weitere Problembearbeitung durch die G20 und die Bundesregierung bedeutet. >> mehr

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