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Unser Motto lautet „Hinsehen. Analysieren. Einmischen“. Zentral dafür sind unsere Publikationen: sie bieten ausgewählte Informationen über unsere Arbeit und Themengebiete.

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Coverbild Eine-Welt-PromotorInnen-Newsletter
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Newsletter des Berliner PromotorInnenprogramms

Seit anderthalb Jahren ist Berlin Eine Welt-Stadt, das ist viel mehr als eine Weltstadt. Denn so lange arbeiten nunmehr acht Eine Welt- Promotor/innen in der Stadt und verändern sie. Acht Expert/innen, die selbst aus der entwicklungspolitischen Arbeit kommen, beraten Berliner Initiativen bei ihrer Arbeit zu Themen wie Faires Wirtschaften, Globales Lernen, Migration, Partizipation oder Umweltfragen. In ihrem zweiten Newsletter berichten sie über ihre Projekte und Aktionen. Auch wenn es nur ein kleiner Ausschnitt sein kann: Sehen Sie selbst, was unsere Eine-Welt-Promotor/innen alles auf die Beine stellen und wie Sie sich dafür einsetzen, unsere Stadt und unsere Welt gerechter zu machen. >> mehr
Weitblick
Weitblick
29. September 2015

Schwerpunkt: Tierhaltung

Die negativen Wirkungen der industriellen Tierhaltung, die krisenhafte Situation auf dem europäischen Milchmarkt, der anhaltende Skandal der Verschwendung von Lebensmitteln, der steigende Verlust von fruchtbaren Böden, tropischem Regenwald und Artenvielfalt – die Themen dieses Weitblicks machen die wachsenden Probleme des gegenwärtigen Systems von Landwirtschaft und Ernährung in der EU und weltweit deutlich. >> mehr
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"Wir müssen nun aus den Silos heraus"

Blog-Beitrag von Klaus Milke vom SDG-Gipfel in New York, 28.09.2015

"Wir müssen über alles, was wir tun, neu nachdenken." Das und noch andere Hoffnung machende Absichten äußerte der Vize-Präsident der EU-Kommission Franz Timmermans gegenüber den VertreterInnen der Zivilgesellschaft aus der EU gestern Abend zusammen mit Entwicklungskommissar Neven Mimica bei einem Empfang als erste Schlussfolgerungen aus der Verabschiedung der SDG. Kurz war auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini dabei. Sie beschwor die Wichtigkeit der Zivilgesellschaft und einer engen Zusammenarbeit. Dies ist auch dringend erforderlich, da die EU nicht nur in einer grundlegenden Identitätskrise steckt, sondern sich bislang auch überaus schwer tut, eine eigene, nun mit den SDG zu verbindende EU-Nachhaltigkeitsstrategie auf den Weg zu bringen. >> mehr
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DIE SDG SIND NUN FÜR ALLE STAATEN ALS GELTENDER REFERENZRAHMEN VERABSCHIEDET

Blog-Beitrag von Klaus Milke vom SDG-Gipfel in New York, 25.09.2015

Mit großem Beifall und Musikszenario sind soeben die in den letzten 2 Jahren verhandelten 17 Sustainable Development Goals in der General Assembly der Vereinten Nationen angenommen worden. Dieser bewegende Akt erfolgte direkt nach der historischen und aufrüttelnden Rede von Papst Franziskus, der von Ban Ki-Moon nach New York eingeladen worden war. >> mehr
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Die Zivilgesellschaft hat den Prozess zur 2030-Agenda maßgeblich mitgestaltet.

Blog-Beitrag von Klaus Milke vom SDG-Gipfel in New York, 25.09.2015

Ich hatte nach der Landung gestern als erstes ein durch seine Vielfalt sehr beeindruckendes Abstimmungs-Zusammentreffen mit NGOs aus aller Welt. Die Zivilgesellschaft hat im Kontext von „Beyond 2015“ den Konsultations-Prozess zur 2030-Agenda maßgeblich mitgestaltet. Länder-Koordinationen, die alle Regionen dieses Planeten mit abdecken, haben ihre Vorstellungen stetig und kompetent mit eingebracht. Man wollte sich vor dem eigentlichen Beginn des Gipfels austauschen und strategisch über die nächsten Schritte verständigen. >> mehr
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Vor dem Start nach New York

Blog-Beitrag von Klaus Milke vom SDG-Gipfel in New York, 24.09.2015

Heute werde ich in New York ankommen. Bin gespannt, was mich erwartet. Ich werde am großen Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen teilnehmen. Beim Treffen der Staats- und Regierungschefs vom 25. bis 27. September 2015 soll die "2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung" beschlossen werden. Neben Kanzlerin Merkel werden auch Bundesumweltministerin Hendricks und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller vor Ort sein. >> mehr
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Globale Zivilgesellschaft fordert Dekarbonisierung der G20-Staaten

Blog-Beitrag von Sönke Kreft, September 2015

In Istanbul haben sich am vergangenen Dienstag und Mittwoch VetreterInnen der globalen Zivilgesellschaft beim sogenannten C-20 Forum ihre Positionen zu Themen wie armutminderndes Wachstum, Gendergerechtigkeit, Steuergerechtigkeit und Nachhaltigkeitsaspekten abgestimmt. Eine wichtige Rolle spielten die Positionen zu Klima und Energiezugang. >> mehr
EINBLICK SDG-Artikel Bild
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Die erste globale Entwicklungsagenda

Sustainable Development Goals als Maßstab für Industrie- und Entwicklungsländer

Bei der 70. UN-Generalversammlung Ende September in New York wird die internationale Staatengemeinschaft einen wichtigen und angesichts der zerstrittenen Welt kaum für möglich gehaltenen Meilenstein beschließen. Globale nachhaltige Entwicklungsziele – Sustainable Development Goals (SDG) – sowohl für Entwicklungs- als auch Industrieländer sind der Versuch, eine Entwicklungsagenda bis 2030 zu ermöglichen, die sich am Einhalten umfassender Menschenrechte innerhalb der planetaren Grenzen orientiert. Dabei ist aber auch klar: Die nachhaltigen Entwicklungsziele sind das Resultat von schwierigen Konsensprozessen und ihre Umsetzung ist zwar angekündigt, aber nicht rechtlich bindend. Unklar ist, was ihr Stellenwert etwa gegenüber Freihandelsabkommen wie dem parallel verhandelten TTIP-Handelsabkommen zwischen der EU und den USA ist. Der Lackmustest wird daher die Übersetzung in nationale Politiken und die Umsetzung der 17 Haupt- und 169 Unterziele auf allen Ebenen sein. >> mehr
Sustainable Development Goals 2015
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Deutschland – Motor in Europa

SDGs auf deutscher und europäischer Ebene

Jedes Land muss die Agenda 2030 in nationale Politik umsetzen. Deutschland verknüpft die SDGs mit seiner ohnehin neu zu überarbeitenden Nachhaltigkeitsstrategie. Das gelingt umso besser, je mehr Mitsprache die Zivilgesellschaft bekommt. Außerdem winkt die große Chance, auch Europas Ambitionen zu stärken. >> mehr
Cover INDCs India
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Was ist von Indiens INDC im Vergleich zum Klimabeitrag der EU zu erwarten?

By end September 2015 most countries will submit their climate contributions (INDCs) for the new climate agreement to be adopted in Paris this December. The EU has already announced its contribution of at least 40 percent emission reduction by 2030 compared to 1990 levels. In India, the preparations for the INDC have been finalized, too. What is expected of the Indian INDC? What would be equitable? >> mehr

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