Finanzierung für Klima und Entwicklung / Ernährung

Germanwatch setzt sich dafür ein, dass Deutschland in den Bereichen Klima-, Ernährungs- und Entwicklungsfinanzierung seine internationalen Zusagen glaubwürdig umsetzt. Neben der Höhe der Mittelbereitstellung ist es gleichermaßen wichtig, dass sinnvolle Maßnahmen und Instrumente finanziert werden, die langfristig dazu beitragen, die Armut zu reduzieren, das Klima zu schützen und die Ernährungssicherheit zu verbessern.

Aktuelles

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
16. Juni 2011

Novellierung des Sondervermögens "Energie- und Klimafonds"

Nationale Energiewende darf nicht zu Lasten internationaler Klimafinanzierung gehen

Derzeit befindet sich die Novellierung des Sondervermögens "Energie- und Klimafonds" im parlamentarischen Verfahren. Dabei besteht die Gefahr, dass geplante Mittel für die nationale Energiewende zulasten international getätigter Zusagen aufgebracht werden. Dazu erklärt ein Bündnis von umwelt- und entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen. >> mehr
Deckblatt: Konsequenzen aus der Lernphase der Schnellstartfinanzierung
Publikation

Konsequenzen aus der Lernphase der Schnellstartfinanzierung

Wie Deutschland die Klimafinanzierung entscheidend voranbringen könnte

Deutschland hat traditionell eine Führungsrolle im internationalen Klimaschutz eingenommen. Im "Kopenhagen-Akkord" sagte Deutschland zu, zwischen 2010 und 2012 insgesamt 1,26 Mrd. Euro als kurzfristige Klimafinanzhilfen (die sogenannte "Schnellstartfinanzierung") für die Entwicklungs- und Schwellenländer bereitzustellen. Angesichts der deutschen Vorreiterrolle ist die Umsetzung dieser Zusage für den weiteren Verlauf der Diskussion um die internationale Klimafinanzierung sicher von besonderem Interesse. >> mehr
Deckblatt: Transparenz in der internationalen Klimafinanzierung
Publikation

Transparenz in der internationalen Klimafinanzierung

Stand der Diskussion und Anforderungen an einen MRV-Mechanismus

Vorliegendes Hintergrundpapier beschäftigt sich mit Transparenzanforderungen für internationale Klimafinanzierung. Es analysiert zum einen den derzeitigen Stand bzgl. Transparenz und eines MRV- (measuring, reporting, verifying) Mechanismus für Klimafinanzierung, stellt den Stand der Diskussion sowohl unter den Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention als auch unter deren Beobachtern dar und macht Vorschläge zu Aspekten internationaler Klimafinanzierung, über die ihm Rahmen eines MRV-Mechanismus berichtet werden sollte. >> mehr
Deckblatt: Oda-Datenoednis
Publikation

ODA-Datenödnis

Die meisten Bundesländer wollen gar nicht mehr so genau wissen, was sie in der Entwicklungszusammenarbeit tun

Diese Neubearbeitung unserer bisherigen Studien von 2003 und 2006 über den Beitrag der Bundesländer zur deutschen "Offiziellen Entwicklungsunterstützung", der ODA, leidet unter der "Datenödnis", dem Verlust von nach 2005 nicht mehr erhobenen Daten zur Grobaufschlüsselung der entwicklungsrelevanten Leistungen der Bundesländer; sie ist daher zu unserem Bedauern weniger aussagekräftig als ihre Vorgänger. Sie beschreibt zunächst den Gesamtrahmen der deutschen ODA und ordnet die Leistungen der Bundesländer darin ein. >> mehr
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Pressemitteilung
6. April 2011

Schändliche Entwicklung der deutschen ODA-Quote

Zu den heute veröffentlichten Zahlen aus dem Entwicklungskomitee der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kommentiert Ludger Reuke, Referent für Entwicklungspolitik bei Germanwatch: >> mehr
Deckblatt: German Climate Finance - Put To The Test
Publikation

German Climate Finance - Put to the Test

Studie von Germanwatch und Brot für die Welt zur deutschen Klimafinanzierung

Die Klimafinanzierung ist einer der zentralen Diskussionsgegenstände in der internationalen klimapolitischen Debatte. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle, schließlich ist das Land Mitverursacher des Klimawandels und trägt die Verantwortung, die Entwicklungsländer bei der Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz und der Anpassung an die Folgen zu unterstützen. >> mehr
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Pressemitteilung
14. Januar 2011

Germanwatch fordert mehr Verbraucherschutz bei Klimarisiken für Kapitalanlagen

Germanwatch hat heute eine Studie vorgestellt, die sich mit Klagemöglichkeiten gegen Aktiengesellschaften und Kapitalanlagegesellschaften bei mangelhaftem Umgang mit Klimarisiken beschäftigt. Weitere Optionen zum Schutz des Verbrauchers wurden ebenfalls von Deloitte Cert Umweltgutachter GmbH, die im Auftrag von Germanwatch die Studie erstellten, untersucht. >> mehr
Publikation

Die deutsche Entwicklungspolitik unter der Lupe

DAC-Peer Review 2010 zu Deutschland

Sie machen dem "Peer" alle Ehre, die Engländer und Australier, die gemeinsam mit dem DAC-Sekretariat die Entwicklungspolitik der "Gleichrangigen" in Deutschland erkundet und beschrieben haben: Die Wortwahl und die Formulierungen lassen erkennen, dass es sich bei Peers um noble Personen oder Gruppen... >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
24. November 2010

Abschließende Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag

Kurz vor der Klimakonferenz in Cancun lässt die Mehrheit der Parlamentarier den notwendigen klima- und energiepolitischen Weitblick vermissen: Der Bundeshaushalt 2011, der diese Woche vom Bundestag verabschiedet wird, zeigt deutlich, dass Deutschland auch für das kommende Jahr nicht genügend Mittel für die "saubere" Erfüllung der Finanzzusage von Kopenhagen bereitstellt. >> mehr
KlimaKompakt Spezial
KlimaKompakt Spezial
5. November 2010

Maßnahmen mit Potenzial

Germanwatch kommentiert UN-Bericht zu Klimafinanzierung Eines der konkreten Ergebnisse des letztjährigen Klimagipfels von Kopenhagen war die Einberufung einer hochrangigen Beratungsgruppe zu Klimafinanzierung, die so genannte "High-level Advisory Group on Climate Change Financing" (AGF) durch den UN-Generalsekretär… >> mehr