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Energiewende

Thema: Energiewende

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
24. Februar 2015

Deutschland riskiert sichere Stromversorgung

Studie: Versorgungssicherheit ab 2020 gefährdet - Investitionen in klimaverträgliche Kraftwerke bleiben aus. Germanwatch und Allianz Climate Solutions drängen auf funktionierende Investitionsanreize

Die Versorgungssicherheit könnte in Deutschland bereits in fünf Jahren gefährdet sein. Ursache sind mangelnde Investitionsanreize in klimaverträgliche Gaskraftwerke. Diese flexiblen Kraftwerke werden neben Stromspeichern benötigt, um auf die natürlichen Schwankungen von Wind- und Sonnenenergie zu reagieren. Der Strommarkt kann die notwendigen Investitionsanreize ohne eine Reform nicht setzen, wie eine Untersuchung des arrhenius Instituts im Auftrag von Allianz Climate Solutions und Germanwatch zeigt. >> mehr
Blog Vorschaubild
Publikation

The German Energiewende under lobby pressure

Blog-Beitrag von Jan Burck, Dezember 2014

Germany currently faces a political challenge towards the transformation of its energy system, known as "Energiewende." Many people associate the "Energiewende" in Germany with the nuclear catastrophe in Fukushima 2011. However, the starting point for the German "Energiewende" is rooted in the increasing environmental awareness and the anti-nuclear movement of the 70s. In the 70s, the term "Energiewende" had already been coined and was used by nuclear opponents, who searched for alternative forms of energy supply... >> mehr
Cover Veranstaltung Symposium 13-11-2014
Publikation

Auf dem Weg zum Einstieg in den Ausstieg

Impressionen und Erkenntnisse vom Transformationssymposium „Klimawandel für die Kohle“ am 13. November 2014 in Bonn

Die sehr stilvoll im Bonner Alten Rathaus stattfindende Veranstaltung traf genau den richtigen Zeitpunkt. Das Symposium bekräftigte, was die Ethikkommission zur Energiewende im Jahr 2011 bereits aufgezeigt hat: ein erfolgreicher Prozess zum Ausstieg aus der Kohle muss als Gemeinschaftswerk angelegt sein, an dem Politik, Gewerkschaften, die Wirtschaft, vor allem Unternehmen der Energiewirtschaft, und zivilgesellschaftliche Akteure mitwirken. Im Zentrum des Symposiums standen neben einer Eingangsrunde (Nick Nuttall vom UN-Klimasekretariat, Pirmin Spiegel von Misereor, NRW-Umweltminister Johannes Remmel) und einem eindrucksvollen Abschluss mit unserem Ehrenmitglied Klaus Töpfer daher auch zwei hochkarätig besetzte Diskussionsrunden zum Thema Kohlewende auf internationaler Ebene und in Deutschland. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
27. November 2014

Kohlereduzierung: Alles, was Recht ist

Rechtsgutachten zeigt, wie ordnungsrechtliche Reduzierung der Kohleverstromung gelingen kann

Ordnungsrechtliche Instrumente zur Reduzierung der Kohleverstromung in Deutschland sind juristisch zulässig und entsprechen dem EU-Recht. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Germanwatch in Auftrag gegebenes Gutachten der Berliner Rechtsanwältin für Energie- und Klimarecht Dr. Cornelia Ziehm. „Mehrere Studien zeigen eindeutig, dass Deutschland sein Ziel beim Klimaschutz bis 2020 ohne deutlich weniger Kohleverstromung nicht erreichen kann", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Wir zeigen nun, wie das ordnungsrechtlich gelingen kann.“ >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
14. November 2014

„Jetzt den Kohleausstieg einleiten, um ihn sozialverträglich gestalten zu können"

Auf Einladung der Stadt Bonn, der Stiftung Zukunftsfähigkeit und von Germanwatch diskutierten Experten über den "Klimawandel für die Kohle"

„Wenn die Politik den Klimawandel unter der Gefahrenschwelle von 2 Grad Celsius begrenzen will, dann gilt es bis Mitte des Jahrhunderts weltweit aus den fossilen Energieträgern auszusteigen - allen voran aus der besonders klimaschädlichen Kohle." So eröffnete Klaus Milke, Vorsitzender der Stiftung Zukunftsfähigkeit und von Germanwatch, am Donnerstag das Symposium "Klimawandel für die Kohle" in Bonn. >> mehr
100Prozent_Smartgrid
Meldung
1. August 2014

Übertragungsnetzbetreiber legen Alternativenprüfung für den Stromnetzausbau vor

Germanwatch-Stellungnahme zum Sensitivitätenbericht der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber „Einflussgrößen auf die Netzentwicklung“ vom 16. April 2014 (Teil I) und vom 14. Juli 2014 (Teil II)

Im „Sensitivitätenbericht 2014“, der Ende April und Mitte Juli 2014 veröffentlicht wurde, untersuchen die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber, wie das deutsche Stromnetz in zehn Jahren aussehen müsste, wenn sich wichtige Rahmenbedingungen ändern würden. >> mehr
Cover Hindernisse für die Energiewende
Publikation

Hindernisse für die Energiewende

Aus mehreren Gesprächen mit verschiedenen Stakeholdern, u. a. Allianz, Deutsche Bank, EnBW, Siemens, Alstom und MVV, hat sich für Germanwatch ein Bild der wichtigsten Hindernisse für die Energiewende ergeben. >> mehr
Cover Thesenpapier zu Krisen- und Gleichgewichtsbildern
Publikation

„Nachhaltiges Wachstum durch die Re-Koordination von Erwartungen“

Thesen zu Krisen- und Gleichgewichtsbildern

Mit dem vorliegenden Thesenpapier sollen Stakeholdern aus der Unternehmenswelt makroökonomische Überlegungen näher gebracht werden. Vielfach spielen diese im Alltag der Unternehmen eine geringe Rolle, etwa wenn es um Entscheidungen auf mikroökonomischer und betriebswirtschaftlicher Ebene zum Beispiel zur Nachhaltigkeit oder Energieeffizienz geht. Gerade aber im Bereich der Klima- und Energiepolitik prägen Modelle, die auf makroökonomischen Grundannahmen wie der Theorie allgemeiner Gleichgewichte basieren, die politischen Entscheidungen und Vorgaben. Das Thesenpapier geht statt einem allgemeinen Gleichgewicht von multiplen Gleichgewichten in einer Wirtschaft aus. >> mehr
Cover Studie Voraussetzungen einer globalen Energietransformation
Meldung
17. Juni 2014

Voraussetzungen einer globalen Energietransformation

Wuppertal Institut und Germanwatch veröffentlichen Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung

In der neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung "Voraussetzungen einer globalen Energietransformation" von Germanwatch und dem Wuppertal Institut untersuchen die Autor(inn)en den aktuellen Stand der Transformation auf verschiedenen Ebenen und stellen das Spannungsfeld der verschiedenen Interessen dar. Darüber hinaus werden auch Fallbeispiele für Energietransformationen vorgestellt und erläutert. >> mehr
Logos GW Arrhenius Allianz
Pressemitteilung
8. April 2014

Energiewende senkt Kosten zukünftiger Stromerzeugung

Die Stromerzeugung in Deutschland wird 2050 preiswerter sein, wenn die Energiewende konsequent umgesetzt wird statt auf konventionelle Energieträger zu setzen. Das zeigt die jüngste Studie des arrhenius Instituts für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Germanwatch und Allianz Climate Solutions. >> mehr