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Energiewende

Thema: Energiewende

Cover Digitalisierung der Energiewende
Publikation

Sechs Thesen zur Digitalisierung der Energiewende: Chancen, Risiken und Entwicklungen

Dieses Thesenpapier skizziert aktuelle Entwicklungen von Energieversorgung und -verbrauch in Deutschland und widmet sich dabei der Rolle der Digitalisierung in der Energiewende. Es umreißt aktuelle politische und gesellschaftliche Prozesse und integriert Visionen, die die Möglichkeiten der Digitalisierung und der schnellen Datenauswertung aufgreifen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
5. Juli 2016

Merkel stark bei internationalem Klimaschutz, aber unglaubwürdig zuhause

Klimarede der Bundeskanzlerin: Deutschland will Klimaschutz auf Hamburger G20-Gipfel 2017 und durch neue globale Partnerschaften antreiben. Nichts Konkretes zur nationalen Paris-Umsetzung

Die Bundeskanzlerin wird die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens zum wichtigen Thema des Hamburger G20-Gipfels im nächsten Jahr machen. Das hat Angela Merkel heute in ihrer programmatischen Rede auf dem Petersberger Klimadialog angekündigt. Zudem startet Deutschland eine neue globale Partnerschaft zur Zusammenarbeit von Ländern bei der Umsetzung ihrer Klimabeiträge. Dazu erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch: >> mehr
2016 Allianz Climate and Energy Monitor
Meldung
31. Mai 2016

Klima- und Energiemonitor der Allianz vergleicht Erneuerbaren-Investitionen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer

Heute wurde in München der neue Klima- und Energiemonitor der Allianz vorgestellt, welcher von NewClimate und Germanwatch entwickelt worden ist. Der Monitor ist ein vergleichendes Ranking der G20-Staaten bezüglich zweier Fragestellungen: Wie hoch ist der Investitionsbedarf in Erneuerbare Energien und Energie-Infrastruktur? Wie gut sind die Investitionsbedingungen in Erneuerbare Energien und Energie-Infrastruktur? Untersucht wurden alle G20-Staaten - ohne allerdings die EU als G20-Mitglied noch einmal separat zu analysieren, so dass es genaugenommen eine Analyse der G19 ist. Im Ergebnis zeigt sich, ... >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
27. April 2016

Schwieriger Kompromiss - Atomkonzerne müssen jetzt mehr Verantwortung übernehmen

Kurzkommentar zur Einigung in der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs

Zu dem heute verkündeten Kompromiss in der sogenannten Atomkommission erklärt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch: „Es ist gut, dass nach langen Verhandlungen und unzähligen Verzögerungen durch die Wirtschaftsverbände endlich eine Lösung gefunden wurde. Mit den 23,3 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Atommülls, also nur rund 35 Prozent über den bereits gesetzten Rückstellungen von 17 Milliarden Euro, konnten sich die Atomkonzerne aber vergleichsweise günstig aus der Verantwortung ziehen. Wir hätten uns einen deutlicheren Risikoaufschlag von mindestens 50 Prozent gewünscht." >> mehr
Parlamentarischer Abend "IKT für die Energiewende"
Meldung
10. März 2016

"Mit Informations- und Kommunikationstechnologien die Energiewende meistern?"

Parlamentarischer Abend zum Thema "IKT für die Energiewende" mit 80 Gästen

Energiemärkte, Mobilität, Gebäude und Produktion - in allen diesen Segmenten liegen erhebliche Potentiale durch Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für das Gelingen der Energiewende und den weltweiten Klimaschutz. Die Bundesregierung hat gerade das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende auf den Weg gebracht. >> mehr
Verbändebrief an Gabriel und Hendriks, NGO-Logos
Meldung
1. März 2016

EU-Klimaschutz nach Paris stärken

Zusammen mit 25 Umwelt-, Entwicklungs-, und Kirchenorganisationen fordert Germanwatch von den Bundesministern Hendricks und Gabriel mehr Einsatz für die Anhebung der EU-Klimaschutzziele

Nach dem Durchbruch beim Klimagipfel von Paris im Dezember 2015 müssten jetzt die schwachen Klimaziele der EU nach oben angepasst werden. Doch die EU hält sich bedeckt. Der EU-Klimakommissar will lediglich das Energieeffizienzziel für 2030 und das 2050-Emissionsziel anheben. Wesentlicher Grund ist, dass Deutschland wieder einmal keine Position hat. Diese fordern Germanwatch und 25 Partnerverbände jetzt in Briefen an Barbara Hendricks und Sigmar Gabriel ein. >> mehr
RGI Award
Meldung
22. Dezember 2015

Good Practise Award 2015: Germanwatch geht mit gutem Beispiel vorweg

Nominierung für Germanwatch-Projekt "Transparenz in der Übertragungsnetzplanung"

Die unabhängige und hochranginge Experten-Jury des zum zweiten Mal durch die Partnerorganisation Renewables Grid Initiatve (RGI) verliehenen Preises honoriert das kontinuierliche Bemühen von Germanwatch um eine den Prinzipen der Nachhaltigkeit verpflichtete Gestaltung der einzelnen Planungsinstanzen sowie der öffentlichen Beteiligungsmöglichkeiten daran. >> mehr
Bild: Pressemitteilung ohne Schriftzug
Pressemitteilung
19. Dezember 2015

Netzausbau sorgt für mehr Klimaschutz

Umweltverbände begrüßen Gesetz zum Energieleitungsbau. Zügiger Netzausbau sorgt für Integration der erneuerbaren Energien, Zurückdrängen der fossilen Kraftwerke und für mehr Klimaschutz

Die Länderkammer hat heute dem neuen Gesetz zum Energieleitungsbau zugestimmt, das damit in Kraft treten kann. Die Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, der NABU und der WWF begrüßen diese Entscheidung. Mit der Verabschiedung kann der derzeitige Umsetzungsstau bei den großen Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Leitungen endlich aufgelöst und der Netzausbau weiter voran gebracht werden. >> mehr
100Prozent_Smartgrid
Meldung
13. Dezember 2015

Stromnetzausbau: Der Netzentwicklungsplan Strom 2025 muss sich deutlich und ausschließlich an den klimapolitischen Zielvorgaben der Bundesregierung ausrichten

Germanwatch Stellungnahme zum 1. Entwurf des Netzentwicklungsplan Strom (NEP) 2025

Germanwatch hat den Planungsprozess für die deutschen Höchstspannungsnetze wie in den Vorjahren kritisch begleitet und am 13. Dezember 2015 eine Stellungnahme zum „Netzentwicklungsplan Strom - Erster Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber“ vom 30. Oktober 2015 bei den Übertragungsnetzbetreibern eingereicht. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
8. Juni 2015

G7 setzt Ende des fossilen Zeitalters auf die globale Agenda

Überraschend starkes klimapolitisches Ergebnis des G7-Gipfels erzeugt Schub für Abkommen in Paris

Die G7-Staaten haben sich heute für das Ende des fossilen Zeitalters in diesem Jahrhundert stark gemacht. Germanwatch wertet dies als überraschend gutes Ergebnis. "Die G7 hat heute das Ende des fossilen Zeitalters auf die globale Agenda gesetzt. Dieser Gipfel sendet ein starkes Signal für ein erfolgreiches Klimaabkommen Ende des Jahres in Paris", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr