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Aktuelle Pressemitteilungen                                                                                             ___  

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
18. Mai 2015

Merkel und Hollande können Aufbruchsignal für Klimaschutz senden

Petersberger Klimadialog: Germanwatch fordert Eintreten für globale Energiewende

Eine aktivere Rolle für den Klimaschutz fordert Germanwatch vor dem heute beginnenden Petersberger Klimadialog von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf Einladung der deutschen und der französischen Regierung kommen heute und morgen Minister aus rund 35 Ländern in Berlin zusammen, um den Klimagipfel in Paris vorzubereiten. "2015 kann zum Wendejahr für den globalen Klimaschutz werden", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. Mai 2015

Weltweite CO2-Konzentration überschreitet erstmals im Monatsdurchschnitt den Wert von 400ppm

Kurz-Statement: Germanwatch fordert eine Reaktion der G7

Erstmals haben die CO2-Konzentrationen im Durchschnitt eines gesamten Monats weltweit die Marke von 400ppm (parts per million) übertroffen. Dies wurde gestern von der Nationalen Ozean- und Atmosphärenverwaltung der USA für den Monat März bekanntgegeben. „Unsere Generation ist die letzte, die die Chance hat, die größten Risiken des Klimawandels abzuwenden und den globalen Temperaturanstieg unter 2 Grad zu halten“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer bei Germanwatch. >> mehr
Logos Germanwatch und BFUB - Bundesverband für Umweltberatung
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7. Mai 2015

Alte Elektrogeräte: Es droht die Wegwerfgesellschaft per Gesetz

Morgen erste Lesung im Bundesrat: Wiederverwendung von Altgeräten muss ermöglicht werden

Germanwatch und der Bundesverband für Umweltberatung fordern Bundestag und Bundesrat auf, die im Kabinettsentwurf des Elektroaltgerätegesetzes verankerte Ressourcenverschwendung zu verhindern. Morgen beschäftigt sich der Bundesrat in erster Lesung mit dem Gesetz. "Der Gesetzentwurf der Bundesregierung torpediert die deutsche Abfallhierarchie, nach der Wiederverwendung den Vorrang vor Recycling und Entsorgung haben sollte. Auch der Richtlinie der EU wird diese Umsetzung nicht gerecht", erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Logos: GW Misereor
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5. Mai 2015

Bundesregierung muss sicherstellen, dass deutsche Unternehmen weltweit Menschenrechte achten

Regierung will morgen über Entwicklungsstand beim Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte informieren. Germanwatch und Misereor sehen noch viel Handlungsbedarf

Im Vorfeld der morgigen Konferenz der Bundesregierung zum Stand des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte fordern die Entwicklungsorganisationen Germanwatch und Misereor ambitionierte Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte bei Aktivitäten und Geschäftsbeziehungen deutscher Unternehmen im Ausland. "Trotz der weltweiten Bestürzung über die Tragödie von Rana Plaza 2013 sind verbindliche Maßnahmen bislang ausgeblieben. Doch die bisherigen Erfahrungen zeigen: Freiwillige Maßnahmen von Vorreitern unter den Unternehmen sind wichtig, sie verhindern aber nicht das unverantwortliche Verhalten schwarzer Schafe", sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. >> mehr
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Pressemitteilung
21. April 2015

Deutsche Rohstoffpolitik: Zugang zu Platinversorgung wichtiger als Menschenrechte?

Deutsche Rohstoffagentur lädt Bergbaukonzern ein, der mitverantwortlich für Massaker in Südafrika von 2012 ist

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) lädt morgen den britisch-südafrikanischen Bergbaukonzern Lonmin Plc zu einem hochrangigen Workshop über die Verfügbarkeit von Platingruppenmetallen für den Industriestandort Deutschland ein. Lonmin trägt maßgebliche Verantwortung für das Massaker von Marikana im August 2012, bei dem 34 streikende Bergarbeiter in Südafrika getötet wurden. Laut DERA-Programm soll die geladene Vertreterin von Lonmin zu „nachhaltigem Platinabbau“ referieren. Die im Arbeitskreis Rohstoffe zusammengeschlossenen deutschen Nichtregierungsorganisationen zeigen sich irritiert von der Einladung und erwarten, dass die staatliche DERA von Lonmin Plc Auskunft darüber verlangt, welche Wiedergutmachung in Südafrika geleistet wird und wie in Zukunft massive Menschenrechtsverletzungen verhindert werden. >> mehr
Bild: Pressemitteilung ohne Schriftzug
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17. April 2015

Behauptungen statt Zahlen: Berliner Senat legt zweifelhafte Bewertung des Vergabegesetzes vor

Berliner FAIRgabe-Bündnis beanstandet Widersprüche und fehlende Aussagekraft des ersten Vergabeberichts

Neun Monate nach der gesetzlich vorgesehenen Frist hat der Berliner Senat nun seinen ersten Vergabebericht vorgelegt. Der Bericht soll laut Gesetz die Wirkung des Ausschreibungs- und Vergabegesetzes sowie die Arbeit der Vergabestellen untersuchen. Auf 33 Seiten beschreibt der Senat vor allem die Schwierigkeiten der Vergabepraxis - ohne allerdings in nennenswertem Umfang aktuelle Zahlen preiszugeben. >> mehr
Logos GW Möwe, Südwind
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15. April 2015

Entwicklungsorganisationen begrüßen NRW-Klimaschutzplan, fordern aber Nachbesserungen

Gemeinsame Pressemitteilung: Germanwatch/MÖWe/Südwind

Der nun vom Landeskabinett beschlossene NRW-Klimaschutzplan findet bei entwicklungspolitischen Organisationen ein überwiegend positives Echo - er sei jedoch in einigen Punkten zu wenig ambitioniert. Das Land übernehme Verantwortung für den Klimaschutz und damit für die Menschen in ärmeren Ländern, die besonders von den Folgen des Klimawandels bedroht seien. Allerdings zeigt die jetzt vorgelegte Studie „Klimaschutz mit Weitblick“ des SÜDWIND-Instituts, des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) der Evangelischen Kirche von Westfalen sowie von Germanwatch, dass für Klimaschutz und eine gerechte Entwicklung weitergehende Maßnahmen notwendig sind. >> mehr
Logos von Germanwatch, Misereor, Brot für die Welt
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27. März 2015

Brot für die Welt, Germanwatch und Misereor kritisieren Widerstand gegen Kohlebegrenzung als "Panikmache"

Gemeinsame Pressemitteilung

Mit Unverständnis und heftiger Kritik reagieren Brot für die Welt, Germanwatch und Misereor auf den Widerstand aus Teilen von Politik, Unternehmen und Gewerkschaften gegen den Plan von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Begrenzung der Kohleverstromung. Vor dem heutigen Treffen Gabriels mit den Energieministern beklagen die Organisationen, dass die Gegner der Reformen mit "unverantwortlicher Panikmache" hinsichtlich möglicher Beschäftigungseffekte alle Bemühungen aufs Spiel setzten, einen Beitrag zur Verhinderung eines gefährlichen Klimawandels zu leisten. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
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19. März 2015

Wichtiger Schritt zum Erreichen des Klimaziels 2020

Germanwatch begrüßt "nationalen Klimabeitrag" und fordert konsequente Reduzierung der Überkapazitäten bei Kohleverstromung

Zum heute bekannt gewordenen Eckpunktepapier „Strommarkt“ und dem geplanten Instrument eines „nationalen Klimabeitrags“ erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: „Der Gesetzesvorschlag ist ein wichtiger Schritt, um die massive Lücke zum Klimaziel für 2020 zu schließen." >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
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18. März 2015

UN schaffen in Sendai neues internationales Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge

Germanwatch erwartet neuen Druck für Klimaabkommen in Paris: Risikoverstärker Klimawandel eindämmen

Mit der Entscheidung zum Sendai Rahmenwerk 2015-30 ist die dritte Weltkonferenz zur Katastrophenvorsorge heute zu Ende gegangen. Dabei verpflichten sich die Staaten weltweit dazu, in den nächsten 15 Jahren durch Vorsorgemaßnahmen die Auswirkungen von Naturkatastrophen substantiell zu verringern. Konkret sollen sieben Ziele erreicht werden, zum Beispiel bis 2030 die Zahl der Todesfälle durch Wetterextreme, Erdbeben und Vulkanausbrüche zu senken sowie ihre volkswirtschaftlichen Schäden zu begrenzen. >> mehr

Germanwatch zum G7-Gipfel 2015

Ansprechpartner

Germanwatch e.V.
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D-53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 / 60 492-0
Fax +49 (0)228 / 60 492-19

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