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Aktuelle Pressemitteilungen                                                                                             ___  

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Pressemitteilung
6. Februar 2013

EU-Sondergipfel zur Finanzpolitik: Die Chance für eine nachhaltige und global verantwortliche EU-Agrarpolitik nutzen

Gemeinsame Pressemitteilung von Brot für die Welt, Misereor, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und Germanwatch

(Aachen/ Berlin/Brüssel/Hamm, 6. Februar 2013) Die Entwicklungswerke der beiden christlichen Kirchen, Germanwatch und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) haben an die EU-Regierungschefs appelliert, die EU-Direktzahlungen für Landwirte künftig an ökologischen Kriterien auszurichten. Dafür habe die EU-Kommission gute Vorschläge gemacht. Auf dem morgen beginnenden EU-Finanzgipfel verhandeln die Regierungschefs unter anderem über die zukünftige EU-Agrarpolitik. >> mehr
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29. Januar 2013

Deutsche bereit für höhere Strompreise, wenn es der Energiewende dient

EEG-Pläne Altmaiers: Germanwatch veröffentlicht TNS-Emnid-Umfrage

Bonn/Berlin, 29.1.2013. Über zwei Drittel der Deutschen sehen die Energiewende als Investitionsprogramm für eine bessere Energieversorgung und sind bereit, dafür auch höhere Anfangskosten zu schultern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Emnid im Auftrag von Germanwatch. >> mehr
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19. Dezember 2012

Stromnetze: Parlament muss Bundesbedarfsplan nachbessern

Das Kabinett hat heute den Bundesbedarfsplan zum Ausbau der Stromnetze als Gesetzentwurf verabschiedet. Die Regierung konkretisiert damit die Planung dazu, wie viele Leitungen in den kommenden Jahren errichtet werden sollen. Sie reduziert die Zahl auf 50 von ursprünglich 70 vorgeschlagenen Netzbauten. Darüber hinaus macht sie Vorschläge für Pilotprojekte zur Erdverkabelung. Auch will sie den gerichtlichen Instanzenweg beim Stromnetzausbau auf eine Instanz beim Bundesverwaltungsgericht verkürzen. >> mehr
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9. Dezember 2012

Ergebnis von Doha: Klimaboot legt ohne Mast und Segel ab

Ohne eine ambitionierte Führungsrolle der EU ist ein Scheitern des für 2015 geplanten Klimaabkommens vorprogrammiert

Beim Klimagipfel in Doha wurde nach Einschätzung von Germanwatch deutlich, dass der politische Wille, angemessen auf die Dringlichkeit des Klimawandels zu reagieren, derzeit bei den wichtigsten Akteuren China, USA und EU noch nicht sichtbar ist. Nach zweiwöchigen Verhandlungen haben die Regierungen der Welt am Samstagabend zwar ein Paket von Abschlussdokumenten, das "Doha Climate Gateway", verabschiedet. Damit ist der Start der zweiten Phase des Kyoto-Protokolls gelungen und ein Fahrplan der Verhandlungen für das neue Abkommen auf den Weg gebracht. >> mehr
Cover CCPI 2013 Results
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3. Dezember 2012

Hohe Emissionen - Geringe Ambitionen

Germanwatch Klimaschutz-Index 2013 beim UN-Klimagipfel in Doha veröffentlicht

Die globalen Emissionen sowie Investitionen in fossile Energien steigen weltweit und ein Ende ist bislang nicht in Sicht. Vor diesem Hintergrund veröffentlichten Germanwatch und das Climate Action Network (CAN) Europe heute auf dem UN-Klimagipfel in Doha den achten Klimaschutz-Index. Dieser zeigt die Klimaschutzleistungen der 58 Länder mit dem höchsten CO2-Ausstoß. Erstmals wurden auch Emissionsdaten einbezogen, die durch die Rodung von Wäldern entstehen. Dadurch sind gerade Länder wie Brasilien und Indonesien abgerutscht. Erneut leistete kein Land genug Klimaschutz, um es auf die ersten drei Plätze zu schaffen, die damit leer bleiben. >> mehr
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27. November 2012

Schäden und Verluste durch Extremwetterereignisse: Drei asiatische Entwicklungsländer 2011 am härtesten getroffen

Germanwatch veröffentlicht neuen Globalen Klima-Risiko-Index auf dem Klimagipfel in Doha

Die meisten Schäden, die durch Extremwetterereignisse verursacht werden, schaffen es oft nicht in die weltweiten Schlagzeilen. Im Gegensatz zu den Zerstörungen von Hurrikan Sandy an der Ostküste der USA werden sie oft kaum in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Im Jahr 2011 jedoch waren ärmere Entwicklungsländer durchschnittlich deutlich schwerer als Industrieländer betroffen, wie der neue Globale Klima-Risiko-Index von Germanwatch zeigt. >> mehr
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24. November 2012

Röslers Klientelpolitik blockiert EU-Klimaschutz und Reform des Emissionshandels

BMWi kündigt Kompromiss mit BMU zur Anhebung des EU-Emissionsziels wieder auf

Germanwatch kommentiert den gestern ausgebrochenen offenen Streit zwischen Umweltminister Peter Altmaier und Wirtschaftsminister Philipp Rösler zur EU-Klimapolitik und zur Reparatur des Emissionshandels. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Philipp Rösler verhindert, dass Deutschland in der EU mit einer Stimme spricht... >> mehr
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23. November 2012

Entschlossenes Signal für den Klimaschutz statt Sargnagel für Kyoto

Germanwatch fordert bei der UN-Klimakonferenz starke Rolle Deutschlands

Zum ersten Mal findet vom 26. November bis zum 7. Dezember mit der COP18 in Doha (Katar) eine UN-Klimakonferenz im arabischen Raum statt. Nach den umfangreichen Beschlüssen vom Klimagipfel in Durban im letzten Jahr steht eine Vielzahl wichtiger Themen auf der Agenda. Doha kann ein wichtiger Meilenstein werden, wenn eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls, ein Fahrplan für mehr Klimaschutz vor 2020 und ein neues, bis 2015 zu verhandelndes, Klima-Abkommen beschlossen werden. >> mehr
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13. November 2012

EU: Schwacher Einstieg in notwendige Strukturreformen im Klimaschutz

Halbherzig beim Emissionshandel, weniger Mut beim internationalen Flugverkehr

Germanwatch kritisiert die Halbherzigkeit des Vorschlags, den die Europäische Kommission gestern zur Teilreparatur des EU-Emissionshandels veröffentlicht hat. Dabei sollen 900 Millionen Emissionserlaubnisse in den Jahren 2013 bis 2015 weniger versteigert und erst später in den Markt gegeben werden. >> mehr
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7. November 2012

Deutscher Bundestag: Vertreter aus den Entwicklungsländern erwarten Handeln in der Klimapolitik

Tagung des Umweltausschusses vor dem Klimagipfel in Doha

Bei der heutigen Sitzung des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages waren Experten von Regierungen und Zivilgesellschaft aus den besonders vom Klimawandel betroffenen Entwicklungsländern zu Gast. Sie waren eingeladen, um ihre Erwartungen an den Klimagipfel in Doha vorzutragen. Die Vertreter legten Eckpunkte für ein erfolgreiches Ergebnis am Ende des Gipfels im Dezember vor. Sie machten dabei deutlich, dass Deutschland dafür eine wichtige Rolle spielt. Germanwatch und Brot für die Welt haben die Teilnahme der Südvertreter ermöglicht. >> mehr

Kontakt

Germanwatch e.V.
Dr.Werner-Schuster-Haus
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