Unternehmensverantwortung

Faires und nachhaltiges Wirtschaften ist ein wesentlicher Baustein für eine zukunftsfähige globale Entwicklung. Wir setzen uns dafür ein, dass die Politik einen wirksamen Rahmen schafft, damit Unternehmen menschenrechtliche, soziale und ökologische Standards weltweit einhalten und Betroffene ihre Rechte einfordern können. 

Unternehmensverantwortung – was heißt das?
Welche weltweiten Auswirkungen kann die Tätigkeit von Unternehmen auf Menschenrechte oder Umwelt haben? Wofür sind Unternehmen in der globalisierten Wirtschaft verantwortlich? Welche Lösungsansätze und Forderungen an die Politik werden diskutiert?

Germanwatch stellt umfangreiche Hintergründe zu dem Thema mit vielen Informationen, Filmen und Tipps zum Weiterlesen vor: 
>> Auf den Spuren der globalisierten Wirtschaft (ext. Link zur multimedialen PREZI-Präsentation)

Aktuelles                                                                                                                              
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
1. März 2010

"Globale Vernetzung" darf nicht auf Kosten der Entwicklungsländer gehen

Entwicklungs- und Umweltorganisationen haben zum Beginn der CeBIT die Elektronikhersteller dazu aufgefordert, faire Arbeitsbedingungen in ihrer Produktion zu schaffen. Laut Germanwatch, WEED - Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung und der Christlichen Initiative Romero gibt es noch keine sozial gerechten und wirklich grünen IT-Geräte. >> mehr
2010-02-23-foto.jpg
Pressemitteilung
23. Februar 2010

Auszeichnung für Verantwortungs-Nieten

Das bundesweite CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung hat heute vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin an die Deutsche Bahn AG und das Bundeswirtschaftsministerium den Preis "Unfairer und klimaschädlicher öffentlicher Auftraggeber" vergeben. "Mit dem Negativpreis… >> mehr
Cover: Handy aus Gold
Publikation

Hättest Du gern ein Handy aus Gold?

Faltblatt „Hättest du gerne ein Handy aus Gold?“ zu sozialen und ökologischen Problemen bei der Rohstoffgewinnung für die Handy-Produktion. >> mehr
Cover: Make IT Green
Publikation

Make IT Green

Faltblatt "Make IT Green" zu sozialen und ökologischen Problemen bei der Handy-Entsorgung. >> mehr
Deckblatt: Zusammenfassungen der makeITfair-Studien zu den Produktionsbedingungen in der Unterhaltungselektronik
Publikation
Deckblatt: Zusammenfassungen der makeITfair-Studien zu den Folgen des Rohstoffabbaus auf Mensch und Umwelt
Publikation

Zusammenfassungen der makeITfair-Studien zu den Folgen des Rohstoffabbaus auf Mensch und Umwelt

Im Rahmen dreier makeITfair-Studien wurden die Auswirkungen des Rohstoffabbaus auf die Arbeiter, die Umwelt und die Gesellschaft vor Ort untersucht. Ein Großteil der Metalle, die in Ländern wie dem Kongo, Sambia oder Indonesien abgebaut werden, wird für unsere Unterhaltungselektronik genutzt. makeITfair fordert die Markenfirmen auf, die Herkunft der Rohstoffe stärker zu verfolgen und sich für bessere Sozial- und Umweltstandards einzusetzen. >> mehr
Deckblatt: Film Gnadenlos Billig
Publikation

Film "Gnadenlos billig. Der Handy-Boom und seine Folgen" (28 min)

Der Film "Gnadenlos billig" beleuchtet die Hintergründe des Handybooms. Vom Luxusartikel zum Wegwerfartikel ist das Handy längst eine Selbstverständlichkeit im Leben vieler Menschen geworden. Jedoch weiß kaum jemand über die schlechten Arbeitsbedingungen und Umweltschäden bei der Handyproduktion Bescheid. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
15. Oktober 2009

Fair produzierte Handys?

Eine neue Studie des europäischen Projektes makeITfair, die heute in Deutschland veröffentlicht wird, hat gezeigt, dass die Mobilfunkanbieter ihre Lieferkette noch fairer gestalten müssen. Die vergleichende Studie "Faire Handys im Angebot?" verdeutlicht, dass sich viele Anbieter zwar mittlerweile dazu verpflichten, auf faire Arbeitsbedingungen in der Geräteproduktion ihrer Zulieferer zu achten, aber die Umsetzung der Verpflichtungen noch zu wenig nachverfolgen. >> mehr

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Das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung setzt sich für verbindliche Regeln für die Verantwortungsübernahme von Unternehmen ein. Germanwatch ist seit der Gründung im Jahr 2006 im Koordinationskreis von CorA aktiv.

Die European Coalition for Corporate Justice (ECCJ) repräsentiert über 250 Organisationen aus 15 europäischen Mitgliedsstaaten, die zu verbindlicher Unternehmensverantwortung arbeiten. Germanwatch vertritt das CorA-Netzwerk im europäischen Dachverband ECCJ.