Unternehmensverantwortung

Unternehmen sind verantwortlich für die Auswirkungen ihrer globalen Geschäftstätigkeiten. Sie müssen grundlegende international vereinbarte sowie national verankerte soziale und ökologische Standards einhalten und sicherstellen, dass durch ihr Handeln keine Menschenrechte verletzt werden. Denn eine "Green Economy" muss grün UND fair sein.

Aktuelles                                                                                                                       
Deckblatt: Anmerkung zur Rolle des Global Compact im Spannungsfeld von freiwilligen Selbstverfplichtungen
Publikation

Anmerkungen zur Rolle des Global Compact im Spannungsfeld von freiwilligen Selbstverpflichtungen und staatlicher Regulierung

Der Global Compact ist der weltweit größte unternehmerische Zusammenschluss mit dem Ziel, die Geschäftstätigkeit an ethischen, sozialen und Umwelt-Prinzipien auszurichten. Viele Nichtregierungsorganisationen kritisieren ihn als Manöver, durch allgemeine, unverbindliche Ziele Augenwischerei zu betreiben und den Forderungen nach verbindlichen Verhaltensregeln für unternehmerische Tätigkeit die Spitze nehmen zu wollen. >> mehr
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Pressemitteilung
4. März 2008

"Grüne" IT muss wirklich grün und fair werden.

Vertreter von Entwicklungs- und Umweltorganisationen protestierten auf der Eröffnungsveranstaltung der "Green IT" im Rahmen der CeBIT gegen die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der globalen IT-Industrie sowie ungelöste ökologische Probleme bei der Produktion und Entsorgung von IT-Produkten. >> mehr
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Pressemitteilung
14. Januar 2008

Junge Menschen wollen fair produzierte Elektronikgeräte.

Junge Menschen sind ernsthaft besorgt über die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Herstellung und Entsorgung von Unterhaltungselektronik. Eine Mehrheit von jungen Verbrauchern aus Europa verlangt, dass die Elektronikfirmen dafür mehr Verantwortung übernehmen sollen. Viele Jugendliche würden sogar höhere Preise akzeptieren, wenn sie sicher sein könnten, dass die Produkte verantwortlich hergestellt wurden. Die vergleichende Studie mehrerer Länder wurde heute vom europäischen Netzwerk makeITfair vorgestellt. >> mehr
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Pressemitteilung
27. November 2007

Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen in der IT-Branche.

Die Elektronikindustrie verbraucht einen immer größeren Anteil der wertvollen Metalle der Welt, aber die Markenfirmen übernehmen bisher kaum Verantwortung für die Sozial- und Umweltbedingungen bei der Förderung der Rohstoffe für ihre Produkte der Informationstechnik (IT). Das neue europäische Netzwerk makeITfair hat in zwei heute veröffentlichten Studien aufgedeckt, dass bei der Rohstoffförderung häufig Menschenrechte verletzt werden und Umweltprobleme entstehen. >> mehr
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Pressemitteilung
5. November 2007

Wirtschaft muss Verantwortung übernehmen!

Heute beginnt in Wien die nächste Verhandlungsrunde über eine ISO-Norm zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (ISO 26000). Wirtschaftsvertreter wollen bei Verhandlungen über eine ISO-Norm zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen wichtige Punkte aussparen. >> mehr
Weitblick
Weitblick
17. Oktober 2007

Schwerpunkt: Unternehmensverantwortung

Mit Größe und Einfluss der transnationalen Unternehmen wächst auch ihre Verantwortung. Vor diesem Hintergrund nehmen wir in dieser Zeitung Herausforderungen für die schnell wachsende Informations- und Telekommunikationsbranche unter die Lupe. Diese reichen von der Bürgerkriegsfinanzierung durch Coltan-Abbau über Menschenrechtsverletzungen im komplizierten Geflecht von Zulieferfirmen bis hin zum stark steigenden Energieverbrauch der Branche. >> mehr
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Pressemitteilung
7. Mai 2007

Germanwatch legt Beschwerde gegen Volkswagen ein.

Die umwelt- und entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation Germanwatch reichte heute eine Beschwerde gegen die Volkswagen AG wegen Verletzung der OECD-Leitsätze für Multinationale Unternehmen ein. Die Leitsätze sollen Unternehmensverantwortung - unter anderem im Bereich Umweltschutz - durchsetzen und enthalten detaillierte Handlungsanweisungen für multinational tätige Unternehmen. >> mehr
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Pressemitteilung
25. Januar 2007

Beginn eines Dialogs zwischen Entwicklungszusammenarbeit und bremischer Wirtschaft.

Die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund und für Europa hat am Donnerstag, 25. Januar, gemeinsam mit Germanwatch, einer bundesweit tätigen Entwicklungs- und Umweltorganisation, und unter Mitwirkung der Handelskammer Bremen einen Round-Table zum Thema "Geschäft und Verantwortung in der Globalisierung: Unternehmensverantwortung, Corporate Social Responsibility und die Bremische Wirtschaft" veranstaltet. >> mehr
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Pressemitteilung
8. Dezember 2006

Bundesregierung 2007 in der Pflicht: Menschenrechte brauchen verbindliche Regeln für transnationale Unternehmen.

Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember fordern das Forum Menschenrechte und das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung die Bundesregierung auf, im Jahr 2007 konkrete Maßnahmen zur Einführung verbindlicher internationaler Regeln für Unternehmen zu ergreifen. Die Bundesregierung sollte die EU-Präsidentschaft und den Vorsitz der G-8 im kommenden Jahr nutzen, um hierzu politisch aktiv zu werden. Bereits die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte fordert von "allen Organen der Gesellschaft", also auch von transnationalen Unternehmen, die Menschenrechte einzuhalten und zu fördern. >> mehr
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Pressemitteilung
25. September 2006

Neues Netzwerk fordert verbindliche Verantwortung der Unternehmen ein.

Erstmals formiert sich ein Netzwerk vieler Organisationen in Deutschland, um von Unternehmen die Einhaltung von Menschenrechten sowie international anerkannten sozialen und ökologischen Standards zu fordern. Am neuen CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung (CorA; "Corporate Accountability") beteiligen sich unter anderen Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen sowie Verbraucher- und Umweltverbände. CorA fordert vor allem von der Politik Instrumente, mit denen sich verantwortliches Handeln der Unternehmen durchsetzen lässt. >> mehr

Ansprechpartnerin

Time to bite into a fair Apple - makeITfair

Video

Aktivistinnen und Aktivisten fordern Apple dazu auf, ein Vorreiter bei fairen Arbeitsbedingungen zu werden.

Aktionstag "Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen" am Brandenburger Tor