Unternehmensverantwortung

Unternehmen sind verantwortlich für die Auswirkungen ihrer globalen Geschäftstätigkeiten. Sie müssen grundlegende international vereinbarte sowie national verankerte soziale und ökologische Standards einhalten und sicherstellen, dass durch ihr Handeln keine Menschenrechte verletzt werden. Denn eine "Green Economy" muss grün UND fair sein.

Aktuelles                                                                                                                              
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
29. August 2008

Die dunklen Seiten der leuchtenden IT-Industrie.

Germanwatch und die Verbraucher Initiative haben heute im Rahmen der europäischen Kampagne "makeITfair" eine Postkartenaktion für bessere Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Handys gestartet. Insbesondere jugendliche VerbraucherInnen werden aufgerufen, sich mit einer Protestpostkarte an ihre Handyhersteller zu wenden. >> mehr
Weitblick
Weitblick
28. August 2008

Schwerpunkt: make IT fair

Die Olympischen Spiele haben den Blick der Weltöffentlichkeit auf China gelenkt; auf eine neue ökonomische Supermacht, doch nicht auf eine Demokratie. Nicht nur die Angst vor Instabilität und das Selbstinteresse der neuen Elite blockieren den Weg dahin. Die chinesischen Partei- und Regierungsführer versuchen, unter dem Stichwort der "harmonischen Gesellschaft" Demokratieforderungen den Zahn zu ziehen. Ziel ist ein autoritäres Regime, das aus Gründen des Machterhalts ernsthaft auf soziale und Umweltprobleme reagiert. >> mehr
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Pressemitteilung
8. Juli 2008
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Pressemitteilung
3. Juni 2008

UN-Beauftragter kritisiert Anwendung der OECD-Leitsätze.

Pressemitteilung Berlin, 3. Juni 2008. Der UN-Sonderbeauftragte für Wirtschaft und Menschenrechte, John Ruggie, kritisiert in seinem heute im UN-Menschenrechtsrat vorgestellten Bericht die Umsetzung der OECD-Leitsätze. Insbesondere stellt er die Ansiedlung der nationalen Umsetzungsinstanzen (Nationalen Kontaktstellen) in… >> mehr
Deckblatt: Anmerkung zur Rolle des Global Compact im Spannungsfeld von freiwilligen Selbstverfplichtungen
Publikation

Anmerkungen zur Rolle des Global Compact im Spannungsfeld von freiwilligen Selbstverpflichtungen und staatlicher Regulierung

Der Global Compact ist der weltweit größte unternehmerische Zusammenschluss mit dem Ziel, die Geschäftstätigkeit an ethischen, sozialen und Umwelt-Prinzipien auszurichten. Viele Nichtregierungsorganisationen kritisieren ihn als Manöver, durch allgemeine, unverbindliche Ziele Augenwischerei zu betreiben und den Forderungen nach verbindlichen Verhaltensregeln für unternehmerische Tätigkeit die Spitze nehmen zu wollen. >> mehr
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Pressemitteilung
4. März 2008

"Grüne" IT muss wirklich grün und fair werden.

Vertreter von Entwicklungs- und Umweltorganisationen protestierten auf der Eröffnungsveranstaltung der "Green IT" im Rahmen der CeBIT gegen die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der globalen IT-Industrie sowie ungelöste ökologische Probleme bei der Produktion und Entsorgung von IT-Produkten. >> mehr
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Pressemitteilung
14. Januar 2008

Junge Menschen wollen fair produzierte Elektronikgeräte.

Junge Menschen sind ernsthaft besorgt über die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Herstellung und Entsorgung von Unterhaltungselektronik. Eine Mehrheit von jungen Verbrauchern aus Europa verlangt, dass die Elektronikfirmen dafür mehr Verantwortung übernehmen sollen. Viele Jugendliche würden sogar höhere Preise akzeptieren, wenn sie sicher sein könnten, dass die Produkte verantwortlich hergestellt wurden. Die vergleichende Studie mehrerer Länder wurde heute vom europäischen Netzwerk makeITfair vorgestellt. >> mehr
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Pressemitteilung
27. November 2007

Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen in der IT-Branche.

Die Elektronikindustrie verbraucht einen immer größeren Anteil der wertvollen Metalle der Welt, aber die Markenfirmen übernehmen bisher kaum Verantwortung für die Sozial- und Umweltbedingungen bei der Förderung der Rohstoffe für ihre Produkte der Informationstechnik (IT). Das neue europäische Netzwerk makeITfair hat in zwei heute veröffentlichten Studien aufgedeckt, dass bei der Rohstoffförderung häufig Menschenrechte verletzt werden und Umweltprobleme entstehen. >> mehr
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Pressemitteilung
5. November 2007

Wirtschaft muss Verantwortung übernehmen!

Heute beginnt in Wien die nächste Verhandlungsrunde über eine ISO-Norm zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (ISO 26000). Wirtschaftsvertreter wollen bei Verhandlungen über eine ISO-Norm zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen wichtige Punkte aussparen. >> mehr
Weitblick
Weitblick
17. Oktober 2007

Schwerpunkt: Unternehmensverantwortung

Mit Größe und Einfluss der transnationalen Unternehmen wächst auch ihre Verantwortung. Vor diesem Hintergrund nehmen wir in dieser Zeitung Herausforderungen für die schnell wachsende Informations- und Telekommunikationsbranche unter die Lupe. Diese reichen von der Bürgerkriegsfinanzierung durch Coltan-Abbau über Menschenrechtsverletzungen im komplizierten Geflecht von Zulieferfirmen bis hin zum stark steigenden Energieverbrauch der Branche. >> mehr

Ansprechpartnerin

Time to bite into a fair Apple - makeITfair

Video

Aktivistinnen und Aktivisten fordern Apple dazu auf, ein Vorreiter bei fairen Arbeitsbedingungen zu werden.

Aktionstag "Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen" am Brandenburger Tor