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Internationale Klimapolitik

Weltweite Klima- und Energiesicherheit bedarf internationaler Strategien. Das Verhandeln im Rahmen der UNO gehört ebenso hierzu wie Koalitionen von Vorreiter-Staaten. Grundlage hierfür müssen wissenschaftliche Erkenntnisse bleiben. Unsere Zielsetzung: Die Entwicklungschancen der Ärmsten zu erhalten.

Aktuelles

Deckblatt: Zur Lage der Welt 2002
Publikation

Zur Lage der Welt 2002

Die deutsche Ausgabe des Worldwatch Institute Reports mit einem Kapitel von Christoph Bals (Germanwatch) zum Thema „Zukunftsfähige Gestaltung der Globalisierung, Strategien für eine nachhaltige Klimapolitik“ >> mehr
Pressemitteilung
15. Februar 2002

Großer Wettbewerbsvorteil für die europäische Wirtschaft.

Presseerklärung zur neuen Klimaschutzstrategie von US-Präsident Bush Bonn, 15. Februar 2002: Gestern stellte der US-amerikanische Präsident Bush mit mehr als halbjähriger Verspätung die von ihm angekündigte Alternative zum Kyoto-Protokoll vor. "Nun ergeben sich mittelfristig große Vorteile… >> mehr
Pressemitteilung
1. Februar 2002

Braunkohlekraftwerke verderben Klimabilanz.

  Bonn, 1. Februar 2002: Die CO2-Emissionen sind in Deutschland im Jahr 2001 um etwa 1,5 Prozent angestiegen. Dies hat GERMANWATCH auf der Grundlage der von der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen vorgelegten vorläufigen Zahlen zum Primärenergieverbrauch errechnet. Dieser… >> mehr
Pressemitteilung
17. Januar 2002

Finanzminister Eichel stoppt Bahn und gefährdet Klimaschutzziele.

Presseerklärung Bonn, 17. Januar 2002 : In den Jahren 2000 und 2001 ist der Pkw-Verkehr jährlich um mehr als 2 Prozent zurückgegangen. Die vom Schienenpersonennahverkehr (SPNV) erbrachte Verkehrsleistung nahm in diesem Zeitraum um knapp 4 Prozent… >> mehr
Pressemitteilung
10. November 2001

Erfolg von Marrakesch: Jetzt kann das Kyoto Protokoll ratifiziert werden - ab jetzt muss es nachgebessert werden.

  Presseerklärung Marrakesch, 10.11.2001. Nach zähen, am Rande des Scheiterns stehenden Verhandlungen, wurden heute durch die Minister die notwendigen Regelungen verabschiedet, die eine Ratifizierung und ein Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls bis 2002 erlauben. GERMANWATCH ruft die Regierungen… >> mehr
Publikation

Voraussetzungen für die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz des Emissionshandels

    Christoph Bals Manuskript eines Vortrags beim Fachgespräch Emissionshandel bei der AGU (Arbeitsgemeinschaft für Umweltfragen), 28.11.01 Der Emissionshandel wird salonfähig. Die internationale Staatengemeinschaft hat sich in Marrakesch auf die Spielregeln für Emissions Trading, Joint Implementation… >> mehr
Pressemitteilung
27. Juli 2001

Jetzt kann die Zeit des ernsthaften Klimaschutzes beginnen.

GERMANWATCH-Presseerklärung Bonn, 27.7.01. "Nun wird man sehen, ob die Deutsche Regierung und die Europäische Union die Klimaschutzprinzipien, für die sie in Den Haag und Bonn gekämpft haben, tatsächlich in die Praxis umsetzen", kommentiert Klaus Milke, GERMANWATCH-Vorstand… >> mehr
Pressemitteilung
23. Juli 2001

Kyoto ist tot - es lebe Kyoto.

GERMANWATCH-Presseerklärung, Bonn 23.7.01 Der UN-Klimagipfel von Bonn hat heute einen Durchbruch für den internationalen Klimaschutz erzielt. Damit wird von der Völkergemeinschaft eine Trendwende für den Emisssionsausstoß der Industrieländer beschlossen. Statt eines 25prozentigen Anstieges bei "Business as… >> mehr
Pressemitteilung
20. Juli 2001

Wird der Einstieg ins Ende des fossilen Zeitalters beschlossen?

  GERMANWATCH-Presseerklärung Bonn, 20. Juli 2001. 25 Minister werden ab heute versuchen, nacheinander die vier entscheidenden Fragen des Klimagipfels zu lösen: Wieviel finanzielle Unterstützung erhalten die Entwicklungsländer für die Anpassung an den Klimawandel und Technologietransfer? Wieviele… >> mehr
Pressemitteilung
13. Juli 2001

Deutsche Kirchenleitungen unterstützen Wirtschaftsinitiative für Kyoto-Protokoll. Vorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und Kölner Erzbischof für entschiedenen Klimaschutz.

  GERMANWATCH-Presseerklärung Bonn, 13. Juli 2001. Im Mai dieses Jahres starteten deutsche Firmen, u.a. die Deutsche Telekom und der Gerling-Konzern, die internationale Kampagne e-mission 55 - business for climate, mit der sie sich für das Inkrafttreten… >> mehr