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Internationale Klimapolitik

Weltweite Klima- und Energiesicherheit bedarf internationaler Strategien. Das Verhandeln im Rahmen der UNO gehört ebenso hierzu wie Koalitionen von Vorreiter-Staaten. Grundlage hierfür müssen wissenschaftliche Erkenntnisse bleiben. Unsere Zielsetzung: Die Entwicklungschancen der Ärmsten zu erhalten.

Aktuelles

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
22. Mai 2006

"Ärmere Länder leiden stärker unter Wetterkatastrophen als reiche".

Germanwatch stellt neuen Klima-Risiko-Index vor

Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch hat heute in Bonn den Globalen Klima-Risiko-Index 2006 vorgestellt, der alle Staaten der Welt hinsichtlich der Betroffenheit durch extreme Wetterereignisse wie Hurrikans, Überschwemmungen oder Dürren vergleicht. >> mehr
Pressemitteilung
20. Februar 2006

Druckmittel für mehr Klimaschutz.

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch stellt heute die Ergebnisse eines neuen, internationalen Klimaschutz-Index der Öffentlichkeit vor. Der Index vergleicht die Klimaschutz-Leistungen von 53 Industrie- und Schwellenländern, die zusammen für 90 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. Deutschland belegt in der Rangliste Platz 5, die USA sind Vorletzter, nur Saudi-Arabien schneidet noch schlechter ab. Auf den ersten drei Plätzen landen Island, Lettland und Großbritannien. >> mehr
Pressemitteilung
10. Dezember 2005

Die Tür für Kyoto II nach 2012 weit aufgestoßen.

Pressemitteilung Montreal, 10.12.05. Die Verhandler des UN-Klimagipfels in Montreal haben große Fortschritte auf dem Weg zu einem Post 2012-Klimaschutzabkommen gemacht. Einerseits wurde das in den vergangenen Jahren ausgearbeitete detaillierte Regelwerk (Marrakesh-Accords) für das Kyoto-Protokoll in Kraft… >> mehr
Pressemitteilung
5. Dezember 2005

Business is cause and effect of international climate regulation

Press release by e5 and Germanwatch Bad Vilbel, Germany, 05/12/2005 - Business has started a dialogue about its future role in building a climate protection regime along the lines of the Kyoto Protocol and beyond. A… >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
18. November 2005

Katastrophale Folgen des Klimawandels für die Armen.

Vor den Folgen des globalen Klimawandels haben Vertreter von Umwelt- und Entwicklungsorganisationen gewarnt. "Der Klimawandel wird immer mehr zu einer Bedrohung für die Ärmsten. Er kann Erfolge bei der Entwicklung in den Ländern des Südens zunichte machen", warnte der Umwelt- und Entwicklungsexperte von "Brot für die Welt", Bernhard Walter, bei der internationalen Konferenz "Klimawandel als Herausforderung für die Armutsbekämpfung" in Bonn. Sven Anemüller, Koordinator der Klima-Ausbade-Kampagne von Germanwatch, wies auf die Verantwortung der Industriestaaten hin. >> mehr
Publikation

Deutsche Autoindustrie klagt gegen Klimaschutzgesetz - Umweltorganisationen fordern Zurücknahme. Germanwatch-Hintergrundpapier zur Pressekonferenz der Umweltverbände am 21.3.05

    Hintergrundpapier zur Pressekonferenz der Umweltverbände am 21.3.05 Isabel van de Sand und Christoph Bals Neun große deutsche Umweltverbände haben in gemeinsamen Briefen an die Vorstände von BMW, DaimlerChrysler, Porsche und Volkswagen gefordert, dass die… >> mehr
Pressemitteilung
16. Februar 2005

Kyoto ist eine Feier wert!

Pressemitteilung anlässlich der gemeinsamen Kyoto-Feier der Stadt Bonn, der Stiftung Zukunftsfähigkeit und dem UN-Klimasekretariat in Bonn Bonn, 16.2.05. Ab heute ist das Kyoto-Protokoll verbindliches Völkerrecht. Alleine diese Verbindlichkeit ist der Hebel, der den Regierungen der meisten… >> mehr
Pressemitteilung
18. Dezember 2004

Auf der Suche nach Dynamik.

Pressemitteilung zum 10. UN-Klimagipfel Buenos Aires, 18.12.04. Der UN-Klimagipfel in Buenos Aires ist nur knapp dem völligen Kollaps durch das von den USA und Saudi Arabien orchestrierte Störfeuer entgangen. Während die USA seit ihrem Ausstieg aus… >> mehr