Deutsche Klimapolitik

Aktuelles                                                                                                                              
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
6. Juni 2014

Klimakonferenz in Bonn: Umweltministerin Hendricks verspricht Schwung für Klimaschutz

Germanwatch begrüßt angekündigte Initiativen der Ministerin - nun muss Merkel handeln

Minister aus allen Teilen der Welt sind heute im Rahmen der Klimaverhandlungen in Bonn zusammengekommen, um über den Weg zu einem globalen Klimaabkommen zu diskutieren. Für Bundesumweltministerin Barbara Hendricks war dies der erste Auftritt auf dem Parkett der UN-Klimaverhandlungen, die beim Klimagipfel 2015 in Paris in ein neues, weltweites Abkommen münden sollen. Die Rede der Ministerin traf bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf ein positives Echo. >> mehr
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Publikation

Der Netzentwicklungsplan Strom 2014 braucht klarere klimapolitische Vorgaben

Germanwatch-Stellungnahme zum 1. Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom (NEP Strom) 2014

Germanwatch hat den Planungsprozess für die deutschen Höchstspannungsnetze weiter kritisch begleitet und am 27. Mai 2014 eine Stellungnahme zum „Netzentwicklungsplan Strom - Erster Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber“ vom 16. April 2014 bei den Übertragungsnetzbetreibern eingereicht. >> mehr
Logos GW Arrhenius Allianz
Pressemitteilung
8. April 2014

Energiewende senkt Kosten zukünftiger Stromerzeugung

Die Stromerzeugung in Deutschland wird 2050 preiswerter sein, wenn die Energiewende konsequent umgesetzt wird statt auf konventionelle Energieträger zu setzen. Das zeigt die jüngste Studie des arrhenius Instituts für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Germanwatch und Allianz Climate Solutions. >> mehr
Logos Germanwatch, WWF, Deutsche Umwelthilfe
Pressemitteilung
13. Februar 2014

Ohne neue Stromtrassen scheitert die Energiewende

Umwelt- und Entwicklungsorganisationen appellieren an Bayerns und Thüringens Ministerpräsidenten, den für die Energiewende notwendigen Infrastrukturumbau nicht zu gefährden

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch und WWF Deutschland fordern die Ministerpräsidenten der Länder auf, den notwendigen Um- und Ausbau der Stromtrassen für die Energiewende nicht zu behindern. Zugleich müssten die Planung und der begleitende Bürgerdialog für neue Gleichstromtrassen zügig fortgesetzt werden. „Landes- und Bundespolitiker müssen bei der Kommunikation des notwendigen Stromnetzumbaus jetzt an einem Strang ziehen. Sie tragen die Verantwortung für den gemeinsam verabschiedeten Netzausbauplan und müssen auch im Dialog mit den Bürgern für die sorgfältige Umsetzung Sorge tragen“, fordert Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
31. Januar 2014

Bundesregierung muss Klimaaußenpolitik zum Leitprojekt machen

Klimawandel ist schon jetzt neuer Verstärker von Konflikten weltweit

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat eine "tätige Außenpolitik" angekündigt, um internationale Konflikte rechtzeitig abwenden zu können. Mit Blick auf seine heutige Grundsatzrede zur Klimaaußenpolitik am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch, dass der Außenminister diese Aussage in Bezug auf den Klimawandel konkretisiert. "Eine zukunftsorientierte Außenpolitik muss den Klimawandel ganz oben auf die Agenda setzen. Der Klimawandel vervielfacht die Ernährungs- und Wasserrisiken, unter denen heute schon Hunderte Millionen von Menschen leiden", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. Januar 2014

Boom bei Kohlestrom gefährdet Energiewende

Zerfall der CO2-Preise im Emissionshandel lässt viele neue, hocheffiziente Gaskraftwerke still stehen

Als dramatischen Weckruf für die Große Koalition bezeichnet Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch, den Rekordwert beim Braunkohlestrom seit 1990 in Deutschland. "Die Bundesregierung muss sich auf EU-Ebene für ambitionierte Klimaziele und eine zügige Reform des CO2-Handels einsetzen", fordert Bals. "Bleiben die Verschmutzungserlaubnisse so billig, fährt der Klimaschutz in der EU vor die Wand." >> mehr
KlimaKompakt
KlimaKompakt
5. Dezember 2013

KlimaKompakt Nr. 79: Internationale Wahrnehmung der deutschen Energiewende

Mit der Energiewende will Deutschland – hoffentlich auch unter der neuen Regierung – Pionier auf dem Weg in eine Welt niedriger CO2-Emissionen sein. Zu Recht. Wird die deutsche Energiewende weltweit als Erfolgsmodell wahrgenommen, stärkt sie die Akteure, die auch in anderen Ländern Effizienz und Erneuerbare Energien vorantreiben. Das neue globale Klimaschutzabkommen kann nur dann ambitioniert gelingen, wenn entscheidende Regierungen ausreichend Vertrauen in Klimaschutz als Wirtschaftschance haben. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
4. Dezember 2013

Konflikte um den Netzausbau: So gelingt die Energiewende

Germanwatch veröffentlicht Papier zu erweiterter Bürgerbeteiligung bei Stromtrassen-Planung

Im Zuge der Energiewende sollen laut Bundesbedarfsplangesetz rund 2.800 Kilometer neue Stromtrassen und rund 2.900 Kilometer Optimierungs- und Verstärkungsmaßnahmen in Deutschland gebaut werden. Während die Unterstützung für die Energiewende insgesamt groß ist, wächst in einigen Regionen der Widerstand gegen den Netzausbau. Doch ohne ein erhebliches Maß an neuen Leitungen kann die Transformation zu einer emissionsarmen Energieerzeugung nicht gelingen. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat heute ein Hintergrundpapier veröffentlicht, das Lösungsvorschläge für ein faires Verfahren in der Stromnetzdebatte bietet. >> mehr
Germanwatch bei Energiewendedemo
Meldung
3. Dezember 2013

Germanwatch bei großer Energiewende-Demo in Berlin

16.000 gehen gegen Ausbremsen der Energiewende und fossile Lobbyinteressen auf die Straße

Bei der Demo „Energiewende retten“ haben am Samstag den 30. November rund 16.000 Menschen die künftige Bundesregierung dazu aufgefordert, zusammen mit dem Atomausstieg jetzt auch zügig aus der Kohle auszusteigen. >> mehr
Cover PP Public Participation
Publikation

Recommendations on Transparency and Public Participation in the Context of Electricity Transmission Lines

This position paper by Germanwatch develops specific recommendations to the issue of public participation in the context of electricity transmission power lines. Public participation has become more and more important in policy making during the past years. Policy makers have reacted to the urgent need to enhance public participation in the field of power grids. New laws in this context, for example in Germany or at the European level, demonstrate this approach. >> mehr

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