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Aktuelles

Bild: Menschenrechte vor Profit
Meldung
25. Mai 2016

Menschenrechte vor Profit

Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition und fordern Sie gemeinsam mit uns Angela Merkel und Sigmar Gabriel auf, deutsche Unternehmen zu verpflichten, die Menschenrechte auch im Auslandsgeschäft zu achten

Smartphone, Markenkleidung, Schokolade - all das erscheint uns ganz selbstverständlich. Was viele nicht wissen: Hinter diesen Dingen verbergen sich Geschichten von Hunger, Armut und Menschenrechtsverletzungen. Ob in Textilfabriken in Bangladesch, bei der Ernte von Kakaobohnen in Ghana oder beim Rohstoffabbau in Konfliktgebieten: Menschen schuften unter unwürdigen Bedingungen für Hungerlöhne, sind enormen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt und werden von ihrem Land vertrieben. Die auf diese Weise gewonnenen Rohstoffe und produzierten Waren sind auch von deutschen Unternehmen beauftragt. In der Öffentlichkeit bekennen diese sich zwar größtenteils zur Nachhaltigkeit - hinter den Kulissen nehmen viele aber Menschenrechtsverletzungen in Kauf. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
25. Mai 2016

Humanitäre Krisen sind auch Arbeitsauftrag für G7

Vor G7-Gipfel: Germanwatch fordert klare Vereinbarungen zu Klimaschutz und Unterstützung bei Klimawandelanpassung sowie weitere Schritte zur Eindämmung von Krisenursachen.

Zum ersten Mal seit der Pariser Klimakonferenz kommen morgen die Staats- und Regierungschefs der G7 zum Gipfel zusammen. Germanwatch erwartet von dem Treffen klare Vereinbarungen zur Implementierung der nachhaltigen Entwicklungsziele, der Umsetzung der Pariser Beschlüsse in nationale Klimapolitik und ein Bekenntnis zu einer raschen Ratifizierung des Klimaabkommens. "Die G7-Staaten müssen sich verpflichten, bis spätestens nächstes Jahr konkrete Pläne zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas bis 2050 vorzulegen", sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. >> mehr
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Meldung
24. Mai 2016

Ausschreibung: Praktikum im Bereich deutsche und EU-Klimapolitik

Drei Monate ab 1. September 2016

Germanwatch ist eine Entwicklungs- und Umweltorganisation, die sich für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen einsetzt. Das Team Deutsche und EU-Klimapolitik bietet einen Praktikumsplatz im Berliner Büro an und sucht hierfür motivierte BewerberInnen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
20. Mai 2016

Gipfel muss Wege aus der humanitären Krise weisen

Unter großem Handlungsdruck beginnt am Montag der erste Weltgipfel für humanitäre Hilfe. Germanwatch fordert mehr internationale Kooperation.

Klare Signale für mehr internationale Kooperation und Schritte zur Verbesserung des humanitären Systems im Sinne der Globalen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDG) erhofft sich Germanwatch vom World Humanitarian Summit. Auf Initiative von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kommen Regierungschefs aus aller Welt am Montag zu diesem ersten Weltgipfel für humanitäre Hilfe in Istanbul zusammen. "Der Handlungsdruck ist enorm", betont Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. >> mehr
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Publikation

The Green Climate Fund and city leaders: step up your game

Blog post by Lisa Junghans, May 2016

In this blog Lisa Junghans, Policy Advisor for Climate Change, Adaptation & Urban Transformation, discusses the opportunities for cities under the GCF, and how achieving a paradigm shift needs bundled power from all sides. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
14. Mai 2016

In Bonn beginnt neue Ära der Klimaverhandlungen

Erstes offizielles Treffen nach Pariser Klimagipfel / Deutschlands Klimaschutzplan 2050 wird Lackmustest für die Umsetzung des Abkommens

Die Klimaverhandlungen starten am Pfingstmontag in eine neue Ära. In Bonn kommen Verhandler aus aller Welt zum ersten offiziellen Treffen nach dem Pariser Klimagipfel zusammen. Bis zum 26. Mai werden hier die Umsetzung und Details des Pariser Abkommens im Mittelpunkt stehen. "Wir sehen international viel Rückenwind für die Umsetzung der Beschlüsse von Paris", sagt Sönke Kreft, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. >> mehr
logos Germanwatch und Ökumenisches Netz Zentralafrika
Pressemitteilung
11. Mai 2016

Auch Teile der Wirtschaft wollen umfassendere Regeln für Handel mit Konfliktmineralien

Vor Trilog-Verhandlung heute: Germanwatch und Ökumenisches Netz Zentralafrika fordern verpflichtende Sorgfaltsvorschriften für alle Unternehmen, die Mineralien aus Konfliktregionen verwenden

Die heutige Fortsetzung der Trilog-Verhandlungen zwischen EU-Kommission, Europäischem Parlament und EU-Staaten kann wegweisend für den künftigen Handel mit Konfliktmineralien sein. Neben Entwicklungsorganisationen wie Germanwatch und dem Ökumenischen Netz Zentralafrika fordern nun auch Teile der Wirtschaft – z.B. der Unternehmensverband "Fachvereinigung Edelmetalle" - von der Bundesregierung, dass alle Unternehmen, die Konfliktmineralien verwenden, Sorgfaltspflichten einhalten müssen. >> mehr
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Meldung
3. Mai 2016

Policy Advisor for Climate Finance and Development

32-40 h/week, location: Bonn, as soon as possible; for 24 months; extension envisaged

Germanwatch is a development and environment organization that actively engages in international political and economic frameworks. The situation of marginalised people forms the starting point for our engagement for sustainable development. To complement our International Climate Policy Team we are looking for a professional with the following profile... >> mehr
G7 Summit Japan - Lieferketten / Supply Chain
Meldung
3. Mai 2016

Verantwortung in Lieferketten muss auch auf die Agenda des nächsten G7 Gipfels in Japan!

Öffentlicher Brief von Germanwatch und 58 anderen Organisationen an die G7-Staaten

Der G7 Gipfel im Schloss Elmau unter der deutschen G7 Präsidentschaft war für das Thema „Verantwortung in Lieferketten“ wegweisend. Hier wurde das Thema zum ersten Mal auf einem G7 Gipfel diskutiert. Die G7 Länder versprachen Verantwortung in Lieferketten zu fördern und sprachen ausdrücklich ihre Unterstützung für die UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte aus. Die G7 Länder unterstrichen zudem die Wichtigkeit von Transparenz und die Identifizierung und Prävention von menschenrechtlichen Risiken und die Stärkung von Beschwerdemechanismen zur Förderung besserer Arbeitsbedingungen. Und sie forderten Unternehmen dazu auf menschenrechtliche Sorgfaltspflichten zu implementieren. Diese Zusagen wurden unter der Führung von Japan und Deutschland gemacht, als derzeitiger und zukünftiger Inhaber der G7 Präsidentschaft. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
29. April 2016

Nach EU-Klage wegen Nitratbelastung: Germanwatch fordert Vorrang für Wasserschutz vor Interessen der Fleischindustrie

Bürger zahlen jedes Jahr über 8 Milliarden Euro für Schäden durch Überdüngung / Germanwatch fordert wirksame Düngeverordnung

Anlässlich der gestern von der EU-Kommission eingereichten Klage gegen Deutschland wegen Wasserverschmutzung mit Nitrat fordert Germanwatch Priorität für den Wasserschutz vor den Interessen der Fleisch- und Milchindustrie. "Die Bundesregierung missachtet seit zehn Jahren die Regeln zum Wasserschutz und hat damit die Schleusen für die industrielle Massentierhaltung geöffnet. Der Nitratverseuchung durch zu viel Gülle muss nun endlich Einhalt geboten werden", sagt Reinhild Benning, Agrarexpertin von Germanwatch. >> mehr

Germanwatch unterstützt die SDG

Termine

Meine Termine

Engagement für globale Klimagerechtigkeit

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Germanwatch in den Medien (Auswahl)

Frankfurter Rundschau
Fluchtursachen in den Blick nehmen
Gastbeitrag zum World Humanitarian Summit von Christoph Bals


WDR 5 - Morgenecho
Wie glaubwürdig sind Deutschlands Klimaziele?
mit Christoph Bals (ab 1:40 min.)


BR Fernsehen
Rundschau um 18:30 Uhr
Interview mit Sönke Kreft zu den Bonner Klimaverhandlungen (ab 4:23 min.)


New York Times
In Novel Tactic on Climate Change, Citizens Sue Their Governments
mit Teil zum "Fall Huaraz"


3sat - nano
"Vorreiter bleiben"
zum Klimaschutzplan der Zivilgesellschaft, mit Klaus Milke


Frankfurter Rundschau
Die Schuld der deutschen Konzerne


Süddeutsche Zeitung
Faire Geldanlage: Kirchliche Bank kommt besonders schlecht weg


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