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Aktuelles

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
30. September 2016

Klimaabkommen: EU will gestaltende Kraft bleiben

Germanwatch begrüßt grünes Licht der Minister zur Schnellratifizierung und fordert von Bundesregierung überarbeiteten Klimaschutzplan

Germanwatch begrüßt die heutige Zustimmung der EU-Umweltminister zum Schnellverfahren für die Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens. Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "Die EU macht damit nicht nur den Weg frei zum Inkrafttreten des Pariser Klimaabkommens, sondern sie schafft auch die Voraussetzung dafür, wichtige Mitgestalterin des globalen Klimaschutzes zu sein. Ob sie jedoch die Kraft findet, wieder in eine Vorreiterrolle zu finden, muss sie noch unter Beweis stellen." >> mehr
Cover: Eckpfeiler eines neuen Gesellschaftsvertrages für Nordrhein-Westfalen
Publikation

Eckpfeiler eines neuen Gesellschaftsvertrages für Nordrhein-Westfalen: Die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen!

Auf der 5. NRW-Nachhaltigkeitskonferenz hat das zivilgesellschaftliche Bündnis "Fachforum Nachhaltigkeit", in dem Germanwatch zuerst an der Entwicklung und jetzt an der Umsetzung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie mitwirkt die Stellungnahme: "Eckpfeiler eines neuen Gesellschaftsvertrages für Nordrhein-Westfalen: Die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen!" veröffentlicht. Ziel ist die Transformation der Energie- und Verkehrssysteme und der Landwirtschaft hin zu einem nachhaltigeren NRW. >> mehr
Logo: Germanwatch 145px × 52px (Vorschaubild)
Meldung
30. September 2016

Stellenangebot: Projektfinanzcontrollerin / Projektfinanzcontroller

Arbeitsort Bonn; 20-40h / Woche (50-100%); Vergütung in Anlehnung an TVÖD 10; Arbeitsbeginn möglichst 1.12.16; auf 18 Monate befristet

Germanwatch sucht im Rahmen einer Elternzeitvertretung eine Person für das Projektfinanzcontrolling. Sie betreuen mehrere Projekte mit unterschiedlichen Laufzeiten, Volumina, GeberInnen und PartnerInnen und arbeiten an der Schnittstelle zwischen dem Team Finanzen & Verwaltung und projektverantwortlichen FachreferentInnen. Der Stellenumfang kann u.a. abhängig von Ihren Möglichkeiten und Präferenzen zwischen 20 und 40 h pro Woche betragen, ggf. auch in Absprache mit Ihnen in diesem Rahmen flexibel gestaltet werden. Die Auswahl der von Ihnen betreuten Projekte richtet sich nach Ihrem Stellenumfang sowie Ihren Qualifikationen - sofern Sie gutes bis sehr gutes Englisch mitbringen, werden Sie voraussichtlich besonders für internationale Projekte verantwortlich sein, anderenfalls überwiegend für deutschsprachige. >> mehr
Bild: Brockhagen-Milke-Hendricks beim Zukunftsfestival BMUB
Meldung
27. September 2016

Germanwatch und atmosfair beim Festival der Zukunft des Bundesumweltministeriums

Am 10. und 11. September hatte Germanwatch zusammen mit atmosfair einen sehr erfolgreichen Auftritt von beim Zukunfts-Festival zum 30. Geburtstag des Bundesumweltministeriums (BMUB) in Berlin. Am auch von Ministerin Barbara Hendricks besuchten Gemeinschafts-Stand von Germanwatch und atmosfair „WAS WOLLEN SIE WISSEN?“ fanden in einem insgesamt sehr bunten Treiben der großen „Umweltfamilie“ interessante Gespräche und Begegnungen statt. Christoph Bals war an einem Gesprächskreis zur Energiewende beteiligt und unsere hochkarätige Podiumsdiskussion zu G20 am Samstagnachmittag zog ein großes und sehr aufmerksames Publikum an. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
26. September 2016

Klimaschutz im Flugverkehr: Zu spät, zu schwach, zu wenig seriös

ICAO-Vollversammlung berät ab morgen unangemessenen Entwurf zum Klimaschutz

Mit großer Sorge blickt Germanwatch auf die morgen beginnende Vollversammlung der Internationalen Luftfahrtorganisation ICAO. Diese soll, fast 20 Jahre nachdem sie im Kyoto-Protokoll erstmals den Auftrag dazu bekam, über ein Instrument zur Begrenzung der bisher ungehemmt wachsenden Treibhausgasemissionen im Flugverkehr entscheiden. Der vorliegende Vorschlag leistet jedoch nach Einschätzung von Germanwatch nicht den notwendigen Beitrag zum Klimaschutz. "Mit ihrem Vorschlag verfehlt die Luftfahrtorganisation ICAO krachend ihr schwaches selbst gesetztes Ziel, im internationalen Flugverkehr ab 2020 kein weiteres Wachstum der CO2-Emissionen mehr zuzulassen", warnt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
22. September 2016

Bundestag setzt mit Paris-Ratifizierung wichtiges Zeichen - doch Bundesregierung tut nicht genug für Erreichen der Ziele

Germanwatch: Deutschland nur glaubwürdig mit deutlich verbessertem Klimaschutzplan 2050

Germanwatch begrüßt die heute erwartete Annahme des Pariser Klimaabkommens durch den Bundestag als "wichtiges Signal für den Abschied von Kohle, Öl und Gas". Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch: "60 Staaten haben das Abkommen bereits ratifiziert - dass Deutschland ab morgen auch dabei sein wird, ist ein wichtiges Signal. Es ist jetzt nahezu sicher, dass das Abkommen noch in diesem Jahr in Kraft treten wird. Die Weltwirtschaft muss sich auf den Abschied von Kohle, Öl und Gas bis Mitte des Jahrhunderts einstellen." >> mehr
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Publikation

Bericht aus New York: Pariser Klimaabkommen kurz vor dem Inkrafttreten

Blog-Beitrag von Lutz Weischer, September 2016

Es war ein kurzer, aber für den internationalen Klimaschutz bedeutender Moment am frühen Mittwochmorgen im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Generalsekretär Ban Ki-Moon hatte im vollgepackten Programm der Woche der Generalversammlung eine Stunde reservieren lassen, um die Staaten anzuerkennen, die dem Pariser Abkommen bereits rechtlich verbindlich beigetreten sind. Während der Zeremonie dankte er persönlich den 29 Staaten, die bereits in den vergangenen Monaten das Abkommen ratifiziert und ihre Ratifizierungsurkunden bei ihm hinterlegt hatten, darunter den beiden größten Verursachern von Treibhausgasen USA und China. Anschließend nahm er von den Vertretern von 31 weiteren Staaten, in den meisten Fällen vom Staats- oder Regierungschef, Ratifizierungsurkunden entgegen. >> mehr
Logos GW AI DGB VZBV CDP Gemeinwohl Oxfam WWF
Pressemitteilung
21. September 2016

Unternehmen dürfen weiter schweigen

Pressemitteilung Germanwatch, Amnesty International, CDP, DGB, Gemeinwohl Ökonomie, Oxfam, Verbraucherzentrale Bundesverband und WWF: Kabinett setzt neue Transparenzpflicht für Nachhaltigkeit in Unternehmen halbherzig um

Zahlreiche Unternehmen dürfen weiterhin schweigen, wenn es um ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit geht. Zumindest wenn der heute vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzesentwurf, mit dem die EU-Richtlinie zur verpflichtenden Offenlegung von sozialen und ökologischen Aspekten umgesetzt werden soll, tatsächlich Gesetz wird. Denn dann wären gerade einmal 300 Unternehmen bzw. Konzerne in Deutschland zur Berichterstattung über ihren Umgang mit Umwelt und Gesellschaft verpflichtet. Zudem enthält der Entwurf viele Schlupflöcher. >> mehr
Cover: 11 Thesen zur Energiewende
Publikation

Governance und Geschäftsmodelle für die Transformation: 11 Thesen zur Energiewende

Ein Thesenpapier im Rahmen des Projektes "Investitionsschub durch die deutsche Energiewende in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise" vom Global Climate Forum und Germanwatch

Die Energiewende gilt als eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. 2010 beschloss die damalige Bundesregierung, bis 2050 den deutschen Energiebedarf hauptsächlich aus erneuerbaren Energien zu decken und die deutschen Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren. Eine Vielzahl von Studien legt nahe, dass Hemmnisse der Energiewende vor allem durch politische Rahmenbedingungen entstehen. Welche politischen Rahmenbedingungen dies im Einzelnen sind und wie sie im Sinne der Transformation angepasst werden könnten, haben wir in den vergangenen drei Jahren mit zentralen Akteuren der Energiewende im Rahmen des BMBF-Forschungsprojektes „Investitionsschub durch die deutsche Energiewende“ diskutiert. >> mehr
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Publikation

G20-Staaten müssen CO₂ bepreisen

Blog-Beitrag von Christoph Bals und Gerrit Hansen, September 2016

Langfristiger Klimaschutz lebt von einem "Mix" an Instrumenten: Grenzwerte, Verbote und Planungsvorgaben. Solange die Preise aber nicht annähernd die ökologische Wahrheit sagen, wird es schwierig, die etablierten fossilen Technologien und Prozesse aus dem Markt zu drängen. Unter den G20-Staaten abgestimmte CO2-Mindestpreise wären ein guter Anfang. >> mehr

Germanwatch unterstützt die Volksinitiative

Engagement für globale Klimagerechtigkeit

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Germanwatch beim ZEIT-Zukunftsgipfel

ZEIT Zukunftsgipfel, Berlin

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Germanwatch unterstützt die SDG

Germanwatch in den Medien (Auswahl)

Handelsblatt
Deutschland verabschiedet sich von Öl und Gas

zur Ratifizierung des Klimaabkommens


Frankfurter Rundschau
G20 hat den Klimaschutz entdeckt

Gastbeitrag von Lutz Weischer


Deutschlandfunk
"Ein Riesenschritt für das Inkrafttreten des Pariser Abkommens"
Interview mit Christoph Bals


heute plus (ZDF)
Wie viele Sklaven arbeiten für mich?

Beitrag mit Julia Otten


NDR info
Redezeit: Das bisschen Bio bringt doch nichts!

Talksendung mit Christoph Bals


ARD-Morgenmagazin
Tag der Erdüberlastung
Beitrag mit Julia Otten


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