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Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
24. Juni 2016

Nach dem Brexit-Votum: Business as usual ist keine Option

Germanwatch fordert erneuerte, an sozialen und ökologischen Werten orientierte EU

Nach dem Brexit-Votum sieht Germanwatch die EU vor der größten Herausforderung ihrer Existenz und fordert einen umfassenden Reformprozess. „Es ist klar, dass es für die EU kein "weiter so" geben darf - aber Drin bleiben- oder Raus-Entscheidungen sind keine Lösung. Die EU ist zutiefst reformbedürftig und muss ihre Handlungsfähigkeit für die Bereiche, in denen sie nur gemeinsam Erfolg haben kann, neu unter Beweis stellen. Dazu gehören die Flüchtlings- sowie die Energie- und Klimapolitik“, sagt Klaus Milke, Vorsitzender von Germanwatch. >> mehr
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Pressemitteilung
16. Juni 2016

Konfliktrohstoffe: EU-Verordnung bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück

Gemeinsame Pressemitteilung von Germanwatch, Misereor, CIR, AK Rohstoffe und ÖNZ

Die EU-Kommission, das Europäische Parlament und die Mitgliedsstaaten haben sich nach einjährigen Verhandlungen auf die Leitlinien einer Verordnung geeinigt, die den Handel mit den sogenannten Konfliktmineralien regulieren soll. Deutsche Umwelt- und Entwicklungsorganisationen begrüßen die Initiative, zeigen sich über den Inhalt aber enttäuscht: „Nur ein Bruchteil der Unternehmen, die in der EU Konfliktrohstoffe nutzen und verarbeiten, muss nun wirklich prüfen, inwieweit sie zur Finanzierung von Konflikten und massiven Menschenrechtsverletzungen beitragen“, sagt Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR. Klaus Milke, Germanwatch-Vorstandsvorsitzender, ergänzt: „Ohne klare und präzise Vorgaben fürchten wir, dass die Prüfungen zu oberflächlich bleiben." >> mehr
Bild: Übergabe Kunstobjekt
Meldung
16. Juni 2016

Überreichung von Kunstobjekt des Künstlers Rachid Assiraij an Christoph Bals in Marrakesch, Marokko

Der marokkanische Künstler Rachid Assiraij hat Christoph Bals, dem Politischen Geschäftsführer von Germanwatch, in Marrakesch ein Kunstwerk überreicht, das er als Symbol für die Tätigkeit von Germanwatch betrachtet. „Germanwatch setzt sich intensiv mit dem Thema „Rohstoffe und Menschenrechte“ auseinander. Alle Teile des Kunstwerks sind aus recycelten Material erstellt. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
15. Juni 2016

Fünfter Geburtstag kein Anlass zum Feiern: Bundesregierung verschleppt ambitionierte Umsetzung von Menschenrechtsprinzipien

Germanwatch sieht kaum Bemühungen, UN-Leitprinzipien bei politischen Reformen zu beachten

Morgen vor fünf Jahren wurden die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte verabschiedet - doch bis heute sind sie in Deutschland in vielen Bereichen nicht umgesetzt. „Es besteht kein Anlass für eine Geburtstagsparty“, sagt Cornelia Heydenreich, Teamleiterin für Unternehmensverantwortung bei der Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch. „Bei den jüngsten Reformen der öffentlichen Auftragsvergabe und der Berichtspflichten von Unternehmen hat es die Bundesregierung versäumt, die Menschenrechtsprinzipien der UN wirksam zu verankern. Die Regierung tut so, als könne man Verantwortung für Menschenrechte einfach auf später verschieben." >> mehr
Meldung
13. Juni 2016

Konfliktmineralien: Offener Brief von 130 Organisationen an die niederländische Ratspräsidentschaft & die Mitgliedsstaaten der EU

Zusammen mit 130 anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen ruft Germanwatch den Rat auf, auf das Europäische Parlament zu hören und auf die vielen Aktivist/innen, Investor/innen, Zivilgesellschaft und Bürger/innen, die zu einer starken und effektiven EU-Verordnung aufgerufen haben. Daraus würde folgen, dass die Verordnung Firmen einschließt, die Rohstoffe in ihrer Rohform als auch in Produkten verarbeitet in die EU einführen. >> mehr
Bild: Menschenrechte vor Profit
Meldung
10. Juni 2016

Menschenrechte vor Profit

Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition und fordern Sie gemeinsam mit uns Angela Merkel und Sigmar Gabriel auf, deutsche Unternehmen zu verpflichten, die Menschenrechte auch im Auslandsgeschäft zu achten

Smartphone, Markenkleidung, Schokolade - all das erscheint uns ganz selbstverständlich. Was viele nicht wissen: Hinter diesen Dingen verbergen sich Geschichten von Hunger, Armut und Menschenrechtsverletzungen. Ob in Textilfabriken in Bangladesch, bei der Ernte von Kakaobohnen in Ghana oder beim Rohstoffabbau in Konfliktgebieten: Menschen schuften unter unwürdigen Bedingungen für Hungerlöhne, sind enormen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt und werden von ihrem Land vertrieben. Die auf diese Weise gewonnenen Rohstoffe und produzierten Waren sind auch von deutschen Unternehmen beauftragt. In der Öffentlichkeit bekennen diese sich zwar größtenteils zur Nachhaltigkeit - hinter den Kulissen nehmen viele aber Menschenrechtsverletzungen in Kauf. >> mehr
Hand in Hand gegen Rassismus
Meldung
8. Juni 2016

Aufruf: Hand in Hand gegen Rassismus - für Menschenrechte und Vielfalt

Menschenketten am 18./19.06.2016

Germanwatch begrüßt die Initiative eines breiten gesellschaftlichen Trägerkreises und teilt den Aufruf der OrganisatorInnen: "Für die Aufnahme der Flüchtlinge engagieren sich in Deutschland Hunderttausende. Weltweit findet dies Anerkennung. Gleichzeitig brennen Häuser, Rassist*innen bedrohen Menschen auf offener Straße. Flüchtlinge werden attackiert und als Terroristen diffamiert, obwohl sie selbst vor Terror fliehen. Menschen anderer Hautfarbe, Religionen, aber auch Lesben, Schwule, Transgender, hauptamtliche und freiwillige Helferinnen und Helfer, Politikerinnen und Politiker werden in Deutschland beschimpft und angegriffen. Europa schottet sich ab. Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die demokratischen Grundwerte werden auf die Probe gestellt. >> mehr
Foto: Stand auf pxp-Festival
Meldung
8. Juni 2016

Germanwatch gemeinsam mit Seeed und den Beatsteaks gegen Klimawandel und Fluchtursachen

Klimawandel, Menschenrechte und Flucht - zu diesen Themen hat Germanwatch am 5. Juni mit einem Stand auf dem pxp-Benefiz-Festival für Kinder im Krieg und auf der Flucht das überwiegend junge Publikum informiert und sensibilisiert. Die auftretenden Künstler wie Seeed, die Beatsteaks, Namika oder Cro (und viele andere namhafte Acts) verzichteten zugunsten von internationalen Kinderhilfsprojekten auf ihre Gagen. Peter Fox von Seeed dankte Germanwatch auf der Berliner Waldbühne für das Engagement. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. Juni 2016

Germanwatch begrüßt Start des Netzwerks Integrationsforschung in Sachsen

Starke Position für Menschenrechte und Entwicklung in der Welt erfordert Eintreten gegen Rassismus im eigenen Land

Germanwatch begrüßt den heutigen Start des Forschungsnetzwerks Integrations-, Fremdenfeindlichkeits- und Rechtsextremismusforschung in Sachsen (IFRiS). "Durch die große Zahl an Flüchtlingen sind den Deutschen Krisen und Konflikte sehr nahe gerückt. Viele Deutsche reagieren mit einer vorbildlichen Unterstützung der Integration der Geflüchteten. Andere reagieren mit Angst, ein Teil sogar mit Rassismus und Gewalttätigkeit", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Das Netzwerk kann helfen Ängste zu überwinden, Horizonte zu erweitern und einen konstruktiven Umgang mit den Geflüchteten voranzubringen." >> mehr
Blog Vorschaubild
Publikation

Erneuerbare Energien stellen weltweit Rekorde auf – Globaler Süden auf Überholspur, Europa verschläft Chancen

Blog-Beitrag von Boris Schinke (Germanwatch), Joachim Fünfgelt (Brot für die Welt) und Oldag Caspar (Germanwatch), Juni 2016

Armut, Minderung von Katastrophenrisiken, Entwicklungsfinanzierung und Klima – 2015 war das Jahr der Gipfelkonferenzen. Und es war ein Rekordjahr für Erneuerbare Energien. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht „Renewables 2016 - Global Status Report“ von REN21, einem globalen Expertennetzwerk, das zu Erneuerbaren Energien arbeitet. ... >> mehr

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