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Aktuelles

Logo Werkstatt N 2015
Meldung
19. Dezember 2014

Rat für nachhaltige Entwicklung zeichnet Germanwatch Rohstoffexpedition aus

Für 2015 ist die Germanwatch Rohstoffexpedition vom Rat für Nachhaltige Entwicklung, einem Beratungsgremium der Bundesregierung in Nachhaltigkeitsfragen, als Werkstatt N-Projekt 2015 anerkannt worden. Werkstatt N ist ein Qualitätssiegel, das Ideen und Initiativen aus Deutschland auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. >> mehr
Informationen zum Weltklimagipfel 2014 in Lima (COP 20)
Meldung
16. Dezember 2014

Ausblick vom Klimagipfel in Lima: Neblige Sicht nach Paris

Trotz Schwung der vergangenen Monate: Verpasste Gelegenheit in Lima

Vom 1. bis 14. Dezember war ein Team von Germanwatch-Experten vor Ort beim UN-Klimagipfel in Lima (Peru). Aus unserer Sicht sind die Ergebnisse eine verpasste Gelegenheit, schon jetzt die Weichen zu einem wirksamen und ehrgeizigen Abkommen zu stellen. Ein solches soll 2015 in Paris verabschiedet werden und 2020 in Kraft treten. Dabei hatte es vor und während des Gipfels eine Reihe von hoffnungsvollen Zeichen gegeben ... >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
14. Dezember 2014

Klimagipfel in Lima ist eine verpasste Gelegenheit

Germanwatch: Klima-Selbstverpflichtungen ohne ernsthafte Überprüfung reichen nicht

Die heute zu Ende gegangene Weltklimakonferenz in Lima (Peru) bewertet Germanwatch als verpasste Gelegenheit, einige entscheidende Fragen zur Zukunft des internationalen Klimaschutzes schon jetzt zu klären. "Das Ergebnis sorgt nicht für die notwendige Dynamik auf dem Weg zu einem neuen Klimaabkommen, das in einem Jahr in Paris verabschiedet werden soll", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Cover Veranstaltung Symposium 13-11-2014
Publikation

Auf dem Weg zum Einstieg in den Ausstieg

Impressionen und Erkenntnisse vom Transformationssymposium „Klimawandel für die Kohle“ am 13. November 2014 in Bonn

Die sehr stilvoll im Bonner Alten Rathaus stattfindende Veranstaltung traf genau den richtigen Zeitpunkt. Das Symposium bekräftigte, was die Ethikkommission zur Energiewende im Jahr 2011 bereits aufgezeigt hat: ein erfolgreicher Prozess zum Ausstieg aus der Kohle muss als Gemeinschaftswerk angelegt sein, an dem Politik, Gewerkschaften, die Wirtschaft, vor allem Unternehmen der Energiewirtschaft, und zivilgesellschaftliche Akteure mitwirken. Im Zentrum des Symposiums standen neben einer Eingangsrunde (Nick Nuttall vom UN-Klimasekretariat, Pirmin Spiegel von Misereor, NRW-Umweltminister Johannes Remmel) und einem eindrucksvollen Abschluss mit unserem Ehrenmitglied Klaus Töpfer daher auch zwei hochkarätig besetzte Diskussionsrunden zum Thema Kohlewende auf internationaler Ebene und in Deutschland. >> mehr
Logo KSI 2015
Pressemitteilung
8. Dezember 2014

Deutschland nur Mittelmaß im Klimaschutz-Index

Konsequente Umsetzung des neuen Klimaschutzaktionsplans kann Deutschland künftig zurück in die Spitzengruppe führen / Dänemark und Schweden international Vorreiter

Vor allem wegen bislang steigender CO2-Emissionen aus der Kohleverstromung verharrt Deutschland im Mittelfeld des Klimaschutz-Indexes. In der 10. Auflage des von Germanwatch erstellten Vergleichs der 58 größten CO2-Emittenten liegt Deutschland, das in den ersten acht Indizes von 2005 bis 2013 immer unter den Top Ten landete, erneut nur auf Rang 22. "Das sogenannte Energiewende-Dilemma - also der starke Anstieg der Kohleverstromung bei gleichzeitigem Ausbau der Erneuerbaren Energien - zerstört bislang Deutschlands Klimabilanz", erklärte Jan Burck von Germanwatch, Autor des Index, bei der heutigen Vorstellung des Rankings bei der Weltklimakonferenz in Lima. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
3. Dezember 2014

Aktionsprogramm Klimaschutz: Jetzt kommt es auf die Umsetzung an

Germanwatch begrüßt neue Ernsthaftigkeit beim Klimaschutz - doch es bleiben offene Fragen

Als ein wichtiges, aber nicht ausreichend starkes Signal an die Klimaverhandlungen in Lima bezeichnet Germanwatch die heutigen Beschlüsse des Kabinetts zum Klimaschutz bis 2020. Die Bundesregierung habe sich trotz heftiger Widerstände weiter zum angekündigten Ziel bekannt, bis 2020 die Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent zu reduzieren. Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Gabriel müssten sich nun an der Umsetzung messen lassen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
2. Dezember 2014

Klima-Risiko-Index 2015: Philippinen, Kambodscha und Indien im vergangenen Jahr am stärksten betroffen

Germanwatch präsentiert Index in Lima: Entwicklungsländer leiden am meisten unter Wetterextremen / Deutschland nach erneuter Jahrhundert-Flut im Index gestiegen

Die Philippinen, Kambodscha und Indien waren 2013 am stärksten von Wetterextremen betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Globale Klima-Risiko-Index, den Germanwatch heute beim Klimagipfel in Lima (Peru) vorgestellt hat. "Uns allen ist noch der verheerende Taifun Haiyan in Erinnerung, der im vergangenen Jahr kurz vor dem Klimagipfel in Warschau die Philippinen verwüstete und mehr als 6000 Menschen das Leben kostete", sagte Sönke Kreft, einer der Autoren der Studie und Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Es war der stärkste Wirbelsturm, der seit Beginn der Messungen jemals auf Land getroffen ist. Es gilt, den Klimawandel so zu begrenzen, dass nicht ständig neue Rekordkatastrophen zu erwarten sind." >> mehr
Cover Lima Climate Finance Guide
Publikation

Lima Climate Finance Guide

Climate Finance Advisory Service (CFAS)

Dieses Handbuch (in englischer, französischer und spanischer Sprache) liefert eine Zusammenfassung der wichtigsten Debatten rund um die internationale Klimafinanzierung im Jahr 2014 unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Es zielt darauf ab, Verhandler und andere Akteuren, die sich für die verschieden finanzrelevanten Tagesordnungspunkte auf der 20. Vertragsstaatenkonferenz (COP20) in Lima (Peru) interessieren, zu informieren und mit dem nötigen Hintergrundwissen zu versorgen. >> mehr
Cover: Ausblick COP20
Publikation

kLIMApolitik – Wo stehen wir? Wohin gehen wir?

Ausblick auf die Klimakonferenz COP 20 in Peru

Der Klimagipfel in der peruanischen Hauptstadt Lima soll vom 1. bis 10. Dezember 2014 den Weg bahnen für ein neues globales Klimaabkommen Ende nächsten Jahres in Paris. Mit dieser 20. Vertragsstaatenkonferenz (COP 20) der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beginnt also der Endspurt. Die Ausgangslage für den Pariser Klimagipfel unterscheidet sich sehr von der in Kopenhagen, wo es im Jahr 2009 nicht gelang, ein Abkommen zu schließen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
28. November 2014

Lima soll Weichen für internationales Klimaabkommen stellen

Germanwatch blickt verhalten optimistisch auf Weltklimakonferenz / Ohne glaubwürdigen Kabinettsbeschluss zum Klimaaktionsplan am Mittwoch steht Bundesregierung als Kaiser ohne Kleider da

Am Montag beginnt in Lima (Peru) die letzte Weltklimakonferenz vor dem entscheidenden Klimagipfel in Paris. Dort soll in einem Jahr ein neues globales Klimaabkommen beschlossen werden. Germanwatch erwartet von der Konferenz in Lima wichtige Weichenstellungen für die Klimapolitik. "Die Konferenz in Lima ist ein entscheidender Moment auf dem Weg zu einem globalen Klimaabkommen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Insgesamt blickt Germanwatch verhalten optimistisch auf die Konferenz. >> mehr

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Termine

Meine Termine

16.01.

DU bist die Klimakatastrophe

Theatersatire, Dornbirn
17.01.

DU bist die Klimakatastrophe

Theatersatire, Dornbirn

Germanwatch in den Medien:
Ausgewählte Beiträge


ZDF
14.12.2014
heute-Nachrichten/heute.de
Beitrag mit O-Tönen von Christoph Bals


The Guardian
8.12.2014
Australia named worst-performing industrial country on climate change
Artikel zum neuen Klimaschutz-Index


Spiegel Online
2.12.2014
Wo Extremwetter am härtesten zuschlägt
Artikel zum neuen Klima-Risiko-Index


Frankfurter Rundschau/fr-online.de
15.11.2014
Deutsche Klimaziele nicht sicher


Bayern 2
24.10.2014
radioWelt
Interview mit Oldag Caspar zum Ausgang des EU-Gipfels


Deutschlandfunk
23.09.2014
Campus & Karriere
Interview mit Stefan Rostock zum neuen Bündnis ZukunftsBildung


>> weitere Meldungen

Einmischen: Mehr politisches Engagement für einen kleineren CO2-Fußabdruck