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Pressemitteilung
23. Juli 2014

Enttäuschendes Energieeffizienzziel für 2030

Mutloser EU-Kommissionsvorschlag ist Tiefschlag für Wirtschaft, Klimaschutz und Energiesicherheit

Die Europäische Kommission hat heute mit 30 Prozent ein Energieeffizienzziel bis 2030 vorgeschlagen, das die Bezeichnung Ziel aus Sicht von Germanwatch nicht verdient. "Die abgehende Kommission hinterlässt der EU mit diesem mutlosen Vorschlag eine schwere Hypothek", kommentiert Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Das ist eine schlechte Nachricht für Klimaschutz, Energiesicherheit und Wirtschaft." >> mehr
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Meldung
22. Juli 2014

Der Mythos der übermächtigen Kohlelobby

Warum Polen energiepolitisch anders ist und wie Deutschland damit umgehen sollte

Noch nie waren die polnisch-deutschen Beziehungen so gut wie heute. Aber im Bereich Energie- und Klimapolitik bleiben die Spannungen zwischen der polnischen und deutschen Regierung erheblich. In der Online-Zeitschrift ipg-journal haben Oldag Caspar (Germanwatch-Teamleiter Deutsche und EU-Klimapolitik) und Andrzej Ancygier (Forscher an der Hertie School of Governance in Berlin) einen Artikel zur Energiepolitik Polens veröffentlicht. >> mehr
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Pressemitteilung
15. Juli 2014

Petersberger Klimadialog: Neue Bewegung im weltweiten Klimaschutz zeichnet sich ab

Erstmals seit vielen Jahren wieder eine klimaengagierte Kanzlerin

Germanwatch bewertet den heute zu Ende gehenden Petersberger Klimadialog als ermutigendes Signal für mehr Bewegung im weltweiten Klimaschutz. "Chinas Ankündigung, die internationalen Verhandlungen möglichst bis März mit einem harten eigenen Emissionsziel vorantreiben zu wollen, ist eine gute Nachricht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Jetzt liegt der Ball im Feld der EU, die sich bis zum Herbst auf ambitionierte Klima- und Energieziele einigen muss." >> mehr
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Pressemitteilung
14. Juli 2014

Bundesregierung nimmt für Versorgung mit Rohstoffen Missachtung von Menschenrechten und Umwelt in Kauf

Regierung unterzeichnet Rohstoffpartnerschaft mit Peru trotz der Rückschritte bei Menschenrechten und Umweltschutz vor Ort

Germanwatch übt scharfe Kritik an der zwischen der Bundesregierung und Peru vereinbarten Rohstoffpartnerschaft. Obwohl es in Peru bei der Durchsetzung von Menschenrechten und Umweltschutz jüngst deutliche Rückschritte gab, wird das Abkommen heute in Berlin unterzeichnet. „Wir müssen trotz gegenteiliger Ankündigungen damit rechnen, dass hier deutsche Rohstoffsicherheit auf Kosten von Menschenrechten und Umwelt durchgesetzt wird", sagt Cornelia Heydenreich, Teamleiterin für Unternehmensverantwortung bei Germanwatch. >> mehr
Postkartenwettbewerb "Zukunftsfähige Entwicklung in Zeiten des Klimawandels"
Meldung
14. Juli 2014

Postkartenwettbewerb "Zukunftsfähige Entwicklung in Zeiten des Klimawandels"

Mit starken Motiven lokale Betroffenheit sichtbar machen und Synergien von Klimaschutz & nachhaltiger Entwicklung aufzeigen

Germanwatch e.V. ruft zu einem Gestaltungswettbewerb auf und vergibt Preise für die aussagekräftigsten, originellsten und künstlerisch hochwertigsten Postkartenmotive. >> mehr
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Pressemitteilung
10. Juli 2014

Umstieg auf die Schiene: Bahnverkehr muss auf neue Finanzgrundlage gestellt werden

Regionalisierungsmittel: Germanwatch fordert morgige Verkehrsministerkonferenz auf, den Weg für eine mittelfristige Verdopplung des Bahnnahverkehrs freizumachen

Wenn wir die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern abbauen und unsere Klimaziele erreichen wollen, muss die Bundesregierung die Energiewende endlich auch im Verkehrssektor vorantreiben. Bei ihrer morgigen Konferenz können die Verkehrsminister der Länder mit der anstehenden Neuordnung der Regionalisierungsmittel die Weichen stellen für eine Verdopplung des Angebots im Bahnregionalverkehr in den kommenden 20 bis 30 Jahren. >> mehr
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Meldung
8. Juli 2014

Überlegungen zur Klimahaftung nach Völkerrecht

Aufsatz von Dr. Will Frank, Germanwatch-Berater zum Thema Klimahaftung

Ein in der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht zum Thema „Klimawandel und Völkerrecht“ erschienener Aufsatz von Will Frank, der bei Germanwatch zum Thema Klimahaftung mitarbeitet, bejaht die Möglichkeit von Ansprüchen von durch den Klimawandel negativ betroffenen Staaten auf Prävention und ggf. Schadensersatz gegen „Verursacherstaaten“. Klimarechtliche Schutz- und Schadensersatzansprüche nach allgemeinem Völkerrecht werden voraussichtlich umso mehr an Bedeutung gewinnen, je schwächer die Ergebnisse der laufenden UN-Klimaverhandlungen ausfallen. >> mehr
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Publikation

Die Rettung des Planeten kostet nicht die Welt

Weltklimarat veröffentlicht den dritten Teil seines Fünften Sachstandsberichts: Die Minderung des Klimawandels

Mitte April 2014 verabschiedete der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) den dritten Teil seines Fünften Sachstandsberichts. Dieser Teil behandelt die Möglichkeiten und Kosten der Emissionsminderung mit einem Schwerpunkt darauf, die menschengemachte Erwärmung auf unter zwei Grad Temperaturanstieg gegenüber vorindustriellem Niveau zu begrenzen, um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden. Das vorliegende Papier fasst die aus Sicht von Germanwatch wichtigsten Erkenntnisse des Berichts zusammen. >> mehr
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Pressemitteilung
27. Juni 2014

Zum heutigen EU-Gipfel: Energiesicherheit ohne Energieeffizienz ist Politikversagen

Germanwatch fordert starkes EU-Energieeffizienzziel

Germanwatch erinnert die EU-Staats- und Regierungschefs anlässlich des heutigen Europäischen Rates daran, dass die wichtigste Maßnahme für mehr Energiesicherheit ein ambitioniertes Paket für Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz bis 2030 ist. "Wir haben große Sorgen, dass Kommission und Regierungen in den kommenden Monaten gerade bei der Energieeffizienz versagen und ein nur homöopathisches Effizienzziel herauskommt", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Logos GW-WWF-BUND-NABU-VCD
Pressemitteilung
25. Juni 2014

Klimaschutz im Verkehr: Bitte wenden!

Verbände präsentieren Klimaschutzkonzept 2050 für nachhaltigen Verkehrssektor

Damit die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele für 2050 erreichen kann, muss auch der Verkehrssektor, der nach wie vor das Sorgenkind der Klimaschutzpolitik ist, fast vollständig frei von Treibhausgasemissionen werden. Erforderlich ist dafür eine radikale Wende in der Verkehrspolitik sowie eine Reduzierung des Energiebedarfs im Personen- und Güterverkehr um mindestens 70 Prozent. Das sind die zentralen Ergebnisse eines gemeinsamen Verkehrskonzeptes, das die Verbände WWF, BUND, Germanwatch, NABU und VCD vorgestellt haben. >> mehr

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

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Der Klimaschutz-Index 2014

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Germanwatch in den Medien:
Ausgewählte Beiträge


Frankfurter Rundschau/fr-online.de
14.07.2014
Partnerschaft beim Ausbeuten


Zeit Online
25.06.2014
Energiewende ist mehr als Elektroautos


Deutsche Welle
4.06.2014
"Europa verliert seine Führungsrolle in der Klimadebatte"


Dialog. Energie. Zukunft.
5.05.2014
Das Ende der Klimaschutz-Vorreiterrolle unterminiert Innovation und Investitionen
Gastbeitrag von Christoph Bals


Bayern2
31.03.2014
Weltklimabericht: "Verursachtes beherrschen und Kommendes verhindern"


Frankfurter Rundschau/fr-online.de
27.02.2014
Menschenrechte Nebensache


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Einmischen: Mehr politisches Engagement für einen kleineren CO2-Fußabdruck

Ihre Stimme für eine Steuer gegen Armut