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Aktuelles

Lassen Sie die Kirche im Dorf...
Meldung
24. April 2015

"Lassen Sie die Kirche im Dorf..."

Offener Brief der Umweltverbände an die Gewerkschaften IG BCE und ver.di

Deutschland ist beim Klimaschutz nicht auf Kurs. Unser Land stößt noch deutlich zu viel Kohlendioxid aus, wozu insbesondere die zahlreichen alten Braunkohlekraftwerke beitragen. Das Ziel, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß von Treibhausgasen um vierzig Prozent zu reduzieren, werden wir verfehlen, wenn jetzt nicht nachgesteuert wird. Für den Stromsektor will die Bundesregierung deshalb von den ältesten und schmutzigsten Braunkohlekraftwerken einen zusätzlichen Klimaschutzbeitrag einfordern. Denn gerade deren Emissionen sind in den vergangenen 15 Jahren gestiegen, anstatt deutlich zu sinken. >> mehr
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Pressemitteilung
21. April 2015

Deutsche Rohstoffpolitik: Zugang zu Platinversorgung wichtiger als Menschenrechte?

Deutsche Rohstoffagentur lädt Bergbaukonzern ein, der mitverantwortlich für Massaker in Südafrika von 2012 ist

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) lädt morgen den britisch-südafrikanischen Bergbaukonzern Lonmin Plc zu einem hochrangigen Workshop über die Verfügbarkeit von Platingruppenmetallen für den Industriestandort Deutschland ein. Lonmin trägt maßgebliche Verantwortung für das Massaker von Marikana im August 2012, bei dem 34 streikende Bergarbeiter in Südafrika getötet wurden. Laut DERA-Programm soll die geladene Vertreterin von Lonmin zu „nachhaltigem Platinabbau“ referieren. Die im Arbeitskreis Rohstoffe zusammengeschlossenen deutschen Nichtregierungsorganisationen zeigen sich irritiert von der Einladung und erwarten, dass die staatliche DERA von Lonmin Plc Auskunft darüber verlangt, welche Wiedergutmachung in Südafrika geleistet wird und wie in Zukunft massive Menschenrechtsverletzungen verhindert werden. >> mehr
Bild: Pressemitteilung ohne Schriftzug
Pressemitteilung
17. April 2015

Behauptungen statt Zahlen: Berliner Senat legt zweifelhafte Bewertung des Vergabegesetzes vor

Berliner FAIRgabe-Bündnis beanstandet Widersprüche und fehlende Aussagekraft des ersten Vergabeberichts

Neun Monate nach der gesetzlich vorgesehenen Frist hat der Berliner Senat nun seinen ersten Vergabebericht vorgelegt. Der Bericht soll laut Gesetz die Wirkung des Ausschreibungs- und Vergabegesetzes sowie die Arbeit der Vergabestellen untersuchen. Auf 33 Seiten beschreibt der Senat vor allem die Schwierigkeiten der Vergabepraxis - ohne allerdings in nennenswertem Umfang aktuelle Zahlen preiszugeben. >> mehr
Blog Vorschaubild
Publikation

Grüner Klimafonds: Die 10 Milliarden Dollar Frage

Blog-Beitrag von David Eckstein, April 2015

Die erfolgreiche finanzielle Erstausstattung des Grünen Klimafonds (Green Climate Fund, GCF) im Zuge der Geberkonferenz von Berlin im November und des anschließenden Klimagipfels in Lima im Dezember 2014 stellt einen wichtigen Meilenstein in der jungen Geschichte des Fonds dar. Mit Zusagen von knapp über 10 Milliarden Euro hat der Fonds nun die Möglichkeit erstmals Projekte und Programme in Entwicklungsländern zu finanzieren. Gleichzeitig bringt das zugesagte Geld nun aber auch eine große Herausforderung und Verantwortung mit sich ... >> mehr
COVER Bewertung BMWi-Eckpunktepapier „Strommarkt“
Publikation

Das BMWi-Eckpunktepapier „Strommarkt“ und das neue Klimaschutzinstrument

Eine zusammenfassende Bewertung von WWF und Germanwatch

Mit dem Eckpunktepapier „Strommarkt“ hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) konkrete Vorschläge unterbreitet, um zentrale Projekte in der kurzfristigen Vorhabenplanung der Bundesregierung bei der Umsetzung der Energiewende zu realisieren. Aus Sicht des WWF und Germanwatch sind die vom BMWi vorgeschlagenen Maßnahmen weitgehend eine gute Grundlage für die kommende Diskussion, die bei konsequenter Ausgestaltung den Grundstein für eine glaubwürdige Klimaschutzpolitik legen können. >> mehr
Bild: Pressemitteilung ohne Schriftzug
Pressemitteilung
15. April 2015

Entwicklungsorganisationen begrüßen NRW-Klimaschutzplan, fordern aber Nachbesserungen

Gemeinsame Pressemitteilung: Germanwatch/MÖWe/Südwind

Der nun vom Landeskabinett beschlossene NRW-Klimaschutzplan findet bei entwicklungspolitischen Organisationen ein überwiegend positives Echo - er sei jedoch in einigen Punkten zu wenig ambitioniert. Das Land übernehme Verantwortung für den Klimaschutz und damit für die Menschen in ärmeren Ländern, die besonders von den Folgen des Klimawandels bedroht seien. Allerdings zeigt die jetzt vorgelegte Studie „Klimaschutz mit Weitblick“ des SÜDWIND-Instituts, des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) der Evangelischen Kirche von Westfalen sowie von Germanwatch, dass für Klimaschutz und eine gerechte Entwicklung weitergehende Maßnahmen notwendig sind. >> mehr
Plakat 10 Milliarden
Meldung
9. April 2015

10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?

Neuer Film von Valentin Thurn stellt die richtigen Fragen zur Welternährung

Wie können, wie sollen wir uns richtig ernähren? In den letzten Jahren wird dieses Thema immer wieder intensiv diskutiert. Dabei geht es um die eigene Gesundheit, den Tierschutz, die Umweltprobleme in der Landwirtschaft, das Leben auf dem Land bis zu Klimaschutz und Welthunger. >> mehr
Logos Unterzeichner Energieunion
Meldung
9. April 2015

Nordsee-Offshorenetz und Europäische Energieunion

24 Umwelt- und Energieverbände, Thinktanks und Unternehmen fordern Europäisches Engagement für ein Nordsee-Offshorenetz

Im Vorfeld eines informellen Treffen des Europäischen Rats am 16. April 2015 betont Germanwatch gemeinsam mit 23 weiteren Unterzeichnern die hohe Bedeutung eines Nordsee-Offshorenetzes für den weiteren Ausbau einer klimafreundlichen europäischen Stromversorgung. Um das Offshorewind-Potenzial in der Nordsee möglichst effizient zu nutzen, ist eine länderübergreifende, koordinierte Planung der notwendigen Stromnetz-Infrastruktur nötig. >> mehr
100Prozent_Smartgrid
Meldung
9. April 2015

Energiewende-Stories aus deutschen Stromnetzen im WWF-Blog

The future is now: In vielen Regionen in Ost- und Norddeutschland managen Netzbetreiber heute schon mehr als 40 Prozent an schwankend erzeugtem Wind- und Sonnenstrom im Netz - und zwar ohne, dass das Netz zusammenbricht, auch nicht bei Sonnenfinsternis und starken Stürmen. Der Umstieg auf die zunehmend regenerative, dezentrale Stromerzeugung stellt sie vor neue, manchmal überraschende Aufgaben. >> mehr
Bild Handy Crash2
Meldung
2. April 2015

Handy Crash: Das Browser-Spiel geht online!

Germanwatch veröffentlicht gemeinsam mit Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) das Online-Spiel Handy Crash. Das Spiel sensibilisiert Jugendliche für einen verantwortungsvollen Umgang mit IT-Geräten. Eine begleitende Plattform liefert Hintergrundinformationen und Anregungen für die Bildungsarbeit zum Thema. >> mehr

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

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Germanwatch in den Medien:
Ausgewählte Beiträge


WAZ/derwesten.de
22.04.2015
"Europa trägt zur Not in Afrika bei"
Interview mit Stefan Rostock


SAT.1
17.03.2015
Bauer aus Peru kämpft gegen RWE
Beitrag bei 17:30 Sat.1 NRW


Süddeutsche Zeitung / sueddeutsche.de
16.03.2015
Peruanischer Kleinbauer fordert RWE heraus


Deutschlandfunk
10.03.2015
G7-Präsidentschaft im Zeichen der Menschenrechte?
Beitrag mit O-Tönen von Johanna Kusch


ZDF
14.12.2014
heute-Nachrichten/heute.de
Beitrag mit O-Tönen von Christoph Bals


The Guardian
8.12.2014
Australia named worst-performing industrial country on climate change
Artikel zum neuen Klimaschutz-Index


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Einmischen: Mehr politisches Engagement für einen kleineren CO2-Fußabdruck