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Aktuelles

Engagierte gesucht!
Meldung
23. Februar 2018

Engagierte gesucht: Freiwilliges Jahr bei Germanwatch (FÖJ und FSJ-P)

Bewerbungen für 2018/19 sind willkommen

Du willst rausfinden, was globale Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenverschwendung mit der Einhaltung von Menschenrechten zu tun haben? Du findest entwicklungs- und umweltpolitische Themen spannend und wolltest immer schon mal wissen, was eine NGO eigentlich macht? Dann bewirb Dich jetzt bei Germanwatch! >> mehr
Logos Germanwatch, WWF, Deutsche Umwelthilfe
Pressemitteilung
21. Februar 2018

Deutsche Stromnetzplanung muss sich an Klimazielen ausrichten

Germanwatch, DUH und WWF üben Kritik am Szenariorahmen für den Netzausbau bis 2030

Die aktuelle Stromnetzplanung in Deutschland bildet die Klimaziele von Paris nicht ab. Das kritisieren Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch und WWF in ihren Stellungnahmen zum Szenariorahmen für den Netzausbau 2019-2030. Am heutigen Mittwoch endet hierfür das Konsultationsverfahren. Bislang fußt keines der drei Szenarien auf einem Entwicklungspfad, der den zügigen Ausstieg aus der Kohle und bis 2050 auch aus den fossilen Energien Öl und Gas sowie eine Stromversorgung durch 100 Prozent Erneuerbare bis 2050 vorsieht. Deutschland muss sich aber an diesem Zeitrahmen orientieren, wenn es seinen Anteil an der Umsetzung des Klimaschutzabkommens von Paris leisten will. >> mehr
Logo: Solidaritätserklärung Hungary
Meldung
19. Februar 2018

Solidarität mit der ungarischen Zivilgesellschaft

Über 250 Organisationen weltweit erklären ihre Unterstützung und Solidarität für Nichtregierungsorganisationen und MenschenrechtsverteidigerInnen in Ungarn

Am 13. Februar legte die ungarische Regierung dem Parlament den Entwurf für ein neues Gesetzespaket vor, das aus insgesamt drei Gesetzesvorschlägen besteht. Die vorgeschlagenen Gesetze würden ungarische zivilgesellschaftliche Organisationen noch stärker als bisher in ihrer Arbeit behindern. All dies geschieht vor dem Hintergrund einer ungarischen Zivilgesellschaft, die ohnehin bereits erheblichen Einschränkungen unterliegt, und verstößt gegen die völkerrechtlichen Verpflichtungen des Landes, die Rechte auf Vereinigungsfreiheit, freie Meinungsäußerung und Freizügigkeit zu schützen. >> mehr
Logo: Germanwatch 145px × 52px (Vorschaubild)
Meldung
16. Februar 2018

Stellenangebot Referent/in für CO2-Preis-Instrumente

32-40 h/Woche, Arbeitsort Berlin, Beginn möglichst zum 1.5.2018

Germanwatch verstärkt seine politische Arbeit für einen wirkungsvollen CO2-Mindestpreis in allen Sektoren und sucht daher für sein Team Deutsche und Europäische Klimapolitik eine Person mit Arbeitserfahrung in der politischen Advocacy-/Lobbyarbeit, in Bundesministerien oder Bundestag. >> mehr
Cover: Trade for all- Handel für alle?
Meldung
15. Februar 2018

Trade for all – Handel für alle?

Neue Studie der AG Handel zu Problemen und Reformbedarf der aktuellen EU-Handelspolitik

Geplante Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA und TiSA haben in den letzten Jahren viele Schlagzeilen gemacht. Millionen Menschen in Europa und Nordamerika haben gegen diese Abkommen protestiert und demonstriert und dafür gesorgt, dass TTIP und TISA bis auf weiteres auf Eis liegen. Somit ist die EU-Handelspolitik nach langen Jahren wieder in den Fokus der kritischen Öffentlichkeit gekommen. Der breite Protest verdeutlichte erneut die erheblichen sozialen, ökologischen und demokratischen Defizite der EU-Handelspolitik und der neoliberal geprägten Globalisierungspolitik. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
15. Februar 2018

Gericht stellt klar: Unternehmen können für Klimafolgen zur Verantwortung gezogen werden

"Klimaklage" vor dem OLG Hamm: Zivilsenat weist Gegenvorstellung von RWE zurück - Verfahren geht in Beweisaufnahme

Das Oberlandesgericht Hamm hat im Verfahren des peruanischen Bergführers und Kleinbauern Saúl Luciano Lliuya gegen RWE eine Art Eilantrag ("Gegenvorstellung") des Unternehmens gegen den Beweisbeschluss zurückgewiesen und unmissverständlich klargestellt: Große Emittenten können für Folgen des Klimawandels zur Verantwortung gezogen werden. Dieser Beschluss wurde schriftlich mitgeteilt. Damit kann es nun unverzüglich in die Beweisaufnahme gehen. >> mehr
Blog Vorschaubild
Publikation

EU reformiert den Emissionshandel – wichtiger langfristiger Schritt; kurz- und mittelfristig muss ein Mindestpreis die notwendigen Investitionsanreize setzen.

Blog-Beitrag von Jan Burck und Niklas Clement, Februar 2018

Am Dienstag den 06.02.2018 hat das Europäische Parlament mit 535 zu 104 Stimmen (sowie 39 Enthaltungen) für eine deutliche Reform des EU-Emissionshandelssystems (EHS) gestimmt. Kern des neuen, bereits informell mit dem EU-Ministerrat vereinbarten, Gesetzes ist eine beschleunigte Reduktion der verfügbaren Emissionszertifikate, die es Unternehmen erlauben pro Zertifikat eine Tonne CO2 auszustoßen. Von 2021 an soll die Anzahl von auf den Markt kommenden Zertifikaten jährlich um 2.2%, statt wie bisher um 1,74% verknappt werden. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. Februar 2018

Koalitionsvertrag darf sich nicht als ungedeckter Scheck entpuppen

Germanwatch begrüßt klares Bekenntnis zu nachhaltiger Entwicklung und Klimaschutz - kritisiert aber fehlenden Mut, die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung zu beschließen

CDU, CSU und SPD erheben die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und die Pariser Klimaziele zum Leitprinzip des Regierungshandelns - aber sie versäumen die Chance, die Ernsthaftigkeit mit klaren Rahmensetzungen zu untermauern, da zentrale Umsetzungsmaßnahmen erst nächstes Jahr beschlossen werden sollen. Dieses zwiespältige Fazit zieht Germanwatch zu den Klima-, Menschenrechts-, Agrar- und Entwicklungsthemen im Koalitionsvertrag. "Gerade haben die Koalitionspartner eingeräumt, dass die Klimaziele für 2020 nicht rechtzeitig erreicht werden. Da verkünden sie die nächsten Ziele und lassen bewusst die Frage offen, ob der Scheck diesmal gedeckt ist. Das ist ein riskantes Spiel mit der eigenen Glaubwürdigkeit", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Cover: Bewertung Koalitionsvertrag CDU, CSU und SPD
Publikation

Klima- und entwicklungspolitische Bewertung des Koalitionsvertrags von CDU, CSU und SPD

Analyse ausgewählter Punkte der Koalitionsvereinbarung

Die Koalitionsvereinbarung ist zu den Themen Nachhaltigkeit und bei der Bekämpfung der globalen Klimakrise von einer merkwürdigen Spannung geprägt. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
6. Februar 2018

Lücken in neuer Verordnung zu Reserveantibiotika gefährden die menschliche Gesundheit

Funde von multiresistenten Keimen in Gewässern müssen Politik wachrütteln

Nach Funden von multiresistenten Erregern in niedersächsischen Gewässern im Zuge aktueller Medienrecherchen fordert Germanwatch konsequente Maßnahmen zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen in der Tierhaltung. Die jüngst von Bundestag und Bundesrat auf den Weg gebrachte neue Verordnung, mit der der Einsatz von für den Menschen besonders wichtigen Antibiotikaklassen in der Tierhaltung beschränkt werden soll, enthält nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation große Lücken. "Die Verordnung umfasst nur die Hälfte der Wirkstofftypen, die laut Weltgesundheitsorganisation WHO höchste Priorität für die Humanmedizin haben", kritisiert Germanwatch-Agrarexpertin Reinhild Benning. >> mehr

Engagement für globale Klimagerechtigkeit

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Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Germanwatch in den Medien (Auswahl)

Deutschlandfunk
"Ehrgeizige Ziele, keine Maßnahmen"

Interview mit Christoph Bals zu den Koalitionsverhandlungen


Deutschlandfunk Kultur
Wortwechsel: Wie ist eine nachhaltige Landwirtschaft möglich?

mit Reinhild Benning


nano (3sat)
Klimagipfel: Wiedersehen in Paris

Interview mit Christoph Bals


Handelsblatt
Peruanischer Bauer erzielt Erfolg gegen RWE

zum "Fall Huaraz"


Frankfurter Allgemeine Zeitung
Litauen und Marokko weit vorn im Klimaschutz

zum Klimaschutz-Index


ARD Morgenmagazin
Deutschlands miese Klimabilanz


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