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Meldung
20. Mai 2015

"Große Ziele, kleine Taten - Wer kämpft noch für das Klima?"

Jan Burck in der Sendung REDEZEIT auf NDR Info Spezial

"Die durch Menschen verursachte Erwärmung der Erde soll zwei Grad nicht übersteigen. So lautet das wichtigste internationale Klimaziel. Um es aber zu erreichen, müsste der Ausstoß von Treibhausgasen weltweit von 2010 bis 2050 auf die Hälfte sinken. Immer mehr Wissenschaftler fürchten daher, dass das Ziel bereits jetzt verfehlt ist. Und die zähen Verhandlungen über ein neues Klimaabkommen stimmen alles andere als optimistisch...." >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
19. Mai 2015

Merkel setzt wichtige Messlatte für G7-Gipfel und deutsche Debatte um Kohlestrom

Nach Rede bei Petersberger Klimadialog: Entscheidung über Verringerung der Kohleverstromung wird zum Glaubwürdigkeitstest für Kanzlerin

Als "wichtige Messlatte für den bevorstehenden G7-Gipfel und in der deutschen Debatte um Kohlestrom" bezeichnet Germanwatch die heutige Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Petersberger Klimadialog. Die Kanzlerin kündigte an, dass beim G7-Gipfel und später beim Klimagipfel in Paris das Ziel, eine globale Erwärmung um nicht mehr als zwei Grad zuzulassen, in ein Investitionssignal umgewandelt werden müsse. "Von den Industrieländern wird erwartet, dass sie deutlich vor 2050 im Energiesektor ohne Kohle, Öl und dann auch Gas auskommen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Kampagne "Mail an Merkel"
Meldung
19. Mai 2015

Mail an Merkel: Für globale Gerechtigkeit!

Kampagne von DEINE STIMME GEGEN ARMUT

2015 jagt ein Gipfel den nächsten im Terminkalender von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Im Juni findet auf ihre Einladung hin der G7-Gipfel in Deutschland statt. Weitere wegweisende Ereignisse sind der UN-Gipfel zu neuen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitszielen im September in New York und die Klimakonferenz im Dezember in Paris. Wird sie ihre Chance nutzen, unsere Welt einen Schritt weiter Richtung Gerechtigkeit zu bringen? Wofür wird sie sich einsetzen? Schreiben Sie ihr, was Ihnen wichtig ist: Globale Gerechtigkeit! >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
18. Mai 2015

Merkel und Hollande können Aufbruchsignal für Klimaschutz senden

Petersberger Klimadialog: Germanwatch fordert Eintreten für globale Energiewende

Eine aktivere Rolle für den Klimaschutz fordert Germanwatch vor dem heute beginnenden Petersberger Klimadialog von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf Einladung der deutschen und der französischen Regierung kommen heute und morgen Minister aus rund 35 Ländern in Berlin zusammen, um den Klimagipfel in Paris vorzubereiten. "2015 kann zum Wendejahr für den globalen Klimaschutz werden", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
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Publikation

Netzentwicklungsplan Strom 2014

Germanwatch-Stellungnahme zum Prüfbericht zum 2. Entwurf zum Netzentwicklungsplans Strom (NEP Strom) 2014 - Konsultation der Bundesnetzagentur

Germanwatch hat den Planungsprozess für die deutschen Höchstspannungsnetze weiter kritisch begleitet und am 13. Mai 2015 eine Stellungnahme zum „Netzentwicklungsplan Strom - Zweiter Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber“ vom 4. November 2014 sowie zum Prüfbericht der Bundesnetzagentur von Februar 2015 eingereicht. Germanwatch kritisiert, dass sich der NEP Strom 2014 nicht ausreichend an den nationalen energie- und klimapolitischen Zielen ausrichtet. Gleichzeitig bewerten wir positiv, dass dieses zentrale Manko mit der Genehmigung zum Szenariorahmen 2025 durch die Bundesnetzagentur behoben wurde. In den zivilgesellschaftlichen Dialog zum nächsten Szenariorahmen / NEP 2025 sind daher in den kommenden Monaten landespolitische, kommunale und regionale Akteure verstärkt einzubinden. >> mehr
EJE Schülerwettbewerb
Meldung
8. Mai 2015

Dein Beitrag für „Unsere Welt. Unsere Würde. Unsere Zukunft.“

Schülerwettbewerb von Germanwatch zum "Europäischen Jahr für Entwicklung"

2015 wurde zum "Europäischen Jahr für Entwicklung" ausgerufen. Germanwatch lädt alle Schülerinnen und Schüler ein, sich kreativ einzumischen und eine Forderung, ein Motto oder ein aussagekräftiges Bild zur europäischen Entwicklungspolitik einzureichen. >> mehr
Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
7. Mai 2015

Weltweite CO2-Konzentration überschreitet erstmals im Monatsdurchschnitt den Wert von 400ppm

Kurz-Statement: Germanwatch fordert eine Reaktion der G7

Erstmals haben die CO2-Konzentrationen im Durchschnitt eines gesamten Monats weltweit die Marke von 400ppm (parts per million) übertroffen. Dies wurde gestern von der Nationalen Ozean- und Atmosphärenverwaltung der USA für den Monat März bekanntgegeben. „Unsere Generation ist die letzte, die die Chance hat, die größten Risiken des Klimawandels abzuwenden und den globalen Temperaturanstieg unter 2 Grad zu halten“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer bei Germanwatch. >> mehr
Logos Germanwatch und BFUB - Bundesverband für Umweltberatung
Pressemitteilung
7. Mai 2015

Alte Elektrogeräte: Es droht die Wegwerfgesellschaft per Gesetz

Morgen erste Lesung im Bundesrat: Wiederverwendung von Altgeräten muss ermöglicht werden

Germanwatch und der Bundesverband für Umweltberatung fordern Bundestag und Bundesrat auf, die im Kabinettsentwurf des Elektroaltgerätegesetzes verankerte Ressourcenverschwendung zu verhindern. Morgen beschäftigt sich der Bundesrat in erster Lesung mit dem Gesetz. "Der Gesetzentwurf der Bundesregierung torpediert die deutsche Abfallhierarchie, nach der Wiederverwendung den Vorrang vor Recycling und Entsorgung haben sollte. Auch der Richtlinie der EU wird diese Umsetzung nicht gerecht", erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. >> mehr
Der Fall Huaraz - Saul gegen RWE. Gletschereis schmilzt. Verantwortung wächst.
Meldung
5. Mai 2015

Aktuelle Entwicklung im Fall Huaraz: Reaktion von RWE

+++ RWE sieht keine Rechtsgrundlage für einen Anspruch +++ Saul Luciano Lliuya ist sehr enttäuscht +++ Germanwatch bleibt am Ball +++

Mit Datum vom 30. April 2015 hat RWE inzwischen auf das Anforderungsschreiben vom 12. >> mehr
Logos: GW Misereor
Pressemitteilung
5. Mai 2015

Bundesregierung muss sicherstellen, dass deutsche Unternehmen weltweit Menschenrechte achten

Regierung will morgen über Entwicklungsstand beim Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte informieren. Germanwatch und Misereor sehen noch viel Handlungsbedarf

Im Vorfeld der morgigen Konferenz der Bundesregierung zum Stand des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte fordern die Entwicklungsorganisationen Germanwatch und Misereor ambitionierte Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte bei Aktivitäten und Geschäftsbeziehungen deutscher Unternehmen im Ausland. "Trotz der weltweiten Bestürzung über die Tragödie von Rana Plaza 2013 sind verbindliche Maßnahmen bislang ausgeblieben. Doch die bisherigen Erfahrungen zeigen: Freiwillige Maßnahmen von Vorreitern unter den Unternehmen sind wichtig, sie verhindern aber nicht das unverantwortliche Verhalten schwarzer Schafe", sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. >> mehr

Weitblick, Kurznachrichten, KlimaKompakt

Termine

Meine Termine

26.05.

Über Wasser

Film und Diskussion, Leipzig
02.06.

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Film und Diskussion, Leipzig
03.06.
07.06

Germanwatch zum Europäischen Jahr für Entwicklung 2015

Ausstellung

Germanwatch in den Medien:
Ausgewählte Beiträge


ARD Mittagsmagazin
19.05.2015
Klimadialog: Hohe Ziele - gedämpfte Erwartungen
Beitrag mit O-Tönen von Christoph Bals


stern.de/dpa
7.05.2015
CO2-Konzentration in der Atmosphäre erreicht Rekordwert


WAZ/derwesten.de
22.04.2015
"Europa trägt zur Not in Afrika bei"
Interview mit Stefan Rostock


SAT.1
17.03.2015
Bauer aus Peru kämpft gegen RWE
Beitrag bei 17:30 Sat.1 NRW


Süddeutsche Zeitung / sueddeutsche.de
16.03.2015
Peruanischer Kleinbauer fordert RWE heraus


Deutschlandfunk
10.03.2015
G7-Präsidentschaft im Zeichen der Menschenrechte?
Beitrag mit O-Tönen von Johanna Kusch


ZDF
14.12.2014
heute-Nachrichten/heute.de
Beitrag mit O-Tönen von Christoph Bals


>> weitere Meldungen

Einmischen: Mehr politisches Engagement für einen kleineren CO2-Fußabdruck