Auf zu einem Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte: Neuer Flyer der Treaty Alliance Deutschland

Seit 2014 laufen die Verhandlungen zu einem verbindlichen UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte. Was das Lieferkettengesetz auf nationaler Ebene versucht, soll mit dem UN Treaty auf globaler Ebene gelten:

Unternehmen sollen mit dem Abkommen verpflichtet werden, in ihrer Geschäftstätigkeit und entlang ihrer Lieferketten die Menschenrechte zu achten. Doch die Initiative, die Ecuador und Südafrika in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen eingebracht haben, stockt. Auch Deutschland und die EU haben sich bisher nicht an den Verhandlungen in Genf beteiligt. Germanwatch fordert als Teil der Treaty Alliance Deutschland, dass die EU ein Mandat für die nächste Verhandlungsrunde im Herbst bekommt und sich für einen UN Treaty einsetzt.

Der aktuelle Flyer informiert darüber,

  • worum es beim UN-Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte genau geht,
  • was bisher geschah und wie es weitergeht,
  • wofür die Treaty Alliance Deutschland eintritt und
  • wie Unterstützer:innen sich engagieren können.

Die Treaty Alliance Deutschland:

Mitgliedsorganisationen der Treaty Alliance Deutschland
Publikationstyp
Flyer
Seitenanzahl
2

Beteiligte Personen

Nombre real

Referent für zukunftsfähiges Wirtschaften in globalen Lieferketten im Rahmen des Berliner Promotor*innenprogramms
+49 (0)30 / 28 88 356-86