KlimaKompakt

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Unser Klima-Newsletter KlimaKompakt informiert Sie über wichtige Entwicklungen aus den Bereichen Wissenschaft, internationale Politik, nationale Umsetzungsmaßnahmen und Unternehmen. In der Regel werden Originaltexte im – ggf. übersetzten und gekürzten – Wortlaut abgedruckt.

KlimaKompakt & KlimaKompakt Spezial

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 Nr. 92 | 12 2017

KlimaKompakt Nr. 92: Schwung für die Umsetzung von 'Paris'

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Am 12.12. wurde das Pariser Klimaabkommen zwei Jahre alt. Der Versuch von US-Präsident Trump, das Abkommen durch seinen Rückzug zu schwächen, ist bislang gescheitert. Nach der Defensive gegen Trump kommt die Klimapolitik nun wieder in die Offensive, das war beim „One Planet Summit“ deutlich zu merken, zu dem der französische Präsident am Jahrestag geladen hatte. Vorreiter aus Politik und Wirtschaft stellten dort konkrete Umsetzungsinitiativen vor. Immer mehr Investoren wollen die Risiken fossiler Energien nicht weiter tragen und lenken ihre Gelder in klimafreundliche Bereiche. Immer mehr Regierungen sind bereit, den dafür nötigen Rahmen zu setzen ...

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 Nr. 91 | 05 2017

KlimaKompakt Nr. 91: G20 - Raue See für internationale Klimapolitik

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Im vorliegenden KlimaKompakt dokumentieren wir relevante Abschnitte aus dem Kommuniqué der Finanzminister des Climate Vulnerable Forums (V20), einer gemeinsamen Erklärung der BASIC-Staaten zu Klimawandel sowie den Aufruf von 27 Firmenvorständen zu den Empfehlungen der Task Force des Finanzstabilitätsrates zur Offenlegung klimabedingter Finanzrisiken. Jetzt heißt es für die G20: Kurs halten und diesen Signalen folgen.

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 Nr. 90 | 10 2016

KlimaKompakt Nr. 90: Die G20 – Schwungrad oder Bremsblock für internationalen Klimaschutz?

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Der G20 als Vereinigung der wirtschaftsstärksten Nationen und größten Emittenten kommt bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens eine besondere Rolle und Verantwortung zu. Noch vor wenigen Jahren war Klimaschutz kein Thema in diesem Forum, das sich traditionell mit Finanzmarktstabilität und Wirtschaftswachstum beschäftigt.

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 Nr. 89 | 04 2016

KlimaKompakt Nr. 89: Folgen durch El Niño und den Klimawandel

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Das Klimaphänomen El Niño hat weltweite Auswirkungen: Überschwemmungen in Mittelamerika, Dürren in weiten Teilen Afrikas und Asiens, ein weltweites Korallensterben. Die Folgen dieser Katastrophen werden noch auf Jahre Millionen Menschen weltweit betreffen. Ein El-Niño-Jahr ist wie eine „Vorspultaste“ für die globale Erwärmung...

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 Nr. 88 | 04 2016

KlimaKompakt Nr. 88: Indische Perspektiven auf das Klimaabkommen

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Für die zukünftige Entwicklung des Weltklimas spielt Indien eine entscheidende Rolle. Millionen Inderinnen und Inder leben noch immer in Armut und fordern Entwicklungschancen ein. Um diesen Menschen Zugang zu moderner Energie zu gewähren, aber auch um den Energiehunger einer rasant wachsenden Mittel- und Oberschicht zu stillen, plant Indien einen massiven Zubau von Kraftwerken. Das Land steht vor der Entscheidung, weiterhin stark auf Kohle zu setzen oder stärker Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu fördern.

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 Nr. 87 | 01 2016

KlimaKompakt Nr. 87: Solarpartnerschaften Indiens

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Indien hat sich sehr ambitionierte Pläne für den Ausbau der Solarenergie gesetzt. Bis 2022 sollen insgesamt 100 GW installiert sein. Das ist ein wichtiger Baustein, um bis 2030 das Ziel zu erreichen, insgesamt 40 Prozent des generierten Stroms aus nicht-fossilen Quellen zu decken – so wie es Indien in seinem nationalen Beitrag für den Pariser Klimagipfel zugesagt hat.

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 Nr. 86 | 10 2015

KlimaKompakt Nr. 86: Indiens Klimaplan

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Die internationale Staatengemeinschaft hatte beim Klimagipfel in Lima 2014 vereinbart, dass im Laufe des Jahres 2015 alle Länder ihre Klimaziele als Beitrag zum neuen Klimaabkommen, das nun im Dezember in Paris verabschiedet werden soll, vorlegen. Anfang Oktober hat auch Indien einen solchen beabsichtigten nationalen Beitrag (Intended Nationally Determinded Contribution, INDC) eingereicht. Das Dokument ist sehr ausführlich und lässt dennoch viel Raum für Interpretation.

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 Nr. 85 | 06 2015

KlimaKompakt Nr. 85: Die Enzyklika „Laudato si'“ von Papst Franziskus

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Mit der Enzyklika „Laudato si'“ ist Papst Franziskus ein großer Wurf gelungen. Auf der Grundlage des Standes der Wissenschaft richtet er einen Aufruf zu Dialog und Handeln an Politik und alle Menschen, welcher der Dramatik der sozialen und ökologischen Herausforderungen gerecht wird. Prägnant und innovativ verbindet er die ökologische mit der sozialen Frage in einer integralen "Humanökologie". Dies gipfelt in prägnanter Kritik an einer Wegwerfkultur, die immer mehr Menschen ausschließt, einen dramatischen Artenschwund achselzuckend in Kauf nimmt und die Atmosphäre, die Ozeane sowie das Land zumüllt. Er drängt Menschen dieser Generation zur Verantwortung.

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 Nr. 84 | 06 2015

KlimaKompakt Nr. 84: Naturkatastrophen und Klimawandel

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In vielen Prozessen stehen 2015 wichtige Entscheidungen an: ob die Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen, die nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals) oder die Zukunft der Finanzierung von Entwicklung. Fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit gab es im März bereits den Auftakt der Entscheidungen: in Sendai/Japan wurde das Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge beschlossen. Damit sollen die Folgen von Naturkatastrophen – Wirbelstürme, Überflutungen, Erd­beben – durch Vorbeugung ein­gedämmt werden.

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 Nr. 83 | 04 2015

KlimaKompakt Nr. 83: Der Synthesebericht des Fünften Sachstandberichts des Weltklimarats IPCC

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Die Klimawissenschaft ist so umfangreich wie noch nie. Nach sieben Jahren hat der Weltklimarat IPCC nun 2013 und 2014 seinen neuen Sachstandsbericht – den nunmehr bereits fünften – vorgestellt. Dass der Klimawandel ein Problem ist, haben schon vorherige IPCC-Berichte festgestellt. Gibt es also etwas Neues? Die Antwort lautet Ja.

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 Nr. 82 | 03 2015

KlimaKompakt Nr. 82: Bildung für nachhaltige Entwicklung

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Im Angesicht der globalen Herausforderungen sind politische Weichenstellungen nötig. Sieht man jedoch den Widerstand, der sich in Deutschland der Transformation hin zu Erneuerbaren Energien, dem Ausstieg aus der Kohle und dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs entgegenstemmt, reibt man sich verwundert die Augen.

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 Nr. 81 | 09 2014

KlimaKompakt Nr. 81: Klimasondergipfel in New York

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Der von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon einberufene Klimagipfel in New York am 23.09.2014 war das größte klimapolitische Treffen von Regierungschefs aller Zeiten. Ziel war es, vor der Klimakonferenz Ende 2015 in Paris das Klimathema wieder auf die höchste politische Ebene zu heben. Einerseits waren die Vertreter der Staaten aufgefordert, neue konkrete Zusagen für den Klimaschutz und die Klimafinanzierung zu machen.

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 Nr. 80 | 02 2014

KlimaKompakt Nr. 80: Klimadiplomatie

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Schon heute ist der Klimawandel Verstärker von Krisen und Konflikten weltweit. Extreme Wetterereignisse an einem Ort haben in einer global vernetzten Welt immer öfter direkte oder indirekte Auswirkungen anderswo, auch in Deutschland. So bedroht der Klimawandel Menschenrechte, die menschliche Sicherheit und die internationale Stabilität. Er muss daher zu einem zentralen Thema der Außenpolitik werden.

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 Nr. 79 | Dezember 2013

KlimaKompakt Nr. 79: Internationale Wahrnehmung der deutschen Energiewende

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Mit der Energiewende will Deutschland – hoffentlich auch unter der neuen Regierung – Pionier auf dem Weg in eine Welt niedriger CO2-Emissionen sein. Zu Recht. Wird die deutsche Energiewende weltweit als Erfolgsmodell wahrgenommen, stärkt sie die Akteure, die auch in anderen Ländern Effizienz und Erneuerbare Energien vorantreiben. Das neue globale Klimaschutzabkommen kann nur dann ambitioniert gelingen, wenn entscheidende Regierungen ausreichend Vertrauen in Klimaschutz als Wirtschaftschance haben.

KlimaKompakt Spezial
 Nr. 55 / 31.10.13

Klimawandel menschengemacht, Handlungsdruck steigt - Wissenschaftler stellen insbesondere die Verwundbarkeit der Ozeane heraus

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Der vorgelegte Bericht der ersten IPCC-Arbeitsgruppe zeigt, wie massiv der Handlungsdruck für Politik, Wirtschaft und VerbraucherInnen ist: Mit über 95 % Sicherheit ist die Erwärmung menschengemacht. Die Meeresversauerung wird gegenüber dem letzten Bericht zunehmend als neue Herausforderung gesehen. Die Abschätzungen für den Meeresspiegelanstieg wurden nach oben korrigiert, obwohl sie weiterhin konservativ sind. Gänzlich neu ist, dass der IPCC erstmals ein Budget für Emissionen nennt (1000 Gt C), die von der Menschheit ausgestoßen werden können, um mit 66 % Sicherheit die Erwärmung unter zwei Grad Celsius zu belassen. ...

Dieser KlimaKompakt Spezial enthält eine detaillierte, von Germanwatch erstellte Darstellung und Bewertung der Ergebnisse der 1. IPCC-Arbeitsgruppe einschließlich der wichtigsten Beschlüsse ihrer Sitzung in Stockholm.

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 Nr. 78 | September 2013

KlimaKompakt Nr. 78: Eine gemeinsame Post-2015-Entwicklungsagenda

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Im Rahmen der UN-Vollversammlung treffen sich am 25. September 2013 Regierungsver-treter zu einem „High-Level Event“ in New York, um die Zukunft der weltweiten Entwicklungsagenda zu beschließen. Das Jahr 2015 markiert einen Meilenstein in der globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik. Die Millenium Development Goals (MDG) – konkrete Ziele zur Armutsminderung – bedürfen einer Erneuerung. Gleichzeitig sollen dann, wie im Konsens auf dem Erdgipfel 2012 in Rio beschlossen, Nachhaltigkeitsziele (SDG) für die Menschen in Industrie- und Entwicklungsländern verabschiedet werden.

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 Nr. 54 | 19.04.2013

Rollback statt Backloading - Schwarzer Tag für den Klimaschutz. Doch noch hat das Backloading eine Chance.

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Am 16. April 2013 war für den Klimaschutz in der EU der schwärzeste Tag seit dem Klimagipfel von Kopenhagen 2009 – wenn es bei der Ablehnung der Reform des Emissionshandels bleibt. Die Europaparlamentarier haben eine Tür für das Backloading als erstem notwendigem Reformschritt offen gelassen. Die Reparatur des Emissionshandels hat noch eine Chance – wenn die Bundesregierung jetzt sehr bald mit einer eigenen Position ein deutliches Signal setzt. Die Germanwatch-Kurzanalyse beleuchtet die Entscheidungen und ihre Bedeutung.

KlimaKompakt
 Nr. 77 | April 2013

KlimaKompakt Nr. 77: Den Emissionshandel retten

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Der europäische Emissionshandel steckt in der tiefsten Krise seiner achtjährigen Existenz. Das wichtigste Klimaschutzinstrument der EU erfüllt seine zentrale Aufgabe nicht: Den Übergang in die Null-Emissions-Wirtschaft möglichst kosteneffizient zu gestalten. Am 16. April stimmt das Europaparlament darüber ab, ob das von der Politik mitverursachte enorme Überangebot an Emissionsgutschriften verringert werden soll. Das wäre der erste notwendige Schritt für eine grundlegende Reparatur des fehlerhaft konstruierten Systems.

KlimaKompakt
 Nr. 76 | Februar 2013

KlimaKompakt Nr. 76: Höchste Zeit für klimapolitische Akzente

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Ein Bericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) sieht den Klimawandel als eines der größten Risiken. Viele Entwicklungs- und Schwellenländer haben in den letzten Jahren, gerade auch unter dem Eindruck dieses Risikos, Gesetze zum Klimaschutz verabschiedet. In den USA wird hoffentlich der rhetorischen Wiederauferstehung des Klimathemas auch entschlossenes Handeln Obamas und des neuen Außenministers John Kerry folgen. Doch wo steht Deutschland?

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 Nr. 75 | Dezember 2012

KlimaKompakt Nr. 75: 2-Grad-Limit und 4-Grad-Welt

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Die Wissenschaft ist klar: Die Welt steuert derzeit ungebremst auf einen in großem Maßstab gefährlichen Klimawandel zu. 4°C Temperaturanstieg, der derzeit als das wahrscheinlichere Szenario eingestuft werden muss, würden eine radikal veränderte Welt bedeuten. Dies zeigt der vor kurzem von der Weltbank vorgestellte Bericht.

KlimaKompakt Spezial
 Nr. 53 | 14.05.2012

UN-Klimaverhandlungen in Bonn 2012: Was steht auf der Agenda?

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Heute beginnen in Bonn die UN-Klima-Verhandlungen. Nach der historischen Einigung von Durban markieren sie den Startschuss auf dem Weg zu einem neuen, nun alle Länder mit verbindlichen Verpflichtungen umfassenden Klimaschutz-Abkommen. Das Germanwatch-Hintergrundpapier gibt Ihnen einen kurzen Überblick über Ausgangslage und Erwartungen an die Bonner Verhandlungen.

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 Nr. 74 | März 2012

KlimaKompakt Nr. 74 zum 30-Prozent-Ziel der EU

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Am Freitag (9.3.12) berät der Umweltministerrat über eine Erhöhung des Emissionsreduktionsziels bis 2020 von derzeit 20 auf 30 Prozent. Ein Beschluss in den nächsten Monaten ist nicht nur entscheidend, um das europäische Klimaschutzziel von 80-95 Prozent bis 2050 erreichen zu können. Das Emissionshandelssystem, das Flaggschiff der europäischen Klimaschutzstrategie, steht auf dem Spiel.

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 Nr. 52 | 23.12.2011

Von Durban nach Rio: Rückenwind für einen Paradigmenwechsel?

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Mit dieser Ausgabe von KlimaKompakt Spezial möchte Germanwatch Sie genau ein halbes Jahr vor dem Rio20+-Gipfel auf die politische Agenda aufmerksam machen. Zugleich zeigen wir einige Möglichkeiten, wie Sie sich an der politischen Debatte auf verschiedenen Ebenen beteiligen können, unter anderem, um auf hilfreiche Ergebnisse und nicht nur politische Formelkompromisse zu drängen. Dass man nicht auf Dauer ernsthaftes Handeln durch Rhetorik ersetzen kann, sollte 20 Jahre nach Rio klar sein.

KlimaKompakt Spezial
 Nr. 51 | 15.12.2011

Nach dem Durchbruch für rechtliche Verbindlichkeit in Durban: Jetzt die Ambitions- und Finanzierungslücke schließen

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Welche Ergebnisse hat der Klimagipfel im südafrikanischen Durban gebracht? Und welche Schritte sind nun zu tun?
Eine Germanwatch-Kurzanalyse des Klimagipfels 2011 in Südafrika.

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 Nr. 73 | Oktober 2011

KlimaKompakt Nr. 73: Klimamigration

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Migration auf Grund von Klimawandel ist bereits Realität. Doch eine eindeutige Definition fehlt bislang, u. a. weil oft schwer gesagt werden kann, was der Auslöser ist: sozio-ökonomische Einflüsse oder Umweltveränderungen. Außerdem stellt sich die Frage, inwieweit eine Unterscheidung zwischen Wetter und Klimawandel als Ursachen für Migration praktikabel ist.

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